David: Was issn des für Beruf, den kenn ich noch nicht
Netzwerkbeteruer
In dieses hohe Amt wurde ich ohne mein Zutun erhoben ...
David: Was issn des für Beruf, den kenn ich noch nicht
Netzwerkbeteruer
In dieses hohe Amt wurde ich ohne mein Zutun erhoben ...
Son 8 Pinner kann man meiner Meinung locker auch nur mitnem normalen Lötkolben ohne großes rumgebrate auslöten.
Zu den RJ45 Buschen, schau mal bei Pollin, da gibts welche mit LEDs und mit eingebautem Übertrager sehr günstig.
Ich würde die Atmel 6 Pin ISP Variante nehmen, Die braucht am wenigsten Platz, wers unbedingt braucht kann ja noch die Belegung von Hendrik daneben packen. das nimmt dann auch nich vielmehr Platz weg.
Aber auf den 10.pol ISP würd ich nich setzen, den hat heut fast keiner mehr, mir ist sind da nur die STK-Boards bekannt was die Programmerseite anbeleangt.
Wegen dem zweiten Molexstecker auf der Platine! Muss echt nicht sein! Geht zweit mit etwas breiteren Leiterbahnen, nimmt aber au nur Platz weg und finds wenn ich recht überlege au net nötig!
Wie gesagt, einfach als Bestückungsvariante draufpacken, wer will kanns Bestücken, wer nich will der halt nich.
Und zum platz das macht einfach garnix aus.
- 1 Stomversorgungsstecker
Da würde ich wie gesagt auch zwei einplanen, auch wieder nur als Bestückungsvariante, man musses ja dann nich bestücken ![]()
- 1 mal RX bus terminieren
- 1 mal TX Bus terminieren
Es heist RS485, und es gibt weder nen RX noch RS-Bus, wenn dann nen RS485, oder RS422, usw. nur der vollständigkeit halber
Ich verwende gerne den ATMega8515, aber ich würde fast sagen das wir einen Mega nehmen mit 2 UART.
Eig würds auch nur ein Uart tun, auch wenn man noch ne DMX Ausgabe macht, schließlich gibts ja noch SoftUarts, die können zwar keine Interrupts auslösen, braucht man aber auchnich schließlich sendet der Master nur.
Hier scheint ja relativ viel "Halbwissen" im Umlauf zu sein^^
Würde auch jedem Slave ein Quarz spendieren! Ist dann glaub doch ausfallsicherer bzw. ist mir irgendwie wohler dabei!
Mit Ausfallsicherheit hat das gar nix zutun. Bei den Aufgaben für das Teil reicht locker der interne Oszilator, erstrecht wenn man mit Standartbaudraten arbeitet, ich würde mal so sagen 38400baud sollten locker reichen, beinem takt von 8mHz hat das ganze ne Abweichung von 0.16%, absolut annembar ohne Baudratenquartz.
Hmm, dachte eigentlich daran das die dann zuu dicke Leiterbahnen brauchen, und ausserdem ist beim PC Netzteil (was ja die Idee der verwendung hier war) auch mehrere Stecker an einem Strang.
Keine Sorge, über ne Leiterbahn die richtig dimensioniert ist gehen locker einige A rüber ...
Ich würde auch sagen eher ne Lib zu schreiben, oder vo mir aus nen kleinen Tiny als "Standartteil" zu verwenden, nen 2313 Allerdings nich, der hat nämlich keinen A/D Wandler.
Und sonderlich kompliziert wird das Protokoll ja auchnich, da das ganze Singlemaster is muss man ja nur auf den poll vom master warten und dann Antworten, das bekommt wenn man das ganze schön Einfach hällt echt jeder hin^^, also wäre es auch kein Problem das ganze auf nen größeren Chip zu portieren oder sogar auf was ganz anderes, ARM und was es noch alles gibt.
Was mir grad noch eingefallen is, vlt sollte man auch die Möglichkeit den Slave ausem Bus zu verosrgen (einfach nen Jumper einplanen), denn wenn man nur Taster oder normale Fader dran hat zieht die Schaltung paar mA, insofern fänd ichs dann oversized noch extra nen Kabel legen zu müssen, außerdem hat man das nich unbedingt in der Bastelkiste^^
Und ein Jumper mehr oder Weniger aufem Layout is dann glaub auch schnurz piep egal.
Ich halte auch ne galv. Trennung für nicht erforderlich, wozu auch?
Ich würde bei der Kabelvariante auch ehr die mit den 2 Steckern bevorzugen, mann kann es ja dann so machen dass man zwei Wannenstecker auf die Platine routet, aber mann ja trotzdem einen Weglassen beim Bestücken und das ganze mit nem einzelnen Kabel verkabeln.
Es sollte Festgelegt werden mit welchen Layoutprogramm wir arbeiten wollen und ob die Original Datei hier auch zugänglich ist oder nur einem eingeschränkten Kreis.
Ich wär für Eagle, is relativ einfach, und außerdem bis zuner Euro-Karte kostenlos.
Zitat von »Souko«
Ich bin für Ethernet-Verbindung zum PC !!!
Ich auf jeden Fall auch! Ist halt sehr vielseitig und kompatibel mit allen PC's etc. etc.
Is ja ne schöne Idee, allerdings braucht man auch das Know-How um es umsetzen zu können. Und das sollte keinesfalls einer alleine machen, das nur so als Hinweis ![]()
So ich meld mich mal wieder.
DarkDirk, hab deine PM zwar gelesen, aber in ICQ hat sich bei mir nie was getan, ich versuch dich nacher mal zu adden, hatte bis jetz nur keine Zeit dazu mich drum zu kümmern.
Zu der USB Geschichte muss ich sagen, nativer USB wäre schön, aber ich denk nich das damit bis jetz Erfahrung damit hat, ich auchnich, und zum Debuggen is dann auch bischen andere Hardware nötig als um ne COM-Verbindung anzuzapfen.
Wie gesagt ein FT232 reicht locker, da gehen wie gesagt bis zu mehrere MBaud raus, zum Vergleich, DMX hat 250kbaud aber nur auf der DMX-Leitung selber, gängige Interfaces arbeiten aber sowieso so dass nur Kanaländerungen ans Interface geschickt werden, das wäre immernoch schön schnell genug wenn man alle Kanäle auf einmal ändert ![]()
Die Ideen Liste sieht doch schon gut aus, ich wäre auch fürn Bus-System, ob I2C muss mann nochmal überlegen, auch hier könnt man ja den UART nehmen, dann könnt man Dort auch wieder bequem Debuggen.
Ich würd mich bereit erklären mich um die Hardware zu kümmern, also Schaltplan Layout, allerdings wie schonmal gesagt bin ich bereits im ABI-Stress, könnte also gut sein dass da auchmal für ne Zeitlang was liegen bleibt.
Gruß
David
Also ich würde schon über COM gehen, un das als Krücke zu bezeichnen.
Mit dem vorgeschlagenen USB Wandler (FT232) kann man problemlos Baudraten im Mega Bereich fahren, das nur zur Krücke ![]()
Um mehr zu schreiben hab ich im Moment leider keine Zeit, aber ich hol das die Tage iwann mal nach, aber auf jeden Fall super Resonanz hier ![]()
Also auf nem AVR oder sowas in der Richtung wird das nix.
Was ich mir schon eher vorstellen könnt wärn ARM, mit nem abgespeckten Linux (siehe UlrichRadig.de), möglich dürfts wohl schon sein, aber das is wahrscheinlich mindestens nochmal sone Hausnummer wie DMXC 3 ...
Mit dem richtigen Display is auch die Ansteuerung mit einem µC absolut einfach.
Klar. Und die einen wollen selbst basten und können Löten, die anderen wollen was Fertiges. Da wäre es doch gut, wenn es eine gemeinsame Schnittstelle gibt, die möglichst viel kann...
Zitat von »David«
Also ich würde vorschlagen das man erstmal ein einheitliches Interface mit Protokoll benötigt.Midi? DMX?
Weder noch. Wie gesagt, USB der nen Com-Port bereitstellt, denn ein Com-Port is einfach anzusprechen, und man kann darüber auch Text schicken, und bidirektional.
hat jemand von euch ne ahnung wie man denn dann ein display gut ind die software integrieren kann, das interessiert mich nämlich sehr
Wo integrieren? In DMXC oder in ein selbstbau Pult? Und was für ein Display? Einen normalen PC-Monitor oder ein kleines LCD?
Klingt so weit gut. Welche Sprache willst Du denn sprechen und wie in DMXC rein?
Ich würde da wie gesagt auf den Com-Port zurückgreifen, is einfach und flexibel. In DMXC würd man dafür natürlich ein Plugin schreiben müssen.
Also ich würde vorschlagen das man erstmal ein einheitliches Interface mit Protokoll benötigt.
Dann kan jeder theoretisch machen was man will.
Außerdem war meine Idee eine Platine zu machen wo man z.B. 20-40 Taster über anschließen kann, aber nur dass was man wirklich braucht später beschalten muss, selbiges gilt für die Encoder und vor allem die Fader, vlt tuns ja auch nur normale Fader.
Also ich würde einfach eine Platine entwickeln wollen wo man sehr viel damit machen kann, aber nur nach Bedarf bestückt, so ist alles schön flexibel für jeden.
Also ich würde Sagen:
- 30-40 Taster
- 10-20 ADC-Kanäle (multiplexen)
- Möglichkeit für 6 Encoder
Als Schnittstelle einen FT232 von FTDI zum AVR.
Evtl noch die Möglichkeit für den ein LCD Display offen halten (I2C).
Ich hab da mal ne Idee gehabt die man vlt im Zuge mit der V3 umsetzen könnt.
Und zwar is der Grund warum ich DMXControl noch nie so wirklich eingesetzt hab dass es dafür keine gescheite "Hardware-Seite" gibt.
Und das könnt man ja mit mit der V3 mal anpacken.
Ich würd mir vorstellen das man paar Motorfader hat, auf die man legen kann was man will, also z.B. den Shutter von iwas oder so. Dann noch so 20-30 Tasten für Effekte, noch paar Zusatztasten wie ne Learn Taste für Chases (so heits das bei der Licon), also für Effekte, außerdem nen Drehregler der auch für die Effekte is, dann noch paar Tasten um iwie so 10-20 Fixtures direkt auswählen zu können.
und auch bei der Licon noch 3 so Inkrementalgeber mit denen man jenachdem was ausgewählt is z.B. Pan/Tilt Verfahren kann oder irgendne Farbe zusammen mischen kann.
Bei der Hardwareseite könnt ich gern helfen, is ja auchnich allzu kompliziert, besteht ja nur ausnem Haufen Multiplexer, und nur die Drehgeber würde ich direkt Abfragen.
Das ganze von nem AVR gesteuert der seine Daten übern Uart rausschickt und reinbekommt, über nen Uart-USB Wandler (FT232) wär das ganze auch an nem Laptop usw zu benutzen und zukunftssicher.
Hätt da jemand Interresse so ein Projekt zu machen?
Das is auch nur ne Idee von mir, wenn sich genügend Leute finden würd ich auf jeden Fall mithelfen, allerdings hab ich auchnur Begrenzt Zeit wg. Schule usw.
Gruß
David
Ganz einfach, mit nem Blatt Papier, stell dir vor das gibts auch heutzutage noch ![]()
Mit ein bischen google hättest du das bestimmt auch gefunden: http://www.lucifer-gmbh.de/produkte_pdf/02200003.pdf
Scheinen wohl DMX zu können, musst halt mal hin und ausprobieren.
Ich würde eher nochmal 20€ drauflegen (klar ist schon ne ziemliche Menge Geld dann) und von Atmel den AVRISP MKII kaufen, vlt bekommt man den auf ebay auch günstiger.
Ich hab mich ewig mit Ponyprog und nem Selbstbau Seriell Programmer zufriedengegeben und das macht auf dauer keinen Spaß, klar funktionierts, recht fürn Anfang eigentlich aus aber gerade wenn man mehr mit µCs macht als nur einmal flashen sollte man sich nen gescheiten Programmer zulegen.
Ich habs auf jeden nich bereut das Geld investiert zu haben.
Ansonsten wenn du nur einmal paarmal den CHip fürs DE Interface flashen willst oder so tuts sicher auch son selbstbau seriell programmer.
Hier wird noch der MyAVR Programmer empfohlen http://s-huehn.de/elektronik/avr-prog/avr-prog.htm , und früher hat er auch mitnem Seriell Adapter gearbeitet: http://s-huehn.de/elektronik/avr-prog/avr-prog-alt.htm hatte meinen auch mit dem Schaltplan von dort gebaut.
Geht auch ohne crossover, solang das von einer Seite unterstützt wird, würde ich zumindest sagen.
Denn ich habs doch mittem Patchkabel hinbekommen, der Trick is das DMXWorkshop als Verbindung die richtige Schnittstelle nimmt, und nicht wie bei mir 's wlan ![]()
Danke für die Antworten
Gruß
David
Ok wenn ich mit DMXWorkshop mitlogg seh ich das es geht.
Hab nämlich gedacht das da was nich stimmt wenn man die Node beim erneuten konfigurieren des Artnet Plugins nichmehr sieht, aber alles gut soweit ![]()
Allerdings hab ich da noch eine Frage, wenn ich das Teil hier lokal ins Netzwerk häng, kein Problem läuft alles, nur wenn ich das ding direkt mittem PC verbind geht nixmehr. Hab die IP im gleichen Bereich usw., oder muss ich en gekreuztes Kabel benutzen?
Den Laptop kann ich ja sonst auch mit nem anderen PC direkt mit nem normalen Patch Kabel verbinden sofern dass die Netzwerkkarte unterstüztz, oder muss das auf beiden Seiten gehen?
Gruß
David