Ich hab da gerade was gefunden.
Habt Ihr eventuell so was ähnliches vor:
Video EASY STROBE
Ich hab da jetzt keinen Preis zu gefunden
aber der wird wohl das Problem sein.
Ist aber auch nur ein Strobe und
synchronisiert.
Gruß Steff
Ich hab da gerade was gefunden.
Habt Ihr eventuell so was ähnliches vor:
Video EASY STROBE
Ich hab da jetzt keinen Preis zu gefunden
aber der wird wohl das Problem sein.
Ist aber auch nur ein Strobe und
synchronisiert.
Gruß Steff
"Videostroboskop" dürfte genau das Stichwort sein, was die Ansteuerungsmöglichkeiten gibt.
Gefühlt unbezahlbar, aber das wird sich nicht vermeiden lassen, solltest du endlich einmal einsehen, dass dir DMX und Stroboskope nicht helfen werden.
Bei diesem Projekt wird keine Videostroboskopie zum Einsatz kommen, sondern es werden erstellte Strobesequenzen mit vorhandenen Videogeräten aufgezeichnet, mit anschließender Video-Bearbeitung.
Nochmal zurück zu diesem Gerät, INVOLIGHT Realstrobe 2
destilan-deutschland.de/modules/wsShop/article.php?article_id=312382&location_id=528&cat_id=61242
habe einige Angaben beim Hersteller angefragt, bis dato noch keine Antworten, z. B. zur maximalen Blitzrate.
Angenommen die beträgt 20 Hz, was bedeutet das? Es gibt 20 An- und 20 Aus-Intervall gleicher Länge (je 50 ms), oder sind An- und Aus-Intervalle unterschiedlich lang?
Wenn dieses eine Gerät im DMXC gesteuert wird, und im ersten DMX-Paket (von 44/Sek) steht ein Kanalwert 255 (max) für die Stroberate, was bedeutet das, dass genau ein Ein-Aus-Impuls mit Blitzlänge (z. B. obige 50 ms) entsprechend der Blitzrate (z. B. 20 Hz) angestoßen wird, oder ein dauerhaftes Blitzen mit dieser Rate, bis zu einem späteren Abbruchsignal??
Hallo,
bei solchen Strobes hast du einen entsprechenden Kanal, über den du die Geschwindigkeit steuern kannst. Konkret heißt dies, dass das Gerät solange mit einer dem Kanalwert äquivalenten Blitzrate (immer gleich lange Intervalle) blitzt, wie dieser Kanalwert gesendet wird. Das hat dann aber nichts mehr mit deinem Versuch zu tun, denn der Strobe erreicht die Blitzrate aus den in den Posts der anderen begründeten Gründen nicht.
Viele Grüße
JP
P.S.: Das einzige, was mir jetzt noch einfallen würde, wäre eben wie Stefan sagt mit einem alten Strobe und einem kleinen (Selbstbau-) Steuergerät, mit dem du die Blitze einzeln triggern kannst.
Hallo Dennix,
QuoteAngenommen die beträgt 20 Hz, was bedeutet das? Es gibt 20 An- und 20 Aus-Intervall gleicher Länge (je 50 ms), oder sind An- und Aus-Intervalle unterschiedlich lang?
wie Du unter Elektronenblitzgeräte in Wikipedia lesen kannst, ist die
Dauer eines Elektronenblitzes relativ Kurz 1/300 Sekunde und kürzer.
Wenn Du nun eine Blitzfrequenz von 20 Hz hast, bedeutet das nichts anderes,
als das die Röhre 20 mal pro Sekunde mit einer Länge von 1/300 Sekunde Blitzt.
Insofern hast Du kein gleiches Impuls/Pausen-Verhältnis.
Gruß Uwe
Hallo,
bei solchen Strobes hast du einen entsprechenden Kanal, über den du die Geschwindigkeit steuern kannst. Konkret heißt dies, dass das Gerät solange mit einer dem Kanalwert äquivalenten Blitzrate (immer gleich lange Intervalle) blitzt, wie dieser Kanalwert gesendet wird. Das hat dann aber nichts mehr mit deinem Versuch zu tun, denn der Strobe erreicht die Blitzrate aus den in den Posts der anderen begründeten Gründen nicht.
Viele Grüße
JP
"immer gleich lange Intervalle" - heißt das, die On-Intervalle (Blitzlänge) sind gleich lang wie die Off-Intervalle (Pausenlänge zwischen den Blitzen)?
Andere Möglichkeit wäre ja, alle On-Intervalle untereinander gleich lang (z. B. 10 ms), alle Off-Intervalle untereinander gleich lang (z.B. 40 ms), zusammen 50 ms, resultierende Rate 20 Hz.
Es soll definitiv ein LED-strobe keine Röhre verwendet werden!
Ich habe heute recherchiert zu der Möglichkeit, jedes strobe (= 2 LEDs, dieses Realstrobe hat 2 einzeln steuerbare LEDs) mit jeweils einem einzelnen Stand-Alone (Echtzeit!?) Controller zu steuern und diese Controller untereinander zu synchronisieren (!!?) - dann hätte man doch quasi mehrere (44,1 Hz) DMX-Pakete "phasenverschoben" nebeneinander, wodurch die zeitliche Auflösung, bzw. die Blitzrate, mit x-facher Controlleranzahl ebenfalls ver-x-facht wäre!??
Desweiteren 2 Industriestrobehersteller angefragt, einer hat gleich gesagt, so ein Projekt klappt nicht aus deren kombinierten Produkten, müsste was (arbeitsintensiv=teuer) entwickelt werden( die anderen würden sich das mal anschauen.. Kosten erstmal in den Sternen(
Es gibt ein interessantes Teil
https://forum.dmxcontrol-projects.org/www.monacor.de…&artikelid=9057
damit können einzelne An- und Aus-Signale in bis zu 1-ms-Auflösung an bis zu 6 LEDs versendet werden - nur hier das verschärfte Problem der potenzierten Unmenge an Einzelbefehlen, was noch krasser mit der 44,1 Hz Restriktion kollidiert (es sei denn, das Gerät könnte was mit - auf die wenigen, tatsächlich benötigten 6 Kanalwerte - reduzierten DMX-Paketen anfangen!??)... wenn doch das mit synchronisierten stand alone Controllern klappen könnte (dabei noch vorausgesetzt, die Speicherkapazität reicht bei denen aus, bisher max. einen mit 1 MB Speicher gefunden für 255 Szenen x 4096 Steps, GENI DMX Player, einer aber schon bei mehreren hundert Euronen)..!??!
Das Gerät von Monacor ist ein PWM-Controller, hier ist die Frequenz, mit der die LEDs ein- und ausgeschaltet werden, fest vorgegeben, die LEDs werden dann über das Tastverhältnis (Verhältnis zwischen An- und Auszeit) gedimmt, so dimmen auch normale LED-Scheinwerfer. Die Frequenz ist nicht einstellbar, schon gar nicht, in dem Bereich, in dem du sie brauchst. Bei PWM liegt sie meist im kHz-Bereich.
Wikipedia: PWM
Das Gerät von Monacor ist ein PWM-Controller, hier ist die Frequenz, mit der die LEDs ein- und ausgeschaltet werden, fest vorgegeben, die LEDs werden dann über das Tastverhältnis (Verhältnis zwischen An- und Auszeit) gedimmt, so dimmen auch normale LED-Scheinwerfer. Die Frequenz ist nicht einstellbar, schon gar nicht, in dem Bereich, in dem du sie brauchst. Bei PWM liegt sie meist im kHz-Bereich.
Wikipedia: PWM
habe heute mit einem Techniker von Monacor gesprochen, der auf PWM hingewiesen hat, jedoch auch sagte, dass ein ans Gerät angeschlossener DMX-Controller Ein-Aus-Signale für LED-strobes gewünschter Startzeiten/Leuchtdauer im ms-Bereich generieren könne...
Hallo,
Andere Möglichkeit wäre ja, alle On-Intervalle untereinander gleich lang (z. B. 10 ms), alle Off-Intervalle untereinander gleich lang (z.B. 40 ms), zusammen 50 ms, resultierende Rate 20 Hz.
dieses ist der Fall. Alle Blitze haben die selbe Länge und alle Off-Intervalle haben die selbe Länge. Letztere sind aber variabel um die unterschiedlichen Blitz-Frequenzen zu erzeugen.
Viele Grüße
JP
Noch nebeinbei etwas: Hängt euch nicht an angeblichen 44 Hz von DMX auf.
44 Hz sind nach Spezifikation maximal erreichbare Wiederhohlrate, wenn alle 512 Kanäle gesendet werden.
Werden also nur 256 Kanäle gesendet, verdoppelt sich grob überschlagen die Wiederholfrequenz, schon sind wir bei 88 Hz - und das komplett innerhalb der DMX512/1990 Norm.
Wenn die Kanal-Anzahl dann noch weiter verringert wird, erhöht sich die Wiederhohlrate entsprechend.
Wenn also das Strobo durch eine "Kanal an, Kanal aus" Sequenz mit einem Einzelblitz getriggert wird, spräche auch nichts gegen folgendes Vorgehen:
* auf der DMX-Leitung wird üblicherweise nichts gesendet, sie befindet sich im "High" Zustand
* wenn nach einer halben Sekunde kein Blitz gefordert wurde, wird ein DMX-Paket mit "Kanal aus" gesendet, um die maximale Mark-Zeit von 1 Sekunde einzuhalten - sonst würde das angeschlossene Gerät einen DMX-Ausfall erkennen.
* wenn das Stroboskop blitzen soll, wird eine "Kanal an, Kanal aus" Sequenz übertragen
Letze Sequenz wären im Extremfall ein übertragener DMX-Kanal, also typischerweise:
Reset: 88 µs
Mark: 8 µs
Startbyte: 44 µs
Frame Kanal 1: 44 µs
Also für eine Kanaländerung: 184 µs
Also für die Sequenz: 368 µs
Gibt also eine maximale Blitzrate von 2,717 kHz - und das alles DMX konform.
Bei zwei übertragenen DMX-Kanälen wären es analog 2,192 kHz.
Die Frage ist hier nur wie gut DMX in diesen Geräten implementiert ist. Wie bereits gesagt, sind das Geräte die nicht auf Anforderungen mit solch exaktem Zeitverhalten ausgelegt sind. Wenn du ein Gerät erwischst, welches von einem ordentlichen Ingenieur entwickelt wurde, dann wirst du damit deine Freude haben - aber das musst du selbst ausprobieren, da kann es sogar zwischen zwei Geräteserien oder Firmware-Versionen des gleichen Herstellers große Unterschiede geben.
Möglich ist, dass die interne Verabeitung von DMX dir einfach ein paar Kanaländerungen verwirft, falls diese zu schnell eintreffen, oder die Ansteuerung der LEDs mit einer festen Frequenz erfolgt - du also beispielsweise eine Ansteuerfrequenz von 60 Hz vorgibst, aber das Stroboskop immer zur nächsten passenden 50 Hz Periode einen Blitz auslöst - und dann auch mal entsprechend dunkel bleibt.
Das müsstest du dann selbst ausprobieren und nachmessen - ich gehe mal davon aus, wenn du entsprechende Anforderungen an das Stroboskop hast, solltest du auch die Möglichkeiten haben, diese zu überprüfen.
Freundliche Grüße
Stefan
PS: Sonst wäre noch die Idee, Blitzgeräte aus dem Fotografiebedarf zu verwenden, diese sind auf Echtzeitanforderungen ausgelegt, wie sie hier gefordert werden. Nur verwenden diese eben Blitzröhren, die vom Themenstarter nicht gewünscht werden.
Na dann viel Erfolg bei der Suche...
Ich habe gestern noch mal kurz mein "altes" 1500W Röhrentrobe rausgekramt.
Das wie ich schon mal beschrieben habe einem "DMX-Adapter" bekommen hatte.
Dieser bekommt das DMX Signal und macht dann den Takt für das Strobe.
Das Ding kann schon ganz schön schnell. Ich hab es jetzt nicht messen können.
Aber die Röhre und das Gerät wurden schon ganz schön warm.
Lang hält das Ding das wohl nicht aus.
Wenn Du aber Sequenzen duchfahren möchtest wirst du mit einem solchen "modifizierten"
freilaufenden Strobe (LED oder Röhre) nichts anfangen können.
Gruß Steff