Posts by ballrock2

    Hey Konrad,

    vielen Dank für die Rückmeldung. Es ging bei der Idee viel mehr darum, die schon beschriebenen Vorhänge/Rollos und Lampenpositionen zu verfahren oder Bühnenbilder umzubauen (also ohne Personen darauf). Arbeit über Zuschauerköpfen oder Bewegen von Personen kommt (auch ohne Motoren) aus Sicherheitsgründen nicht in Frage.

    Nachdem allerdings wenig Zuspruch für das Projekt vorhanden ist und eher die Sicherheitsbedenken (die ich nicht abwerten möchte und durchaus ernst nehme) überwiegen, werde ich das Projekt wieder einstampfen.

    Viele Grüße von
    Andreas

    (Thread kann ggf. geschlossen, verschoben oder gelöscht werden)

    Hey Stagemanager,

    vielen Dank für Deine Kritik, die ich in keinem Fall als pampig werte, gerne aber kommentieren möchte.

    Um das kurz klar zu stellen: Ich will keine Pyrotechnik ansteuern, keine tonnenschweren Kulissen oder Hubpodien bewegen und auch keine Steuerung bauen, mit denen man auf 0,1mm genau Kulissenzüge kurz über die Köpfe von Schauspielern bewegen kann. All diese Dinge überlasse ich tatsächlich den Profis, denn auch wir nehmen das Thema bühnensicherheit ernst. Auch Firmen wie Chainmaster und deren Produktpaletten sind mir durchaus ein Begriff.

    Viel mehr geht es darum, eine Möglichkeit zu finden, in vernünftigem Maße auch Lichtbilder aufzubauen, die eben über bewegte Köpfe (Kopfschwenker) hinaus gehen. Hier ist das hereinfahren von Lichttraversen, das Kippen von PAR64-Bars, das Einschwenken von Movingheads und das ab- und aufrollen von Stoffprospekten als Projektionsflächen durchaus interessant. All diese Funktionen lassen sich weder mit Servos, noch mit Steppern realisieren und alle Funktionen lassen sich (da gebe ich Dir Recht) mit der aktuellen Motor-Firmware nicht -auch nicht annähernd- sicher lösen.

    Die Idee ist daher, die Abschaltung und Co. hardwareseitig zu lösen und eben nicht "Position nach Sekunden", "Abschaltung nach Augenmaß" o.ä. zu basteln. Auch ist der "Notaus bei DMX-Verlust" bereits von mir angesprochen worden, denn ich bin mir der Problematik durchaus bewusst. Zudem sind die angesprochenen Halogendriver für den 12V-Betrieb ausgelegt, denn ich lehne es ab, mit Spannungen über 48V zu arbeiten. Dafür habe ich nicht die notwendige Qualifikation.

    Es existieren weitere Ideen, die auch über die Sicherheitsmechanismen von normalen Zugsystemen hinaus gehen und dem System ermöglichen könnten, als zweites Sicherheitssystem bei fehlerhafter Bedienung einen Notstopp auszulösen. Die Drehbühnenvariante, die ich ansprach, kann auch für kleine Drehbühnen oder drehbare Kulissen spannend sein, es muss nicht der 6m-Radius einer professionellen Bühne sein.

    Ich stimme mit Dir allerdings überein, dass es sicherlich ein Sicherheitsrisiko sein würde, tatsächlich komplette Kulissenpodien mit DMX zu bewegen. Diesen Aspekt werde ich im Zusammenhang mit DMX nicht weiter verfolgen.

    In diesem Sinne würde ich mich über weiteres Feedback (auch von Dir) freuen, besteht Interesse an so einem Projekt? Wenn nicht, dann entwickle ich natürlich auch im "stillen Kämmerlein" und nur speziell auf unsere Bedürfnisse bezogen, weiter. ;o)

    Viele Grüße von
    Andreas

    PS: Natürlich ist jedes System nur so gut, wie seine Bediener (auch ein 4 Meter tief versenktes Bühnenpodest ist eine echte Gefahr für einen Schauspieler, der einen Schritt zu weit zurück macht).

    Hallo in die Runde,

    nach längerer Abstinenz melde ich mich wieder zurück. Bei uns stehen mehrere Projekte an, für die wir gerne Motorsteuerungen (Traversen/Zugfahrten; elektronische Rollos, evtl. fahrende Kulissen) einsetzen möchten.

    Habe mir bereits den Workshop vom letzten Jahr durchgelesen, die Firmware dort reicht aber wahrscheinlich nicht aus. Daher starte ich einen neuen Thread und frage zunächst noch einmal nach Ideen. Die Programmierung der Firmware würde ich versuchen und natürlich auch zur Nutzung zur Verfügung stellen.

    Unsere Anforderungen sind:
    - Gleichstrommotor ansteuern
    - Richtungswechsel rechts/links
    - Schutz vor plötzlichen Richtungswechseln (eingebaute Verzögerung bis Bremse, dann Umschaltung und Anfahrt um Getriebe zu schonen)
    - Anschluss von Schaltkontakten (Endabschaltung)
    - Anschluss von Schaltkontakten (Positionsbestimmung)
    - Belegung möglichst weniger DMX-Kanäle
    - nach Möglichkeit zwei Motoren pro Interface
    - Fahrt auf Position (Genauigkeit ca. 3-5 cm wäre toll) und alternativ auch Ansteuerung des Motors (rechts/links/Geschwindigkeit)
    - Bei fehlendem DMX-Signal sofort Stopp
    - Umschaltung zwischen Positionsfahrt und direkter Motorsteuerung

    Idee zur Kanalbelegung:
    Kanal
    1 / 0-100 Fahrt auf Position und Motorgeschwindigkeit
    1 / 100-175 Motor linksherum / Geschwindigkeit
    1 / 176-250 Motor rechtsherum / Geschwindigkeit
    1 / 253 Reset (nach 5 Sekunden)
    2 / 0-255 Position zum Anfahren / Stoppen
    Kanäle 3+4 analog zu 1+2 für zweiten Motor.

    Idee zur Ausgabe / Aufbau:
    - Motorgeschwindigkeit über Driver (wie in Halogenfirmware von Henne; soweit ich gesehen habe, bekomme ich Gleichstrom für den Motor da raus - oder liege ich falsch?)
    - Richtungsumschaltung durch Umpolung mit Umschaltrelais (hat jemand eine elektronische Idee ohne mechanische Bauteile?)
    - Positionsbestimmung über den A-INPUT (Lichtschranke oder Reedkontakte); mir fehlt allerdings noch ein zweiter Input für die Endabschaltung bisher; eine Steuerung nach Zeit scheidet aus, weil die Motoren sich je nach Last verschieden schnell drehen könnten. Möglich wäre, die verschiedenen Schalter mit verschiedenen Widerständen zu versehen und so zu unterscheiden.
    - Einsatz der Reedkontakte hat den Vorteil, dass sie mit starkem Magneten (z.B. Neodym) gut zu schalten und recht flexibel sind. Eine kleine Verschiebung z.B. des Abstands führt nicht gleich zum Ausfall des Systems und der mechanische Anteil ist gering.
    - Internet Zähler ermittelt stets die aktuelle Position, so ist es möglich, auch von Positionsfahrten wieder auf die direkte Motorsteuerung und umgekehrt umzuschalten (hier arbeit mit 0,5er-Schritten, damit auch erkennbar ist, wenn der Motor per Hand zwischen zwei Positionsmarken verfahren wurde.


    Offen Fragen:
    - Sollte es eine Möglichkeit geben, dass das System immer nur in eine Richtung läuft (für Drehbühnen)?
    - Welche Funktionen oder Änderungen sollte es ggf. noch geben?
    - Ist so eine Firmware für andere Nutzer (außer uns) interessant?

    Wir haben den Aufbau auf der Rückfahrt aus dem Moviepark (Halloweenfest - sehr zu empfehlen ;o) erdacht. Auf diese Weise müsste man sowohl die fahrbaren Kulissen, als auch Traversen/Züge und sogar Drehbühnen ansteuern können (entsprechende Motoren / Getriebe vorausgesetzt). Wer hat noch Ideen? :o)

    Sonnige Grüße von
    Andreas

    PS: Was mir gerade noch einfällt: Zusamen mit dem ArtNetNode (siehe andere Threads) könnte man sogar fahrbare Kulissenpodeste realisieren, die über ein WLAN angesteuert werden - und damit auch sehr störsicher sind.

    Bin im Thema von Schnittstellen (zumindest in elektronischen Schaltungen) nicht so firm. Aber evtl. würde es Sinn machen, bei einem modularen Aufbau wie im PC Steckplätze am CORE vorzusehen.

    Damit würden die wilden Verdrahtungen und Kabel-Stecker-Verbindungen entfallen und man könnte im Störungsfall ggf. sehr schnell einfach eine neue Erweiterungskarte einstecken.

    (Der Gedanke kam mir gerade und ich stelle ihn einfach mal zur Diskussion, ob er gut ist, kann ich noch nicht so recht beurteilen. Pro ist in jedem Fall, das man schneller austauschen kann und keine falsch angeschlossenen Verbindungen Fehler auslösen könnten. Contra könnte sein, dass das gesamte Modulsystem dann auf jeden Fall eine Art Kasten braucht, da es nicht an Wänden o.ä. verteilt werden kann).


    LCD-Anzeige halte ich auch für unnötig, hier reicht ein Mäuseklavier ganz gut aus. Lediglich eine Betriebs- und eine Störungs-LED (Blink-Codes) sollte es auf jeden Fall geben.


    Viele Grüße von
    Andreas

    Evtl. macht es Sinn für die Treffen (ich finde Zentral und größer auch besser als viele kleine oder Treffen in den Regionen -> es ist jedes Mal Orgaaufwand) einfach parallel einen Fahrgemeinschaftsthread (Auto/Bahn) zu starten.

    Bin neulich mit einem Wochenendticket für 6€ mit wildfremden Menschen gefahren. Nette Gespräche und eben ne Menge Ersparnis waren inklusive.

    Parallel könnte man überlegen, ob man einen DMXler samt VW-Bus findet, der gegen Spritkosten den Fahrservice vom Bahnhof zum Event übernimmt.

    Hey Black, hier ein kleiner Erfahrungsbericht von uns. Wir haben dieses Szenario in 10 Jahren immer wieder etwas verfeinert und haben (denke ich) nun eine ganz gute Lösung ;o)

    Wir nutzen bei uns (Musicals) immer zwei Nebelmaschinen (1000 Watt, wichtig: mit Temperaturregelung, damit sie nicht zwischendurch nachheizen müssen). Eine steht rechts und eine links am Vorhang.

    Als Fluid nutze ich ein mittleres bis leichtes Produkt. Bloß kein Heavy-Fog, denn wenn der Nebel ersteinmal "durchgeht" oder ein Sog in den Zuschauerraum entsteht, dann hast Du den schon beschriebenen stehenden Nebel im Raum. Dann lieber mehr Nebeln, dafür aber "Nebel außer Kontrolle" schnell wieder verschwunden wissen. Meine Erfahrung ist, dass sich ein mit Zuschauern gefüllter Saal IMMER anders verhält, als ein leerer Saal. Oft zieht der Nebel dabei über die Bühnenkannte nach unten in den Zuschauerraum.

    Beide Maschinen stehen waagerecht auf dem Boden und sind ca. 30-45° um die Y-Achse Richtung Bühne gedreht. Vor den Maschinen steht jeweils ein Ventilator (70cm Durchmesser) um 45° um die X-Achse nach oben geneigt.

    Vor der Bühne steht mittig ein Ventilator (wieder ca. 45° um die X-Achse).

    Alle Ventilatoren stehen auf höchster Stufe und werden über jew. einen Dimmerkanal geregelt. So kann ich den Schub den Gegebenheiten auf der Bühne anpassen.

    Ich kann in diesem Szenario den Nebel sowohl auf dem Boden und hinten aufsteigend (ohne Ventilator) als auch nach oben (Ventilator an) verteilen. Wenn nur auf einer Bühnenseite Nebel fehlt, dann kann ich gezielt nachnebeln. Da der Nebel über die Ventilatoren verteilt wird, ist er (bei 100% Ventilatorleistung) nahezu wie Haze. Zudem fällt er so wenig auf, dass das obligatorische Husten der Zuschauer i.d.R. wegfällt. Die beiden Maschinen/Ventilatoren haben zudem den Vorteil, dass ich ggf. auch nur auf der Bühnenseite nebeln kann, die gerade nicht beleuchtet ist (oder zumindest auf der keine Handlung stattfindet).

    Einen Rückstand an den Rotorblättern (aus Metall) gab es bislang noch nicht.

    Der dritte Ventilator (vor der Bühne) dient mir dazu, Nebel auf die Bühne zurückzuschieben, wenn er abhauen will. Das klappt bei einer Bühne mit 11 Metern breite (5 Meter hoch, ca. 5 Meter tief bis zu den Kulissen) erstaunlich gut. Wenn ich den Nebel auf dem Boden ausstoße, kann ich zudem den Nebel mit dem vorderen Ventilator nach vorne ziehen und dann Mittig nach oben schieben.

    Hoffe, das hilft Dir als kleine Anregung. Nimm auf jeden Fall Maschinen mit einem größeren Ausstoß. Unsere haben ca. 6-8 Meter.

    Ansonsten sehr wichig ist eine Möglichkeit, sie mit in den DMX-Kreis einzubinden. Aus Kostengründen haben wir keine Geräte mit Nebelausstoßmengen im Einsatz. Das war bislang allerdings nie ein Problem.

    Wenn wir eine schon zugenebelte Bühne (rede von Haze, so dass Licht sichtbar ist, aber nichts wabbert) brauchen, dann starte ich beide Maschinen und die Ventilatoren rechts/links mit vollem Ausstoß ca. 10 Sekunden vor dem öffnen des Vorhangs und schalte sie genau mit der Öffnung wieder aus. Damit habe ich einen gleichmäßigen Nebel im gesamten Bühnenraum, der ggf. mit weiteren kleinen Nebelausstößen á ca. 2-3 Sekunden aufrecht erhalten wird.

    Wünsche Dir viel Erfolg ;o)

    PS: Wenn keine entsprechenden Ventilatoren da sind, dann hilft es, die Maschinen zusätzlich ca. 30° um die X-Achse nach oben zu kippen.

    Hi Maik, Hi Marten,

    das löst es beides noch nicht so ganz. Die vier Monitore am Windows zum Laufen zu bringen, ist kein Problem. Auch kann ich sie beliebig anordnen und meine Fenster hin- und herschieben (2x2 klappt also genau so, wie z.B. 1x4 oder 4x1).

    Mein Problem ist, dass ich gerne alle vier Monitore als einen einzigen Desktop nutzen würde - also so, dass ein "Vollbild-Programm" je zu 1/4 auf jedem Monitor zu sehen ist.

    Mit Arkaos (DemoVersion / DMX) kann ich durchaus mein Vorschaufenster auch groß ziehen, so dass auf jedem Monitor ein Teil des Videos zu sehen ist (in diesem Fall tritt das vielzitierte Videoproblem "Video nur auf einem Bildschirm" nicht auf). Problem ist dann nur, dass ich noch die Fenster-Rahmen sehe und die auch nicht wirklich komplett von den Monitoren runtergeschoben bekomme.

    Allerdings klappt der Vollbildmodus dann wieder nur auf einem Monitor. Die vielzitierte "Softedge/Multiscreen"-Funktion erscheint bei mir in der Demoversion nicht.

    Wenn es mir gelänge, nun aus allen vier Monitoren eben diesen einen Desktop zu zaubern (das soll laut pa-forum irgendwie gehen), dann wäre das Problem direkt im PC und ohne Zukauf weiterer Hardware gelöst. *hoff*

    Hier kurz wieder der aktuelle Stand:

    Habe hier eine GeForce8600 GTS und eine Geforce 7600 GT. Inzwischen sind 4 TFTs dran.

    Damit klappt das zusammenfügen bisher leider allerdings nicht. Kann zwar ebenfalls einen langen horizontalen Desktop (oder einen vertikalen) einstellen -auch mir vier Monitoren-, aber das bringt mir ja nichts, weil ich die 2*2-Matrix brauche.

    Hi Chrisd,

    alternativ mache es so wie ich: baue die PARs einfach auseinander und packe die Ansteuerung der LED-Platine mit in den Body unten. Das Problem ist nach meiner Erfahrung auch weniger die Platine, als viel mehr das recht schwere Netzteil, das mit im Gehäuse sitzt ;o)

    Ich hoffe, dass ich die "Lightversion" zu TiPpFeHlErs großen Stepper-Version diesen Monat noch fertig bekomme, dann schreibe ich mal ein kleines Tutorial.

    Qualitativ ist ist Maiks Version auf jeden Fall die bessere, kostenmäßig dagegen ist meine wohl besser - musst halt schauen, was Du genau brauchst ;o)

    Viele Grüße
    Andreas

    PS: Wenn Maiks Version fertig ist, werde ich sie aber auf jeden Fall auch mal nachbauen :o)

    Hi Punkt,

    als nächstest solltest Du Deine Effekte (ich gehe mal von Stroboskop und Co aus?) in DMXC einbinden. Wenn sie nur ein- und auszuschalten gehen, reicht das das GenericOnOff (siehe grafische Bühnenansicht).

    Nun kannst Du je nach Wunsch einzelne Geräte ein- oder ausschalten und die Einstellungen als ein Schritt in "Effekte" einfügen. Hier kannst Du dann auch Sound2Light auswählen, dann schaltet Dein Effekt im Takt der Musik weiter (wenn der SoundAnalyzer aktiv ist).

    Wichtig allerdings: DMX-Control macht keine automatische Lichtshow für Dich und es weiß auch nicht, ob gerade eine Spiegelkugel oder eher ein Stroboskop sinnvoll ist.

    Was Du naätlich auch brauchst, ist ein DMX-Interface (DMX ist das Steuersignal in der digitalen Lichttechnik) und entsprechende Lastteile/Dimmer um die Geräte zu schalten - ohne gehts nicht ;o)

    Es gibt allerdings viele fertige Geräte (z.B. DMX4All oder einfach mal im Forum fragen wer Dir ein DE-Interface baut) und Dimmerpacks (4 Kanal gibts ebenfalls sicher für ca 65€ bei Ebay und Co). Eigenbau solltest Du bei den 200Volt-Sachen nur machen, wenn Du wirklich weißt, was Du tust.

    Viele Grüße und viel Erfolg
    Andreas

    Hallo an alle DMXC-Profis,

    leider fällt mir kein Stichwort für die Suche ein und ich bekomme mein DMXC nicht dazu folgendes zu tun:

    Ich möchte gerne verschiedene Settings (z.B. "alle Scanner fahren auf das Zentrum der Bühne" oder alle "LED-PARs auf Rot") auf einzelne Tasten legen.

    Nun soll per Tastendruck das Setting aufgerufen werden und unbegrenzt bestehen, bis der Wert durch ein anderes Setting (egal welches) überschrieben wird.

    Drücke ich also die Taste 1, dann fahren alle Scanner auf Position 1, drücke ich die 2, dann fahren sie auf Position 2. Mit A (z.B.) wechseln sie nun die Farbe auf rot.

    Wichtig ist, dass immer nur einzelne Einstellungen (auch von mehreren Geräten) geändert werden dürften und dass ich nicht erst eine Einstellung ausschalten muss, bevor ich eine neue starten kann. Zudem müssen natürlich verschiedene Settings (z.B. Farbsetting, Positionssetting usw) kombiniert werden können.

    Ich kenne diese Funktion aus dem MA Scancommander und habe sie bei der Programmierung und bei Liveshows mit wenig Zeit zur Programmierung zu schätzen gelernt. Gibt es eine Möglichkeit, DMXC zu diesem Verhalten zu bewegen. Dinge wie Tastaturkontrolle sind mir natürlich ein Begriff, aber wie könnte ich speziell diese Anforderung lösen?

    Freue mich auf Eure Ideen und Vorschläge,
    sonnige Grüße sendet
    Andreas

    Hallo in die Runde,

    hier mal die ersten Ergebnisse des Praxistests.

    Es klappt auf jeden Fall, zwei Grafikkarten in einen PC einzubauen (habe hier zwei NVIDIA-Karten) und den Deskop beliebig zusammen zu setzen. Habe gerade 3 TFTs dran und kann z.B. zwei Bildschirme nebeneinander und einen oben drüber positionieren. Es muss also nicht immer ein horizontaler oder vertikaler Gesamtbildschirm sein.

    Das ein Video nicht über mehr als zwei Monitore hinweg angezeigt werden kann ist bei mir ebenfalls aufgetreten. Bei mir klappt es sogar nur auf einem Monitor - auch wenn ich das Fenster mal auf 3600 Pixel Breite ziehe.

    Bei Arkaos habe ich testweise das Programm ebenfalls einmal über drei Monitore gezogen und das Vorschaufenster samt laufendem Quicktime-Video auf die komplette breite gezogen. Hier klappts. Das Video läuft über alle drei TFTs. Nun muss ich nur noch schauen, wie ich das ganze auch randlos hinbekomme :o)

    Im PA-Forum habe ich noch eine interessante andere Idee gefunden:

    Dort gab es den Tipp, einfach mehrere Bildschirme zu einem Desktop zusammenzufügen. Bei NVIDIA soll das gehen. Habe leider noch keine Option dazu in meinen Treibern gefunden, aber das klingt zumindest nach einem sehr guten Ansatz. Melde mich, wenn ich dazu was neues habe :o)

    Sonnige Grüße
    Andreas

    Hallo NiteRider,

    unter der Grafik-Ansicht kannst Du die Geräte in DMXC anordnen und sie dann auch direkt dort mit DMX-Kanälen versorgen bzw. einstellen.

    Ein Drag'n'Drop gibt es meiner Meinung nach bislang noch nicht. Aber vielleicht ist das noch eine gute Anregung für die nächste Version von DMXC? (fände ich auch ziemlich gut, weil es viel Zeit beim Programmieren spart und die Bedienung näher an die MA-Produkte anlehnt)

    Grüße
    Andreas

    Wir (Werbeagentur) beziehen es immer über IGEPA in Hannover-Hemmingen, vermute, dass es bei jedem Lieferanten von Werbeschildern erhältlich ist.

    Habe auch immer einige Reste im Lager, allerdings müssten die noch von Hand zugesägt werden, da sie meist eher Schildermaße (60x40 o.ä.) haben.

    Die kleinste neue Platte ist 100x200cm groß. Wenn noch mehr Interesse besteht, wäre auch denkbar, einfach mal die Endform (ca 90x4cm denke ich) stanzen zu lassen, ich selbst würde zu Beginn vier Bügel brauchen, wer hat ggf. noch Intereresse?

    Wegen des Gleichgewichts: Ich spiele mit dem Gedanken im Pan ein Kugellager zu verwenden, damit zwar wenig Mechanik notwendig ist, aber dennoch nicht das gesamte Gewicht (gerade wenns nicht 100%ig austarriert ist ist mit leichten Fliehkräften zu rechnen) auf die Motorachse belastet.

    Wenn Du den Motor direkt auf die Platine klebst, hast Du den Nachteil, dass die Einheit so stark ist, dass bei einem Ausfall einer der beiden Komponenten gleich das ganze Modul wegfliegt (oder aufwändig getrennt werden muss). Zudem ist die Drehachse nicht genau mittig, was dazu führt, dass Deine Konstruktion nicht im Lot ist.

    Nicht lachen: Ich habs bei mir mit Deckeln von Keksdosen realisiert. Einfach eine Dose Kekse für 2€ kaufen (Weißblech), darein dann die Platine schrauben (Vorsicht Kurzschluss, Isolationsschicht dazwischen) und an den Rand des Deckels dann mit Schrauben die Achse des Motors (bei mir Servo) befestigt. So ist die LED-Platine in jedem Winkel stabil und der Motor wird nur bei bewegung belastet ;o)

    Wer die Keksdose nicht mag, kann natürlich auch mit wesentlich mehr Aufwand zB eine Lenthasign-Platte o.ä. zusägen und nutzen ;o)

    Zu dem Material rate ich Dir übrigens auch beim Bügel, es ist wahrscheinlich wesentlich einfacher zu verarbeiten, als das T-Profil (vor allem in den Knicken) und ist für die recht geringe Belastung auch stabil genug (Zwei Aluschichten mit einem PVC-Kern)

    Hi Jimy, ich weiß, dass hörst Du bestimmt nicht gerne, aber unter ucapps.de steht alles, was man wissen muss. Es gibt unter dem Punkt "MB Hardware Platform->Introductions" eine Einführung und am Ende sogar fertige Vorschläge für einzelnen Boxen (auch die 64er, die Stefan gebaut hat soweit ich das sehe)

    Es gibt dort auch schematische Beschreibungen der Komponenten, die für ein Box benötigt werden. Also ein wenig Englisch auspacken und auf gehts.

    Mein Tipp: Auf jeden Fall einen fertigen Bausatz besorgen, dann hast Du alles beisammen, vergisst keine Bauteilbestellung und kannst sofort loslöten. ;o)

    Das kommt darauf an, was Du gerne alles drin haben willst. Es gibt im Shop fertige Bausätze und wenn Du eine Info zu den einzelnen Modulen haben willst, dann einfach mal auf der Midibox-Seite nachschauen.

    Du brauchst auf jeden Fall die Core, danach geht's auch schon los mit der Planung. Brauchst Du Taster, sollen es Fader sein? Vielleicht ein Display... einfach mal bei ucapps schauen und die Module zusammensuchen - oder eben eins der Komplettsets aus mehreren Bausätzen ;o)