Posts by Dennix

    Das Gerät von Monacor ist ein PWM-Controller, hier ist die Frequenz, mit der die LEDs ein- und ausgeschaltet werden, fest vorgegeben, die LEDs werden dann über das Tastverhältnis (Verhältnis zwischen An- und Auszeit) gedimmt, so dimmen auch normale LED-Scheinwerfer. Die Frequenz ist nicht einstellbar, schon gar nicht, in dem Bereich, in dem du sie brauchst. Bei PWM liegt sie meist im kHz-Bereich.

    Wikipedia: PWM

    habe heute mit einem Techniker von Monacor gesprochen, der auf PWM hingewiesen hat, jedoch auch sagte, dass ein ans Gerät angeschlossener DMX-Controller Ein-Aus-Signale für LED-strobes gewünschter Startzeiten/Leuchtdauer im ms-Bereich generieren könne...

    Hallo,
    bei solchen Strobes hast du einen entsprechenden Kanal, über den du die Geschwindigkeit steuern kannst. Konkret heißt dies, dass das Gerät solange mit einer dem Kanalwert äquivalenten Blitzrate (immer gleich lange Intervalle) blitzt, wie dieser Kanalwert gesendet wird. Das hat dann aber nichts mehr mit deinem Versuch zu tun, denn der Strobe erreicht die Blitzrate aus den in den Posts der anderen begründeten Gründen nicht.
    Viele Grüße
    JP

    "immer gleich lange Intervalle" - heißt das, die On-Intervalle (Blitzlänge) sind gleich lang wie die Off-Intervalle (Pausenlänge zwischen den Blitzen)?
    Andere Möglichkeit wäre ja, alle On-Intervalle untereinander gleich lang (z. B. 10 ms), alle Off-Intervalle untereinander gleich lang (z.B. 40 ms), zusammen 50 ms, resultierende Rate 20 Hz.

    Es soll definitiv ein LED-strobe keine Röhre verwendet werden!

    Ich habe heute recherchiert zu der Möglichkeit, jedes strobe (= 2 LEDs, dieses Realstrobe hat 2 einzeln steuerbare LEDs) mit jeweils einem einzelnen Stand-Alone (Echtzeit!?) Controller zu steuern und diese Controller untereinander zu synchronisieren (!!?) - dann hätte man doch quasi mehrere (44,1 Hz) DMX-Pakete "phasenverschoben" nebeneinander, wodurch die zeitliche Auflösung, bzw. die Blitzrate, mit x-facher Controlleranzahl ebenfalls ver-x-facht wäre!??

    Desweiteren 2 Industriestrobehersteller angefragt, einer hat gleich gesagt, so ein Projekt klappt nicht aus deren kombinierten Produkten, müsste was (arbeitsintensiv=teuer) entwickelt werden( die anderen würden sich das mal anschauen.. Kosten erstmal in den Sternen(

    Es gibt ein interessantes Teil
    https://forum.dmxcontrol-projects.org/www.monacor.de…&artikelid=9057
    damit können einzelne An- und Aus-Signale in bis zu 1-ms-Auflösung an bis zu 6 LEDs versendet werden - nur hier das verschärfte Problem der potenzierten Unmenge an Einzelbefehlen, was noch krasser mit der 44,1 Hz Restriktion kollidiert (es sei denn, das Gerät könnte was mit - auf die wenigen, tatsächlich benötigten 6 Kanalwerte - reduzierten DMX-Paketen anfangen!??)... wenn doch das mit synchronisierten stand alone Controllern klappen könnte (dabei noch vorausgesetzt, die Speicherkapazität reicht bei denen aus, bisher max. einen mit 1 MB Speicher gefunden für 255 Szenen x 4096 Steps, GENI DMX Player, einer aber schon bei mehreren hundert Euronen)..!??!

    Bei diesem Projekt wird keine Videostroboskopie zum Einsatz kommen, sondern es werden erstellte Strobesequenzen mit vorhandenen Videogeräten aufgezeichnet, mit anschließender Video-Bearbeitung.

    Nochmal zurück zu diesem Gerät, INVOLIGHT Realstrobe 2
    destilan-deutschland.de/modules/wsShop/article.php?article_id=312382&location_id=528&cat_id=61242
    habe einige Angaben beim Hersteller angefragt, bis dato noch keine Antworten, z. B. zur maximalen Blitzrate.
    Angenommen die beträgt 20 Hz, was bedeutet das? Es gibt 20 An- und 20 Aus-Intervall gleicher Länge (je 50 ms), oder sind An- und Aus-Intervalle unterschiedlich lang?
    Wenn dieses eine Gerät im DMXC gesteuert wird, und im ersten DMX-Paket (von 44/Sek) steht ein Kanalwert 255 (max) für die Stroberate, was bedeutet das, dass genau ein Ein-Aus-Impuls mit Blitzlänge (z. B. obige 50 ms) entsprechend der Blitzrate (z. B. 20 Hz) angestoßen wird, oder ein dauerhaftes Blitzen mit dieser Rate, bis zu einem späteren Abbruchsignal??

    Diese Sequenz war ein winziges Beispiel zur Verdeutlichung. Es wird letztlich auf ca. 10 LEDs hinauslaufen, die nicht wiederholte sondern unterschiedliche Strobe-Sequenzen durchlaufen sollen (wie eine Geschichte, ohne Refrains), so dass am Ende in der Summe wohl Tausende Einzelschritte resultieren. Und die sollen nicht alle einzeln per Hand eingegeben sondern aus extern erstellten Listen rübergeschaufelt werden.


    Arr ich wusste dass das ganze (zeitlich) aus dem Ruder laufen würde, eigentlich Zeit zum Schlafen!:)

    Nachtrag: Die aufzeichnende Kamera soll gerade nicht synchronisiert werden,
    sondern die gewissermaßen zufällige Korrelation zwischen Strobes und Videorecording zum Tragen kommen.

    Welche zeitliche Auflösung haben eigentlich diese stand alone Controller (habe da bisher keine Infos gefunden), sprich wie genau können die Startzeitpunkte des Aussendens von DMX-Paketen festgelegt werden? Hoffe irgendwas im sehr niedrigen Mikrosekundenbereich.
    Idee wäre - angesichts der Grenzen der DMX-Übertragung - jedes Strobe (obiges Realstrobe hat 2 einzeln steuerbare LEDs) mit jeweils einem Controller zu koppeln, die wiederum alle untereinander zu synchronisieren (wie geht das?), so dass sie in einem möglichst exakten Phasenabstand ihre Signalpakete auszusenden, so dass von 2/3/x Strobes - wenn man sie zusammengefasst (virtuell) als ein einziges betrachtet - eine quasi 2-/3-/x-fache Blitzrate erzeugt würde. Hier bliebe die Frage nach der Blitzdauer, so dass es nicht zu zeitlichen Überlappungen einzelner strobes käme.

    Falls die Länge der Liste - die Anzahl von Steps, Szenen, Chases wie auch immer - nicht begrenzt wäre, ok, aber anscheinend sind da ja relativ niedrige Grenzen gesetzt bei den externen Controlern/Pulten, siehe das Modell oben!? Wobei mir der Unterschied zum Rekorder noch nicht klar ist, braucht man zzgl. zu dem noch einen Player?

    Wie sieht es mit einem handelsüblichen DMX-Controller aus, da sollte die Echtzeitproblematik doch außen vor sein, z. B.
    https://forum.dmxcontrol-projects.org/www.thomann.de…nvader_2420.htm

    "Ansteuerung von DMX- und analog Strobo möglich""1200 programmierbare Szenen" erscheinen mir jedoch recht wenig, habe zwar andere Geräte mit über 4500 Szenen gesehen, aber gibt's nicht welche im 5 oder 6 stelligen Bereich, ggf. durch optionale Erweiterung?
    Nun hier die analoge Frage, wie bekäme man die Bytewerte (z. B. wieder aus Excellisten) in den Speicher des Controllers, in dem die "programmierbaren Szenen" ja in irgendeinem Format (welchem??) abgelegt sein müssen!?

    Oder ein DMX-Recorder, z. B.
    https://forum.dmxcontrol-projects.org/www.bkbraun.co…DMX-DR-PRO.html
    "über 8 Speicherplätze, auf denen Chases Szenen oder Shows frei abgelegt werden können" - wieviele Chases bzw. Szenen wären das, was bedeuten 8 Speicherplätze? Lässt der sich extern mit Daten füttern?

    Natürlich hätte ich nichts gegen ein (marktgängiges, fertiges) Elektronikgerät, das die Sache zuverlässig ohne DMX erledigt, wenn mir jemand sagt, was, woher, wie teuer. Es gibt ja Anbieter von Industriestroboskopen (z. B. für Mess/Zählzwecke), nur wenn die was customizen, evtl. als Einzelstück, geht's doch bestimmt in die 1000e?!

    Hallo Floyd,
    Prozessen unter z. B. Windows XP kann man via Taskmanager die Priorität "Echtzeit" zuweisen, und wenn z. B. der Rechner nur diese eine DMXC-Anwendung fährt und Hintergrundprozesse weitesgehend abgeschaltet sind - wäre das nicht ein Weg?? Ein paar unerwünschte Delays ab und an wären zu verkraften, das ist dann gewissermaßen "Ausschussmaterial".

    Inzwischen im Controllerprog eine Beispielszene mit einem Stroboskop erstellt, 2 Kanäle sind belegt (Dimm, Strobegeschwindigkeit), Byte-Werte im Prog geändert, beide Varianten in zwei Szene-Dateien gespeichert, diese mittels Texteditor verglichen und festgestellt, wo welcher Byte-Wert für den jeweiligen Kanal steht (ist eine fortlaufende Liste ohne Trennzeichen). Diese Art von Datei habe ich gemeint, als ich fragte, wo man die Bytewerte der Kanäle gelistet findet... man müsste ja nur den Aufbau der Szene-/Sequenz-/Show-Dateien kennen, um sie direkt / von außerhalb des Controllerprogs editieren zu können?!? Oder gibt es eine Einstellung des DMXC-Progs, dass Szenen (so viele wie möglich, wahrscheinlich zehntausende nötig) fortlaufend zeilenweise dargestellt werden, wobei in den Zeilen die Kanalwerte spaltenweise gelistet sind, die man dann copy-paste-mäßig z. B. aus einer Excel-Tabelle rüberholen kann?

    Guten Tag und danke für die neuerlichen Hinweise!)

    Dass ich das Ganze z. B. über DMXControl realisieren wollte, liegt daran, dass ich das Prog für einen Sequenzer halte, um im Sinne dieses Namens Abfolgen zu erstellen, nur eben keine komplexen wechselnden Bühnenbilder, sondern schlicht und einfach Strobeeffekte mit einigen LEDs. Aber kein Eigenbau, sondern ein marktzugelassenes/geprüftes Gerät, ist (für mich) auch eine Frage der Sicherheit, wenn andere Leute beteiligt sind.

    Ein kleines Bsp. zur Verdeutlichung, beliebig skalierbar, für den Fall fester (vom Gerät vorgegebener) Blitzlängen:
    t(i) ... Zeitpunkt(chronologischer Index i) - hier meine ich beliebige, millisekundengenaue, Zeitpunkte im Zeitverlauf (die ggf. mit der DMX-Signalübertragung, also den Frames und entsprechenden Zykluszeiten, in Einklang stehen)
    LED1, LED2 ... 2 einzeln steurbare LEDs am Stroboskop (z. B. INVOLIGHT Realstrobe, bei dem ich noch keine Angaben zur maximalen Blitzrate und Dauer der einzelnen Blitze habe)

    t(0): Start der Sequenz
    t(1): LED1=on
    t(2): LED2=on
    t(3): LED1=on, LED2=on
    t(4): LED2=on
    t(5): LED1=on
    ...
    Angenommen die Blitzdauer eines Gerätes beträgt z. B. 10 ms, dann wären bei einer minimalen Pausenlänge zwischen den Blitzen von z. B. 10 ms theoretisch insgesamt = 50 Blitze/Sek möglich. Das ist erstmal nur eine theoretischen Annahme, über die tatsächlichen Parameter informiert der Hersteller/Distributor hoffentlich.

    Für den Fall, dass die LEDs keine festen Blitzdauern haben, würden die Sequenzen entsprechend aus on- und off-Signalen für die einzelnen LEDs bestehen:
    t(0): Start der Sequenz
    t(1): LED1=on
    t(2): LED1=off, LED2=on
    t(3): LED2=off
    t(4): LED1=on, LED2=on
    t(5): LED1=off
    t(6): LED2=off
    ...

    Wenn das Controllerprogramm das prinzipiell macht, ergeben sich für mich Fragen:
    - wie viele solcher einzelnen Szenen/Sequenzen können aneinandergereiht werden, Obergrenze bei DMXC? Bspw. stelle ich mir eine Abfolge von z. B. je 10.000 on- und off-Befehle für z. B. 10 LEDs vor, also insgesamt 200.000 Befehle, deshalb:
    - wie sieht die Sequenz im Speicherformat von DMXC, also in der Sequenzdatei aus? Falls da einfach Zahlenwerte (0-255) für die Kanäle als Liste hinterlegt wären, könnte man eine Abfolge z. B. in Excel programmieren und einfach in die Sequenzdatei kopieren, ginge bestimmt 100x-fach schneller als die Handeingaben im Prog?!

    Was ich also letztlich suche, ist ein/mehrere (marktgängige) Gerät/e mit x LEDs, die einzeln programmiert werden können, so dass beliebig(lang)e strobe-Sequenzen mit einer - möglichst simplen - Controllersoftware erstellen werden können.

    Grüßt Den

    Warum hast du dich so sehr auf DMX eingeschossen? DMX ist dafür einfach nicht ausgelegt, Punkt. Ich bin mir sicher, dass es dafür entsprechende Lösungen gibt, die sich mit der Kamera synchronisieren können. Wenn dir das zu teuer ist, bleibt dir wohl nichts anderes übrig, als da etwas selbst zu basteln.
    Viele Grüße
    JP

    nicht auf DMX eingeschossen, ich vertraue nur nicht soo sehr auf Eigenbau in der Halbleiterebene, dort 0 Erfahrung, und keine Zeit zum Einarbeiten... es sieht bald so aus, dass ich eine Anfrage an eine IT-Firma stellen sollte, das Ziel ist ja klar formulierbar... Aber wie teuer das wird???

    Wikipedia:
    "Es können, müssen aber nicht alle 512 Kanalbytes übertragen werden."
    "Sollte die Übertragung zu einem beliebigen
    Zeitpunkt unterbrochen werden, kann sie durch das Senden eines neuen
    DMX-Paketes wiederaufgenommen werden."

    https://forum.dmxcontrol-projects.org/www.mikrocontr…m/de/dmx512.php
    "Es ist nicht möglich die Datenbytes (Kanäle) beliebig zu reduzieren. Den
    Empfängern muss die Gelegenheit gegeben werden, die Daten dekodieren zu
    können. Bei einem typischen Sendevorgang sind das 24 Datenbytes
    (Kanäle) + das Startbyte."

    Zeit für ein komplettes DMX Paket mit allen 512 Kanälen = 22668 µs --> bei obigen minimal möglichen 24 Datenbytes (meine Anwendung benötigt ja sogar weniger, müssten dann wohl ein paar "Dummy-Kanäle" mitlaufen!?) wären das etwas über 1000 µs, somit knapp 1000 Pakete pro Sekunde möglich, in denen dann lediglich die strobes unterzubringen wären!???

    Kann man eigentlich die DMX-Pakete, die von der Controllersoftware erstelllt werden, irgendwie direkt (ohne dieses Prog) editieren, ist doch nur eine Liste von Zahlen in einem Dateiformat xyz (gibt es irgendwo im Netz Beispieldateien)?!?

    Ich glaube, da hast du was falsch verstanden, DMX-Pakete finden auf Hardwareebene auf Bitebene (An oder Aus) statt, da ist nichts mit Dateien ;)

    OK!) Die Controllersoftware erstellt ja Szenen und Sequenzen in Dateien, sind denn darin einfache Listen abgelegt, die man direkt editieren könnte (was durchaus viel schneller sein könnte als in der Software, z. B. wenn durch eigene Progs generiert)?

    Hallo und besten Dank für eure Anregungen!
    Bin dabei, sich step-bei-step in die Materie einzuarbeiten...

    Wie gesagt, keine Röhren, nur LEDs!

    Das obige Eurolite-Gerät kommt wohl doch nicht in Frage, da laut Handbuch nur allen LEDs zusammen ein Stroposkopeffekt zugewiesen werden kann.
    Insofern wird es in nächster Annäherung wohl auf 2-3 "INVOLIGHT Realstrobe 2" hinauslaufen:
    https://forum.dmxcontrol-projects.org/www.destilan-d…28&cat_id=61242
    hat 2 LED stripes (könnte man ja partiell abdecken nach Bedarf!?), denen jeweils separate Strobeeffekte (2 Kanäle dafür) zugewiesen werden können.

    Nochmal zu den Frames: habe gelesen, dass man die DMX-Pakete durch ein bestimmtes vorzeitiges Stop-Signal verkürzen kann, so dass nicht alle 512 Kanäle gesendet werden, sondern nur die benötigten (z. B. 10), wodurch ja die Framerate entsprechend höher sein könnte als die 44,1/Sekunde!???
    Bliebe für mich die Frage, welche Blitzlänge dieses Stroboskop erzeugt, und inwiefern das änderbar wäre (vorhandener baustein vs. anderes Fertigteil)? Habe bis dato leider keine Herstellerseite/Kontakt im Netz gefunden.

    Kann man eigentlich die DMX-Pakete, die von der Controllersoftware erstellt werden, irgendwie direkt (ohne dieses Prog) editieren, ist doch nur eine Liste von Zahlen in einem (welchem?) Dateiformat?!?

    In Bezug auf die Viedoaufnahmen, es geht gerade um diese Grenzverläufe, Schwebungen, Zusammenwirken und Übergänge von scheinbarem Stillstand und Bewegung, auch mit Zeitlupen, evtl. über Splitscreen gegenübergestellt, ist halt was Experimentelles, das soweit wie möglich ausgereizt werden soll =)

    Grüßt Den

    Hallo Floyd,

    danke für deine Antwort!)

    Die hohen Frequenzen sind eben technisch bedingt, es sollen auch "experimentelle" Videoaufnahmen gemacht werden.

    "DMX kann ca.44 Frames/Sekunde, was 22mal Aus/An darstellt. Da ist per direkter DMX Kontrolle sowieso Ende."
    Heißt das, dass die hier insgesamt 10 LEDs sich die 44 Frames gemeinsam teilen müssten, oder gilt die Zahl pro DMX-Kanal?

    "Ein interner Controller
    könnte natürlich auch schneller"
    Was ist das für ein Gerät bzw. in welchem befindet er sich? Kannst du Beispiele (Kosten?) nennen?
    Heißt das, ich bräuchte das Strobe, den Internen Controller (wovon?) und/oder die DMX-Software, oder was noch?

    Wie gesagt, geht es nur um diese handvoll LEDs, kann man die Sequenzen irgendwie direkt auf DMX-Ebene erstellen, ohne eine dritte Programmiersprache oder eine Controller-Software für ganze Bühnenshows?

    Gruß Den

    Hallo Leute,

    ich bin absoluter Newbee und möchte mir ein Stroboskop mit mehreren LEDs zusammenstellen, um unterschiedliche Strobesequenzen darstellen zu können.
    Favorit ist derzeit EUROLITE LED STP-10 6500K 10x3W Leiste, Infos z. B. hier:
    https://forum.dmxcontrol-projects.org/www.thomann.de…10x3w_bar_6.htm

    Dazu meine Fragen:

    --- Kann man so ein Gerät auseinander nehmen und die LEDs in eine eigene Rahmenkonstruktion mit bestimmter Anordnung einbauen (Frage wg. evtl. nötigem Aufbau zur Kühlung, Kabellängen usw.)?

    - laut Produktbeschreibung: "Jede LED kann einzeln angesteuert werden", "Strobe-Effekt ... über DMX einstellbar", "Strobe-Effekt mit 1-20 Blitzen pro Sekunde". --- Lässt sich mit Hilfe der DMX Controlsoftware eine noch höhere Blitzrate als die 20 Hz pro LED erreichen, oder könnte/müsste man z. B. 2 LEDs halb zeitversetzt laufen lassen, um die doppelte Blitzrate zu erreichen?

    --- Hat obiges Gerät eine feste Blitzlänge (vermute dann mal ein paar Millisekunden?!) oder lässt die sich mit der Controlsoftware verändern? Wie ist das bei andern Geräten in der Preisklasse, welche Blitzlängen?

    - Ziel ist letztlich, LED-on (Blitze) und LED-off (Pausen) Sequenzen unterschiedlichster Art für jede LED zu erhalten. --- Gibt es da in der Controlsoftware eine Höchstgrenze für die Gesamtdauer/Anzahl solcher Sequenzen am Stück?

    Für Tipps und Antworten wäre ich sehr dankbar!!

    Den