Ich habe herausgefunden, dass wenn man seine Projekte über den Kernel mit der Eingabeaufforderung lädt, das um ein vielfaches schneller ist!
- Dafür muss erst das Projekt unter "C:\Users\USERNAME\AppData\Roaming\DMXControl Projects e.V\DMXControl\Kernel" kopiert werden
- Der Kernel muss seperat gestartet werden ("Lumos.exe")
- Mit dem "load" -Befehl kann dann das Projekt geladen werden, was deutlich zügiger als über die Oberfläche vonstatten geht
- Zur näheren Erklärung die ein "Terminal" oder eine Eingabeaufforderung nicht kennen:
Einfach mal "help" in das schwarz unterlegte Fenster eingeben (Falls es kein schwarzes Fenster gibt unter "Help" in der Werkzeugleiste auf "Show Server" klicken). In der 9. Zeile steht dann load [filename] - Statt der eckigen Klammern und "filename" tippt ihr dann den Dateinamen eures Projekts ein. Bedenkt das Windows bekannte Dateitypen(-enden) abschneidet und ein Projekt immer mit ".zip" endet.
- Zur näheren Erklärung die ein "Terminal" oder eine Eingabeaufforderung nicht kennen:
- Und danach sollte man natürlich die Benutzeroberfläche von DMX Control3 starten, also "LumosGUI.exe", und mit dem Kernel verbinden.
Sogar bei einem System mit sehr schneller Festplatte (SSD) funktioniert dies deutlich schneller, zumindest ist es bei mir so. Dazu sagen muss ich auch noch das ich über 250 Cue-Listen habe und das vorher immer ziemlich lange dauerte zu starten. Auf nem Gig war das lange hochfahren/starten etwas umständlich.
Als "Gig-Rechner" benutze ich einen alten Medion Rechner, der zum Öffnen von DMX Control3 über 5 Minuten, vielleicht sogar 10 Minuten brauchte bis alle Cue-Listen geladen waren. Mit diesem Trick ist das Programm innerhalb von eins, zwei Minuten gestartet.
Wenn man das Projekt speichern möchte, ist es so als ob man zum ersten Mal abspeichern würde.
Leider hat das keinen Effekt auf die Ladezeit des "Input Assignment"s, was das weitere Programmieren mit 200+ Cue-Listen sehr langwierig macht. ![]()