indizierbare Gobos

We proudly present: The release of DMXControl 3.3.3!


On September 29, 2026, we held our release show for DMXControl 3.3.3. During our usual “hour-long” session, we showed you all the new features in this version and what it now has to offer.
Read all about it in the corresponding news article: We proudly present: The release of DMXControl 3.3.3!


  • Hy,

    Das bedeutet, dass du das Gobo nicht nur drehen sondern auch genau den Drehwinkel im "statischen" Zustand bestimmen kannst.

    Beispiel. Du hast ein Gobo, das einen "Blitz" darstellt. Nun kannst du immer dafür sorgen, dass der Blitz senkrecht steht. Bei normalen rotierenden Gobos hast du keinen Einfluss darauf. Bei einem indizierten Gobo kannst du den Drehwinkel genau angeben.

    Gruß Soon5

    Das Leben ist NP vollständig!

  • Ist doch genau das, was Soon beschreibt.
    Orientierung der Gobos sind über eine Indexfunktion steuerbar.
    Entweder über einen eigenen Kanal (2 Kanäle bei 16 Bit Auflösung), oder der Gobo- Rotationskanal wird gesplittet (z.B. 0-127 Gobo= Index, 128-255 = Gobo Rotation <<< >>>).
    Ein rotierendes Gobo in irgendeiner Stellung anzuhalten und so zu positionieren hat hiermit nichts zu tun.

    Gruß Janno

  • Ehm, nein?

    Das was Soon beschreibt sind voll positionirbare Gobos.

    Gruß, Simmon

    Hy Simmon,

    Also ich kenne das unter dem Begriff "Indizierbare Gobos", bzw. "Goboindex". So stehts auch in diverse Bedienungsanleitungen von Scannern / MHs.
    Aber mag ja sein, das du es unter einem anderen Namen kennst.

    Gruß Soon5

    Das Leben ist NP vollständig!

  • Meine Scanner haben auch so eine Funktion, die "indizierbar" genannt werden könnte. Ich glaube, in der Bedienungsanleitung heißt es sogar so. Müsste jetzt nachschauen.
    Allerdings kennt der Scanner die aktuelle Position (Drehwinkel) der Gobos nicht. (Das wäre jetzt für mich der Unterschied zu "vollpositionierbaren Gobos"... wenn's sowas gibt)
    Ich kann also nicht grundsätzlich den Blitz immer gleich ausgerichtet verwenden.
    Ich kann es aber um x Grad drehen, abhängig von der momentanen - zufälligen - Orientierung. (wo's halt bei ner Goborotation aufgehört hat zu drehen)

    Ich kann diese Funktion also nur nutzen um das Gobo z.b. um 90° hin und her rotieren zu lassen.

    Ist das normal?

    Viele Grüße,
    Hannes

  • Hm.

    Das könnte der Unterschied sein. Bei meinem Scanner ist es so, dass der die Gobos beim Start anhand eines Sensors ausrichtet. Danach weiß der wo die stehen, und ich kann den Index wirklich genau einstellen. In meinem Sprachgebrauch hieß diese Funktion Goboindex, und ich hab gerade zur Sicherheit nochmal in der Bedienungsanleitung des betroffenen Scanners (Futurelight PSX-575) geschaut. Dort wird die Funktion als "Goboindizierung" bezeichnet.

    Aber es ist immer interessant zu erfahren, was es da draußen für kranke Geräte gibt.

    Gruß Soon5

    Das Leben ist NP vollständig!

  • Ich kenns halt von den Ypocs.

    Da steht:

    "Gobos voll positionierbar (Goborad 1) und austauschbar (alle)"

    Von daher dachte ich des des indizierbare Gobos watt anderes sind. Aber auch ich kann mal irren.

    Gruß, Simmon

    Chacka!

  • Hm.

    Das könnte der Unterschied sein. Bei meinem Scanner ist es so, dass der die Gobos beim Start anhand eines Sensors ausrichtet. Danach weiß der wo die stehen, und ich kann den Index wirklich genau einstellen. In meinem Sprachgebrauch hieß diese Funktion Goboindex, und ich hab gerade zur Sicherheit nochmal in der Bedienungsanleitung des betroffenen Scanners (Futurelight PSX-575) geschaut. Dort wird die Funktion als "Goboindizierung" bezeichnet.

    Aber es ist immer interessant zu erfahren, was es da draußen für kranke Geräte gibt.

    Gruß Soon5

    Passt schon - Ob Indizierung oder Positionierung - unter'm Strich ist das das gleiche.
    Grundsätzlich weiß der Apparat erst mal gar nix über die Position, in der die Gobos sind. Auf den Goborädern mit indizierbaren/positionierbaren Gobos sind die rotierenden Gobosätze meist untereinander verzahnt. Einer davon hat eine Indexmarke (Magnet, Indexloch...). Beim Einschalten läuft der zugehörige Schrittmotor so lange, bis die Indexmarke am Sensor ist. Ab dann "weiß" der Apparat, wo die "Null" ist und rechnet sich dann die gewünschten Positionen in Schritte für den Schrittmotor um. (Du wilst 14 Grad, Gobo steht nach interner Rechnung auf 50 Grad, also Schritte ausgeben für rückwärts 36 Grad. Neue berechnete Istposition 14 Grad).
    Wär mir neu, dass die Goboposition kontinuierlich gemessen wird.

    Wer solche Gobos selber wechselt sollte übrigens scharf aufpassen, dass der Goborahmen mit der Indexmarke auch wieder dort montiert wird, wo der Sensor ist - ein Dienstleister, der für meinen Arbeitgeber gearbeitet hat, durfte wegen eines solchen Fehlers (Gobohalter vertauscht montiert, Goboräder haben nicht indexiert, Resultat: Firmenlogo nach Einschalten schief und schäps an die Wand geworfen, Chef sauer, Standleiter frustriert, Einkaufsleiter hat die Rechnungskürzungskeule geschwungen...) sich schon mal 2 Nächte um die Ohren hauen.

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