Wie funktioniert dass das ich über usb 512 Kanäle bedienen kann?? Brauch ich da noch zubehör??
512 Kanäle über USB??
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djsasa -
October 20, 2004 at 6:25 PM -
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We proudly present: The release of DMXControl 3.3.3!
On September 29, 2026, we held our release show for DMXControl 3.3.3. During our usual “hour-long” session, we showed you all the new features in this version and what it now has to offer.
Read all about it in the corresponding news article: We proudly present: The release of DMXControl 3.3.3!
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In DMXC werden die 512ch erst in der 3.0 freigeschaltet.
Momentan fahren wir mit 256ch - was in der regel locker ausreichen sollte

Allerdings USB ist USB und DMX ist DMX.
Für eine Wandlung brauchst du einen Wandler (Dongle). Eigentlich logisch, oder ;DSelbstbauprojekte mit USB kannst du momentan vergessen (Den Wandler gibst nur in Frickel-SMD...)
Fertige Dongles gibt's bei DASLight, Soundlight, DMX4All.Grüße, Hendrik
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Hendrik hat Recht, ohne wenigstens ein bischen Hardware ist da nichts zu machen. Und für volle 512 Kanäle reicht auch der Manolator (das Teil, wo ich immer sage "unter 10€ möglich") nicht mehr aus.
PS: Du solltest mal dein Postfach leeren, das ist scheinbar voll. Die Mailbenachrichtigung kam zurück. ;D
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Hallo,
wollte nur auf das Projekt von http://www.digital-enlightenment.de hinweisen.
Ist zumindest nach erstem anschein ein gebrauchbares USB->DMX interfaceGruß
Matthias -
Jups, das Teil hab ich auch aufgebaut. Wirklich schickes Interface!
Zwar wie Hendrik schon sagte mit Frickel-SMD, aber das eine IC (28 Pins) war noch beherrschbar (mit ner feinen Lötspitze).
Ansonsten scheint mri das Interface recht flott zu sein. Auch das erste, das ich sehe, dass nicht einfach einen USB-zu-seriell-Wandler benutzt, sondern als HID erkannt wird.
Schön ist auch der DMX-In, der ebenfalls recht schnell zu sein scheint.Den Treiber dafür gibt's auf unserer Homepage.
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Oh Danke für das Lob

Also SMD Löten ist halb so wild wie man zuerst denkt, wenn man's noch nie gemacht hat. Nen geeigneten Lötkolben (z.B. bei Reichelt MULTITIP 910BN oder wenn man damit nur SMD machen will auch MULTITIP 900BN) vorausgesetzt. Am Besten ist natürlich ne kleine Lötstation. Ich habe den IC mit nem 25W Kolben aufgelötet. Aber wenn man mal ein paar SMD ICs verbaut hat macht das richtig Spass. Bei Layouts, die ich nur für mich mache, nehm ich soviel SMD wie möglich. Keine Löcher bohren, man hat bei zweiseitigen Layouts nicht auf beiden Seiten ein Pad und so mehr Platz für Leitungen, geht beim Löten schneller und ist bei dem Pinabstand von diesem USBN wirklich noch kein Problem. Einfach die Pads auf der Platine vorher verzinnen, IC auflegen und etwas festdrücken und zwei gegenüberliegende Pins mit dem Lötkolben berühren, so dass der IC fixiert ist, und dann gerade mal auf jeden Pin mit dem Kolben drauf drücken, fertig...
(Weitere Infos gibts hier: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.4)
Zu der Geschwindigkeit des Interfaces:
Ich hab das Teil vor etwa zweieinhalb Jahren entwickelt und damals gab's noch gar keine USB-Seriel Wandler ICs. Serieller Port war für mich eigentlich nie eine Option, weil wenn der PC vom Prinzip her schon nur halbsoviele Daten rauspumpen kann, wie eigentlich benötigt werden ist das ganze Gerät doch von Anfang an schon Murks...
LPT Port wäre ne Option gewesen, aber die waren in Laptops schon so langsam am Aussterben und ursprünglich war auch mal gedacht dieses Teil zu verkaufen. Daher musste es also unter allen Betriebssystemen einwandfrei funktionieren und man kann dem Kunden ja schlecht sagen er muss erst noch nen Porttreiber installieren. Also hab ich gedacht, lernste mal was neues und machst USB.
Beim konkreten USB Übertragungsprotokoll des Interfaces können pro USB Poll Intervall (1ms) 32 DMX Kanäle übertragen werden. D.h. für ein ganzes Universe werden 16ms benötigt. Das ergibt 62.5 Hz Aktualisierungsrate, also mehr als DMX schafft. Dabei ist Eingang und Ausgang unabhängig. Die haben beide nen eigenen sog. "Endpoint" der mit 1ms gepollt wird. Auf der PC Seite werden die 32 Byte grossen Ausgangsblöcke bzgl. ihrer Wartezeit priorisiert ans Interface gesendet. -
SMD ist wirklich kein Problem.
Für unseren Umrichter (E-Auto, https://forum.dmxcontrol-projects.org/www.akasol.de) und diverse andere Sachen verwenden wir wens irgend geht nur SMD. Vorteile hat ja mein Vorredner schon gesagt, Nachteile gibts eigendlich keine wenn man die Abstände der Pins groß genug wählt (keine 0603er).michaeL: Hast du dein Interface vielleicht auch mal als SMD aufgebaut, vom Prozessor mal abgesehen?
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>Hast du dein Interface vielleicht auch mal als SMD aufgebaut, vom Prozessor mal abgesehen?
Nö, das will ja dann keiner mehr nachbauen. Aber ist sicherlich kein Problem...
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Ich schon!
Und die anderen würden halt mal SMD lernen, ist ja wirklich nicht schwer.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass ich die SMD Variante layoute und dir zur Verfügung stelle, wenn du mir z.B. nen programierten Chip gibst. Ich würde dann natülich auch gleich duallayer machen, macht das ganze gleich kleiner. Man könnte natürlich auch gleich noch nen zweiten Treiber integrieren, damit man nen Splitter/Booster hat.Ich benutze Protel2004 was nimmst du fürs Layout?
mfg Thorsten
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Hab schon einige Fragen bekommen á la "meinst du den SMD Chip kann man mit normalen Lötkenntninssen einlöten" usw... Ich denke schon, dass der allgemeine Nachbauer SMD scheut. Wer SMD kann hat meistens auch so viel Erfahrung, dass er sich so ein Layout auch gerade selbst erstellen kann.
Aber wenn du SMD machst, lässt sich der Chip vorher etwas schwieriger programmieren. Am Besten würde man dann nen kleinen ISP Stecker mit aufs Board machen... Ich hab Eagle benutzt. -
Programiert man den Chip nicht außerhalb? Den würde ich nämlich weiterhin Sockeln, es sei den den gibs auch in SMD, dann würde ich den ISP natürlich auch mit drauf machen.Kanst mir ja vielleicht mal die Schaltpläne mit ISP als jpg oder so zukommen lassen. Sofern du Lust und Zeit hast.
Hab eine kleine Frage bezüglich dem Bild, dass du in dem rar-File hast. Das Bild vom Gehäuse zeigt bei dir 2 DMX-Out, hängen die parallel am Treiber oder hast du nen 2ten Treiber reingebaut?
mfg THorsten
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Wenn der AVR in DIP drauf kommt, isses doch schon fast wieder genauso gross... Aber wenn du den Aufwand und den Verlust der Chiptauschbarkeit für ein paar cm kleiner in Kauf nehmen willst:
Mega8515 gibts bei Reichelt unter "ATMEGA 8515-16 T" in TQFP 44Die Pins, an die man zum ISP proggen ran muss sind:
MOSI, MISO, SCK und RESET
Mach an den ISP Stecker noch GND und VCC ran, also insg. 6 Pins. Da gibts bestimmt so nen schönes kleines SMD mountbares Teil...
Die Clockausgabe vom USBN sollte ohne Initialisierung 4 MHz sein, zum Proggen also ideal...
Aber darauf achten, dass die Galvanische Trennung nicht unter der Miniaturisierung leidet
Zum Bild: Der zweite DMX Out is der durchgeschliffene DMX In.
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JPK
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