Hallo zusammen!
Habe schon viele Stunden hier im Forum gesucht, aber leider noch nicht den Passenden Thread für mich gefunden.
Es wurde zwar schon oft diskutiert, jedoch nie eine wirkliche Lösung gefunden.
Ich bin auf der Suche nach einem USB DMX Interface. Sollte logischerweise DMX-Control unterstützen und auch mit nem Netbook mit schwachem Prozessor funktionieren.
Ich habe mehrere Produkte ins Auge gefasst. Zum Beispiel das JMS USB2DMX Kabelinterface von ebay. allerdings hat es keinen eigenen Prozessor, was die Arbeit an dem Netbook erschweren würde.
Dann Produkte von DMX4ALL. Einmal das Nano und einmal das mini. Die haben zwar Prozessoren, machen mir aber trotzdem wegen vieler Berichte über Probleme mit diesem COM-Port sorgen.
Und das ganze sollte ja auch zuverlässig funktionieren. Ein Strobe-Effekt für LED-PARs sollte das schon packen, habe da auch leider schon gesehen, wie es nicht aussehen sollte. Ruckellig und teiweise nur mit einzelnen Farben. Irgendwie blöd, habe aber leider keine ahnung was für ein Equipment das war.
Das DE-FX5 würde mich auch interessieren, aber als fertiges Interface mein budget weit überschreiten. hört sich durchgehend ja sehr gut an, nur für mich wären nur bis ca. 100€ drin. Ein selbstbau ist fraglich. Ich bin im Stande die Bauteile stupide auf ne Platine zu löten, wenn ich genau weiß wo und in welcher Ausrichtung. Aber dann bräuchte ich eine Platine dazu und auf jeden fall fertig programmierte Microcontroller, davon habe ich leider überhaupt keine ahnung. Wäre jemand vielleicht bereit, mir einen fertigen Bausatz, nur zum zusammenpuzzlen und löten zu erstellen?
Sonst wäre ich auch mit ner guten Empfehlung eines feritg-gerätes zufrieden oder im Zweifel mit nem Link auf eine abgeschlossene Diskussion über das thema...
Liebe Grüße und danke schonmal
Benny.
Suche günstiges Interface
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Benny -
December 8, 2011 at 10:08 PM -
Thread is Resolved
We proudly present: The release of DMXControl 3.3.3!
On September 29, 2026, we held our release show for DMXControl 3.3.3. During our usual “hour-long” session, we showed you all the new features in this version and what it now has to offer.
Read all about it in the corresponding news article: We proudly present: The release of DMXControl 3.3.3!
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Hi
habe mir ein FX5 zugelegt und jetzt ein ENTTEC USB DMX PRO übrig.
Interesse? Dann schick ne PN
Detto
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Ruhigen Gewissens kann ich eigentlich auch nur zum DE-IF raten. Je mehr da irgendwas "in der Gegend rum umgesetzt" wird, sprich Umwege über mehr oder weniger funktionierende COM-PORT-Simulationen oder solches Geraffel gemacht werden, desto mehr erhöht sich die Fehleranfälligkeit erfahrungsgemäß in exponentieller Weise. Hier mal wieder der falsche Treiber fürs aktuelle Windoof, der dann neuerdings anscheinend auch zwingend digital signiert sein muss (Entwickler waren scheinbar unterbeschäftigt und haben diese Rundum-Bevormundungs-Funktion eingebaut), da mal wieder ein von nem anderen Programm reservierter Port etc. Sowas muss man sich nicht antun.
Ich hab ne Zeit lang mit dem uDMX-Mod vom Orikson gearbeitet, der lief an sich absolut stabil, hatte aber das auch das Problem mit dem erst zickenden Treiber unter Win7, aber da gibts ja Mittel und Wege.
Anscheinend ist aber das DMX-Signal nicht 100% sauber, da mir einige Geräte aus der Total-Billig-Liga und aus der Profiliga da gelegentlich gesponnen haben, der Großteil kam aber damit klar. Dürfte mit 15-20€ so das günstigste sein was man bekommt, wenn man nen Bekannten hat der einem mal eben die recht einfach gehaltene Platine ätzen kann. Programmieren geht stressfrei mit nem Parallelport-Programmer. Zur Not kann man das in dem Umfang vermutlich sogar auch noch auf Lochraster hauen, aber da erhöht sich halt gern die Fehleranfälligkeit.Daher wie gesagt: DE-Interface. Platine in amtlicher Qualität gibts für 12€, ATMega fix und fertig für 10€, Reichelt-Warenkorb gibts hier im Forum fertig zusammengestellt und wenn man dann nicht zwei linke Hände hat und für den USB-Node auch noch was "feinfühligeres" als Opas alten 200W-Dachrinnenlötkolben zur Verfügung hat, dann ist der Nachbau absolut kein Thema und inkl. Gehäusebearbeitung an nem gemütlichen Nachmittag erledigt.
Gesamtkosten würde ich dann auf <70€ schätzen, das ist absolut konkurrenzlos im Anbetracht der Features (DMX-In und Out simultan nutzbar).
Gruß Stephan
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Also das ENTTEC hat NIE gemuckt. Das doofe ist halt nur, das es zwar IN kann aber nciht gleichzeitig. Wenn man das aber nciht braucht...
Detto
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Hey. Danke schonmal für die schnellen Antworten

Also mir würde es auch genügen, wenn ich den IN nicht gleichzeitig nutzen kann.
Den Warenkorb habe ich bereits entdeckt, aber ich war mit aufgrund der vielen änderungen in dem Thread nicht sicher, ob denn jetzt alle Teile auch wirklich auf die angebotenen Platinen passen... SMD chips oder nicht... was auch immer.
Ich hab schon einen feinen Elektronik-Lötkolben zur Verfügung, so ists nicht. Mein Problem liegt wirklich nur bei den ATMega-Chips... Von sowas wie Flashen oder Programmieren hab ich überhaupt keine ahnung. Und auch das uDMX interface habe ich mir angeschaut, aber ich habe im Moment nicht die Zeit das aus so vielen Komponenten zusammenzubauen, und ob das dann unter Vista, oder Win7 Starter (Netbook) läuft ist wieder ne andere Geschichte... Mag zwar günstig sein, aber am liebsten wäre mir Plug&Play oder vielleicht noch n kleiner Treiber manuell dazu installiert. aber auf das gehacke habe ich kein bock. das muss nicht sein.
Würdet ihr mir denn den Bau des DE-Interfaces zutrauen? Ich habe bis jetzt nur ein bisschen auf Lochplatinen rumgelötet und Lauflichter, oder Dimmerschaltungen gebaut. also nix wirklich anspruchsvolles (bzw. ich konnte die Schaltung nachvollziehen). IC's habe ich bis jetzt nur nach Anleitung "Der muss so auf die vorgeätze Platine gesteckt werden" gelötet... Dieses Interface wäre natürlich auch mein Favorit, nur ich denke das 70€ ne Menge Geld sind, wenn ich da was zerschieße und es am Ende gefrustet aufgeben muss...
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Wo kommst Du denn her? Ich würde Dir den SMD-Chip (USB-Controller) wohl drauf löten

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Das Löten des USB-Node ist normal kein Thema (passender Lötkolben + dünnes Lötzinn vorausgesetzt), mir ist das Mistding nur immer abgehauen.
Ein Streifen Krepp bis die ersten Pins fest waren hat Abhilfe geschaffen. ATMega gibts wie gesagt fertig programmiert und dank USB-HID-Unterstützung hast du dein perfektes Plug&Play.Der Rest ist eh easy, das einzig "problematische" könnte evtl. der Tantal-Kondensator sein, da muss man halt wissen, dass man auf die Polung achten muss, die i.d.R. durch ein winziges "+" markiert ist. Ansonsten sind das ja alles Standardbauteile...
Gruß Stephan
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Okay. Wenn ich den programmierten ATmega und die Platine aus dem Fanshop hier im Forum bestelle, was brauche ich dann noch von Reichelt?
Warenkorb aus dem Thread, dazu nur den Zusatz 2, aber alles OHNE den ATmega, denn den krieg ich ja von hier aus dem online-shop. Und die Sicherung, die am Ende erwähnt wird werde ich wahrscheinlich auch noch selbst dazubestellen müssen, oder seh ich das falsch?
Zusatz 1 ist komplett auch im Zusatz 2 enthalten, oder? Und warum brauche ich 2 XLR-Buchsen? reicht denn nicht eine...?
Fragen über Fragen... Passen die Bauteile denn dann auch auf die Platine?
Wegen SMD oder nicht...?Gruß,
Benny. -
@ chris.k: Ich komme übrigens aus Menden (58708 ), also denke nicht, dass du lust hast "mal ebend" hier hinzukommen um ein paar Bauteile zusammenzulöten, das werde ich auch wohl selbst hinbekommen. Aber trotzdem danke

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@ chris.k: Ich komme übrigens aus Menden (58708 ), also denke nicht, dass du lust hast "mal ebend" hier hinzukommen um ein paar Bauteile zusammenzulöten, das werde ich auch wohl selbst hinbekommen. Aber trotzdem danke

Okay, schade!Problematisch für ungeübte ist eigentlich nur der SMD USB-Controller, weil der sich eben ohne weiteres nicht mit einem "normalen" Lötkolben löten lässt. Ansonsten sind die Pad's auf der Platine relativ klein und im Bestückungsdruck stehen keine Bauteilebezeichnungen...
Wenn Du Dir den USB-Controller nicht zutraust, dann könntest Du mir auch Platine und Controller schicken und ich löte ihn Dir drauf. Über die finanziellen "Konsequenzen" müssten wir uns dann einig werden...
Eine XLR-Buchse reicht, dann hast Du eben keinen DMX-Eingang. Wenn Du den nicht brauchst, kannst Du die Buchse natürlich weg lassen - aber die 5€, die so eine Buchse kostet, machen den Kohl ja nun auch nicht fett...
Du brauchst alles aus dem Warenkorb, außer den ATmega. Außerdem brauchst Du einen 24mHz Grundton-Quarz, den es nicht bei Reichelt gibt. Glaube aber den gibt es auch im Shop. Ein Metallgehäuse würde auch noch Sinn machen.
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Benny meint vermutlich die zweite Buchse, nicht den Stecker für den DMX-In. Die Buchse ist für DMX-Through, also der Durchschleifausgang vom DMX-In. Da man i.d.R. wohl das Signal eines externen Lichtpultes im Interface "enden lässt", kann man sich die Buchse auch sparen. Ich hab sie trotzdem eingebaut, das reißts dann auch nicht mehr raus. Wenn man mit dem IF splitten will könnte sie aber z.B. nützlich sein...
Als Quarz kannst du problemlos die SMD-Variante nehmen und zwei Drahtbrücken dranlöten. Die Pins, die jeweils nah beieinander liegen, sind eh zusammengeschaltet, also sieht das Ding nachher mit den Drähten eh fast aus wie ein normaler Quarz und kann auch so stehend draufgelötet werden...
Gruß Stephan
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Ahja, das mit den Drahtbrücken ist gut. War mir nicht sicher, ob das geht, gerade wegen den engen kontakten. Bei Reichelt ist der Quarz aber auch (zumindest im Warenkorb) vorhanden. Da steht auch nirgens, dass der nicht lieferbar sei... Egal, hier im Shop gibts den auch für 20 Cent mehr...
kommt man dran, ist ja egal woher, ich bestell eh bei beiden shops.
Genau, ich meinte die 2. Buchse. Da sind 2 Einbaubuchsen und ein Einbaustecker im Warenkorb. Ich werd's mal einbauen, aber ein DMX-Through werde ich auch nicht brauchen... Egal, einfach rein damit, vielleicht macht es sich ja später mal bezahlt, wer weiß, was noch so alles kommt^^
Löten sollte im Prinzip nicht das Thema sein, wenn ich das nicht hinbekomme, dann macht das ein bekannter von mir. Der kann das auf jeden Fall. ich hab wohl auch schonmal kleine SMD-Bauteile verarbeitet, so schwierig war das jetzt nicht. Nur ne Lupe und n ruhiges Händchen braucht man schon
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Löten sollte im Prinzip nicht das Thema sein, wenn ich das nicht hinbekomme, dann macht das ein bekannter von mir. Der kann das auf jeden Fall. ich hab wohl auch schonmal kleine SMD-Bauteile verarbeitet, so schwierig war das jetzt nicht. Nur ne Lupe und n ruhiges Händchen braucht man schon
Prinzipiell kannst Du bei dem USB-Controller auch erstmal komplett alle Beinchen mit einer groben Lötspitze auf einmal verlöten und danach das überschüssige Lot und die Brücken mit Litze aufsaugen. Ist zwar nicht sehr materialschonend, funktioniert aber meistens gut. -
Ich habs so gemacht:
Erstma alle Lötstellen des ICs mit Lötzinn benetzt, dann den IC drauf gelegt und etwas fixiert.
Nun muss man quasi nur noch alle Pins nochmal kurz nachlöten ohne dass man groß Lötzinn dazugeben muss. -
Ich find die Methode mit "Alles drauf, und mit entlötlitze den Dreck weg" einfacher und schneller. Wenn schon Zinn an den Beinchen ist, lässt der sich nur schwer fixieren. Habe ich zumindest bei kleineren Bauteilen immer so gemacht, und war einfach, schnell und effektiv. Wenn du (Chris) sagst, das klappt auch bei dem USB-Controller bin ich schonmal sehr erleichtert
Ich denke meinem Interface steht nix mehr im weg 
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Ich denke, wir können den Thread hier als abgeschlossen betrachten. Habe mir erfolgreich das DE-Interface selbst zusammengebaut
Danke für eure Hilfe und die guten Tipps!
Liebe Grüße,
Benny -
Super, dann viel Spaß damit und lass mal wieder was von Dir hören!
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Danke! Aber sicher doch
So schnell verschwinde ich nicht wieder von der Bildfläche 
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Ma ne frage diese Methode damit gemeint ?
http://thomaspfeifer.net/smd_loeten_tsop.htm -
Genau die wird gemeint sein. (mach ich auch so)
Für SO-28 mit 1,27mm Pitch (wie der USBN) aber ein bisschen übertrieben. Den kann man noch sehr bequem Pin für Pin löten.Dennis
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