Posts by Fleckenzwerg84

    Also bei mir läuft DMXControl2 mit dem FX5 Interface unter Windows 11 problemlos.

    Falls es dir was hilft hab ich mal den FX5 Installer angehängt.


    Auch wenn die meißten was anderes sagen: ich persönlich bleibe bevorzugt bei DMXC2, ganz einfach weil ich viel mit BeatDetection arbeite und die in DMXC3 einfach nach wie vor nur unterirdisch ist.

    Auch finde ich die Einbindung von MidiControllern und die Erstellung von Szenen intuitiver, wenn auch teilweiße mehr Zeit beansprucht wird.

    Leider sind die meißten meiner Projekte schon im Bereich bei dem 1 Universum nicht mehr ausreicht und da stößt DMXC2 einfach an seine Grenzen (ja es kann zwei, aber ich arbeite mit ArtNet und das Plugin lässt sich nicht duplizieren)


    Aber selbst wenn DMXC2 jemals unter neueren Windows Versionen nicht mehr laufen sollte: was spricht denn dagegen einen PC/Laptop mit Windows 10 oder sogar 7 aufzusetzen? Klar, der sollte aus Sicherheitsgründen nicht ins Netz, aber gibt wenigstens keine Probleme. Hab auch so einen Fall mit einer Ansteuerung für eine LED-Wand; die Software braucht den FlashPlayer, dummerweiße wird der in Win10 kastriert; also bin ich da gezwungen mit Win7 zu arbeiten. Geht alles wenn man Kompromisse eingehen kann/will :)

    Kann es sein dass die 16Bit Kanäle bei RGB nicht angesprochen werden?

    Oder ist mein Code falsch?

    Hab leider auf die schnelle im Wiki nichts dazu gefunden

    Fakt ist, dass DMXC zwar bei diesem Code nicht meckert, aber auch die Fine-Channels nicht anspricht


    Gestern habe ich ein neues Windows 11 Update heruntergeladen, worauf sich ein paar Interfaces jetzt von Windows geändert haben. So auch der Kernel von DMXC. Immer wenn ich die Software jetzt starte, wird automatisch ein neues Fenster mit dem Kernel geöffnet. Das war bisher nicht so. Wenn ich dieses Fenster schließen möchte (ich meine mal so: Es ist eben ein Fester mehr), ist das mit dem schließen des Kernels vergleichbar. Gibt es da eine Möglichkeit das in einem zukünftigen Update anzugehen, vlt den Kernel im Hintergrund zu öffnen etc.?

    Selbiges Problem habe ich vor einiger Zeit bereits in einem Topic beschrieben

    Es scheint es würde nicht mal der --hidden Parameter für den Kernel mehr funktionieren. Vermutlich will Microdoof aus Sicherheitsgründen verhindern dass Programme unbemerkt im Hintergrund laufen und hat diese Funktion blockiert. Empfinde ich als extrem nervig, aber ist jetzt halt leider erstmal so. Hab leider auf die schnelle keine weiteren Infos dazu gefunden.

    Naja die einfachste Variante wird sein einfach mal ein paar Großhändler (Pro Light & Sound, Thomann, Envirel, ATLD, Huss, ...) anzuschreiben und fragen ob sie diese Platine besorgen können.

    Oder wenn du Kontaktdaten findest direkt den Hersteller anschreiben. Im schlechtesten Fall verweißt der dich an einen Großhändler der seine Marke vertreibt.


    Aber um mal hier aus eigener Erfahrung zu sprechen: Es wird sich wirtschaftlich kaum lohnen die komplette LED-Platine zu tauschen. Die sind meißt (nicht immer) fast genauso teuer wie das gesamte Gerät.


    Darum würde ich dir, wenn die Geräte für den Eigengebrauch sind und Arbeitszeit egal ist, raten in den sauren Apfel zu beißen und die einzelnen LEDs zu tauschen. Habe ich bei meinen GLP Impression 90 gemacht. War ne scheiß Arbeit, zudem das SMD-Löten war, aber Platinenpreis 800€ zu LED-Tausch 20€ + Arbeitszeit steht glaube ich außer Frage.

    was ich mal irgendwo gelesen habe war das man sich mit dem Tablet und TeamViewer auf den andern PC vebindet und dort dann den PC fernsteuert sozusagen. Ob das nun Sinnvoll ist da das Tablet doch recht klein ist weiß ich nicht ob das die Idelade lösung ist. Aber auf einem Softdesk ein paar Butten klicken sollte möglich sein.

    Habe ich auf unseren Rechnern in den Clubs so (da aber eher als Supportlösung bei Problemen damit ich nicht immer vor Ort sein muss). Funktioniert prinzipiell, aber die Latenzen sind je nach Verbindung recht abartig. Also ne Sekunde ist ganz normal. Hatte aber auch schon 5s bei ner Mobile HotSpot Verbindung. Wenn das nicht stört ist das sicherlich tatsächlich die einfachste Lösung.

    Alternativ gibt es noch Anydesk oder den VNC Viewer

    Also mir fallen spontan 2 Lösungen ein für das was du machen willst.


    Lösung 1: Statt dem R4S ein ArtNet Interface. Solange es Netzwerk bekommt ist es wurschd wo der PC steht und wo das Interface ist. Funktioniert allerdings über WLAN oder DLAN nur begrenzt. Wenn möglich sollte Interface und PC kabelgebunden am Netzwerk hängen


    Lösung2: ein bisschen warten. Irgendwann (hoffentlich bald) kommt DMXC 3.3. Und wenn ich das richtig verstanden habe funktioniert dort dann auch das Server/Client Prinzip vernünftig. Ja dafür braucht es halt 2 PCs, aber je nach Anlagengröße müssen ja nicht beide Rechenmonster sein.

    Naja ich persönlich finde die Tasten vom APC40mkII zu klein; genauso wie bei seinem kleinen Bruder dem APCmini. Die zwei Controller kommen so ein bisschen wie Spielzeug rüber.

    Das Novation Launchpad hat die richtige Tastengröße, dafür aber keine Fader.

    Nach wie vor finde ich das APC20 am besten (oder auch den großen Bruder APC40), aber die gibt es ja leider nur noch wenn überhaupt gebraucht zu kaufen.

    Also bei uns im Clubgebrauch (16 Universen, wobei 9 davon von Madrix gesteuert werden, dessen Cues aber wiederum von DMXC3 getriggert werden) hat sich die Kombination aus einem 21" Touchscreen und einem Akai APC20 super bewährt.

    Fürs "gröbere" (Farbeinstellungen, Dekolicht, Freigaben von FlameJets/CO2) ist der Touchscreen und für den Livegebrauch, wenn's schnell gehen muss das Akai.


    Darf ich fragen welches Akai du benutzt hast?

    Also was halbwegs brauchbares wirst du vermutlich nur mit Hazern/Fazern in Verbindung mit großen Gebläsen (Windmaschinen) zustande bringen.

    Ich habe für unsere kleinen Bühnen zwei eurolite NH-110 in Verbindung mit zwei großen Bodenventilatoren die bei Bedarf den Nebel in die richtige Richtung pusten.

    Tip: Was man vermeiden sollte, ist den Nebel direkt durch Ventilatoren zu pusten. Der Nebel setzt sich recht schnell in den Motoren ab und sorgt für Ausfälle (FI lässt grüßen).

    Naja ich weiß ja nicht wieviel Geld und Wissen zur Verfügung steht.

    Fakt ist: für KNX brauchts Hard-und Software die richtig teuer ist. Und falls das Wissen nicht da ist, Dienstleister die eben jenes haben (soweit ich weiß liegt der Stundenlohn bei unseren Technikern die KNX programmieren bei rund 80€). Das ganze am besten noch über ein Touchpanel bedienbar, dann wird das ganze ein hübsches Sümmchen.

    Klar gibt es Alternativen wie Loxone, free@home, .... aber da ist fraglich ob du damit das Ergebnis erreichst was du willst.


    Wenn das alles eher ne DIY-Geschichte werden soll würde ich eher DMX-steuerbare Panels empfehlen. Wird insgesamt wahrscheinlich billiger und einfacher.

    Einziger Nachteil den ich hier sehe ist, dass DMX nicht so einfach mit herkömmlichen Schaltern und Tastern der Gebäudeinstallation verknüpft werden können.


    Ich vermute mal gerade bei einer Eventlocation wird es sowieso eine DMX-Steuerung geben. Wenn die laienbedienbar gemacht wird (ginge ja z.B. mit DMXC3 mit einem entsprechend aufgemachten Softdesk recht einfach) halte ich persönlich das irgendwie für die sinnigere Variante.

    Naja ich starte Zuhause zum prgrammieren DMXControl immer über die markierte Startmenü Verknüpfung


    unter Windows 10 startete dann der Kernel im Hintergrund und die GUI wurde geladen

    Seit dem neuesten Windows 11 Update lädt der Kernel eben nicht mehr im Hintergrund, sondern ist ständig sichtbar.
    Ob der Kernel im Hintergrund lädt wenn man ihn separat mit dem "--hidden" Parameter startet habe ich jetzt noch nicht ausprobiert.

    Zur zweiten Frage kann ich zumindest berichten, dass mir das Phänomen insofern nicht unbekannt ist als dass ich dieses auch schon unter Windows 10 herbeiführen konnte. Oftmals passierte es immer dann, wenn ich ein großes Projekt auf meinem Laptop geöffnet habe, wenn dieser in dem Moment im Akkubetrieb lief. Sobald er im Netzbetrieb aktiv ist, verfügt er über mehr Leistungsreserven, sodass ich dann das Problem weniger hatte. Von daher schaue doch mal, wie die Konfiguration des Energiemanagements bei dir aussieht. Gleichzeitig wäre die Frage, ob du in deinem Projekt die "große" Standard-Gobo-Affinity herausgenommen hattest, die ja entpackt immer so ca. 62 MB groß ist. Prüfen kannst du dies, indem du das Projekt mittels 7zip etc. öffnest und dir die Größe der Datei Affinity.xml anschaust, die im Ordner Config liegt. Hast du im Bereich der Gobo Affinity nichts geändert, kannst du diese bedenkenlos aus dem Projekt-Zip löschen - nachdem du der Vollständigkeit halber gesagt eine Kopie des Projekts angelegt hast.

    Vielen Dank für die Ausführung; mir erscheint es trotzdem komisch dass ich dieses Problem erst seit dem Update habe; und das auf einem, soweit ich das sagen kann, recht Leistungsstarken Rechner.
    Das mit dem Löschen der Gobo Affinity werde ich beim nächsten mal wenn das Problem auftritt mal austesten, danke für den Tip.