Weis einer ob es etwas ausmacht wenn man unter einem QuarzOsc leiterbahnen legt?
da ich nicht weis wie ichs am besten beschreibe hier mal ein Foto.
Weis einer ob es etwas ausmacht wenn man unter einem QuarzOsc leiterbahnen legt?
da ich nicht weis wie ichs am besten beschreibe hier mal ein Foto.
Was sind denn das für Leitungen? Analoge Signale würde ich keinenfalls unter dem Oszillator legen. Vielleicht ist die Verwendung eines Quarzes einfacher, weil er weniger Platz braucht (falls es sich um das Taktsignal für nen uC handelt).
Bist du dir sicher, die Platine mit den Abständen so fertigen zu können? Mir kommen die Abstände zu den Pads bei den doppelt durchgeführten Leiterzügen etwas knapp vor. Schon mal nen DRC durchgeführt?
Viele Grüße
Steffen
Versuch mich gerade am Pult von DE
Es sind alles Digitale Signale, also dürfte es kein Problem sein oder?
Also vom Übersprechen des Taktsignals auf die digitalen Signale her dürfte es keine Probleme machen. Achten solltest du allerdings auf folgendes: Das Gehäuse des Quarzoszillators liegt auf Masse (gerade um solche Störungen zurückzuhalten). Wenn deine Leiterzüge auf der Top-Seite der Platine darunter durchführen, sollten diese natürlich entsprechend isoliert sein. Im Normalfall reicht hier der Lötstoplack aus.
Viele Grüße
Steffen
Soo nun mit Quarz und fertig.
Ist halt nur mit dem Autorouter gemacht(jaja ich weis dass das dann nicht so ideal ist)
Die Platine ist 51x43mm
Wenn wer nen Fehler findet , kurze Nachricht und ich ändere es
Wo willst du die Platine denn fertigen lassen? Ich habe grade mal den Design Rule Check von pcb-pool.com darüber laufen lassen. Der quillt vor Fehlermeldungen nur so über, insb. ist die Leiterbahnbreite zu gering.
Deine Schaltung wird so leider nicht funktionieren. Hier die wichtigsten Fehler:
1. Die Versorgungsleitungen sollte man sowieso immer etwas dicker ausführen.
2. An jedes IC sollte ein 100nF Keramikkondensator möglichst nah an die Versorgungsanschlüsse ran.
3. Im Schaltplan fehlen an vielen Stellen Verbindungspunkte (immer, wenn eine Leiterbahn noch eine Abzweigung hat). Mit ein wenig Pech sind von Eagle manche Leiterbahnen überhaupt nicht verbunden. An die Anschlüsse von Bauteilen hingegen kommt eigentlich kein Verbindungspunkt hin, wobei das nicht schlimm ist.
4. Dein 2313 wird dir so um die Ohren fliegen. Du hast VCC und GND an den Anschlüssen vertauscht.
5. PD3 ist im Schaltplan überhaupt nicht mit dem 2313 verbunden (auch wenn es so aussieht). Am besten das IC einmal anklicken, leicht verschieben und wieder auf die ursprüngliche Stelle ablegen. Dann wird die Verbindung hergestellt.
Ich habe leider im Moment keine Zeit, mir das genauer anzuschauen, aber das sind jedenfalls schonmal die Hauptprobleme.
Viele Grüße
Steffen
cool Danke für die schnelle Antwort
Die Leitungen sind so dünn weil ich es sonst nicht mehr geroutet bekommen hätte
bin grade am ändern werden jetzt 0.12 mil
VCC und GND mach ich dann mal 0.16, müsste doch reichen?
Das mit den 100nf steht eigentlich auch in der Beschreibung von DE drinnen
die gehören glaub ich auf VCC oder?
VCC+GND : schon getauscht
den Rest mach ich heute oder morgen noch Fertig
Die gehören zwischen GND (= Masse) und VCC (hier 5V). Polung ist egal, wichtig ist aber, dass sie (auf dem Board) so nah wie möglich an den jeweiligen Versorgungsanschlüssen der Chips plaziert werden. Und jeder IC sollte so einen sogenannten "Abblockkondensator" bekommen. Der sorgt dafür, dass hochfrequente Störungen aus dem IC (z.B. beim Atmel die Taktfrequenz) nicht auf die Versorgungsspannung gelangen und andere Chips stören. Die sollte man immer vorsehen (kosten ja auch so gut wie nichts, z.B. Reichelt "KERKO 100N" für 5 Cent pro Stück.
Die Masseführung ist wegen dem Autorouter leider auch nicht gut gelungen. Wenn man von Hand routet, macht man das eigentlich so, dass man zunächst versucht, die Bauteile so zu positionionieren, dass sich die Luftlinien möglichst wenig kreuzen. Anschließend routet man zunächst die Masse (GND) und die Versorgungsspannung (VCC), dann die empfindlichen Leiterzüge (z.B. die Zuleitungen vom Quarz und den Stützkondensatoren). Hier wäre es bei dir auch besser, den Quarz an C4 nicht so umständlich anzuschließen (quer durch IC4 auf dem Board), sondern direkt (auf dem Top Layer). Dort muss man versuchen, die Leiterbahnen möglichst kurz zu halten.
Wenn die Sachen geroutet sind, kann man sich den restlichen Verbindungen widmen.
Sehr schlecht ist im Übrigen auch (wie ich grade sehe), dass du das (analoge!!) Signal vom 4051 quer über die Platine, unter dem Quarz durch an den AD-Wandler anschließt. Hier wäre es besser gewesen, die ICs (AD-Wandler und 4051) möglichst eng zueinander und möglichst weg von Taktsignalen (Trennung von digitalen Schaltungsteilen und analogen Schaltungsteilen) zu platzieren. Wobei das wahrscheinlich trotzdem funktionieren wird.
Viele Grüße
Steffen
PS: Tut mir leid, dass ich soviel "rummeckere". ![]()
Also PCB Pool fertigt in den billigeren "Standard-Platinen" minimal Leiterzüge mit 6mil (= 0,15 mm) und Mindestabstände von 6mil (= 0,15 mm). Vorsicht: mm ist nicht gleich mil!
Kleinster Bohrdurchmesser sind 12mil (= 0,3 mm). Der Restring (das Kupfer, um ein Via bzw. Pad herum) darf bei Vias (= Durchkontaktierungen) 0,3 mm und bei Pads 0,4 mm nicht unterschreiten.
Ich empfehle folgendes Vorgehen:
- Hier die DRU Datei von PCB Pool runterladen: http://www.pcb-pool.com/download/spezi…atei_CM0610.zip
- im Board-Editor von Eagle DRC aufrufen (in der linken Toolleiste der rechte Button ganz unten)
- Auf Laden gehen und die Datei von PCB Pool öffnen
- Dann auf "Prüfen" klicken.
Dann siehst du genau, welche Sachen noch nicht von PCB Pool unterstützt werden.
Es gibt natürlich auch noch anderen Platinenhersteller. Ich habe aber nur Erfahrungen mit PCB Pool.
Viele Grüße
Steffen
hör lieber auf, nicht das ich zum Schluss noch was dazulerne ![]()
hoffe ich nerv divh jez nicht mit der Frage aber: Die Abblockkondensatoren sind jez die mit den 100nF, oder?
Bin sogar froh über das gemecker^^
dadurch hab ich mir die Schaltung nochmal angesehen und haufenweise Verbindungsfehler/ nicht vorhandene Verbindungen gefunden ![]()
Das kommt davon wenn man mitten in der Nacht zum zeichnen anfängt ![]()
ich hab nicht gewusst dass das ein analoges Signal ist, jez weis ichs ![]()
sry für den Smileywahn
Ich kenne das Pult von DE nicht. An den 4051 kommen mit Sicherheit 8 Fader, die einen analogen Spannungswert von 0-5 V (je nach Stellung) ausgeben. Damit der Mikrocontroller diese als digitalen Wert bekommt, muss man die analoge Spannung digitalisieren, das macht der AD Wandler (IC4). Weil der aber nur einen Eingang hat, wird abwechselnd immer die analoge Spannung eines der 8 Fader über den 4051 auf den AD-Wandler geschalten. Der 4051 ist ein Analog-Multiplexer.
Abblockkondensatoren = 100nF Keramikkondensatoren, die sehr nah an den Versorgungspins des jeweiligen IC angeschlossen werden.
Wenn du alles überarbeitet hast, kannst du es gerne nochmal online stellen. Dann schau ich nochmal drüber. Wenn du ein paar (sinnvolle) Stunden investieren möchtest, würde ich dazu raten, selber zu routen und nicht den Autorouter arbeiten zu lassen. Das ist einfach Mist. Allerdings weiß ich aus eigener Erfahrung, dass die Zeit oft knapp ist ...
Und bei Den Layouts die ich bisher gemacht hab war es egal
da diese keine ics hatten, waren alle als Erweiteungen für Arduino und wurden von mir selbst geätzt
Super, dass du schon Erfahrung hast. Dann wird das auch klappen!