Verhalten des DMX-Mixers

We proudly present: The release of DMXControl 3.3.3!


On September 29, 2026, we held our release show for DMXControl 3.3.3. During our usual “hour-long” session, we showed you all the new features in this version and what it now has to offer.
Read all about it in the corresponding news article: We proudly present: The release of DMXControl 3.3.3!


  • Hi!

    Ich bastel gerade mal wieder am DMX-Mixer, denn das System mit den Prioritäten ist ja scheinbar noch nicht wirklich optimal (selbst ich falle ab und an drauf rein). Deshalb möchte ich mal per "Volksabstimmung" feststellen, wie ihr euch das Verhalten des Mixers vorstellt.

    Ein paar gundsätzliche Gedanken dazu:

    a) Eine grundsätzliche Unterscheidung der Kanäle gibt es zwischen Dimmer- und Nicht-Dimmer-Kanälen

    b) Als bekannte Mischtechniken gibt es ja HTP und LTP (wer die nicht kennt, schaut bitte im Wiki nach), aber bei denen sind erstmal alle Tools zu jedem Zeitpunkt gleichwertig

    c) Es sollte möglich sein, bestimmte Kanalwerte durch andere zu überschreiben, um z.B. einen MH auf einen Darsteller richten zu können, obwohl das Gerät eigentlich gerade in einem Effekt mitlief

    d) Die Prioritäten sind zwar eine Mögliche Lösung dafür, aber nicht intuitiv genug

    e) Der Benutzer sollte jederzeit die Kontrolle über die Ausgabe behalten, also müsste das Tool, das er gerade verwenden will auch Auswirkungen zeigen

    f) Es sollte dennoch möglich sein, eine "Grundeinstellung" zu haben, um z.B. einen Preheat zu realisieren.

    Meine aktuelle Idee ist es, bei Benutzereingriffen ein Timestamp des Mixerkanals zu aktualisieren, so dass bekannt ist welchen Kanal der Benutzer zuletzt aktiv benutzen wollte. Der Kanal überschreibt dann andere. Das gefällt mir eigentlich schon ganz gut, denn es erfüllt c) und e), aber mir ist noch nichts eingefallen, um auch f) unterzubringen.

    Wie würdet ihr euch das Verhalten des Mixers wünschen?

  • Vlt. für f) einen komplett eigenen Kanal?
    Allgemein fänd ich prioritäten, die jeder User selber einstellen kann am besten.

    Ansonsten ist für mich das wichtigste, wie du selber schon sagtest, dass ich die Oberhand behalte.
    Mich nervts tierisch wenn ich was ändern will und irgendein Effekt o.ä. mich nich lässt ;)

    Außerdem sollten die Prioritäten besser verteilt werden, finde ich.
    Nicht zu viele mit der gleichen Priorität.
    Nacht nacht,
    Christian

  • Quote

    Einfach zu unflexibel und schwer zu durchschauen...


    Was durch benutzerdefinierte Prioritäten sicherlich zu lösen wäre... ;)
    Naja, ich reiß meine Klappe mal lieber nicht zu weit auf, ich weiß nicht, wie groß der Programmierkram dafür ist, auch wenn ich rein logisch denken würde, dass einfach nur eine Konstante zu einer benutzerdefinierbaren Variable werden müsste...

  • Hallo,

    wie wäre es denn mit einer Art Override Button?

    Mein Vorschlag wäre, Szenen und Effekte gleichrangig zu behandeln, da man ja eigentlich weiss was man gerade laufen lassen will.
    Dazu dann eine Art Override Button.
    Wenn man den einschaltet kann man einzelne Kanäle manuell bearbeiten und sowie man den wieder ausschaltet gehen alle Kanäle wieder in ihre entsprechende Zuordnung bei den Effekten oder Szenen.

  • Nicht für jeden einzelnen Kanal.
    Wenn ich z.B. einen Effekt laufen habe und in der grafischen Ansicht ein Gerät anklicke kann ich mit dem manuell arbeiten, bis der Effektsequenzer einen neuen Befehl für dieses Gerät ausgibt.
    Wenn man jetzt aber durch so einen Override Button das Gerät aus dem Effekt rausnehmen könnte also der/die Befehle vom Effektsequenzer geblockt würden.
    Die Zuweisung einer solchen Funtion könnte evtl. über die Kommandobox für die Geräte, die man dafür vorgesehen hat konfigurieren(ähnlich Geräteauswahl).

    Ob und wie das machbar ist ??? habe ich leider absolut keine Ahnung.

  • Mit der Geräteebene lässt sich leider schlecht arbeiten, denn es sollte ja z.B. möglich sein, nur bestimmte Funktionen zu ändern, während andere noch durch den Effekt gesteuert sind (z.B. Shutter). Wenn jedesmal gleich das ganze Gerät "freigeschaltet" wird, ginge das ja nicht mehr.
    Mir wäre eigentlich auch eine Lösung lieber, die ohne zusätzliche Buttons an jedem Gerät auskommt...

    Stefan

  • Ich würde erstmal auf, durch den User änderbare, Prioritäten setzten, da so jeder selber entscheiden kann, was wann laufen soll.
    So kann man dann folgendes leicht realisieren. Die Zahlen entsprechen den Prioritäten, je höher des do höher.

    1. Szene für Preheat
    2. Szene für Grundstimmung
    3. Effekt (z.B. Chaser)
    4. Szene Verfolger auf Bühnenmitte
    ...

    Ich kenne jetzt die interne Datenstrucktur nicht, aber das müsste sich "relativ" leicht implementieren lassen. Jedes Objekt (Szene, Effekt,...) bekommt noch eine Variable für die Priorität verpasst.

    Zu Punkt d): Wenn man die selbst definieren kann, dann schon.
    Zu Punkt e): Einen Button oder ein Preset (in den Optionen), der/das die Priorität für das aktuelle Tool auf die höchst mögliche Priorität setzt (z.B. 255, der User kann nur bis 254 einstelle) .

    Falls einem eine elegantere Lösung einfällt, könnte man die Variable auch dafür verwenden.

    mfg Thorsten

  • Prioritäten werden pro Mixer-Kanal verwaltet. Von daher kann zwar jeder Effekt ne eigene Priorität haben, aber z.B. die Szenenliste nur eine (denn es kann ja nur eine Szene aktiv sein).

    Im moment hab ich testweise die "Wer zuletzt kommt, mahlt zuerst"-Strategie programmiert. Gefällt mir abgesehen vom Preheat ganz gut, aber der ist ja auch bei Prioritäten nicht möglich. Ideen, um das zu verbessern?

  • Ah so, noch kurz die Daten, die aktuell zur Verfügung stehen:

    a) DMX-Kanalwert
    b) Zeitpunkt, zu dem der DMX-Kanal auf den aktuellen Wert gesetzt wurde
    c) Zugeordnete Priorität des Mixerkanals
    d) (teilweise) Wann hat der Benutzer zuletzt mit den Tool, das den Mixerkanal benutzt, interagiert
    e) (leicht möglich) Zeitpunkt, zu dem der Mixerkanal erzeugt wurde

  • Also nochmal rezessiv mein Vorschlag:
    *Benutzerdefinierte Prioritäten
    *LTP/HTP wie bisher
    *Fenster in dem der Benutzer interagiert höchste Priorität, z.b. durch einen "Override" Button realisierbar o.ä.
    Allgemein denke ich, Grafische Ansicht und Kanalliste (also Module die der User einstellt) sollten höchste Priorität haben, abgesehen von LTP, d.h. der User sollte etwas in der GA einstellen können, und danach einen Effekt starten können, der dies überschreibt. Ich denke es sollte unterschieden werden zwischen Usereingaben und Automatik (wie z.B. Effekten), und dadurch die Prioritäten eingestellt werden


    [Ok, das mit dem zusammenfassen war nix - is doch sehr wirsch geworden :) ]

    EDIT:
    OT: Is ja lustig wie oft der liebe Tux mittlerweile als Avatar auftaucht 8)

  • was mich an den prios grade richtig nervt:

    beim programmieren eines festen szenenablaufes passieren immer wieder fehler, weil die prios aus dem submaster und der grafischen ansicht sich schneiden, oder man meint es gäbe einen fehler weil die grafische ansicht die szenen überschreibt usw.

    also ein beispiel:
    am mittwoch sitz ich mim laptop bei der probe, anlage komplett aufgebaut.
    das stück wird gespielt, es soll möglichst wenig unterbrechungen geben, aber das licht muss fertig werden, die regie gibt zum erstellen konzept änderungen an.
    die zwei pars sollen etwas dunkler sein, von wert 150 auf 80, also szenenliste anhalten, (*1) und die werte der beiden pars ändern, in szene speichern und szene an diesem punkt wieder starten (*2)

    1. die werte sollten an diesem punkt auf 0 gesetzt werden und nicht gespeichert werden, wie wärs zumindest mit einer auswahlmöglichkeit bei stopp reset oder so
    2. a) es ist sehr unkomfortabel in der mitte einer szenenliste zu starten
    b) die prio der 2 pars ist auf der garfischen ansicht, bei der nächsten szene bleiben sie also an und werden nicht wie in der szenenliste programmiert abgestellt, man muss beide pars erst aus der grafischen ansicht "beenden" (X im ddf)

    ich glaube am besten wäre in den tools mit niedrigen prios einfach ein dropdown mit allen übergeordneten tools in dem man auswählen kann um wieviel die prio hochgesetzt werden soll.
    als beispiel:
    im szenentool steht dann im dropdown grafische ansicht, effekte, x1, x2, wählt man effekte zählt eine szene mehr als ein effekt, x1 und x2, wählt man grafische ansicht überschreibt eine szene effekte, grafische ansicht, x1 und x2
    so könnte man die prios jetzt lassen und jeder benutzer könnte intuitiv die eigenen prioritäten leicht anpassen

  • Also auch von mir ein paar Gedanken zu der Thematik:

    Die Benutzerinteraktion sollte immer den höchsten Stellenwert haben, soll heißen: Rufe ich manuell eine Szene aus der Szenenliste auf(zum Bearbeiten z.b.) dann wird diese ausgegeben, genauso bei manuellem Zugriff auf einen Scan o.ä.

    Nun muss man es nur noch schaffen, das bei manuellem Zugriff auf z.B. einem Scan nur der geänderte Kanal nicht mehr von anderen Tools verändert werden kann, die vorher schon liefen (z.B.: Sequenz).
    Möchte ich nun bei einem Scan der in einer Sequenz mitläuft nur das Gobo ändern, wähle ich ein anderes Gobo in der grafischen Ansicht aus und der gewählte Wert überschreibt den Gobokanal im Mixer.
    Kenntlich mache ich das ganze dadurch, das z.B. in einem extra Fenster in dem alle Kanäle des Geräts aufgeführt sind ein "Häkchen" vor dem entsprechenden Kanal gesetzt wird und in der grafischen Ansicht z.B. das entsprechenden Gerät einen grünen/blauen/roten Rahmen bekommt.

    Nehme ich den Haken vor dem Kanal wieder weg, wird der Mixerkanal wieder von anderen Tools bearbeitet...

    Analog würde man auch das Problem mit den Szenen lösen können. Man wählt die Szene die man bearbeiten will aus. Alle enthaltenen Geräte werden in der grafischen Ansicht makiert und man kann in Ruhe seine Änderungen vornehmen. "Set" o.ä. drücken und die Änderungen werden übernommen und alles

    Also noch mal deutlich:
    Manuelle Änderung ---> DMX-Mixer(ohne sonstige Filterung durch Submaster, bla...)
    Manuelle Änderung aufgehoben ---> Alle Sachen wie voher.

    Also als Prioritäten Modell:

    0. Master(Dim- und Speed-Master(gibt's sowas eigentlich schon))
    1. Manueller Eingriff
    2. Submaster
    3. Effekte und Szenen

    Grüße,
    Ranko

  • Also der Idee von Ranko kann ich mich nur anschließen.

    Allerdings würde ich hierfür das Geräte-Fenster nutzen, dort eine Tree-Struktur mit Checkbuttons wie beim speichern von Szenen.
    Durch den übergeordneten Checkbutton für das Gerät wird das ganze Gerät wieder freigegeben, möchte man nur z.B. das Gobo wieder freigeben dann muß man in die Kanäle für das Gerät den Checkbutton für Gobo freigeben.

    Ich denke das man so die maximalen Möglickeiten nutzen kann aber keine zusätzlichen Fenster benötigt was die Übersichtlichkeit wieder beeinträchtigen würde.

    Uwe

  • Das Thema ist ja schon ein paar Tage alt, daher weiß ich nicht, ob Du vielleicht schon in eine andere Richtung programmiert hast..

    Wie Du selbst sagts, sind die Prioritäten nicht das gelbe vom Ei.
    Konkret: ich kann damit überhaupt nicht arbeiten. :(

    Meiner Meinung nach sollten die Prios für den Benutzer gar nicht aufscheinen (auch nicht zum selbst vergeben!).


    Mein Ansatz wäre folgender:

    Prinzipell heben alle Tools gleiche Priorität (z.B. 100) Wenn sich Effekte und /oder Szenen überschneiden, muss ich halt schon beim Erstellen der Szenen darauf achten.

    Für das Preheat ein eigener Mixerkanal.
    Das Preheat-Tool könnte eventuell layoutmäßig in das Submaster-Tool integriert sein, zum Beispiel eine eigene Preheat-Bank.


    Für das Abfangen eines Kanal's zur manuellen Übernahme könnte man die Priorität dieses Kanal's auf 255 setzen (=Capture). Wenn ich das Gerät wieder automatisch laufen lassen möchte, wird die Priorität wieder zurückgestzt (=Release)

    Anstatt eines "Override Button" könnte man zum Beispiel in der Kanalübersicht und der grafischen Ansicht ein Kontexmenü für den rechten Mausklick einrichten mit Capture / Release. Wobei in der grafischen dann nocheinmal ein Popup mit den zur Verfügung stehenden Kanälen aufgehen könnte.

    In der Kanalübersicht und der Kommandozeile wäre natürlich auch Platz wäre für einen eigenen Button, der dann für die ausgewählten Geräte gilt.

    Das wär so die Funktionalität, wie ich sie von anderen Konsolen kenne und die meiner Meinung nach sehr praktikabel ist..

    Liebe Grüße, Reinhard :)

  • mir fällt grad folgendes ein:

    ein neues fenster mit mehrzeiliger checkbox.
    jede zeile stellt einen eingang in den mixer dar, eine zeile ist markiert, die stellt den ausgang dar.

    man könnte dann manuell den ausgang umschalten. hätte noch den vorteil, dass ich z.b. eine szene laufen lasse und in der grafischen etwas "vorbereite" und wenn ich fertig bin schalte ich manuell zwischen szenen und grafischer ansicht um.

    als beispiel:
    Szenen
    Effekte
    Grafische Ansicht
    Submaster

    die grafische ansicht gibt also momentan den ton an, will ich eine szene laufen lassen schalte ich es dann um
    Szenen
    Effekte
    Grafische Ansicht
    Submaster

  • Hallo, wie wäre es mit sowas
    diese Idee gefällt mir auch ganz gut...

    Vorschalg:

    Struktureller Aufbau

    Die Software arbeitet mit 6 Ebenen, aus denen die angeschlossenen Geräte gesteuert
    werden. Jede Ebene beinhaltet Funktionen für verschiedene Aktionen.
    Die Ebenen werden wie folgt benannt :

    •Manueller Eingriff
    •Overlay
    •Chaser
    •Fader
    •Szenen
    •Sequenzen

    Alle Ebenen arbeiten unabhängig voneinander und haben feste Prioritäten, stehen also
    in einer Art Rangfolge zueinander.
    In der Praxis bedeutet dies folgendes :
    Falls gleichzeitig in zwei verschiedenen Ebenen unterschiedliche Daten für ein bestimmtes Gerät
    vorhanden sind, wird das Gerät nur von den Daten der höher gelegenen Ebene beeinflußt.

    Sämtliche Ebenen werden in Ihrer Rangfolge am Bildschirm sichtbar dargestellt.
    Auf diese Weise erhält man immer einen schnellen Überblick über die Aktionen.
    Enthält eine Ebene Daten, so leuchtet das entsprechende Feld (z.B. gelb) auf, außerdem werden die Namen der Programme in den Ebenen angezeigt.

    Wenn mehrere Programme in einer Ebene aktiv sind, werden die Namen nacheinander mit
    fortlaufender Numerierung dargestellt.

    Rangfolge der Ebenen:

    Die Rangfolge der Ebenen ist in einem Schema festgelegt.
    Man hat die Wahl zwischen zwei Konstellationen :

    1. DISCO Schema

    Manuell / Overlay / Chaser / Fader / Szenen / Sequenz

    In dieser Anordnung haben Sequenzen die niedrigste Priorität. Dies ist von Vorteil, wenn der
    überwiegende Teil des Showprogramms aus Bewegungsabläufen besteht.


    2. THEATER Schema

    Manuell / Overlay / Chaser / Sequenz / Fader / Szenen

    Hierbei stehen die Szenen in der Rangfolge an letzter Stelle.
    Diese Anordnung benutzt man, wenn statische Lichtbilder als Grundlagen der Darbietung
    verwendet werden.

  • Manueller Eingriff :)

    Als Manueller Eingriff bezeichnet man eine Szene, welche ständig zur Verfügung steht und in der
    Rangfolge die höchste Priorität besitzt.

    Daten gelangen in den manuellen Eingriff, indem man intern eine Szene aus der Szenenliste abruft
    oder ein Gerät anwählt und die Kanalfader bedient.
    Man benutzt den manuellen Eingriff, um Geräte aus dem Live-Betrieb herauszunehmen.
    Mit dem manuellen Eingriff macht man z.B. Verfolgerfahrten oder mischt Effekte zu, welche vorher
    noch nicht programmiert waren.

    Overlay :)

    Im Overlay befinden sich Szenen, welche über ein Bedienfeld als Overlay aufgerufen wurden.

    Mit einem Overlay kann man z.B. einzelne PAR-Kanäle flashen, oder Kanäle von Scannern wie
    Color, Gobo usw. beeinflussen.
    Man erzeugt eine entsprechende Szene im manuellen Eingriff und legt diese anschließend auf eine
    Taste auf dem Bedienfeld mit der Funktion Overlay

    Chaser :)

    Chaser können von einfachen Lauflichtern bis hin zu kompletten Bewegungsabläufen alles erzeugen,
    was in bestimmten Teilen einer Show schrittweise und wiederholt zum Einsatz kommt.

    Fader :)

    In der Ebene Fader erscheinen Szenen, welche den Fadern des Bedienfeldes zugewiesen wurden.
    Man belegt einen Fader mit der Funktion SZENE und weist ihm eine programmierten Szene zu.

    Szenen :)

    Eine Szene besteht aus einem statischen Lichtbild.

    Man erzeugt eine Szene im manuellen Eingriff, belegt dann eine Taste des Bedienfeldes mit der
    Funktion SZENE und weist ihr eine programmierte Szene zu.
    Durch drücken der entsprechenden Taste werden die Daten in der Ebene SZENEN gespeichert.
    Man kann diese Ebene für komplette Bilder, Ausleuchtungen oder Theaterszenen verwenden.
    Mit Hilfe der Overlay Funktionen und Fader Szenen können Sie das Erscheinungsbild Ihrer
    programmierten Szenen im Livebetrieb verändern.

    Sequenzen :)

    Eine Sequenz ist ein zeitlicher Ablauf von mehreren Szenen.

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