ArtNet RGBW LED Strip Controller

We proudly present: The release of DMXControl 3.3.3!


On September 29, 2026, we held our release show for DMXControl 3.3.3. During our usual “hour-long” session, we showed you all the new features in this version and what it now has to offer.
Read all about it in the corresponding news article: We proudly present: The release of DMXControl 3.3.3!


  • Hallo, nach einiger Zeit Abwesenheit melde ich mich mal mit meinem Selbstbauprojekt zurück.
    Geplant ist ein ArtNet LED Strip Controller. Es sollen bis zu 2x RGBW und 3x 1CH gestuert werden. Pro Kanal sollten 2A bei 12V möglich sein. Fertige module gibt es eigentlich nur mit DMX und kosten dann auch einiges.
    Der Schaltregler, der mir die 5V erzeugt und der Ethernet Chip (ENC28J60) kommen als fertiges Modul drauf. Im Grunde habe ich mich bei der Schaltung an dem RGBW Dimmer von Ulrich Radig orientiert. Die Programmierung ist auch kein Problem.

    Nur bei dem Leistungsteil bin ich mir noch unsicher, weil da ja schon ein recht hoher Strom fließt. Besonders was die Leiterbahnbreite und Isolationsabstand angeht. Ich habe zwar schonmal die ein oder andere kleine Schaltung entworfen und auf einer Platine gerfertigt aber nciht sowas.

    Was meint ihr? Kann das so funktionieren oder fackelt mir die Platine bei voller auslastung hoffnungslos ab? Im Moment zweifel ich da so sehr, dass ich doch mit dem gedanken spiele etwas fertiges zu kaufen. Ich würde das ganze aber ca. 5 mal benötigen. Von daher sollte ein Selbstbau sich schon rechnen. Schaltplan und eagle Dateien sind im Anhang.

    Ich bin für jeden Hinweis im Platinenlayout und Schaltplan dankbar!
    Gruß Daniel

    EDIT: Prgrammiert wird der atmega328 in der Arduino Programmierumgebung. Bekommt der das leistungsmäßig überhaupt hin?

  • Hallo Martin,
    danke für das PDF. Es bestärkt mich eigentlich darin doch mit DMX zu arbeiten und fertige Dimmer zu kaufen, weil meine Leiterbahnen aktuell dann ja viel zu schmal sind.
    Gruß Daniel

  • hallo daniel
    ich hab mal n blick auf die platine geworfen und so weit bist du meiner meinung nach an den meisten stellen garnich von der sollbreite weg...
    wenn man mal nach der tabelle die dünnste Cu-auflage nimmt (und zummindest bei reichelt bekommt man überhaupt nur 35µm Cu-dicke also das doppelte) brauchst du für 2A 1mm breite -> die verbindungen zwischen mosfet und ausgängen müssten reichen, man kann sie aber (um das gewissen zu beruhigen) auf 2mm verbreitern. platz is ja da^^
    was zu dünn ist is die positieve leitung für die ausgänge (also die gemeinsame leitung) die würde ich auf 3-4 mm verbreitern und dann einfach einen 2,5mm² festdraht über die ganze länge drauflöten und schohn geht das (is selbst in gekauften geräten oft dass ne leiterbahn nachgelötet is um höhere ströme auszuhalten)
    auch würde ich noch neben das rechte bein von jedem mos-fet ne duchkontaktierung setzen damit nciht der komplette strom über die schmale brück an der oberkande fließt.
    vondaher seh ich nicht so ein großes problem in der realisierbarkeit des ganzen (auch ohne übertrieben große änderungen am layout)

    grüße martin

    HEAVEYMETAL never dies!!!!!!!!

  • Hallo,
    ich habe bereits die Bauteile für einen Prototypen hier. Ich werden die Platine einfach mal anpassen, fertig machen und dann mal testen.
    Kannst du abschätzen, ob der Mega368 das leistungsmäßig schafft die PWM Signale zu generieren bzw. den MCP23017 anzusteuern?
    Danke dir!
    Gruß Daniel

  • hallo daniel
    zum atmega 368:
    native kann das teil bis zu 6 pwm signale erzeugen (kann man antürlich programmtechnisch mehr machen is halt ne frage der programmierung...
    mit 16Mhz taktung (wie du sie ja eingeplat hast) is das denke ich durchaus machbar
    was mir nciht so ganz klar ist warum verwendest du den MCP23017? ich hätte jetzt die treiber mosfets direkt an den µC angeschlossen damit umgeht man die programmierung der I²C schnittstelle(wenn ich mich nciht verzählt hab sollten die pins dafür und für die SPI kommunikation mit dem ENC28J60 reichen...)
    ich denke halt das die I²C (hab allerdings selber damit wenig erfahrung) schnittstelle nciht unbedingt hilfreich ist bzgl der geschwindigkeit da man ja beim pwm am besten eine relativ hohe taktung will (zummindest im kHz bereich)
    grüße martin

    HEAVEYMETAL never dies!!!!!!!!

  • Mir war nicht bewusst, dass ich softwaremäßig aus einem nicht PWM Ausgang einen PWM Ausgang machen kann.
    Wenn dem so ist habe ich ja genug und brauche die Portwerweiterung über I2C nicht.
    Gruß Daniel

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