So, jetzt muss ich mich erst mal entschuldigen, ich habe gerade gesehen, dass rein von den eingestellten Rebootzeiten (das mache ich nicht alleine, daher hatte ich das anders im Kopf als tatsächlich ausgeführt) das Log was ich zuerst geschickt habe falsch ist, da gab es einen Reboot zu der Zeit und deswegen ist entsprechend auch der Kernel gestoppt. Das passiert wenn man das mal schnell nebenher bei der Arbeit macht ![]()
Anbei sind nun zwei Logpärchen die tatsächlich einen Absturz darstellen und defintiv nicht von automatischen Reboots getriggert waren. Interessant ist hier, dass beim ersten Ereignis (.log.6) Umbra bereits seit einem Tag nicht mehr lief, das Log von Lumos endet dann einfach plötzlich beim DMX Interface Error (am 12.10. um 15 Uhr war dann wieder ein automatischer Reboot und ab 15:02 Uhr gibt es dann wieder ein Log von beiden, wo alles bis zum nächsten automatischen Reboot läuft).
Beim jüngeren Logpaar (.log.3) hat das Lumos Log dann ebenfalls wieder einfach aufgehört (Prozess weg), dafür sind im Umbra Log dann einige Fehler zu finden. Auch hier wurde der Server dann um 15 Uhr automatisiert neu gestartet und ab 15:02 Uhr gibt es wieder ein sauberes Log bis zum nächsten Reboot.
Bzgl. dem Noodle Interface Bug, okey das mache ich mal, kann das ggf. auch die Ursache sein? Dass der Heartbeat Lumos spammt und der Prozess irgendwann davon in die Knie geht? Ich schalte den Heartbeat inklusive automatischem Neustart mal aus und beobachte das Ganze.
Zu guter Letzt, falls es relevant ist, DMX Control startet über die Aufgabenplanung beim Login eines bestimmten Users (ein Autologin ist eingerichtet) und triggert dann die folgende Aktion mit Adminrechten:
Gleichzeitig liegt im Startup-Folder des Users eine Verknüpfung die Umbra startet
Als beides über die Aufgabenplanung lief, hat Umbra nicht immer zuverlässig geladen, gleiches als beides im Startupfolder lag, nach einigem Rumprobieren hat sich dann dieser Weg als zuverlässig erwiesen.