Anfänger braucht Hilfe bei der Synchronisierung von Licht und Musik

We proudly present: The release of DMXControl 3.3.3!


On September 29, 2026, we held our release show for DMXControl 3.3.3. During our usual “hour-long” session, we showed you all the new features in this version and what it now has to offer.
Read all about it in the corresponding news article: We proudly present: The release of DMXControl 3.3.3!


  • Hallo zusammen,

    ich bin neu hier und versuche seit einigen Tagen mit DMXControl 3 klarzukommen. Mein Ziel ist es, dass sich das Licht „passend zur Musik ändert“. Ich habe es in DMXControl 2 schon mit dem Timecodeplayer hinbekommen, würde es nun aber gerne in DMXControl 3 und mehr oder weniger „automatisch“ realisieren - ich kenne das als „SoundToLight“. Ich kenne den „Behringer LC2412 V2 Eurolight“ DMX-Controller, welcher eine frequenzabhängige SoundToLight-Funktion bietet. Man hat also zum Beispiel drei Scheinwerfer. Einen für die Tiefen, einen für die Mitten und einen für die Höhen. Bietet DMXControl 3 diese Möglichkeit auch?

    In DMXControl 3 habe es bereits mit einer Szenenliste ausprobiert, erstmal unabhängig von verschiedenen Frequenzen. Ich habe zwei Szenen erstellt, eine, in der die Scheinwerfer an sind und eine in der sie aus sind. Dann habe ich den Trigger auf „Beat“ gesetzt, weiß jetzt aber nicht, wie ich weitermachen soll. Ich wollte den Audioanalyzer verwenden, ich weiß aber wie gesagt nicht, wie ich das Signal von dort zur Szenenliste bekomme.

    Ich habe schon auf YouTube, im Forum und im Wiki gesucht, so richtig verstanden habe ich es aber trotzdem nicht. Ich würde mich sehr freuen, wenn mit hier jemand erklären könnte, wie ich meinen Plan umsetzten kann, gerne auch Schritt für Schritt.

    Vielen Dank

    Konstantin

  • JPK July 17, 2020 at 8:29 PM

    Approved the thread.
  • Hallo Konstantin!

    Kennst du denn auch den Wiki-Artikel zum Audioanalyzer? Damit lässt sich seit dem Release von DMXControl 3.2.1 (wieder) realisieren. Ein paar weitere Tipps findest du auch in unseren Live-Q&A zu DMXControl 3.2. In "neuesten" Ausgabe vom Mai findest du auch entsprechendes "Material".

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    Soweit erst einmal für den Moment. Wenn du noch weitere Fragen hast, melde dich gerne wieder. :)

    Viele Grüße, Stefan.

  • Erstmal vielen Dank für die Antwort.

    Ich habe mir das Video jetzt angeschaut, verstanden habe ich es aber leider immer noch nicht.

    Was ist der "Speedmaster", der in dem Video verbunden wurde und wo bekomme ich "Beat to Bool" her? Wenn ich das bei mir verbinde, erscheint das nicht.

    Ich dachte ich verbinde "Beat" einfach mit meiner erstellten Cuelist, in der zwei Presets sind: "Licht an" und "Licht aus", aber da waren dann mehrere verschiedene Möglichkeiten wie z.B. "Fade Factor", "Go", "Go Back" usw. Was muss ich dort auswählen oder verstehe ich das falsch und es geht nur wie in dem Video gezeigt mit "Speedmaster"

  • Ich glaube, dass ich es inzwischen durch ausprobieren selbst geschafft habe. Ich habe mir für meine drei Scheinwerfer drei Cuelisten erstellt. Innerhalb der Cuelisten habe ich jeweils ein Preset, nämlich den eingeschalteten Scheinwerfer und den Trigger habe ich auf „Beat“ gestellt. Der „Audio Analyser“ läuft im Hintergrund und das Spektrum ist in 16 Schritte aufgeteilt. Im „Input Assignment“ habe ich „Spectrum 1“, „Spectrum 8“ und „Spectrum 16“ mit jeweils einer meiner drei Cuelisten über „Intensity“ verbunden um eine Aufteilung von Höhen, Mitten und Tiefen auf die drei Scheinwerfer zu erreichen. Das Problem, dass ich jetzt aber trotzdem noch habe ist, dass die Frequenztrennung nicht wirklich sauber ist. Bei reinen Bassschlägen von einem Schlagzeug innerhalb eines Lides kommt es vor, dass trotzdem alle Scheinwerfer blinken. Muss ich da am Audio Analyser noch etwas einstellen oder muss ich im „Input Assignment“ jedes einzelne „Spectrum x“ einer Cuelist zuordnen, also „Spectrum 1-5“ der ersten für die Tiefen, „Spectrum 6-11“ der zweiten Cuelist für die Mitten usw.?

    Ich freue mich über Rückmeldungen

  • Du siehst ja im Audio Analyser den Ausschlag der Balken aus dem Spektrum. Wenn du mehrere Spektren verknüpfen willst, dann nimmst du dafür am besten den "Math" Node im Input Assignment. Hier kannst du einstellen, wie die beiden Werte verrechnet werden sollen. Ob dass das Ergebnis verbessert musst du ausprobieren.

    Wie gut der Audio Analyser die Frequenzen trennen kann hängt von vielen Faktoren ab, nicht zuletzt von der Musik. Das ist ein generelles Problem, dass in manchen Liedern Obertöne enthalten sind die wir als Mensch gar nicht hören, weil wir den "Bass" in den Vordergrund stellen.

    Der einzige Tipp wäre noch, dass du den Spektrumswert nich 1:1 auf die Intensity durchleitest, sondern über Rule-of-Three Knoten nur den oberen Teil verwendest. Dann wäre ein gewisser Mindestausschlag notwendig damit die Cueliste reagiert.

    Das Leben ist NP vollständig!

  • Der einzige Tipp wäre noch, dass du den Spektrumswert nich 1:1 auf die Intensity durchleitest, sondern über Rule-of-Three Knoten nur den oberen Teil verwendest. Dann wäre ein gewisser Mindestausschlag notwendig damit die Cueliste reagiert.

    Ein Beispiel hierzu findest du (in tabellarischer Form) im Wiki-Artikel zum Dreisatz (Rule of Three). Natürlich musst hierbei weiterhin beachten, dass der Intensity-Eingang immer Werte zwischen 0 und 1 erwartet. Die Beispiele sind daher entsprechend zu adaptieren.

  • Dankeschön, die "Math-Node" hat mir schonmal deutlich weitergeholfen. "Rule of Three" habe ich aber, trotz des Wiki-Artikels, nicht verstanden. Was muss ich wo eingeben um einen Schwellenwert festzulegen?

  • Der Rule of Three ist eigentlich ein Dreisatz. Du kannst also einen Eingangsbereich in einen Ausgangsbereich umrechnen. Dein Ausgangsbereich ist fix 0 - 1, da das der Bereich ist den der Intensity Eingang erwartet. Den Eingangsbereich kannst du jetzt bei "Input Min" anheben. Alle Werte die kleiner Input Min sind werden automatisch auf Output Min gesetzt.

    Beispiel.

    Eingang 0 - 100, Ausgang 0 - 1. Bedeutet bei 0 => 0, bei 10 => 0.1, bei 20 => 0.2....

    Eingang 50 - 100, Ausgang 0 - 1. Bedeutet bei 0 => 0, bei 10 => 0, bei 20 => 0.... bei 50 => 0, bei 60 => 0.2, bei 70 => 0.4 usw.

    Das Leben ist NP vollständig!

  • Okay, vielen Dank, das ihr mir so schnell geholfen habt. Eine Frage habe ich trotzdem noch. Kann ich hier im Forum auch Fragen zu Hardware stellen oder ist dieses Forum nur für Software? Und falls ja, sollte ich einen neuen Thread erstellen oder kann ich hier weitermachen?

  • Gerne darfst du auch Fragen zu Themen stellen, die nicht unsere Software betreffen (solange es irgendwie Bezug zur Veranstaltungstechnik hat). Dafür am besten einen neuen Thread im entsprechenden Unterforum erstellen (zu Hardware-Themen entweder im Unterforum "Allgemeine Themen", "Veranstaltungssicherheit" oder "Selbst gemacht ..." je nachdem, wo es passt.

    Viele Grüße

    JP

    im Falle eines Falles klebt Gaffa einfach alles, denn Gaffa ist dein Freund und Helfer :thumbup:

  • Guten Morgen,


    jetzt klinke ich mich mal bei diesem Thema mit ein weil es auch genau das ist was ich suche.
    Der Wiki Eintrag zum Audioanalyzer DMXC3 war schon sehr informativ.

    Vorab, ja ich weiß, dass eine DMX Steuerung grundsätzlich nicht dafür da ist "Sound to light" laufen zu lassen sondern eher Scenen zu entwickeln
    jedoch ist es, aus meiner Sicht, manchmal sehr zielführend ein einheitliches und auf die Musik angepasstes Lichtbild zu haben.

    In diesem Fall ist das Verwenden der meistens integrierten Mikrofone und Programmen ok jedoch sieht es dann mehr nach Kirmes aus als nach einem tollen Effekt
    Meine Licht- und Tontrasverse besitzt derzeit nur wenige Effekte die ich aber gerne aufeinander angestimmt zur Musik / zum Bass leuchten lassen will.

    Folgende Hardware ist verbaut: 2x Digital Crystal Magic Ball 6 Kanal
    2x U´King Mini Moving Head Gobo
    1x Stairville CLB 2.4 LED Par

    Die Hardware ist komplett eingebunden und ich habe auch schon die eine oder andere Scene erstellt jedoch passt es manchmal nicht zur Musik deswegen jetzt die finale Frage zur Steuerung mittels Audioanalyzer:

    kann verschiedene Hardware komplett als Gruppe eingebunden werden um eine einheitliche Musiksteuerung zu gewährleisten oder ist aufgrund der Unterschiede ein Einbinden von jeweils 2x Digital Crystal Magic Ball 6 Kanal , als nächste Gruppe 2x U´King Mini Moving Head Gobo und letztlich das Stairville CLB 2.4 LED Par?

    Ich hoffe, dass man versteht was bzw. wie ich das meine und bedanke mich bereits jetzt für die Antwort.

    Schöne Grüße
    David


     

  • Hallo David!

    Der Audioanalyzer ist eine der möglichen zentralen Quellen für das Beat-Signal. Allen Szenen (Cues) bzw. Szenenlisten (Cuelists), denen du sagst, sie mögen auf dieses Signal hören, reagieren dann auch zum gleichen Zeitpunkt. Folglich kannst du für jeden Gerätetyp eigene Szenenlisten vorbereiten.

    Viele Grüße, Stefan.

  • Hallo David

    wie Stefan schon geschrieben hat ist der Audioanlyzer eine Möglichkeit.

    Um es dir vieleicht verständlicher als anfänger zu erklären, ist es wichtig mit Gruppen zu arbeiten. Zum einen bezogen auf die Geräte und zum 2 auf bewegung und lichter die leuchten sollen.

    Zum Punkt 1 DMXC 3 kann auch Gruppen mit unterschiedlichen Geräte arbeiten was sonst glaube ich noch keine Software kann. Als Beispiel 3 Geräte makieren und die Farbe rot einstellen und alle sollten rot leuchten.

    nun zum Punkt 2 der eigendlich viel wichtiger ist für deinen Zweck.

    Für die Bewegten Lichter erstellst du dir eine Cueliste die nur die Bewegung ausführt ohne irgendwelche Dimmer oder Farben

    In einer weiteren Gruppe und/oder mehren Cues erstellst du dir dann die Farbefekte ob nun lauflicht oder sonst irgend etwas wo nur auf Farben reagiert. Diese schaltest du dann über den Beat. Ob der jetzt vom Audioanalyzer kommt oder wo anders her ist relatiev egal

    Wenn du dann 3 unterschiedliche Bewegungen in einer Gruppe hast und in der Farbengruppe ebenfalls 3 unterschiedliche Lauflichter kannst du sie untereinder kombinieren.

    zu deiner CLB 2.4 LED Par ist es auch möglich da sie glaube ich als Matrix gespeichert ist sie auch noch zusätzlich als 4 x RGB scheinwerfer einzubinden. So kannst du sie auch einzelnt einfacher als lauflicht in deinen Projekten einbauen. Um sie dann steuern zu können muß zum einen Der Dimmer bei der CLB offen sein und bei den RGB ebenfalls. Auf Die RGB kannst du dann z.B auch einen Chaser effekt auf Color legen.



    sieht dann in der Channelübersicht so aus

    und so in der Stage View

    Ich hoffe es ist jetzt nicht zu kompliziert geworden für dich aber ich selber habe die CLB5 und die KLS 200 und da habe ich es genauso gelöst. Wichtig beim Einfügen der RGB ist nur das sie auf dem richtigen kanal beginnen also in deinem Fall bei der CLB 4 beginnend mit der Startadresse von der CLB+1 für den ersten RGB.

    Falls noch Fragen sind einfach noch mal drunter schreiben

    gruß Helmut

  • Vorab, ja ich weiß, dass eine DMX Steuerung grundsätzlich nicht dafür da ist "Sound to light" laufen zu lassen sondern eher Scenen zu entwickeln
    jedoch ist es, aus meiner Sicht, manchmal sehr zielführend ein einheitliches und auf die Musik angepasstes Lichtbild zu haben.

    In diesem Fall ist das Verwenden der meistens integrierten Mikrofone und Programmen ok jedoch sieht es dann mehr nach Kirmes aus als nach einem tollen Effekt

    Ich weiß jetzt nicht wie ich es dir genau erklären kann. Viele Geräte besitzen ein Sound to Light Programm wo die eingebauten Mikrofone auf gewisse Frequenzen reagieren und dann die nächste Scene im Programm aufrufen. Da man dieses aber nicht manuel beeinflussen kann sieht es dann aus wie auf einer Kirmis. Also die Sound to Light sind nichts anderes wie Chaser. Chaser sind einzelne Steps die nacheinander abgespielt werden. Bei Sound to Light wird der nächste Step über das interne Mic angesprochen.

    Um ein einheitliches und auf die Musik angepasstes Lichtbild zu haben brauchst du einfach unterschiedliche Lichtstimmungen (mehre Cues)

    also eine Cue für ruhige Musik

    eine Cue für normale Musik

    und eine wo richtig Action ist.

    DMXC kann selber keine Musik erkennen und dann die Lichtstimmung anpassen. Was es aber kann ist auf einen Beat cue listen weiter schalten.

    um es dir noch etwas deutlicher zu machen lege dir wie oben im Beispiel einfach noch 4 RGB Genetic 8 Bit auf deine CLB4. Dort erstellst du dir jetzt eine Cue mit z.B 8 Steps und lässt diese über beat steuern. Natürlich kannst du dann auch noch andere Geräte hinzufügen die dann ebenfalls auf die Farben Reagieren sollten.

  • Lieber Stefan,

    lieber Helmut,

    anfangs erschlägt dieses Fachwissen erstmal vollumfänglich was aber auch sicher Normal ist.
    Ehrlicherweise muss ich jetzt erstmal mit den Grundlegenden Bezeichnungen wie Cues, Matrix, Chaser und co warm werden.

    Ich glaube ich werde alles nochmal auf der Werkbank aufbauen und dann nach und nach versuchen das Umzusetzen was Du, Helmut, empfohlen hast.

    Wobei ich mir jetzt schon sicher bin, dass das "aufsplitten" auf 4 RGB schon zum Spaß wird.

    Viele schimpfen auf Excel aber das hier ist eine andere Hausnummer.
    Ich bin Euch sehr Dankbar und werde ich jetzt erstmal an die Umsetzung machen und erstmal versuchen das Grundlegende Konstrukt aufzubauen und dann geht's

    erst mit dem Audioanalyzer weiter.

  • Excel ist einfach Genial und kann so viel genauso wie DMXC. Das große Problem ist nur man muß es einmal verstanden haben.

    das tolle ist du brauchst die Geräte nicht mal aufbauen da du es schon in der Channel Overview sehen kannst was du machst.

    Zu den Oberbegriffen wie Cues

    Cue ist ein einstellung auf einen bestimmten Punkt. Ähnlich wie bei einer DJ Software wo du auch mehre Stellen im Lied ein "cue" punkt setzt um an eine bestimmten stelle im lied zu springen. Bei DMXC erzeugst du über eine Cue eine bestimmte lichtstimmung.

    Eine Cue kann aus einer oder mehren cuepunkten bestehen. Bei mehren Cuepunkten die nacheinander automatisch geschaltet werden spricht man dann auch von Chaser.

    Chaser

    ablauf bestimmter Lichtstimmungen nacheinder.

    Matrix

    Bei einer Matrix sind die einzelnen Lichter Horizontal und Wertikal angeordnet. ob nun 9 x 9 oder auch 20 x 8 ähnlich wie die Laufschrifttafeln die man öfters sieht. Dort sind auch mehre meistens LEDs recheckig angeordnet und können dann entsprechen angesteuert werden.

    du kannst dir auch ein neues Projekt anlegen wo du z.B einfach mal nur 4 RGB einfügst und dann dort dir 4 oder 8 cuepukte erstellst

    einmal die Gruppe anklicken und den Dimmer öffnen < jetzt sollten bei allen 4 RGB die Dimmer offen sein.

    falls sie schon weiß leuchten einmal doppelklick mit rechts auf dem Color picker das er schwarz ist

    dann die erste lampe anwählen und auf rot stellen und als cue speichern

    erste lame wieder rot runter dimmen und 2 Lampe auf Rot wählen und in der bereits bestehenden Cueliste als cue speichern

    dann wieder 2 lampe den roten kanal runter dimmen und die 3 auf rot einstellen und wieder als cue speichern

    dann wieder 3 rot runterdimmen und 4 auf rot stellen und als cue speichern.

    jezt hast du schon ein rotes Lauflicht wenn du die cue startest. Ich schau mal das ich es dir mit bilder erkläre

    leeres Projekt und 4 RGB eingefügt mit Add bestätigen

    Ansicht von StageView Gruppe ausgewählt, Dimmer auf 100 % (schwarz makiert), Color picker mit doppel rechtsklick auf schwarz gestellt (rot makiert) und im Blau makierten siehst du das die werte für Color auf 0 sind.

    dort habe ich den ersten RGB ausgewählt und rechts auf dem gelb makierten aus der ersten 0 eine 1 gemacht und mit enter bestätigt

    ich hatte mir am anfang schon eine Cue liste erstellt wo ich jetzt die erste cue speichern möchte

    die gelb makierte stelle habe ich abgewählt weil ich nur die einstellungen von dem ersten RGB Licht haben möchte um später auch andere Dimmerwerte zu ermöglichen und mit ok bestätigt.

    da der erste rgb ja noch ausgewählt war habe ich aus der 1 wieder eine 0 gemacht dann den 2 rgb ausgewählt und die erste 0 wieder auf 1 geändert und mit enter bestätigt. Dann wieder in meine Cueliste gewselt und auf Add Cue gedürckt sieht dann so aus

    hier müssen beide harken ausgewählt bleiben da wir beide kanäle geändert haben rgb1 ist von 1 auf 0 geändert worden und rgb 2 von 0 auf 1 jeweils für rot

    so wenn du dann die cue mit ok bestätigt hast geht es weiter mit rgb 2 die eins auf 0 ändern und den 3 auswählen und die erste 0 wieder auf 1 und enter bestätigen dann in der cue speichern. das gleiche dann noch mit dem 4 rgb die fertige cue sieht dann so aus

    als letzes noch den 4 wieder die erste 1 wieder auf 0 ändern << diesmal nicht in der cue speichern.

    in der Cue liste unter <Mode> habe ich noch "loop" ausgewählt da ich möchte das sie dann wieder von vorne beginnt. Tigger hatte ich auf follow gestellt.

    In der Stage View sollte es nun wieder so aussehen wie im 2 Bild von mir also die RGB Gruppe angewählt.

    wenn du nun auf der cue liste den butten "GO" drückst sollte es in der Stage View zu sehen sein wie dein lauflicht läuft.

    wie man das ganze dann per beat steuert wurde ja oben im video schon erklärt

  • ergänzend dazu möchte ich noch sagen das der Dimmer in den Cues nicht gespeichert worden ist. Also falls du das Programm mal geschlossen hast und wieder öffnest und dich wunderst warum sie nicht leuchten deine Lichter, wenn du die Cue startest mußt du den Dimmerwert entweder manuell einstellen oder ebenfalls über eine cue auswählen.

  • Hier noch drei Hinweise zur Beschreibung von Helmut:

    1. Möchte man manuell einen solches Lauflicht erstellen, empfehle ich, das Tracking in den Cuelist Optionen abzuschalten. Dann brauch man nämlich nur noch sagen, welches Gerät in der jeweiligen Szene (Cue) eingeschaltet werden soll. Das Abschalten (sprich ausblenden) beim Wechsel zur nächsten Szeneübernimmt DMXControl dann automatisch.
    2. Dieses Lauflicht ist so nun explizit an die Geräte gebunden. Die Flexibilität, dass dieses auf Geräte ebenfalls angewendet wird, sobald man neue Geräte hinzufügt, ist durch die manuelle Auswahl nicht gegeben. Der Weg über das Fanning auf den Gerätegruppe (Device Groups) wäre hier der bessere.
    3. Ein Blick in die Effekte und Filter lohnt sich ebenfalls. Damit wäre der Effekt sogar noch schneller zu realisieren.
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