Forum für die kreative Seite?

We proudly present: The release of DMXControl 3.3.3!


On September 29, 2026, we held our release show for DMXControl 3.3.3. During our usual “hour-long” session, we showed you all the new features in this version and what it now has to offer.
Read all about it in the corresponding news article: We proudly present: The release of DMXControl 3.3.3!


  • Ich frag mal in die Runde: Gibt es empfehlenswerte Foren in denen der kreative Teil des Jobs behandelt wird? Also solche Fragen wie:

    - Wie baut ihr die Szenen zusammen: Erst alles weiß und dann einfärben? Oder Fixtures eine nach der anderen komplett einrichten? Mal so, mal so?

    - Was funktioniert bei shows und was nicht iSv Lichtstimmungen? Wie wirken Farbkombinationen, zB orange+gelb vs. orange+blau usw.

    - Wie genau muss Licht und Ton zusammengehen, zB im Club oder Theater? Wieviel Versatz ist ok und wann merkt man es?

    - Wie viele Fades sollte man vorprogrammieren: Reichen da kurz mittel lang oder braucht es feinere Abstufungen (hängt natürlich davon, was man da beleuchtet und für wen)

    usw. usf.

    Kreative Praxis, gesammelte Erfahrungen und ggf. ein bißchen Wahrnehmungspsychologie stehen bei mir auf der "muss ich mich mal mit beschäftigen" Liste.

  • Hallo,

    naja, da es sich hier ja vor allem um Dinge zum Anschauen geht, ist Youtube eigentlich eine gute Inspirationsquelle. Außerdem gibt es da auch einige Erklärvideos, worauf man achten kann. Ich hatte auf unserem DMXControl Treffen 2019 einen Vortrag darüber gehalten, wie Licht wirkt und worauf man da achten sollte. Du findest ihn hier:

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    Außerdem kannst du natürlich gerne auch hier konkret fragen. Auf deine Fragen kann ich später noch eingehen.

    Viele Grüße

    JP

    im Falle eines Falles klebt Gaffa einfach alles, denn Gaffa ist dein Freund und Helfer :thumbup:

  • Guten Abend!

    Für diese Fragen musst dieses Forum soweit gar nicht verlassen. Das sind Themen, die hier super besprochen werden können und auch schon in der Vergangenheit besprochen wurden. Bestimmt findet sich hier auch über die Suche oder beim Durchstöbern entsprechend brauchbare Materialien. :)

    Ansonsten mache ich einfach mal den Anfang und gebe mal einen kurzen Überblick, so wie ich gerne in Clubs oder auch auf Diskopartys arbeite. Ich bin seit einiger Zeit davon ab, wirklich komplett "bunt" zu fahren. In der Regel verfügen meine live gedrückten Shows über zwei, maximal drei Farben. Und diese finden sich dann wiederum auf den verschiedenen Gerätetypen wieder, die ich im Einsatz habe. Hinsichtlich der Taktgenauigkeit ist mein persönliches Gefühl, dass es wenn nur einer Hand voll Gästen wirklich auffällt, wenn ich ein paar Takte länger brauche, um bei einem neuen Song eine neue Lichtstimmung zu schaffen. Was den Gästen eher grundsätzlich auffällt, ob das Licht insgesamt zum aktuellen Song passt - bei schnellen Songs viel Tempo im Licht und auch häufigerer Einsatz von diversen Strobe- und Blindereffekten als im Vergleich zu ruhigen Songs. Passte "mein" Licht nicht, dass waren es zuletzt eher auch die DJs und / oder die Veranstalter selbst, die eine Rückmeldung gaben und Wünsche äußerten. Zu deiner Frage zu den Fades kann ich sagen: ich brauche in meinen Shows grundsätzlich beides - sehr weiche Effekte, die sich live in ihrer Wiedergabegeschwindigkeit variieren lassen und eben auch beatgesteuerte Cuelists, wo ich aber dann ebenfalls live die Fadezeit variieren kann.

    Weil Bilder - besser gesagt Videos - viel mehr als tausend Worte sagen und sie auch das untermauern, was ich zuvor geschrieben habe, findest du hier beigefügt auch eine kleine Auswahl an Live-Mitschnitten von den verschiedensten Veranstaltungen, bei denen ich live Licht gedrückt habe.

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  • Hallo nochmal,

    weil du ja auch zum Theater gefragt hast und ich auch eher in der Theater- und Lightshowecke unterwegs bin, hier ein Paar Dinge, wie ich heran gehe. In meinem Video spreche ich schon einige grundsätzliche Dinge an, die man beachten sollte (Anzahl der Farben, also nur maximal 2 pro Szene, Scheinwerferpositionen,...). Zum Vorgehen: Ich habe ja schon in meinem Video gesagt, dass ich erst einmal schaue, was diese Szene gerade transportieren möchte. Dabei spielen viele Dinge eine Rolle bzw. es ist da auch entscheidend, auf was ich da den Fokus legen möchte. Ist eher die Tageszeit entscheidend (Nachts, Morgens, Abends) dann werden meine Lichtstimmungen eher diese Farben aufgreifen (Abends eher blau und dunkel, Abenddämmerung Blau mit einzelnen roten Elementen, Morgens eher gelb-orange und hell). Hierbei sind dann durchaus auch zwei bis drei unterschiedlich Farben in Verwendung. Möchte ich aber eher die Situation / den Eindruck der Szene verstärken, weil die Tageszeit beispielsweise keine Rolle spielt, dann gehe ich eher hierauf. Dann haben triste / traurige Szenen nur kaltes Weiß, während sonst eher warmes Weiß mit leichten Gelb- / Orangetönen bestimmend ist. Ist jemand in einer Szene sehr wütend, kommen im Extremfall rote Elemente gemischt mit Kaltweiß zum Einsatz, während ich bei einer warmherzigen, hoffnungsvollen Situation eher Grün-, Orange- und Gelbtöne einsetze (gemischt mit Warmweiß). Vielleicht soll die Lichtstimmung aber auch den Ort darstellen (Natur, Meer, etc.). Jenachdem verwende ich dann andere Hauptfarben.

    Da ich im Amateur- / Semiprofessionellen Bereich unterwegs bin, spielt bei mir noch mit rein, dass ich a) auf das Budget und b) auch auf die Situation vor Ort (kleinere Veranstaltungssäale mit ungenügender lichttechnischer Ausstattung) achten muss. Dadurch kommt es häufiger mal vor, dass ich leider nicht alle Formen der Scheinwerferpositionen nutzen kann, sondern muss da immer Abstriche machen. Daher muss ich dann eben auch die Lichtstimmungen etwas daran anpassen, was ich zur Verfügung habe. Normalerweise achte ich aber immer darauf, dass ich 4x konventionelle Stufenlinsen als Vorderlicht habe gepaart mit meinen vier großen RGBWAUV-Scheinwerfer. So kann ich dann auch eine Anpassung betreiben und die Farbe bewusst in eine Richtung schieben. Diese Kombi reicht auf der Bühnengröße, auf der ich unterwegs bin, doch ganz gut aus. Außerdem versuche ich bei unterschiedlichen Szenen auch leicht unterschiedliche Farben einzusetzen, um so Szenen voneinander abzugrenzen. Dabei verwende ich aber durchaus einmal Lichtstimmungen wieder, wenn die Szene an der selben Stelle spielt.

    Mittlerweile arbeite ich so weit möglich mit Scheinwerfern, mit denen ich die Szenerie von Hinten beleuchte. Das können entweder Gegenlichtscheinwerfer sein, wobei ich da eher auf Masse als auf Leistung setze (so 10 bis 16 sollten es schon sein), oder ich nutze diese Scheinwerfer am hinteren Bühnenrand als Uplights (oder gleich LED-Bars). Letzteres nutze ich vor allem dann, wenn ich keine Hängemöglichkeiten für Gegenlicht habe und ich dafür aber fast immer eine gemalte Szenerie hinten oder eine Rückpro-Leinwand für Beamerbilder habe (um die Szenerie darzustellen).

    Als letzten Punkt möchte ich auf den individuellen Stil eingehen. Jeder Lichttechniker hat irgendwann seinen eigenen Stil, den man mit etwas Blick darauf auch erkennt. Bei mir ist es beispielsweise der Punkt, dass ich sehr gerne die Bühne optisch verbreitere. Dabei kommt es eigentlich nicht darauf an, wie breit die Bühne ist, aber bei schmalen Bühnen ist das für mich umso wichtiger. Hierfür hänge ich dann eigentlich immer zusätzliche Moving Heads und Washer in die Fronttruss, um dann links und rechts von der Bühne stehende Muster an die Wand zu werfen. Diese bekommen jeweils die Farben, die ich auch auf der Bühne einsetze und ich versuche, passende Gobos für die entsprechende Szene zu wählen. Hierbei ist mein Ziel die Mitte zwischen schwarzen Löchern links und rechts und vom geschehen ablenkenden Effekten zu finden, sodass man es wahr nimmt, es aber nicht stört.

    Ich hoffe, das hat mal so einen grundsätzlichen Einblick gegeben, wie ich vorgehe.

    Viele Grüße

    JP

    im Falle eines Falles klebt Gaffa einfach alles, denn Gaffa ist dein Freund und Helfer :thumbup:

  • Moin zusammen und danke für Eure ausführlichen Antworten! Ich fang mal mit JP an

    Ich bin ja über´s Musikmachen zum Licht gekommen, im Theater werde ich für´s erste daher nicht beleuchten... aber: was nicht ist, kann ja noch werden. Im Amateurbereich gibt´s glaube ich einige, die Support beim Licht gebrauchen können. Schöne Grüße von der Käsebande btw ^^ Was viel wichtiger ist: Die Überlegungen zu Lichtposition, Farbauswahl usw. lassen sich imho in den Clubbereich übertragen. Ob´s jetzt um passendes Licht zur Beleuchtung von DJs / Bands geht oder um Lichtstimmungen für den ganzen Raum, die Prinzipien sind gleich, man biegt ggf die Theaterregeln, das aber gezielt - und sollte dann wissen was man tut. Mal mit wenigen Farben eine stimmige Atmosphäre bilden oder auch mit allem gleichzeitig und kunterbunt einen Effekt setzen. Von monochrom zu polychrom und zurück. Wenn das dann mit Gefühl für die Musik passiert, so wie bei LBs Videos, wirkt das auf jeden Fall. Idee: Song1 mit gelb, rot, orange und wenn der DJ dann zu Song 2 überblendet die ersten blauen Akzente dazu, sobald dann Song 1 ausgeblendet ist von blau in Richtung blau grün usw. Oder hard cut mit strobos dazwischen usw. Ich werde wohl viel probieren müssen, freue mich drauf.

    Farbauswahl: Wenn blau für "Himmel, luftig usw stehen kann, passt es gut zu Breaks, in denen der Bass mal still ist und meinetwegen ein paar luftige Flächen ein kleines Solo haben. Oder bei Techno/Acid: Wenn die 303 richtig schön giftig bellt, dann wäre ein richtig schön giftiges grün passend.

    Intensität: Habe ich bisher halb ignoriert. Fehler. Es gab, eher aus technischen Gründen, nur an oder aus. Ansatzweise hat man schon Intensität über die Art und Anzahl der Fixtures, aber ich habe gestern mal auf echte Fades geachtet. Nach Stefans Clubshow Workshop sehe ich das jetzt mit anderen Augen und werde mir das Thema CueList Layers und synchronisierte CueLists näher ansehen. Es ist ja nicht so, dass man den Beatdetector nicht mit einem dedizierten Signal füttern könnte.

    Licht/Ton Assoziation: Ich werde mal probieren, einzelnen Stimmen im Arrangement Farben zuzuweisen. So tauchen bestimmte Farben, ich denke da gerade an die komplementären zur Grundstimmung, nur auf, wenn auch das entsprechende Instrument gerade Einsatz hat. Geht natürlich wesentlich einfacher, wenn man nicht fertige Songs hat, sondern eh alles live vom Sequencer kommt. Dann dupliziert man die MIDI Daten und leitet sie eben auch ans Lichtprogramm. Über Bome MTP kann man das ja noch in alle Richtungen verbiegen falls nötig.

    Mal eine konkrete Frage zu Strobe Settings in den Fixtures. Gehen wir von Songs zwischen 120 und 140 BPM aus. Solange ich da auf die Viertel/Halbe/Ganze synchronisieren will, geht das besser über direkte Steuerung des Shutters. Die vorhandenen Strobe Settings sind ja nicht wirklich "geeicht", so dass man sagen könnte: DMX 267 = 130 BPM. Andererseits wär´s bei einem 32tel Snarewirbel irre, wenn man da nicht auf ein vorhandenes Strobe Setting zurückgreift, das kann man eh nicht mehr unterscheiden, oder?

  • Also Strobes bau ich mir persönlich immer eigene und nutze selten den eingebauten Strobe kanal. Damit kann ich besser synchrone Strobe bzw. auch asynchrone bauen.

    Bei den Farben gibts ja kein richtig und kein falsch. Ich bin z.b. im Metal Genre zu Hause. Da gibt es so viele verschiedene Subgenres, dass man nicht pauschal sagen kann, bei nem Gitarrensolo mach ich jetzt keine Ahnung grünes Licht an.

    Techno z.b. lebt fast nur vom Licht und vom Bass. Musikalisch passiert da nicht viel. Wenn dann das Licht immer das Gleiche macht, wirds langweilig. Die Kunst ist aus jedem Brake, aus jedem Übergang was individuelles zu machen.

    Man kann auch mit sehr wenig Farben auskommen. Ich hab hier z.b. mal einen Song, der extrem viel dynamik hat. Allerdings wurde nur die Farbe blau bzw. ein paar blautöne und weiß verwendet. Die Dynamik des Songs wird hier über die Anzahl der Geräte und Bewegungen unterstützt. Das war live sehr beeindruckend:

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  • Die Überlegungen zu Lichtposition, Farbauswahl usw. lassen sich imho in den Clubbereich übertragen.

    Ja klar. Ich habe das jetzt vor allem anhand des Theaterbereichs erklärt, aber natürlich gilt vieles auch genauso für die Bandbeleuchtung oder für die Lightshow. So sollte man z.B. auch dort nur in seltenen Fällen mehr als zwei / drei Farben einsetzen. Es kommt halt auch immer etwas darauf an, was das Licht machen soll: Steht es im Hintergrund und unterstützt den Schauspieler / die Band auf der Bühne mit passenden Lichtstimmungen bei der Vermittlung an den Zuschauer oder ist das Licht die Hauptattraktion. Bei ersterem hat man häufiger mal längere Zeit die selbe oder wiederkehrende Lichtstimmung, die sich auch selten in den Vordergrund drängen soll, während bei der Lightshow viele Effekte wichtig sind.

    im Falle eines Falles klebt Gaffa einfach alles, denn Gaffa ist dein Freund und Helfer :thumbup:

  • Techno z.b. lebt fast nur vom Licht und vom Bass. Musikalisch passiert da nicht viel.

    Frechheit. Wenn man nur gezupften Katzendarm hört, mag das so erscheinen. Nee, Spässle! Danke für Deinen Input und das Video ist wirklich gut.Ich höre lustigerweise viel Techno und Metal (Opeth, Six Feet Under, Lamb of God, Korn... Metallica ist Pop), also nicht übel nehmen.

    Das mit der Instrument-Licht Bindung war auch nicht als feste, schnell langweilige Regel gemeint, sondern kann von Song zu Song oder im Song zwischen Verse und Chorus wechseln. Die Bindung kann sich auf Farbe, Fixture Typ, Position beziehen. Es geht mehr darum, dass ein visuelles Element einem akustischen Element zugeordnet wird, auch wenn das innerhalb einer Raum-Lichtstimmung passiert. Beispiel: Im ganzen Song gilt BD = Bodenfixtures. Farbe wechselt vielleicht zwischen Verse und Chorus. Snares = farbiges beam/scanner Element das zwischen front und back wechselt, HH closed = single strobe, weiß and der ganzen Decke, HH open = single strobe, blau, wechselt die Position. Und das muss ja auch nicht dauernd so bleiben, sondern kann sich mit der Zeit verändern. Vielleicht bei einem Solo dann gar nicht so strikt und animiert, sondern einfach Grundlicht und ein Spot auf den Gitarristen usw. Das Beispiel war jetzt mal wild ausgedacht, aber so wird´s hoffentlich anschaulicher.

    Von den internen Strobe Settings lasse ich dann wohl auch eher mal die Finger, danke für den Tip.

  • Techno z.b. lebt fast nur vom Licht und vom Bass. Musikalisch passiert da nicht viel.

    Frechheit. Wenn man nur gezupften Katzendarm hört, mag das so erscheinen. Nee, Spässle! Danke für Deinen Input und das Video ist wirklich gut.Ich höre lustigerweise viel Techno und Metal (Opeth, Six Feet Under, Lamb of God, Korn... Metallica ist Pop), also nicht übel nehmen.

    Lol da hab ich ja die richtige Wunde erwischt :). Ich find den Vergleich mega witzig...

    Was ich sagen wollte ist, dass es keine pauschale Lösung gibt. Du hast Bilder im Kopf die für dich passen. Wenn jeder hier einen Vorschlag macht wie man das machen könnte, würde jede Lösung (etwas) anders aussehen. Es wird dir keiner sagen ja so ist das richtig oder falsch.

    Wenn ich aus dem Text, den du gerade geschrieben hast, versuchen würde eine Lichtshow zu machen, würde die auf jedenfall anders aussehen, als wenn du die selber programmieren würdest.

  • Hehe, ich sehe, wir verstehen uns. Das mit der pauschalen Lösung sehe ich genau wie Du. Ist ein bißchen wie Kochen: DAS Rezept für ein bestimmtes Gericht gibt es nicht, da hat jeder seine eigenen Methoden. Und die interessieren mich, denn man kann sich ja was abkucken, mit einer anderen Idee mal spielen und sehen ob sie passt, vielleicht ein wenig abändern und anpassen oder halt sagen: Bringt mir nix, muss ich anders machen.

  • Was ich bei mir immer auch noch dazu kommt: meine persönliche Stimmung. Selbst diese spielt bei mir immer in die Abende hinein. Das hat zur Folge, dass bei den meisten Songs die Shows von Abend zu Abend unterschiedlich aussehen können - selbst an einem einzigen Abend können die Shows zu gleichen Song komplett unterschiedlich aussehen.

    Bei den Strobes gehe ich teilweise ähnlich vor, wie nutzer99: ich baue mir gerade so zufällige und beatsynchrone Strobes selbst. Erst wenn es konstante Strobes mit 14Hz und mehr werden, greife ich auf die internen Funktionen zurück, weil hier DMX oder die Lampen selbst nicht unbedingt immer hinterher kommen.

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