Die Diskussion der letzten Tage hat mich tatsächlich auf eine etwas andere Idee gebracht. 😉
Wenn man als kleiner Unternehmer Hard- und Software entwickelt, möchte man seine Zeit eigentlich genau dafür verwenden: entwickeln, programmieren, bauen und vielleicht am Ende auch etwas verkaufen.
In der Realität kommen aber immer mehr andere Themen dazu: Dokumentationspflichten, Produktsicherheit, Datenschutz, Registrierungen, Verordnungen – und neuerdings bei mir auch die Frage, wie weit der Schutz eines Namens gehen kann, wenn darin technische bzw. beschreibende Begriffe verwendet werden.
Dabei bin ich unter anderem über § 8 Abs. 2 Nr. 2 MarkenG gestolpert. Dort geht es um beschreibende Angaben und deren Eintragungsfähigkeit als Marke.
Mir ist dabei durchaus bewusst, dass Markenrecht, Werktitelschutz und die konkrete rechtliche Bewertung eines Namens unterschiedliche Dinge sind. Ich möchte die Diskussion deshalb an dieser Stelle auch gar nicht erneut juristisch aufrollen.
Ich habe etwas anderes daraus gemacht:
ein satirisches Musikvideo über den ganz normalen Wahnsinn als Kleinunternehmer. 😄
🎬 „Die EU fickt uns Kleinunternehmer am Ende“
Der Titel ist natürlich bewusst provokant und das gesamte Video entsprechend überzogen. Es geht nicht um einzelne Personen oder Vereine, sondern um meinen persönlichen Blick auf die zunehmende Bürokratie und darum, wie viel Zeit solche Nebenschauplätze einem kleinen Unternehmen inzwischen abverlangen können.
Musik, Gesang und Bildmaterial wurden mit Unterstützung generativer KI erstellt. Idee, Konzeption, Auswahl und Videoschnitt stammen von mir.
Vielleicht kann der eine oder andere Selbstständige darüber lachen – oder erkennt sich an irgendeiner Stelle wieder.
Und damit zurück zu dem, was mir wesentlich mehr Spaß macht:
Hard- und Software entwickeln.
Ulrich Radig
Radig Hard & Software