Posts by slicht

    Hallo zusammen,

    auch dieser Beitrag hat nicht direkt mit Lichttechnik zu tun.

    Ich besitze eine ältere Endstufe, die meist nur noch im Proberaum genutzt wird.
    Es handelt sich um den Mega Amp 400 von ROSS SYSTEMS.

    Leider brummt das Gerät recht stark, macht zwar eigentlich nichts aus, nervt aber nach einer gewissen Zeit ganz gehörig ;)

    Ein Bekannter hat die Siebelkos auf der Netzteil-Platine im Verdacht. Diese sind stark nach oben gewölbt, was bei Elkos ja oftmals auf einen Defekt hindeutet.

    Im Bild von der unterseite der Platine habe ich die Pins der Elkos farbig markiert: unterer Elko rot, oberer pink.
    Nun würde ich die beiden gerne tauschen, komme aber mit der Pinbelegung und der Suche nach einer Alternative nicht ganz klar.
    Lt. Aufdruck müssten doch der Pin B der Pluspol und Pin - der Minuspol sein.
    Nun liegen aber beim unteren Elko drei Pins auf Ground und beim oberen nur zwei. Evtl ist der auf dem Bild oberste Pin auch Ground, denn er liegt auf dem Minuspol vom Gleichrichter, mit dem Durchgangsprüfer konnte aber nur sporadisch Kontakt festgestellt werden.

    Ein Pin ist immer geringfügig weiter von den anderen entfernt (siehe Bild). Dies müsste der GND-Pin sein.
    Lt Audruck müssten sich doch eigentlich der GND-Pin und der + Pin gegenüber liegen?! Dies ist beim unteren Kondensator durchaus der Fall.
    Beim oberen Kondensator würden sie aber doch nebeneinander liegen?!

    Wenn ich was falsch verstanden habe, korrigiert mich bitte.

    Die nächste Frage ist, wie man hier an Ersatz kommt. Reichelt bietet einen Becherelko mit den gleichen Spezifikationen, allerdings vermutlich mit einer anderen Pinbelegung an. Ist es trotzdem möglich, diesen einzubauen?
    Link

    Schaltplan kann ich nachreichen, der liegt noch irgendwo rum

    Ich freu mich auf euere Antworten.

    LG,
    Chris

    Hallo zusammen,

    meine Frage hat nicht direkt mit Lichttechnik zu tun, aber mit Veranstaltungstechnik allgemein. ;)

    Ich betreue jedes Jahr zweimal einen Schulgottesdienst. Hier wird immer viel mit Präsentationen und audiovisuellen Medien gearbeitet.

    Hierzu steht vorne eine Leinwand, auf die von der Rückseite her drauf projiziert wird. Hinter der Leinwand stehen der Beamer und ein Notebook, das via Ethernet mit dem Notebook am FOH verbunden ist. Hier habe ich eine VNC-Verbindung und steuere die PowerPoint auf dem Notebook vorne vom FOH aus.

    Das Mediacenter vonm DE hab ich mir auch schon mal angekuckt, hatte aber leider Probleme auf Windows 7.

    Wenn ich nun aber Videos abspielen will, hab ich ja Ton- und Bildsignal auf dem ferngesteuerten Rechner vorne. Das Tonsignal müsste ich via DI-Box über das Tonmulticore ans FOH übertragen, womit ich mir natürlich schnell Brummschleifen einhandle.

    Deshalb meine Frage: Gibt es eine Möglichkeit, das Tonsignal vom ferngesteuerten Rechner ebenfalls via Ethernet zum Steuerungsrechner zu bekommen?
    Oder hat VNC hier irgendwelche Tools implementiert?

    Ich nutze RealVNC auf Win7 Professional und Win XP Professional.

    LG,
    Chris

    Hallo,

    Marten und Frank haben bzgl. Bodennebel mal einen Selbstversuch gemacht:
    http://www.dmxcontrol.de/wiki/Experiment_Bodennebel

    Die hatten das draußen mit ganz normalem Eis gemacht. Nun wird das ja für dich vermutlich wenig praktikabel sein ;)
    Also was ich schon mal gemacht hab:
    An die Nebelmaschine vorne so nen flexiblem Schlauch angeschlossen (die Dinger stammen glaub ich aus Lüftungen), der hatten einen durchmesser von so ca. 10 cm.
    Dann hatten wir vor der Nebelmaschine eine Wanne glaub ich mit crushed ice oder mit Eiswürfeln gefüllt, den Schlauch da durch gelegt und nach der Wanne das Schlauchende am Boden mit klebeband fixiert. Das ging ganz gut und das Eis hielt auch für die ganze Dauer der Show. Das war ein sehr schöner Bodennebeleffekt.
    Alternativ hab ich auch schon von nem Kollegen gehört, der sowas mal mit Kühlpacks gemacht hat, soll angeblich auch funktioniert haben ;)

    Ich würde aber, wie chris schon gesagt hat, auch eher dazu tendieren, eine "richtige" Bodennebelmaschine zu leihen.
    Es gibt meines Wissens nach auch relativ billige Bodennebelmaschinen z.B. von ADJ, ob die auch wirklich was taugen, kann ich dir nicht sagen, hab das teil noch nie ausprobiert.
    Manchmal gibts auch ältere Bodennebelmaschinen ziemlich billig in in einschlägig bekannten Online-Auktionshäusern: eb** ;)

    Grüßle,

    Chris

    Hallo zusammen,

    Da wird entweder an den USB-Leitungen ein Kurzer sein

    so blöd es klingt, aber hier ist was dran!
    Ich hatte schon glaub ich drei verschiedene USB-Kabel, die intern einen kurzschluss hatten. Das könntest du auch mal noch überprüfen. Kannst auch einfach mal ein anderes Kabel ausprobieren.
    Ich hab damals ewig dran rum gemacht, das angeschlossene Gerät (war damals kein DE-Interface) ans Laufen zu bringen und nachher stellte sich raus, dass die USB-Kabel defekt waren.

    Grüßle,

    Chris

    Hallo Sample,

    ich habe mal in deinem Bild vom USB-N eventuell kritische Stellen markiert. (Habs nur kurz auf die Schnelle mit einem einschlägig bekannten Bildbearbeitungsprogramm gemacht, sieht nicht so gut aus, aber ich denk es ist einigermaßen brauchbar).

    Du hast einige Stellen rund um den USBN, wo evtl. Brücken zwischen den Leiterbahnen sind (rot markiert). Versuch das mal, mit einem Durchgangsprüfer zu überprüfen. Bitte bei solchen Messungen auch immer den Schaltplan mit einbeziehen!!

    Auch sieht die Leiterbahn am Pin 6 des USBN nicht mehr ganz taufrisch aus ;) Leider ist es nicht ganz offensichtlich für mich zu erkennen, ob die Leiterbahn "verbrannt" ist oder ob da einfach nur Lötzinn drauf ist. Je nachdem wie man das Bild vergrößert, wirkt es anders :P Überprüfe das auf jeden Fall auch noch mal, ob die Leiterbahn Durchgang hat.

    Insgesamt würd ich sagen, ist die Qualität der Lötstellen nicht ganz so prickelnd, ich würde da mal jede Lötstelle überprüfen / ggf. nachlöten.

    Inwiefern stimmen denn Schaltplan und Layout nicht überein??? Wo siehst du da Probleme? Ich konnte grade auf den ersten (schnellen) Blick nichts erkennen.

    Freundliche Grüße,

    Chris

    Hallo Stefan,

    danke für deine Idee und deine Überlegungen.

    Leider kenne ich mich bei Mikrocontrollern nicht sehr gut aus. Ich hab mal im Internet gesucht, was ich so zu Power-Down finde und ich kann mir jetzt wenigstens mal vorstellen, was das ist. ;)

    Du hast Recht, die Ausfallzeit ist maximal ein Monat, meistens eher weniger.

    Wie mache ich das genau, den Prozessor "schlafen" schicken und später wieder "aufwecken"??
    Wird das software-seitig gelöst und wenn ja, wie geht das genau??

    Viele Grüße,

    Chris

    Hallo zusammen,

    nachdem ich nach Klausuren und verschiedenen Veranstaltungen jetzt grade wieder zeit habe, hab ich mal versucht, die Lösung von Sebi nachzuvollziehen. Schon mal vielen Dank für deine Ideen!!

    Sebi, weißt du eine Bezugsquelle für die von dir genannte RTC?? Bei Reichelt habe ich zwar einige RTCs gefunden, aber leider nicht die von dir genannte.

    Ich habe gerade mal versucht, nachzuvollziehen, wie die Uhr in die Schaltung implementiert werden könnte. Hierbei hab ich allerdings noch nicht alles verstanden.

    Mir ist ungefähr klar, wie das Zusammenspiel der Uhr und der Pufferbatterie funktioniert.

    Was ich noch nicht ganz kapiert habe ist, wie die RTC ausgelesen wird bzw. wie sie die Werte an den AVR übergibt. Muss die Software des AVR dahingehend verändert werden, dass eine RTC Datum, Uhrzeit usw. vorgibt?

    Leider bin ich im Bereich der mikrocontroller nicht sooo bewandert :(

    Grüße,

    Chris

    Hallo zusammen,

    eigentlich rein aus Interesse habe ich in letzter Zeit mal die folgende Schaltung aufgebaut:
    TinyClock

    Die Schaltung basiert auf einem ATTINY 2313. Als Anzeigeelement habe ich wie im Schaltplan ein 16x2 Display von Gleichmann.
    Nun hab ich diese Schaltung in ein 19" - Gehäuse eingebaut und will sie als Uhr im Rack benützen.
    Das ganze Projekt kann ich ja mal noch vorstellen, wenn es vollends fertig ist ;)

    Nun hat die Sache nur einen Haken:
    Sobald die Stromversorgung der o.g. Schaltung getrennt wird "vergisst" sie Datum und Uhrzeit, d.h. jedes Mal, wenn ich das Rack aufbaue, muss ich die Uhr neu stellen. Das ist zwar kein Hexenwerk, aber komfortabel ist es auch nicht. ;)

    Nun habe ich mich gefragt, ob es möglich wäre, den ATTINY während er von der Spannungsversorgung getrennt ist, mittels Pufferbatterie (bzw. -akku) zu versorgen. Idealerweise würde der Akku bei Anschalten der Spannungsversorgung geladen.
    Das Rack kann durchaus mal einen Monat unbenutzt rumstehen, der Attiny benötigt 5 V, die ganze Schaltung hat im laufenden Betrieb (Display an) eine Stromaufnahme von ca. 50 mA.

    Leider hab ich zu wenig elektronisches Wissen, als dass ich so eine Schaltung zum Puffern selbst kreieren könnte.
    Deshalb meine Frage: Könnte mir jemand von euch auf die Sprünge helfen, wie ich das am Besten anpacken kann??

    Folgende Fragen fallen mir gerade noch ein:

    - Li-Ion- Akku oder NimH??
    - Knopfzellenakku verwenden??
    - Ich hab im Netz von Gold Caps gelesen, ist deren Einsatz überhaupt sinnvoll / möglich??
    - Welche Kapazität müsste der Akku haben??
    - Wie genau wird der Akku geladen?? Mittels einer Ladeelektronik?? Wenn ja, wie lässt sich eine solche realisieren??
    - Wie wird das Problem gelöst, dass das Display im "Ruhemodus"(also wenn die Spannungsversorgung aus ist) aus ist?

    Was vielleicht auch nicht ganz unwichtig wäre:
    Ich habe nur sehr begrenzten Platz, deshalb wäre eine Lösung mit einem Bleiakku z.B. nicht denkbar, sollte das überhaupt in Betracht kommen.

    Ich freue mich auf eure Ideen, bin da offen für alles ;)

    Grüßle,

    Chris

    Hallo zusammen,

    jetzt muss ich mal meinen Senf auch noch dazu geben.

    Ich gebe zunächst mal meinen Vorrednern uneingeschränkt Recht. Soll es einigermaßen nach etwas aussehen, musst du unbedingt was mieten. Ich bin jedes Jahr mit einem professionellen Chor auf Tournee, der überwiegend in Kirchen singt.
    Hier haben wir grundsätzlich eine Truss mit 10 m Spannweite hinter dem Chor stehen, daran farbige Effektbeleuchtung mittels 12 PAR 64, sowie drei 1-kw-Stufenlinsen mit TTB-Folie (Lee 201). Auf dem Boden hinter dem Chor ist noch eine 3-Punkt Truss auf dem Boden nochmals mit 12 PAR 64 (mit Farbfolien). Dann haben wir noch 8 LED-Kannen, die hinter dem Chor die Wände vom Boden aus beleuchten. Die Hauptbeleuchtung steht vor der Bühne. Auf jeder Seite der Bühne (relativ nah dran und relativ hoch) steht jeweils ein Tower, welcher mit 5 1-kw-Stufenlinsen bestückt ist. Bei sowas ist dann ein Flügeltor sehr hilfreich, normalerweise haben wir vor der Bühne keine TTB-Folie drauf. Kann vllt auch mal noch ein Bild hochladen, wie das bei uns aussieht, da müsste ich nachher mal meinen Rechner durchsuchen ;)

    Unser Chor benützt keine Noten und Beschwerden über Blendung gabs bisher auch net. Das auch vor allem deshalb, weil die Tower so hoch sind.

    Probleme mit geblendeten Sängern hatte ich schon in meiner Schule, die eine sehr niedrige Aula besitzt. Das heißt, die lichte Höhe der Bühne ist ca. 3 m, was natürlich keinen großen Spielraum lässt, um das Frontlicht sehr hoch zu platzieren. Hier habe ich mittlerweile mit Frost-Folien (Lee 220, White Frost) einigermaßen Abhilfe geschaffen, diese Diffusorfolie nimmt die direkte Blendung ziemlich gut weg. Beschwerden gabs zumindest bisher keine mehr ;)

    Also wie schon gesagt, wenn du was richtig professionelles machen willst, miete unbedingt das Material, kostet auch nicht die Welt.

    Grüße,

    Chris

    Hallo zusammen,

    letztens hab ich mal einen PDA in die Finger bekommen, einen HP IPAQ hx 4700.
    Natürlich hab ich sofort das DMXC-PDA Programm per Active Sync auf den IPAQ installiert.
    Das hat soweit auch funktioniert. Das Programm tauchte sodann im Programme-Menü des IPAQ auf und konnte auch benutzt werden.

    Nun hat mir ein Bekannter vor kurzem mal den Akku vom IPAQ rausgenommen. Dies sollte ja eigentlich nichts ausmachen, er hat ja eine Sicherungsbatterie. Trotzdem muss das DMXC-PDA Programm hierbei über den Jordan gegangen sein.
    Sprich: Es wird im Programm-Menü des IPAQ nicht mehr angezeigt.

    Ich hab auch schon versucht, das Programm wieder über Active Sync zu installieren, hat aber leider nicht geklappt.

    Kennt von euch jemand dieses Problem?
    Bin für alle Antworten echt dankbar.

    Grüße,

    Chris

    Hallo zusammen,

    jetzt kann ich auch mal meinen Senf dazugeben ;)

    Also es ist rechtlich möglich, einzelne Linien der BMA abzuschalten.
    Das ist bei uns bei Veranstaltungen immer so, dass wir die Aula-Linie abschalten.

    Ihr müsstet mal klären, was ihr für Rauchmelder habt.
    Bei uns handelt es sich um optische Melder, d.h. es hängen zwei Melder an der Decke, zwischen diesen besteht eine Infrarot-Strecke, wird diese durch Raum (oder eben auch Nebel) unterbrochen, so löst die BMA aus.

    Bei uns muss allerdings die Abschaltung einer Linie der BMA mindestens 24 Stunden vorher bei der Anlagenbetreiber-Firma beantragt werden und erst, wenn diese Firma die Abschaltung genehmigt, darf der hausmeister die Linie außer Betrieb setzen.

    Allerdings muss die Linie unmittelbar nach der Veranstaltung wieder in Betrieb genommen werden.
    Außerdem muss jede Abschaltung einer Linie mit genauen Uhrzeiten, Linienkennung etc. in der Software der Anlage vermerkt werden.


    Ich hoffe, ich konnte ein bissle helfen ;)

    Gruß,

    Chris