Posts by knotenpunkt

    moin moin,

    Dem Bausatz liegen doch diese grünen Stecker und Buchsen bei. Da brauchst du nichts löten - einfach entsprechend die Kabel im Stecker montieren.

    Sry, dass ich da jetzt doch nochmal nachfrage.
    Was meinst du mit Kabel im Stecker montieren?
    Was ich da sehe sind so Art grüne "Lüsterklemmen"?, die ich aufs Board löte. (Sehe ich das richtig?)
    Aber jetzt muss ja das Signal aus der Lüsterklemme heraus auf ein DMX Kabel (und da hat doch ein nNrmales zwei "stecker")
    Also muss ich jetzt Drähte in die Lüsterklemme schrauben und das andere Ende in das Dmx-Kabel stecken (bzw. dessen Stecker davon^^)

    Ich habe die Technik hier noch nicht wirklich verstanden, wie das gehen soll^^


    lg knotenpunkt

    moin moin,

    Danke für eure Antworten. Die haben mir jetzt schon weitergeholfen.

    Ich glaube ich werde mich jetzt erstmal für die SMD-Art-Net-Box von Ulrich Radig entscheiden. Kurze Frage hier noch: An diesem Interface sind ja jetzt keine direkten XLR/DMX-Stecker verbaut.
    Wie handhabt ihr das?, Einen Stecker direkt anlöten? Adapterstecker, oder wie soll ich das machen?

    Und selbst bei LED-Matrizen reichen 30fps sogar für Videowiedergabe auf LED-Screens. Wobei Dir da ein Universe auf keinen Fall mehr ausreicht...

    Ist das heutzutage überhaupt noch sinnvoll, das über DMX zu machen?
    Gibts da nicht bereits bessere Systeme?


    lg knotenpunkt

    moin moin,

    Das hängt natürlich von der Software ab. DMXControl 3 berechnet nur die DMX Kanäle neu von Geräten die sich geändert haben. Davon Unabhängig ist aber die Übertragung an das Interface. ArtNet sendet immer das ganze Universe.

    aber nur bei einem change?
    ein USB-DMX interface müsste von eurer software dmxcontrol nicht jedes mal gefüttert werden (bspw. euer noodle oder das enttec?)
    Das wäre ja in dem Fall dann ein pro für usb-interfaces


    Schmecken Äpfel besser als Bananen? Die Antwort: Es hängt davon ab was man lieber mag. Beide sind für DMX geeignet, es sind nur unterschiedliche Ansätze

    ja das eine eben via ethernet und das andere via usb. Das ist schon klar.
    Aber meine Frage zielte auf die performance (konkreter ab jetzt sogar auf die performance innerhalb des interfaces)
    Auch wenn Apfel und Bannen anders sind, habe beide Objekte eine gemeinsamme Basis. Zu der zählt bspw. das Attribut Nährstoffwert

    Und ich habe euch jetzt 4 konkrete Interfaces genannt (zwei usb-interfaces von enttec und zwei von ulrich radig (art-net))
    Also die gemeinsamen Basis, die Performance, kann man hier denke ich schon vergleichen.
    Welches Interface von den vieren performt am besten?


    Im schlimmsten Fall schon möglich. Eine Garantie gibt es nie. Eine galvanische Trennung ist ein zusätzlicher Schutz, ja, aber jeder Kurzschluss ist individuell. Du kannst z.B. einen DMX Splitter noch hinter dem ArtNet Node betreiben. Der hat neben der galvanischen Trennung zusätzlich den Vorteil, dass er dir das DMX Signal verteilt.

    Denke aber daran, dein USB Interface ist wesentlich näher dran am PC als dein ArtNet Node. Damit meine ich die Anzahl der Komponenten die zwischen PC und Kurzschluss sitzen. Ich sehe die Chance das der PC wirklich kaputt geht bei ArtNet geringer.

    Würdest du sagen, dass ein Usb-Interface mit einer galvanischen Trennung bis zu 1,5k Volt unsicherer ist als ein Art-Net-Interfaces ohne explizite galvanische Trennung?
    Das Problem das ich dabei habe ist halt das, dass in dem Netwerk zig Laptops, ein digital-Mischpult, ein Router hängen.
    Würde es mir jetzt nur das "Netbook" zerschiessen, wären die anderen Komponenten ja noch intakt. Aus der Perspektive sehe ich die Art-Net-Interfaces gefährlicher als die usb-interfaces?!


    Wenn du die 15€ über hast dann investierat du in das fertige, aber bei dem musst du auch noch die Buchse für den Stromanschluss und den Stecker für den Output löten.
    Oder du lötest dir die Kabel direkt an die Platine, dann kannst du aber das Artnet Interface nicht als Input verwenden.

    Trotzdem nochmal die Frage, worin unterscheiden sich die beiden? Also nicht nur in der Hinsicht, dass man das eine komplett zusammenlöten muss und das andere nicht?
    Außerdem auch hier nochmal die Frage, was es bedeutet, dass mein zweit-genanntes Art-Net interfaces nur 35 updates die Sekunde schafft. Gilt das fürs erstere nicht?
    Sind die Usb-interfaces hier besser?
    Kann ich generell, solche update-raten bei den art-net interfaces von ulrich radig einstellen?
    Bei den enttec interfaces kann man hier wohl so einiges einstellen.
    Klar das billigere enttec Interface kostet ca. 130 euro...... gebraucht würde ich es aber auch für 100 bekommen

    wenn ich jetzt das art-net interface dagegenhalte, dann bekomme ich es mit Kabel, Netz-adapter, Gehäuse für 80-85 euro
    würden sich die 15 euro aufpreis in der leistung lohnen?
    Also mal vollständig davon abgesehen wie ich das interface nacher verbinde, ob mit ethernet oder mit usb.


    Vllt kann mir noch jemand meine weiteren/unbeantworteten Fragen aus meinem letzten posting hier beantworten.


    lg knotenpunkt

    Ich kann dir das Artnet Interface von Ulrich radig empfehlen. Der hat die Teile selbst entwickelt und ich persönlich bin sehr zufrieden damit.

    Meinst du das hier?: http://shop.ulrichradig.de/Bausaetze/DMX-…de-Bausatz.html
    das wäre ein kompletter Bausatz
    Auf eine galvanische Trennung hat er verzichtet. Er meint, dass Ethernet an sich schon galvansich getrennt sei (sagt ja auch Soon5) Was würde passieren wenn ich jetzt auf auf den DMX-OUT ne Spannung von 1-2K Volt geben würde?


    Oder meinst du das hier?: http://shop.ulrichradig.de/Bausaetze/DMX-…ox-Bausatz.html

    Kostet 15 Euro mehr, ist aber schon weitestgehend verlötet.
    Ist das eine zeitlich gesehene spätere Entwicklung von Ulrich Radig und dementsprechend auch besser (zusatz RDM)?
    Er behauptet hier auch dass es galvanisch getrennt sei, was auch immer er damit meint. Eventuell das gleiche wie ich oben geschrieben habe, oder er hat da wirklich noch ne weitere Sicherungsstufe eingebaut?

    Was mich etwas stutzig macht, ist das, dass er hier schreibt, dass diese Art-Net-Box nur 35 Updates die Sekunde schafft (bei Vollast?).... siehe hier: http://www.ulrichradig.de/home/index.php/dmx/art-net-box
    Sollten es nicht 44 sein?

    Sollte ich mich für Art-Net entscheiden, würdest du mir Zweiteres von Ulrich Radig empfehlen?


    Warum werden überhaupt noch USB-DMX-Interfaces vermarktet?
    Kann ich das ganze über Router und Switche leiten, ohne dass es da Probleme gibt?
    Wieviel Bandbreite benötigt das ganze System?
    Vor allem ist das auch deshalb wichtig, weil ich vorhabe noch etwas mehr über die Leitung zu schicken: Musik, VNC und weiteres........ das zieht auch ordentlich Bandbreite.


    Die DMX Daten muss der PC immer erzeugen, unabhängig welches Protokoll. Ob du also USB oder ArtNet nimmst, der PC muss idealerweise 44 mal pro Sekunde das ganze Universe mit allen Kanälen berechnen.

    Auch wenn sich gerade nichts ändert?
    Auch wenn sich nur auf ein zwei Kanälen etwas ändert?


    Ganz allgemein die Frage, performen die Art-Net-Nodes von Ulrich Radig (also die jetzt genannten) besser als die im Startbeitrag genannten USB-DMX-Interfaces von Enttec?


    ergo der PC ist bedingt geschützt. Bedingt deshalb weil nur die Datenleitungen über einen Übertrager gehen, aber der Schild evtl. nicht.

    Also zerschiesse im ungünstigen Fall, alle Netwerkkarten, oder gar alle Geräte die mit dem Netzwerk verbunden sind, in dem sich dann auch mein Art-Net-Node befinden wird?
    Bin ich hier dann nicht mit einem USB-Interface auf der sichereren Seite?
    Vor allem wenn ich eventuell nicht ganz so sichere "China-"-Produkte (Endgeräte! nicht Interfaces!) einsetze? (also eventuell kaufe ich mir da ein bisschen was, oder auch nicht, mal schauen^^)


    lg knotenpunkt

    nein, Art-Net-Interfaces sind in aller Regel auch aktive Interfaces.nein, Art-Net-Interfaces sind in aller Regel auch aktive Interfaces.

    In der Regel?
    Wie erkennt der Sender ob es sich um ein aktives oder passives Interface handelt?
    Und wie ist das ganze dann umgesetzt?...... Was für Daten werden dann übers "Netzwerk" übertragen?

    Zu den Interfaces: Wir haben eine Liste mit allen von DMXControl unterstützten Interfaces in unserem Wiki (Unterstützte_Interfaces). Dort haben wir auch vermerkt, ob die Interfaces aktiv sind oder nicht.

    Ja, bei den DMX-Interfaces steht das da...... Eine Auflistung von Art-Net Nodes ist da ja nicht.

    Generell hier die Frage: Ist es sinnvoller Art-Net Nodes einzusetzen oder doch eher usb-interfaces?
    So wie es scheint, kann ich ja, sollte die IP-Adresse ausreichend konfigurierbar sein, direkt vom FOH die DMX-Art-Net Signale senden und somit auf das Netbook an der Bühne verzichten, oder?

    Taugt dieses Interface was und ist es von der IP-Adresse frei konfigurierbar und galvanisch getrennt?

    https://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Euro…=PSM/guenstiger


    soweit mal

    lg knotenpunkt

    hey,

    eigentlich nur ne kurze Frage:

    Wenn ich ein art-net interface verwende, oder aber auch zwei dmx-steuerungs-softwareeinheiten mittels artnet verbinde bspw. dmxcontrol mit qlc+ (müsste ja gehen oder?!) (eventuell auch beide instanzen auf dem gleichen rechner^^, also nur rechner intern geroutet)

    dann genieße ich nicht die vorteile eines aktiven dmx interfaces oder?

    Weil bei Art-Net muss ja theoretisch auch der PC dafür sorgen, dass ein permanenter Datenstream erzeugt wird? und hier werden ja nicht wie bei einem auf die Software abgestimmtes aktives DMX-USB-Interface nur Differenzwerte gesendet? Sehe ich das richtig? Also wird mein computer-prozessor ziemlich warm laufen?

    Welche Vorteile haben dann ART-NET nodes, also außer, dass man hierfür keinen passenden Treiber braucht?

    Apropo Treiber, was haltet ihr von diesem Interface hier?: https://www.thomann.de/de/enttec_dmx_usb_pro_interface.htm

    oder diesem hier?: https://www.thomann.de/de/enttec_dmx_…2_interface.htm

    Sind für beide jeweils ein Linux Treiber vorhanden?
    Gibts da bessere/günstigere Interfaces?
    (ja ich kenne das noodle, aber selbstbau ist jetzt nicht so meins, in dem Fall^^)


    Was ich vor habe: Mein Netbook vorne an der Bühne platzieren und da dann QLC+ oder DMX-Controll drauf lassen lassen. Bei ersterem würde ich dann am FOH mittels Webinterface darauf zugreifen, für genauere Einstellungen VNC verwenden.

    Jetzt könnte ich ja theoretisch auch vorne an der Bühne ein Art-Net Node plazieren und auf meinen vorne ohnehin schon stehendes Netbook verzichten. Aber das Art-Net Signal müsste über ein Netzwerk (inkl Router) geroutet werden, das auch schon für die Mischpultsteuerung und in geringem Maase für Audio-übertragung (Abhörkanal des Mischpults) verwendet wird.
    Unabhängig von der Last, habe ich so doch sicher auch weitere Delay-Zeiten im Netzwerk.........
    Meine Idee von oben ist da schon sinnvoller oder?


    lg knotenpunkt

    Hey JPK,

    Vielen Dank für deine ausführlichen Antworten
    Ein paar kleine Fragen sind aber dennoch offen:


    Warum muss DMX eigentlich immer mit 44Hz übertragen? Reicht es nicht wenn DMX immer nur dann überträgt wenn sich was ändert?
    Bei passiven Interfaces schreibst du dass DmxControl das Ausgabeplugin mit ca. 40Hz anspricht, wie geht es dass dann nur noch 15Hz rauskommen hinten?
    wieso geht da was verloren und eigentlich müsste doch sich dadurch ein immer größer werdendender Buffer aufbauen oder?
    Angenommen ich würde nicht so einen ständigen DMX-Bytestrom benötigen, wäre dann ein aktives Interface sinnlos?


    Angenommen ich habe ein Fade, der X sec dauert. Während der Fade abläuft, sendet DMXC die ganze Zeit die sich ändernden Werte an das aktive Interface.
    Sollte es in dieser Zeit zu einem Systeminterrupt im PC kommen, dann hätte ich doch auch einen Ruckler in meiner Show, oder?
    Wäre es hier nicht sinnvoll, die Daten gepuffert an das aktive Interface zu übertragen.... gepuffert mit Zeitangaben?
    Dies würde natürlich voraussetzten dass ich ungefähr weiß was in naher Zukunft passiert, was ja aber bei z.B. fixen Szenen, etc gegeben wäre.
    Somit könnte ich eigentlich immer kurze Zeitspannen gepuffert an das Interface übergeben, oder?
    Das wäre doch dann ein richtiger Mehrwert.


    Zu ArtNet:
    Hier werden dann aber nur die Änderungswerte gesendet, oder? - und nicht ständig
    Hier hab ich aber dann auch wieder die Problematik, dass ich Interrupts dazwischen bekommen kann, bei mehreren PCS sogar von mehren Maschinen.^^

    Fazit:
    Was ich noch nicht ganz kapiere ist, warum DMX permanent senden muss und nicht nur bei ändernden Werten.
    Möchte ich bspw. ein Fade mit einer Genauigkeit von 44Hz erstellen, dann macht das ja auch der PC (ein PC der von interrupts gestört werden kann)
    Hab ich ein Problem mit diesen Interrupts dann sollte ich eigentlich ein Interface verwenden, dass zeitgepufferte Requests entgegennehmen können sollte.

    Sowie ich es eigentlich im Einleitungsbeitrag dargestellt habe, ein FadeCommand mit Interpolationsfunktion X und Dauer, so ungefähr stellt es ja DMX-Controll mit der getrennten Gui und Kernel dar.

    Eigentlich sende ich von der Gui aus einen Command, seis beispielsweise eine ganze Szenenänderung und etc an den Kernel auf nem PC nahe der Bühne, somit spare ich mir unnötige Interrrupts von meinem Controller-PC (also der PC mit der GUI). Diese unnötigen Interrupts hätte ich aber bspw. weiterhin, wenn ich das ganze Zeug auf meinem Controller-PC ausrechne und dann via Art-Net auf den PC an der Bühne gehe und von dem dann aufs Interface.
    Eigentlich ist doch das mit dem entfernten Kernel ne schöne Lösung.
    Ein Feature Request wäre hier, dass ich von einer GUI aus verschiedene DMXC-Kernel gleichzeitig und sich vermischend anSenden/Fragen kann.

    Wie siehst du das?


    Zu Noodle:
    Naja mich würde hier vielmehr interessieren, warum ihr gerade hier einen Widerstand, Kondensator einbaut und welche Funktionsweise dieser an jener Stelle aufweist und wie in Collaboration aller Bauelmente dann eben das aktive Interface resultiert.
    Ich studiere halt Informatik und nicht Elektrotechnik^^


    Zu DMX-Control:
    Naja ich meine währrend eine Szene aktiv ist, also bspw. irgenwelche sich wechselnde Fadereinstellungen oder Rotation etc.
    Dass ich währrendessen eingreifen kann und beispielweise Lampen gezielt auschalten kann oder maximal Helligkeits Stufen von bestimmmten Lampen ändern kann.
    Oder Rotationsgeschwindigkeiten, unnabhängige Lampen dazuschalten, farben ändern, sowie mir halt live gerade dazu ist.... sowas in der Art meine ich.
    Also sozusagen nur Halb-Vor-Planen/Programmieren und mir somit noch genug Freiraum für Live-Änderungen lassen


    Zu den Loops:
    Naja das interessiert mich halt nur, weil ich ziemlich neugierig bin und ich gerne wissen würde wie Personen aus Licht und Sound diese Art von Game-Loops umsetzten


    Nochmal Noodle:
    Naja insgesamt kostet mich Noodle ja ungefähr 70-80 Euro in der Anschaffung der einzelnen Bauteile
    In diesem Preissegment bewegt sich ja auch OPEN-Enttec: enttec.com/index.php?main_menu=Products&pn=70303
    Welchen Vorteil habe ich dann, wenn ich mir Noodle selbst zusammenbaue statt das Fertigprodukt OPEN-ENTTEC zu kaufen? (außer galvanische Trennung?)
    Und welche Zusatzfeatures plant ihr hier?

    Raspberri Pi:
    Naja ich würde das Teil halt als "Interface" verwenden und bspw. via Wlan ansteuern -> galvanische Trennung^^
    Die Frage ist nur, wie gut performt das Teil als Interface^^


    lg knotenpunkt

    Hey

    ich habe bisher mit Lichttechnik noch nie was zu tun gehabt, aber jetzt die Idee sich da doch ein paar Kleinigkeiten anzuschaffen.


    Ich werde mir vermutlich DMX-Control, PC-Dimmer und QLC+ mal näher anschauen.
    Wobei mir an letzterem die Quellsprache C++ und die Tatsache dass es open source ist und dass es auf Linux läuft sehr gut gefällt.

    So aber meine eigentlichen Fragen gehen Richtung Interface:


    Aktives Interface:
    Hier rechnet halt der Chip vom Interface bspw. FadeLäufe aus, richtig?


    Naja die Frage dazu ist, die Software muss eigentlich genau wissen wie das Interface tickt, oder?

    Sendet DMXControl dann

    (1)fade Channel 1 von 5-200 in X millisec mit der Easing/Interpolations-Funktion(linear)
    (2) breche dieses gefade ab. (bspw. bei Userabbruch)
    (usw)

    ist das ungefähr so aufgebaut, die Schnittstelle?

    was mache ich aber wenn die Interpolationsfunktion nicht auf dem Hardware-Teil gegeben ist?, oder ich einen ganz wirren Animationsverlauf habe, dann muss ich ja eigentlich wieder direkt senden
    oder meinen schönen Laptop-Prozessor das wieder ausrechnen lassen.


    Was spricht eigentlich dagegen das ganze Zeig nicht gleich alles auf dem PC ausrechnen zu lassen?
    Vor allem wenn ich mehrere Kerne habe?(Außer interrupts und Memory-Traps, sind die aber so schlimm?)


    Außerdem könnte ich einen Linux-Echtzeitkernel verwenden

    Wie sieht das bspw. mit nem Raspberry PI aus? Linux Echtzeitkernel und die GPIO als signal+ und signal- ???


    Passives Interaces:
    vice versa


    ART-Net:

    muss Art-Net nicht sowieso aktiv sein. Also ich sende über ART-Net nur dmx Befehle und nicht wie oben angegeben fade befehle mit zeitrange und etc?
    Also muss ich bei Art-Net eh alles aufm PC ausrechnen, oder?
    Es sei denn ich weiß dass hinten dran auf dem entfernten Rechner bspw. (an den ich dmx Befehle wie ART-Net sende) ein aktives Interface angeschlossen ist, dessen API ich auch auf dem Source-Rechner habe, oder?

    Warum eigentlich UDP und nicht TCP?:
    -keine Pakektankunftskontrolle
    -keine Paket-Order-Kontrolle

    es läuft vermutlich etwas schneller als TCP, aber ich bin schon der Meinung dass alle Pakete wichtig sind und nicht wie beim Streaming von TV-Inhalten mal das ein oder andere Paket verschwinden dürfte


    Nodle:

    was ist an Nodle besser als an DE-Interface, oder OPEN-Enttec: http://www.enttec.com/index.php?main_menu=Products&pn=70303

    Wenn ich ART-Net verwende, um bspw. meine Signale via Kabel oder Lan auf einen vorne an der Bühne stehenden PC übertrage, von diesem PC/Raspberri PI auf Nodle gehe und dann auf meine Lichter
    Welchen Vorteil bietet mir dann Nodle und vor allem die Eigenschaft, dass es aktiv ist?


    DMX-Control

    Was macht DMX-Control so einzigartig, sodass ich lieber mein Windows booten sollte und nicht QLC+ auf meinen Linux Rechner ausführen sollte?

    Kann man bei DMX-Controll sich ne Show programmieren und Szenen anlegen, insbesondere parametrisierte Szenen, sodass ich während der Show an den Parametern während einer Szene herumspielen kann?
    Ist es auch möglich auf Low-Level-Ebene Fader 0-255 zu ändern, während einer Show?


    Noch ne Interne Frage:

    Was verwendet ihr in DMX-Controll zum Syncen bzw. welche Art von "Game-loop" setzt ihr ein: fixed-Timestamp semi-fixed-timestamp, variablen-timestamp, catch-up zeugs
    wie viel Loops pro Sekunde werden bei euch durchlaufen, also welche Frequenz hat eure Software intern?


    Zudem wäre es interessant die genaue Funktionsweise und den Sinn der einzelnen Bauelemente eures Nodle Projekts zu erklären, sodass auch nicht Elektro-techniker/ingenieure da durchsteigen können^^

    nochmal passives Interface:
    welche passiven Interfaces würdet ihr empfehlen?
    ist es auch möglich von usb direkt aufs dmx kabel zu gehen, wenn ich am kernel vorbei code?^^
    ist es sinnvoll möglich die Raspberri Pi GPIO Ausgänge direkt auf ein DMX-Kabel zu geben? (einmal mit nem normalen Linux-Kernel und einmal mit nem Linux-Echtzeitkernel, beides sinvnoll oder beides nicht sinnvoll oder teilweise sinnvoll)


    Kabel und Sonstiges:

    Für kleinere Dinge gehen doch sicher auch XLR-Kabel
    Bis zur welcher Größe bzw. Länge sind XLR-Kabel sinnvoll, ab wann wirds kritisch?

    Noch ne weitere Frage dazu: Ich hab mal irgendwo gelesen, dass man auf ein Output, von nem Interface nur ca. 32 Geräte hängen kann und für weitere Geräte einen Signalverstärker oder Multiplexer etc braucht..... warum???

    ....den Abschlusswiderstand von 120 OHM einfach ans letzte DMX/XLR Kabel klemmen zwischen Pin 2 und 3 oder?


    lg knotenpunkt