...... (Christ ich fasse es nicht.... meinen letzten post hatte ich noch gar nicht abgeschickt).... sorry das wird jetzt für alle seeeehr verwirrend. Also dies hier gehört eigentlich noch zu meinem Post von vor 19 Std und vor soon5. Mea culpa!
Aber so Tools wie das von Stefan verlinkte Soundswitch sind zwar der Versuch, mit Automatik diese Unterscheidung der beiden Bereiche irgendwie anders zu machen. Aber meiner Meinung nach ist das mehr als halbgar. Wenn du mal das Video anschaust, was die auf ihrer Startseite ganz oben haben, dann muss ich leider sagen, dass dieses Licht doch sehr eintönig, langweilig und einfach nicht passend ist (meiner Meinung nach) und ein richtiger LJ das tausendmal besser machen kann. Wie soll aber eine Software das auch schaffen, denn das ist ja gerade der kreative Prozess, der hier automatisiert werden soll. Ein Algorithmus kann aber (zumindest nach aktuellem Maßstab) nicht kreativ sein. Wie das klappt, wenn es doch versucht wird, sieht man ja im Video...
So ganz grottig fand ich das Video gar nicht. Was einem da stört ist dieser riesen statische Bereich in der Mitte, der nur sehr gelegentlich die Farbe wechselt. Da ist sicherlich mit etwas Aufwand mehr drin. Fokussiert man sich auf der bewegte Licht, dann war das schon etwas mehr drin was was sonst oft rein beat gesteuert erreicht wird, denn die Software erkennt eine Menge mehr aus der Musik als nur den beat.
Klar ist das Meilen weg von der genau abgestimmten Show um die es uns Beiden geht. Selbst wenn Du dabei zuschauen und ich abzappeln will:)
Und last but not least zu Stephan
Das kann ich nur bestätigen! Kleiner Tipp: Guck dir mal
Habe mir bislang zunächst nur Ihre Interpretation von U2s Where the streets have no Names angesesehen. Schon beeindruckend. Vor allem das Cellospiel. Aber auch was mit dem Licht gemacht wird um die Musik zu unterstützten. Werde mir den Rest die Tage ebenfalls noch geben, damit ich Deinen Punkt völlig verstehe. Doch meine Antwort hat auch so schon ihre Zeit gedauert, da war dann nicht die Zeit sich das ganze Konzert anzusehen.
Doch ich möchte es hier zum Schluß noch einmal zu erwähnen. Mein eigentliches Projekt ist es, mir für bestimmte Musikstücke eine lighttrack libary (Lightshows perfekt abgestimmt auf einzelene Songs) aufzubauen, die ich dann in meiner heimischen Disco abfahren kann zum Abzapplen. Es ging darum ob DMXControl 3 die richtige Software dafür ist. Sowohl für das Erzeugen dieser lighttracks als auch für eine libary, damit man mit gewissen Scenen wieder und wieder verarbeiten kann, sie kreativ an andere Musik anpassen und mit ihr spielen kann.
>>Es war mir jedoch wichtig, bei diesen light tracks eine ähnliche Flexibilität zu erreichen wie für die Musik. Ich wollte die DMX Programmierung über meinen DJ-Controller steuern können (zumindest pitchen und mixen), damit ich von einem track in einen anderen mixen kann. Es ging darum Wege zu finden, wie man dieses Anliegen ggf umsetzten kann.<< (hier so markiert damit wir den Fokus bei dieser tollen Diskussion nicht verlieren. Dies hier ist das eigentliche Hauptproblem für das ich wirklich ganz schrecklich gern eine Lösung finden möchte)
Darüber hinaus ergaben sich einige prima Hinweise was den grundsätzlichen Hardware Aufbau angeht (more of the same trumps tons of different crap) und auch Vorschläge dazu wie man aus der Standartmusiksteuerung von DMXControl ggf mehr raushohlen kann um die Lichtmonotonie (= Haferbrei) solcher Steuersoftware für mich erträglicher zumachen. Wobei es gar nicht unbedingt wirklich Monotonie ist, sondern nur die Unfähigkeit der Steuersoftware Akzente aus der Musik so umzusetzten, dass sie diese wirklich unterstützen und steigern anstatt sie nur zu untermalen.
Euch schon mal vielen Dank für die bisherigen Beiträgen und ...auf das was da noch kommt...!
Puhhh, habe fertig:)