Lag es denn nun daran oder wars was anderes? Fehlermöglichkeiten gibts viele, aber nur eine, dass alles läuft.......
Posts by Alex Thiel
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Das geht auch mit falscher Frequenz: Exakt der beschriebene Fehlerfall ist in dem PDF zur Fehlerbehebung beschrieben.
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Doch, die Enumeration geht nur vom USB-Baustein aus. Das funktioniert trotzdem.
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Es können trotzdem die Fusebits sein, weil wenn der interne Oszillator benutzt wird, funktioniert eben der Loopbacktest - die Timings sind ja überall gleich falsch.
Nur mit DMX-Geräten läufts nicht, weil die die Taktung völlig abweicht. -
Nee, finde ich nicht so gut, das FX5 ist ja bereits vorhanden.....
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Frage an die/den Entwickler:
Kann man diese Funktion implementieren?
Das wäre äußerst praktisch, da man sich abweichende Timings sonst irgendwo aufschreiben muss. Ja, ich weiß, man ändert die nicht ständig, aber gerade in "Experimentierphasen" mit zickigen Geräten wünsche ich mir diese Funktion.
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Hast Du das schonmal gemacht bzw. welche Hardware zum flashen hast Du denn?
Gab ja schon einige, die dachten, dass man den Atmega ins Interface steckt und dann über USB flasht.
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Den kannst Du im Shop kaufen: http://www.dmxcontrol-projects.org/shop/hardware.html
Alternativ können ihn etliche Leute programmieren oder Du machst es selber - rein zufällig hätte ich noch welche in petto

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Kohlebogenlampen sind seit 50 Jahren ausgestorben.

Vermutlich ist damit eine HQI-Lampe gemeint, lt. google eine 150W-Spiegelreflektorlampe. Das würde den Hinweis mit der Einbauposition erklären.
Da sich die drei möglichen Leuchtmittel in ihrem Sockel unterscheiden werden, wäre das ein Anhaltspunkt (Foto?). -
Wie flashst Du den Controller im eingebauten Zustand? Das Interface hat doch keine ISP-Schnittstelle.
Dito: Raus damit und im externen Programmieradapter bespielen. Die Fuses sind so zu setzen wie im Projektarchiv beschrieben, um sich eben nicht auszusperren (externer Takt), weil viele Adapter keinen externen Taktgeber, sondern nur einen externen Quarz haben. Der Atmega läuft trotzdem mit dieser Konfiguration einwandfrei.
Dass die Fuses bei PP invertiert gesetzt werden müssen, setze ich als bekannt voraus. Die letzten vier Kästchen CKSEL0 bis 3 dürfen also nicht mit Haken versehen werden. -
Wäre jemand bereit, Frontplatten für die Mitglieder zu fräsen, die keine Möglichkeit haben, es selbst zu machen? Natürlich gegen Bezahlung.
Man müsste sich nur einig werden, wie es aussehen soll, man kann nicht erwarten, dass jeder eine Extrawurst bekommt. Mir schwebt sowas vor: http://www.reichelt.de/GEH-EG-1/3/ind…SEARCH=GEH+EG+1
Nicht von der Abbildung täuschen lassen, das Gehäuse gibts in unterschiedlichen Größen. Man könnte die Front- und Rückseite zum Fräsbeauftragten schicken, der bearbeitet sie und schickt sie wieder zurück.
Das Gehäuse sieht m.M. gut aus und ist dabei nichtmal teuer, mir gefällt es jedenfalls besser als das kleine Plastikgehäuse. -
Hallo,
es gibt ein Tool, das automatisch eine .hex-Datei mit beliebiger Seriennummer erstellt: https://forum.dmxcontrol-projects.org/www.medientech….de/CodeGen.zip
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Hm, wenn µC und Quarz reichen würden - die hätte mein Kumpel zuhause liegen. Platinen könnte man im Shop bestellen, aber ob sich das noch lohnt wegen der doppelten Versandkosten, musst Du (Ihr?) wissen.
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Jein, Du bezahlst nur die Wirkleistung. Für die Rechnung wäre es also egal.
Aber ich bin tatsächlich einem Irrtum aufgesessen: Der LS-Schalter reagiert tatsächlich auf Blindströme. Würde ein Pseudo-Verbraucher mit einem Leistungsfaktor von 0 - der überhaupt keine Energie umwandelt, also "keinen Strom verbraucht" - soviel Blindstrom hin- und herschieben, dass der zulässige Strom überschritten wird, löst der Automat aus. Du hast völlig recht, die Leitung wird vor Überlast geschützt; das ist gut so, denn der Leitung ist es egal, ob Blind- oder Wirkstrom übertragen wird, es wird ein Strom übertragen und der belastet ja die Strippe.
Asche auf mein Haupt.....
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Haben die Dinger überhaupt eine Kompensation? Bei älteren GS gab es diese nur optional oder wurde selbst nachgerüstet. Für das Auslösen der Automaten wird ein ungünstiger cos φ keine Auswirkung haben, weil der Blindstrom ja nur hin- und hergeschoben wird und im Mittel 0 rauskommt. Da das aber die Leitungen belastet und unnötig erwärmt, sollte die Kompensation in Ordnung gebracht werden.
Wenn der/die Automaten nach 20s auslösen, wird mit sehr großer Wahrscheinlichkeit die thermische Auslösung kommen (siehe Strom-Zeit-Kennlinie der LS-Schalter), was auf eine permanent zu große Stromaufnahme deutet und nicht zu hohen Einschaltstrom.
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Sobald DMX aktiv ist leuchtet/blinkt die andere LED. Nur angestöpselt ist das Teil quasi im Standby.
Du kannst es ganz einfach testen, indem Du die "test.exe" aus dem Archiv entpackst und startest (sollte man sowieso machen, da stehen einige wichtige Hinweise drin, Schaltplan usw.).
Sobald ein Interface gefunden und verbunden wurde und ein Modus ungleich 0 (=standby) gewählt wurde, ist das Interface scharf und die DMX-LED an. -
Nicht zwangsweise. Man erkennt das am geriffelten Frontglas, was eine elliptische Lichtverteilung bedingt. Bei klaren oder aufgerauhten Gläsern ist der Querschnitt kreisförmig.
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Haben die eine Lichtschranke oder Hallsensoren?
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Kommt drauf an: Der aus dem Shop hier ist bereits programmiert. Du kannst den leeren µ-Controller bei Reichelt kaufen (der ist auch im Warenkorb enthalten), aber ohne Programm tut sich garnichts.
Wer nur einen ATmega flashen muss, für den lohnt sich der Aufwand i.A. nicht, sofern er nicht gerade den ganzen Kram zum flashen sowieso da hat.
Die Steckverbinder kannste auch weglassen, wenn die Leitungen direkt an die Platine gelötet werden.
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