Interface LED leuchten nicht (mehr)

We proudly present: The release of DMXControl 3.3.3!


On September 29, 2026, we held our release show for DMXControl 3.3.3. During our usual “hour-long” session, we showed you all the new features in this version and what it now has to offer.
Read all about it in the corresponding news article: We proudly present: The release of DMXControl 3.3.3!


  • Hi,

    ich habe es zuerst mit 5V probiert, aber leider habe ich nicht genau gelesen. Danach hab ich auf 9V umgestellt, und seitdem leuchten die LEDs nicht mehr. Der Computer erkennt das Interfac eim Gerätemanager nicht.
    Leider hab ich auch die Polung am beim zweiten "Angehen" nicht beachtet.

    Hoffe jemand kann mir helfen.

    EDIT: Habe nun jeden Widerstand mal durchgemessen und musste feststellen, dass mir keine 47k Widerstände geliefert worden sind, sondern einmal 30k und einmal 17k.
    Wäre das der Grund?

    Ich habe es nun mal nur mit USB anstecken versucht, braucht man den externen Stromanschluss wenn man 5V am USB hat überhaupt?

    EDIT2: Sry für meinen kleinen Statusupdate, jezt leuchtet die blaue LED doch. Aber es wird nichts im Gerätemanager erkannt :(

    Edited 3 times, last by Grex (January 13, 2012 at 5:40 PM).

  • Hallo,
    also erstmal zur ext. Stromversorgung: Diese ist nicht unbedingt nötig. Sie ist vorallem dafür da, wenn das Interface "nur" als Repeater arbeitet, dass es dann Saft bekommt. Ich brauche die ext. Stromversorgung manchmal, wenn ich lange DMX-Leitungen habe (genau hab ich nicht gemessen, aber so ab vielleicht 50m Länge oder so). Dann springt das Interface am PC erst garnicht an bzw. geht aus, wenn ich die ext. Stromversorgung ausstecke wärend das IF am PC hängt. Vermutlich schaltet der USB-Controller meines PCs den USB-Port ab, weils ihm ein zu großer Strom ist.

    Zu deinem Hauptproblem: Also die Widerstände sollten schon den korrekten Wert (plus Tolleranz) einhalten. Ich bin im Schaltungsbau nicht so bewandert, weshalb ich dir nicht sagen kann, was das im einzelnen für auswirkungen hat. Aber die Widerstandswerte sollten den vorgaben eentsprechen, also tausche die Widerstände am besten aus.

    Zwischen was und der Sicherung hast du denn gemessen? Ist die Sicherung OK?

    Viele Grüße
    JP

    P.S.: Mein Netzteil steht auf 6V und das IF läuft stabiel damit.

    im Falle eines Falles klebt Gaffa einfach alles, denn Gaffa ist dein Freund und Helfer :thumbup:

  • Hi,

    ja die Sicherung hat 5V, da passt alles.
    Nur das "komische", in der debug steht, 4.6V müssen am IC liegen.
    Daher hab ich mal Pin1 und an der Kühlfahne des 7805ers gemessen, hier habe ich 4,43V

    Ich muss auch sagen, dass das Multimeter schon sehr alt ist.

    Ich habe mal zwei Bilder angefügt, bitte nichts bei den oberen drei Widerständen denken, ich die sind mir erst nach dem Löten als ich es umdrehte aufgefallen und hatte da schon die Drähte abgezwickt, und nun bekomm ich diese nicht mehr ganz gerade :)

    Und beim IC, hab ich den Sockel weg gelassen.

  • also, wenn du sagst, du hast nicht auf die Polung geachtet kann das zwar Folgen haben, aber im Prinzip sollte die Diode (D4) das abfangen... Normal solltest du damit nix braten können. Wenn du die Spannung zu hoch gedreht hast, kann es sein, dass das schwächste Bauteil in der Kette den Geist aufgegeben hat. Bei 9V sollte das eigentlich nicht der Fall sein, da laut Projektarchiv 9V erlaubt sind. Was hast du denn für ein Netztel verwendet? Vielleicht war die Leerlaufspannung oder irgendwelche unregelmäßigkeiten in der Stromversorgung der Auslöser für den Defekt. Wenn dein Interface nicht vom PC erkannt wird, kann das auch an dem USB-Controller liegen. Der ist auch über Umwege an den externen Stromanschluss angebunden, vielleicht ist da was kaputt gegangen.

    Lieben Gruß,
    Benny.

    P.S. Wenn die Widerstände eingebaut sind, misst du mit dem Messgerät den Gesamtwiderstand, über das Bauteil (In deinem Fall Widerstand). Dieser resultiert aus der restlichen schaltung und weicht aller wahrscheinlichkeit nach von dem Eigenwiderstand des Bauteils ab.

  • Ja im eingebauten Zustand, aber natürlich nicht unter Spannung.

    Beim linken Widerstand also R20 komme ich auf 34,4k und beim rechten also R21 komme ich auf 23k

    Ich habe mal die Spannung vom Atmega Pin 13 mit dem Kühlfänchen gemessen, es kommen 4.53V


    Ich wollte gerade den Beitrag abschicken, zu Benny: Ich verwende eine universelles. Das komische ist, als ich es eingeschaltet hab, leuchtete die rote Lampe (normal?).

    Ich messe ja nur den Widerstand selbst, und nicht alle zwei, also ich messe auf der Oberseite, da wo der Widerstand anfängt und aufhört :)
    Meines wissen sollte ich dann nicht den Gesamtwiderstand messen können. Ansonst klär mich bitte auf, sind schon 4 Jahre als ich das praktisch hatte :D
    Das würde aber bei den anderen Widerständen sonst auch nicht geklappt haben.

    Mit dem Farbcode war ich ehrlich gesagt zu faul, hätte ich auch selbst ausprobieren können. Aber eventuell ist dieser defekt?

  • Wenn der Farbcode stimmt, würde ich davon ausgehen, dass die widerstände auch den richtigen Wert haben. Und ob du nun "auf" dem Widerstand misst, oder an der Unterseite der Platine ist völlig egal. Je nachdem welchen Widerstand du misst, kann es aber sein, dass du den "richtigen" wert misst. R10 z.b. sollte stimmen, da du über die LED misst, und entweder sperrt sie die Mess-Spannung aus deinem Multimeter, oder du landest über der LED auf dem Masse-Kontakt, und der ist mit sicherheit nicht wieder mit dem anderen Ende deines Widerstandes verbunden.
    Über R9 wirst du allerdings auch den Eigenwiderstand von IC7, IC8 und IC9 mitmessen. Egal wo du die Kontakte von deinem Messgerät ansetzt.
    Analoges Beispiel: Wenn du eine Glühbirne an der Fassung und an dem Pol am unteren Ende anfasst, leuchtet sie nicht und du merkst nix. Du bis der Widerstand. Gibst du jetzt allerdings Strom auf die Glühbirne, "fließt" der Strom nicht nur durch die Birne und sie leuchtet, sondern er durchströmt auch deine Finger, (den widerstand) und du kriegst mächtig eine gewischt. (NICHT AUSPROBIEREN!!!). Das Messgerät gibt ja auch einen Strom auf dein Bauteil. Nur dieser fließt auch durch alles andere, was in der Schaltung hängt, demnach ändert sich auch der Messwert gegenüber einem "losen" Bauteil.

  • Ah ok danke dir.

    Bin jetzt mal alle Verbindungen vom USBN nachgegangen, überall habe ich eine Verbindung, daher er MUSS ja írgend etwas erkennen oder nicht?


    EDIT:
    Ehm,... habe bemerkt, dass ich den IC2 und IC3 nur locker drinnen waren. Reingedrückt, neu angeschlossen und dann blinkte die LED blau, wie das er arbeiten würde. Jedoch leider macht er kein USB gefunden Ton, bzw. zeigt etwas im Gerätemanager an :(

    Edited once, last by Grex (January 13, 2012 at 7:04 PM).

  • Hmm... Das ist zumindest etwas. Vielleicht kalte Lötstellen am USBN?
    Die anderen ICs richtig drin? Der ATmega (IC1) muss auch etwas fester reingedrückt werden, da gehts noch schwieriger als bei den anderen beiden.

    edit: Sry, den hast du ja fest eingebaut, vergiss es ;)

  • Also, die blaue LED blinkte ganz ganz schnell, wie z.B. bei der HDD Led wenn sie gerade arbeitet. Ich denke mal das war ein gutes Zeichen.
    Jedoch hab ich das dann gleich nochmal ausprobiert, nix.

    Beim anderen PC probiert => nix.

    Wieder alles so wie es war.
    Am USBn hab ich eigentlich jeden Pin nachverfolgt auf der Platine und dann auf Durchgang geprüft, überall war der Weg frei. Bis auf 2 od.3 Pins, die einfach ins "Nichts" führen.
    Daher sind die Lötstellen ja ok.

    EDIT: Ohne IC1 müsste es das Gerät doch auch erkannt werden oder?, ich hätte noch einen weiteren da, ungeflasht. Aber um diesen zu flashen muss das Gerät ja im Gerätemanager erkannt werden oder nicht?
    Der USBn ist in richtiger Richtung oder?

  • Der USBN sitzt korrekt, soweit ich das auf dem Bild erkennen kann.
    Ohne IC1 bin ich mir nicht sicher, ob er das erkennt. Die in dem IC einprogrammierte Seriennummer wird ja auch bei DMXC angezeigt, als Gerätename.
    Du kannst den nicht mit dem Interface Flashen. Da brauchst du eine extra schaltung für. Im Interface funktionieren nur ATmega-controller die bereits geflasht sind.
    Normal würde die blaue LED durchgängig leuchten, sie blinkt nur so schnell, wenn Daten an das Interface gesendet werden. (DMXC ändert die DMX-Werte)

  • Ich weiß nicht wie viel das ausmacht. Aber kann es sein, dass du den 7805 falschrum eingelötet hast?


    Defintiv! Und das macht definitiv auch was aus. :argh:

    Viele Festspannungsregler mögen sowas garnicht... Dreh ihn mal um und regele langsam die Spannung hoch während Du am Ausgang misst um die restlichen Bauteile (wenn sie nicht sowieso schon tot sind) nicht zu gefährden.
    Ich glaube aber der 7805 hat eine Schutzdiode. Das bedeutet dann aber, dass die restliche Elektronik vermutlich eine deutliche Überspannung bekommen hat. Was hattest Du für ein Netzteil angeschlossen?

  • Der 7805 hat keine Schutzdiode zwischen Pin 1 und Pin 3 eingebaut. Darum gibt es die Diode D3 auf der Platine.

    Messe den 7805 nach dem Auslöten erst mal nach, ob er noch geht. 10V an Pin 1 und 0V an Pin2. Dann messe, ob zwischen Pin1 und Pin3 genau 5V anliegen.

    Genesis 1:3 Und Gott sprach: "Es werde Licht!" und es ward Licht (...oder nicht). 4 Und Gott sah, dass das Licht gut war;

  • Hi, thx für die Hilfe.
    Natürlich schreibe ich wenn ich es gelöst habe.

    Ich habe leider Gestern einen Kurzschluss verursacht, die Sicherung hat sofort abgeschaltet. Jetzt prüfe ich gerade jede einzelne Leitung mit dem Messgerät ab. (Es war auf der Platinenoberleitung ein Stück Lötzinn :cursing: )

    Nebenbei beim Messen ist mir aufgefallen, dass beim USBN zwei Pins in der Luft stehen, diese werde ich ebenfalls noch korregieren. Da ich ohne Sicherung nicht arbeite, muss ich mir noch eine kaufen.

    Ich werde natürlich dann berichten.
    Aber ganz ehrlich, den USBN Controller, wie der angelötet werden soll ist auch schon bisschen Mager oder nicht?

  • Aber ganz ehrlich, den USBN Controller, wie der angelötet werden soll ist auch schon bisschen Mager oder nicht?

    Ganz ehrlich: Du hast noch nie SMD-Bauteile gesehen, richtig?
    Und das ist noch ein SMD-Bauteil mit sehr großem Pinabstand, das ist eigentlich überhaupt kein Problem, den von Hand zu löten. Oder spielst du da auf etwas anderes an?

    Hier kannst du ja auch noch tricksen, und zuerst alle Pads verzinnen, und dann die Pins einzeln nur noch mit dem Lötkolben auf die Pads drücken, funktioniert auch - auch wenns nicht ganz nach der reinen Lehre ist.

    Freundliche Grüße

    Stefan

    PS: So weit ich das von dem schlechten Bild erkennen kann, würe ich mir nicht so sicher ob Pin 2, 10, 12, 15, 21, 11, 25 ordentlich angelötet sind. Miss die Kontakte (ohne auf sie Kraft aufzubringen!) mal durch.

    .

    Edited once, last by Stefan (January 14, 2012 at 1:06 PM).

  • Ich fragte natürlich nach euer Meinung, es war keine Feststellung :)

    Ich hab das alles mal gemacht, vor Jahren. Ich weiß, dass meine Lötungen jetzt nicht vom Profi kommen :P

    Nein aber ich meine, dass zwei Pins in der Luft standen, das man das mit dem Auge fast nicht mehr sieht. Und diese vergessen hätte, wenn ich jetzt nicht alles gemessen hätte.

    EDIT: Hab jetzt alle Kontakte nochmal nachgelötet, jetzt siehts sauber aus. Hab natürlich vorher und danach alle Kontakte gemssen, mit sowenig Druck wie möglich.

  • Gut, meine Meinung: Wenn man ordentlich lötet, ist das überhaupt kein Problem. Löspitze an Pin und Pad, ganz kurz warten, bis beides heiß ist, und dann Lötzinn zuführen, schließlich beides wieder entfernen.
    Man sieht da ganz gut, ob man alles richtig gemacht hat. Wenn man das gemacht hat, fließt das Lötzinn schön auf Pad und Pin entlang, und somit auch unter den Pin hinein. Wenn man entweder Pad oder Pin nicht heiß gemacht hat, fließt das Lötzinn dort nicht - das erkennt man gut und kann sofort korrigieren. Etwas schwierig wird es, wenn man nur den Pin erhitzt, und das Lötzinn auf den Pin bringt - da ist es dann u.U. etwas schwierig, es davon wieder herunter zu bekommen, damit man weiter löten kann - aber mit Entlötsaugpumpe und/oder -litze auch kein Hexenwerk.

    Freundliche Grüße

    Stefan

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