Sehts doch mal so: Hätten sich alle immer an den 5 pol Standard gehalten, denn wäre sowas wie RDM vielleicht schon lange etabliert...
Oder andere Argumentation:
Man kann immer irgendwo nen Cent sparen, verliert dann aber i.d.R. Betriebssicherheit. Am Anfang betrifft das velleicht 1, 2 % der Anwender mit exotischen Konfigurationen. Dann wirds bischen mehr und man merkt so langsam, z.B. in diesem Forum, wie sich die Leute darüber beschweren, dass der TS-5 nicht richtig läuft. Und dann gehts wieder n bischen weiter, so daß man z.B. Dimmpacks kaufen kann, wie wir sie letztens auf einer VA hatten, bei denen man den Interbytedelay dermaßen hoch stellen muß, dass man bei 512 Kanälen nur noch ne Refreshrate von 10 Hz hinbekommt, d.h. selbst mit dem besten DMX Sender kann man da kein gescheites DMX Signal mehr verwenden.
Klar, die Leute die genau ein solches Dimmpack an nem kleinen Plut vom selben Hersteller benutzen merken davon nix und können sich nur über die Leute wundern, die was von Standards faseln.
Würden sich die Hersteller von Netzwerkkarten genauso an Standards halten wie die DMX Buden, gäbs heute vielleicht nichtmal Twitter und Co, weil ein Haufen Leute garnit ins Internet kämen... ![]()
Posts by Michael_D
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Hallo,
steht z.B. in unserer FAQ:
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Wie muss ich die Buchsen am Interface anschließen?
So, wie's in der Aufbauanleitung steht...
Pin 1 <-> Pin 3
Pin 2 <-> Pin 2
Pin 3 <-> Pin 1----
Gruss
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D.h. nachdem das IF stromlos war, sind auch alle Einstellungen weg? Obwohl du sicher auf Store geklickt hast und die IF LED dabei geblinkt hat? Bei allen drei IFs? Probier mal nen Rechner Neustart ohne Vorher oder Nachher ne andere Software als die Test.exe zu verwenden.
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Naja, von ner 44 Hz PWM krischt man höchstens Augenkrebs
200 Hz solltens schon sein... -
Man kann in der Schaltung aus dem ersten Posting auch zwei Dioden statt dem Brückgengleichrichter nehmen. Von dem werden ja auch nur zwei benutzt, die anderen beiden sind halt immer in Sperrrichtung geschaltet. Aber wenn man halt nen Brückengleichrichter hat und keine zwei Dioden....
Die pos. Halbwelle des Trafos lädt den positiven Zweig und die neg. den negativen zweig. Jeder Zweig hat damit dann ne Einweggleichrichtung, produziert natürlich nen Haufen Ripple, aber wenn die Kondensatoren gross genug sind bzw. man nicht viel Strom will...
Aus dem Grund werden (wurden) Geräte auch gern mit nem Wechselspannungsnetzteil ausgestattet, weil man dann eben einfach ne neg. Spannung erzeugen kann und keinen Schaltregler dafür braucht. Heut sind die Schaltregler wiederum so billig dass...
Ausserdem klappt die Gleichrichtung doch, das Problem liegt doch bei dem negativen Spannungsregler, der korrekt mit -24V oder mehr versorgt wird und das nit runterregelt. -
Sollte so wie im ersten Posting klappen. Wechsel halt mal den 7912

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Also wenns mal ging und jetzt nicht mehr, gibts ziemlich sicher ein Hardwareproblem auf der Interfaceplatine. Oder der Flash vom AVR is (warum auch immer) korrupt.
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Platine selbstgemacht? Die typischen Probleme eben vermutlich...

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Die Kabellänge sollte das IF nicht zum Absturtz bringen, auch Kurzschlüsse in der DMX Leitung usw. kann das normalerweise ab (dann kommen halt nur keine Daten mehr an).
Es gibt im Prinzip zwei Möglichkeiten: Du hast dir in die DMX Leitung extreme Störungen eingefangen, d.h. durch defekte oder superbillige Geräte.
Oder, wahrscheinlicher: Dein IF hat nen Hau. Kalte Lötstellen oder Mikrorisse auf der Platine. Oder du hast eventuell DMX Schirm mit dem USB Schirm z.B. übers Gehäuse verbunden. -
Ext. RAM geht nur wie beim DE Interface. Du kannst Speicher zwar beliebig an nen AVR anschliessen und über subfunktionen ansprechen, aber du willst, dass es mit den ASM speicherkommandos (sts, lds usw.) geht. Weil was anderes wirste du deinem Compiler nicht erklärt bekommen und das externe hardware Speicherinterface verbrät auch so schon genügend Zyklen.
Noch ne Andere Idee: Schau dich mal bei den ARMs um. Die sind erstaunlich billig, laufen z.B. richtig flott (100 MHz) und haben auch intern z.B. 64 KByte RAM un kosten trozdem nur 15 Euro oder so... -
Also für nen Anfänger in uC und DMX bist du ja scheinbar doch schon recht Tief in der Materie drin. Von daher sollte das für dich schon gut machtbar sein. Beim RAM denk dran, dass auch der Stack noch bischen braucht (rechne mal mit 256 Byte, wenns n paar Subroutinen werden) und du vielleicht auch noch paar globale Variablen halten willst. 1K sollte aber für beides zusammen reichen.
Ein AVR mit 8 bzw. 16 MHz sollte problemlos in der Lage sein zwei DMX Universen zu senden/empfangen wenn mans nit grad in Basic programmiert. Aber natürlich machts was aus, ob der AVR auf 8 oder 16 MHz läuft. Mit 16 rechnet er grade doppelt so flott und daher würd ich damit auch sicherheitshalber mal anfangen, da sollts dann auf keinen Fall Performanceprobleme geben.
Was das gleichzeitige Senden/Empfangen angeht: Die Wandlung von Bytes auf Bit bzw. im empfangspfad umgekehrt macht ja die UART hardware und du bekommst dann nen IRQ wenn ein Byte gesendet bzw. empfangen wurde und dort sagste der Hardware dann die nächsten Schritte, die sie tun soll. Wenn zwei Interrupts gleichzeitig auftreten, wird erst der eine angesprungen und wenn der abgearbeitet is, springt der AVR sofort in den anderen. Aber du musst dir keine Sorgen machen, dass du so ein empfangenes Byte nicht direkt bearbeiten kannst falls du gerade noch in nem anderen IRQ steckst. Auch die AVR UARTs haben einen 1 Byte tiefen FIFO, d.h. wenn ein IRQ kam, dass ein Byte empfangen wurde, kann der UART im Hintergrund schon noch ein zweites Empfangen. Erst wenn dessen Empfang beendet ist und es weitergereicht werden soll, musst du das erste Byte ausgelesen haben. Bei DMX (250 Kbit und 8N2) dauert ein Byte 4us*11 = 44us, d.h. bei 16 MHz 704 Takte. Das reicht normalerweise locker. -
Ok, ich geb zu, eins mit zwei Schliessern un unter 20mA habsch nit gefunden. Aber mit einem Schliesser:
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=…d615281b547cd0a -
Henne, ich glaub es soll als Relaisersatz dienen. Das geht im Prinzip schon, auch braucht der MOC weniger als 20mA. Musst für 12V halt den Vorwiderstand anpassen. Allerdings kanns sein, dass dir so ne kleine Last wie ein Receiver Probleme macht, jedenfalls fast Sicher, solange der Snubber (R1/C1) drin is. Ich würd n Relais nehmen und zweipolig schalten, das is auch zumindest n kleines bischen sicherer, wenn da jemand denkt, auf dem Kabel is kein Strom drauf... Relais für 12V brauchen auch nit mehr als 20mA. Aber ne Freilaufdiode sollte man nit vergessen.
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Wer so ne Schaltung aufbaut die mit Netzpotential arbeitet sollte schon wissen wasser tut. Aber is ja auch nur n Beispiel für ne sinnvolle Anwendung eines optisch isolierten Businterface. Z.T. gehts aber halt auch praktisch nicht anders. Wie sollte ich sonst die analogen Signale über ne galvanische Trennung übertragen? Man könnte die Trennung noch zwischen ADC und AVR steckecken, aber da wären dann schon 19 Optokoppler nötig...
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Galv. Trennung is eigentlich nix optionales in dem Fall hier, entweder man brauchs oder man brauchs nit...
Ne Schrittmotorstepperkarte braucht keine Trennung, aber wenn ich z.B. auf der 230V Seite z.B. Spannungen messen will, dann wärs einfacher, wenn man die Datenübertagung anstelle der Analogsignale galv. trennt und den uC des Moduls mit auf die 230V Seite nimmt. Der Int. Bus muss halt prinzipiell galv. trennbar sein, aber ob man das nu braucht oder nit, kann man dann ja dem entsprechenden Moduldesigner überlassen.
Henne: Meinste nicht, dass RDM n bischen viel Overhead und Speicherbedarf für den internen Bus bringen würde? Ich dachte ehr, dass die Module von ihrer eigenen Intelligenz so simpel wie möglich gehalten werden. Bsp. Dimmermodul: Man kann pro Kanal nen 16 Bit sollwert übergeben und z.B. ne Dimmkurve, fertig. Genauso Stepper, pro Motor 16 Bit Sollwert vorgeben und Istpos/Mechanische Errors auslesbar machen, Rampen programmierbar, fertig. usw. -
CAN is zwar nicht schlecht, aber auch gut teuer, das können auch nur die größeren Controller. CanOPEN is ja nur ein mögliches übergeordenetes Protokoll so wie ich das sehe.
Für die Spannungs/Stromüberwachung würd ich ehr son kleines Modul bauen, welches paar Spannungen und Ströme messen kann, und vielleicht noch paar digitale Ausgänge für Relais hat um verschiedene Versorgungen zu schalten. Das kann man dann an beliebige Netzteile dran bauen, wenn man den Messbereich für Strom/Spannung z.B. über Spannungsteiler konfigurierbar macht.
Zwei versionen für Steppersteuerung halt ich auch für sinnvoll. Die billie macht Halbschritte direkt mit nem z.B. attiny und dient für Farb/Goboräder und die teurere halt mit Mikrostepp für PAN/TILT. Üch würd auch sämtliche Konfigurationsdaten (wie Rampen und Dimmkurven (falls nicht eh im controller berechnet)) über den int. Bus beim booten schicken, dann kann man das alles zentral am Controllermodul ändern un muss nit jedes mal an die submodule bzw. kann die auch fast beliebig austauschen.
Den CS8900 würd ich nit nehmen, der braucht zu viele Pins. Der ENC hat da schon mit SPI vorteile und bei 8 MHz braucht ein Byte auch nit so lang. Weiterhin kann der theoretisch auch IP/TCP Checksummen berechnen, falls se den Bug mittlerweile mal gefixt haben, was der CS glaub ich nit konnte.
Optische isolierungsmöglichkeit für den internen bus würd ich schon vorsehen, weil dann kann der Controller auch auf Netzspannung arbeiten. So machen wa das bei unserem Verteiler auch, dann kann der (über nen DA Wandler IC natürlich) direkt an die Spannungsteiler der drei Phasen angeschlossen werden und gescheit messen. -
Ich seh das eigentlich ähnlich wie Max. USB macht praktisch keinen Sinn, weil man damit ehr nur paar Meter vom Renchner weg kommt, und das is bei typischen VA Geräten doch ehr die Ausnahme, dass die so nah an nem Rechner stehen. Ethernet halt ich schon für gut, zumindest würd kann mans ja aufs Board mit drauf layouten, muss man ja nicht bestücken wenn mans nit will, genauso wie andere Komponenten vielleicht auch. Ansonsten würde ich z.B. Strom und Spannung auch vom Netzteilmodul messen lassen, wer n Mischpult bauen will, kann sich dann n ADC Modul bauen usw. So is das halt alles bischen sauberer getrennt, auch wenns vielleicht ein, zwei Euro mehr kostet. Der Controller macht halt die Signalverarbeitung und dient als Schnittstelle zwischen von uns genormten "Innenbus" und diversen Externen Bussen. Und jedes Slavemodul sollte halt möglichst universell einsetzbar sein, aber auch möglichst nur eine Aufgabe erfüllen, damit man die schön beliebig zusammenstecken kann, z.B. wie schon erwähnt, ein Modul für nen Dimmer, eins für ein oder zwei Stepper, und und und.
Kann könnte natürlich auch überlegen, verschiedene Controlmodul zu entwerfen. Einfache mit Dipschalter und kompliziertere mit Ethernet und LCD. Wichtig is ja nur, dass Datenübertragung über den internen Bus halbwegs genormt is. Aber wer sich ein neues Gerät aus mehreren Modulen zusammenstellen will, kommt eh nicht drumherum bischen was am Controller zu programmieren, zumindest auf High Level Ebene, Treiber für die Hardwareschnittstellen kann man ja schon beilegen.
Ob unsere Verteilerschaltung funktioniert bin ich auch mal gespannt. Bei so Mikroelektronik direkt zwischen zwei 63A Phasen mit Phasenanschnitt
Aber wenn....
Grüße aus Italien
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Was würdest du denn dann statt I2C (=TWI) nehmen? Direkt die UARTs zusammen? Bei der Buslänge verschätz dich da mal nicht. Wenn der über drei Module in der Base geht, dann noch in den Bügel und bischen im Kopf rum. Dann will mal jemand n Teil mit zwei Bügeln und Köpfen bauen usw...
Was bei den relativen Gebern halt auch schön is: Man bastelt sich einmal ne Motor-Sensor Kombination (also mechanisch mein ich das) und die kannste dann immer genau so verwenden.
Was den Verteiler angeht, lasst den mal hier raus, den hab ich nur als Beispiel genannt, wie wir mal son Controller-Board aufgebaut haben. Layout is schon fertig und die Teile kommen morgen. Von daher wird da nix mehr geändert.

Die Ansteuerung soll auch primär per Ethernet, also TCP/IP über HTTP bzw. telnet laufen und ich glaub nit, dass das alles in 2h gemacht is...
Der DMX Port is nur noch dran, weils um den zweiten UART sonst so schade gewesen wäre und man so den Controller alleine auch als Artnet Gateway nutzen kann bzw. wenn er mal in nem Dimmer steckt z.B. Artnet und DMX empfangen kann usw...
Wenn der Null abreisst merkt die Elektronik das natürlich und schaltet die Schütze ab. Die Versorgung der Elektronik selbst is 400V fest und kann von beliebigen Phasen kommen. Wir können sogar Widerstände als Testlasten vor dem Einschalten der Schütze zuschalten..
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Hab mir den Thread gerade mal durchgelesen und teile euch mal meine Gedanken dazu mit:
- relative vs. absolute Position: Ich würde auf jeden Fall einen relativen incrementalgeber direkt an der Achse der Schrittmotoren verwenden. Absolute Geber haben doch das Problem, dass dann immer nur ein bestimmter Winkelbereich abgedeckt werden kann. Was wenn jemand mal 180 Grad TILT will, oder 540 Grad PAN? Wenn man nen relativen Geber (so ne Scheibe und die Doppellichtschranke kostet ja nu wirklich nix) direkt an die Motorachse schraubt hat man da schon mal ne universell taugbare Sache, von der dann Riemen, Getrieb oder auch direkt der Kopf angetrieben werden kann. Wie weit man dreht, hängt nur von der Programmierung ab. Zusätzlich natürlich noch zwei Endschalter pro Motor, denn der relative Geber braucht ja ne Startposition, dann kann der Controller absolute Werte zählen. Sollte auch nicht so wild sein, mehr als einstelliger KHz-Bereich wird so ne Scheibe ohne Bohrmaschine nit machen. Und die direkt an paar Interrupteingänge, bischen asm Code und feddisch.
- Stepper vs. DC Motor: DC Motoren ohne Getriebe sehr langsam laufen zu lassen geht zwar, is aber nicht trivial. Son flotten PID Regler brauchst dafür glaub ich schon.
- Kommunikation: Ich würde von I²C oder SPI bei mehreren Boards die Finger lassen. In so nem MH, oder was es letztendlich mal geben soll, können durchaus auch mal 230V bei 10A mit Phasenanschnittssteuerung rumwuseln und wenn da Busleistung und anschlusskabel paar cm nebeneinander laufen wird das wohl schwierig...
Ich entwickel gerade mit Soon5 an ner Steuerung/Überwachung für nen Stromverteiler. Da ham wir jetzt auch n abgesetztes Board zur Bedienung als Controller, welches mit dem eigentlichen Sensorboard über zwei RS485 Verbindungen kommuniziert (Full Duplex, MAX488). Dieser Controller soll vielleicht auch mal für andere Projekte herhalten, deshalb hammer den auch üppig ausgestattet: ATmega128 mit 128KB externem RAM (in zwei Bänken), ENC28J60 Ethernetcontroller, Realtimeclock, Anschluss für Textdisplay, 16 Tasten, Piezosummer, 64 KByte EEPROM, DMX In/Out, RDM fähig (halt ein 75176 wie bei Henne angeschlossen) und halt der Fullduplex RS485 Kanal, dem auch noch 5V Versorgung mitgeführt wird (6 Pol Flachbandverbindung), für weitere Hardwaremodule. Der Fullduplexmodus lässt sich auch schön optisch trennen, man muss dann bei mehreren Modulen nur beachten, dass der Downlink vom Controller immer an alle Module geht und die Module auf dem Uplink nur antworten wenn angesprochen und ansonsten den Uplink frei geben.
Wenn mal wirklich irgendwo I2C oder SPI braucht würde ich das über ne kleine Bridge machen, die direkt neben den entsprechenden Komponenten sitzt. Das könnte dann z.B. von nem ATtiny2313 übernommen werden. Der braucht übrigens auch nicht zwangsläufig nen externen quarz, man kann auch den int. oszillator trimmen, indem man das empfangssignal am UART vermisst. -
Hi,
is das jetzt der Laden hier?
http://www.diskothek-bambus.de/
Weil da steht in Rastatt, un das is ja nimmer so ganz Pfalz