Posts by PeeKay

    Touchscreen ist ein 15Zoll-VGA und habe ihn vor geraumer Zeit günstig als Neuware für knappe 250 Euro über ebay erstanden. Hat zwar nur 1024-768 Auflösung, reicht aber für den Zweck völlig. Zwar hat er auch nur ein serielles Interface für die Touch-funktion, der Seriell-USB Wandler bekam ich aber für ein paar Euros dazu. Den originalen Standfuss habe ich abmontiert und nun wird er mit zwei Baumarktwinkel auf der Frontplatte des Racks befestigt. (Transport erfolgt in einer ausgedienten stabilen Notebook-Tasche...)

    Schau mal in ebay, da finden sich immer wieder gute gebrauchte Schnäppchen. Meinen empfehle ich dir bewusst nicht, weil er wie gesagt noch kein usb Inteface hat und es mittlerweile bestimmt bessere Touchsreens zum gleichen Preis wie meinen gibt.

    Was meinst du mit "Stand Alone"?
    Erklärung meines Setups:
    Ich nutze die "Desktop-Erweiterung" und lasse mir die Kontrolbox von DMXC auf dem erweiterten (zweiten) Bildschirm anzeigen. Dieser zweite Bildschirm ist der Touchscreen und durch "tippen" auf die Buttons der Kontrolbox steuere ich eben die jeweiligen Effekte... parallel dazu bediene ich Traktor per Midi-Controller. Alternativ kann ich auch mit der Maus beide "Systeme" bedienen (was aber nur sehr selten passiert).

    Was man auf dem Foto oben nicht sieht, ist eine zweite Kontrollbox Seite auf der rein "manuelle" Befehle liegen. So kann ich zb. jeden Scanner einzeln punktgenau ausrichten und Gobos oder Farben auswählen (zb. um einen Redner auszuleuchten) oder an jedem LED-PAR einzeln die Farbe und Leuchtstärke einstellen.

    Damit die DMXC-Effekte auch beatgesteuert laufen, speise ich das Audio-Signal vom PA-Mixer per Linie-In zurück in den Notebook. Das passiert per Effect-Send. Vorteil dabei: ich kann wählen welcher Kanal als Taktgeber fungieren soll. Das Mikro ist zb. nicht darauf geroutet womit verhindert wird, dass bei Durchsagen die Effekte weitergetaktet werden.

    Also bei XP muss man, damit am Beat-Detection Tool überhaupt ein Signal ankommt, die entsprechende Audio-Quelle erstmal "einschalten". Diese Einstellung ist meines Wissens unabhängig von der Soundkarte:

    In den XP Audio-Eigenschaften wird dazu unter dem Punkt "Aufnahme" je nach gewünschter Input-Quelle bei den verschiedenen Optionen ein Haken gesetzt (Mehrfachauswahl möglich).

    Input-Quellen: (bei meinem Notebook, als Beispiel)
    Stereomix = interne Soundquelle wie zb. Winamp, Mediaplayer usw.
    Mikrofon = externes Mikro
    Line Lautstärke = externerAudio-Input mit "Line-Pegel", zb. MP3- oder CD-Player usw.

    Evtl. muss das ja bei Vista ähnlich oder gleich konfiguriert werden?

    Ansonsten schau mal im Wiki zum Beat-Detection Tool nach. Damit das Tool funktioniert muss man auch darauf achten ob das DMXC eigene BeatTool aktiv ist oder nicht (Das Thema hatten wir vor kurzem hier schon...)

    Nachtrag: Im Anhang meine "Einstellung". Nur die Quellen, die angehakt sind, werden vom Beat-Tool verarbeitet. Ich habe hier zwar alle angehakt, bräuchte normalerweise aber nur den Line-In weil ich DMXC mit einem Line-Signal von meinem Mischpult ansteuere. Solange bei den anderen nicht gleichzeitig auch etwas "abgespielt" wird (zb. Winamp läuft parallel dazu) klappt das ohne Probleme. Zudem hat es den Vorteil, dass ich, wenn ich mal etwas austeste, ohne mühsame Umstellung in den Audio-Eigenschaften sofort den Winamp als Quelle nehmen kann. Beim Auflegen stecke ich dann eben meinen Mixer an den Notebook und fertig.

    Achso... noch etwas: Der "Aufnahme-Regler bzw. -Fader" für die benötigte Quelle muss natürlich hochgezogen sein. Steht der auf "0" dann kommt logisch auch nichts am Beat-Detection Tool an...

    Sag mal, hast Du im Wiki überhaupt mal gelesen? ;)

    Zitat aus dem Beat-Detection Wiki: (Punkt 8)

    Zusammenspiel mit dem BeatTool von DMXControl
    Das Plugin macht nichts anderes als in DMXControl den "sync"-Button zu drücken !!!

    Da gibt es es jetzt drei Möglichkeiten:
    1. Das BeatTool-Fenster ist offen und steht "nicht" auf manuell: es kommt kein Beat-Signal in DMXControl an !
    2. Das BeatTool-Fenster ist offen und steht auf manuell: DMXControl berechnet aus den Signalen vom Plugin einen "eigenen" Beat und gibt diesen an die Effekte weiter.
    3. Das BeatTool-Fenster ist geschlossen: Alle beatgesteuerten Effekte arbeiten nur mit den Beats aus dem Plugin. D.h., es läuft auch kein Beat weiter, wenn kein Signal vom Plugin mehr kommt !

    Um also sicher zu sein dass der Beat nur vom Beat-Detection Tool gesteuert wird, solltest Du dich an Möglichkeit 3 halten....

    Noch zwei Anmerkungen:
    Um das Tool Beat Detection überhaupt zu sehen muss unter Konfiguration der Haken bei "experimentelle Programmteile zeigen" gesetzt sein. Ebenso muss es in der Pluginverwaltung mit einem Haken versehen sein.
    Dann das PlugIn starten (Symbolleiste Fenster" öffnen und in der Liste draufklicken) und schon sieht man das PlugIn-Fenster. Damit es die Effekte weiterschaltet muss nun nur noch auf Start geklickt werden. Wenn ein Beat erkannt wird, leuchtet unten das kleine Rechteck zwischen Start und Advanced auf. Um beste Ergebnisse zu bekommen musst Du ein wenig mit den Optionen spielen. Macht aber erst Sinn wenn ein sauberer stabiler Pegel an den Inputs anliegt, sonst machen vor allem die Pegeleinstellungen wenig Sinn. Infos zu den Optionen stehen im Wiki (siehe meinen Link oben).

    Noch wichtig: Das DMXC-BeatTool (Symbolleiste ganz rechts) darf dabei nicht gestartet sein!

    Und eh klar: Der ausgewählte Inputkanal muss dazu in Windows als Aufnahme- bzw. Eingabegerät aktiviert sein (Haken setzen) sonst kommt nix am Tool an.

    Schonmal das Plugin "Beat Detection" ausprobiert?
    Damit kannst Du als Input den Line-/Mikro-Input definieren und fertig. Die Basserkennung (in gewissen Grenzen anpassbar) ist (für mich) völlig ausreichend.

    Ich nutze dazu "Effect-Send" vom Mixer und leite das auf den Line-In vom Notebook. Mit Effect-Send ist der Output vom Master unabhängig und ich habe so eine vernünftige Basserkennung egal wie laut die PA ist, oder wie weit die LineFader aufgezogen sind. Effect-Send kann ich bei meinem Mixer übrigens für jeden Kanal separat zuschalten. Geroutet sind deshalb nur die Kanäle von Traktor und die CD-Zuspieler, aber zb. nicht die Mikros. Durchsagen sind somit also "abgekoppelt" von der Musik und führen nicht zu "Bassschlägen" die laufende Effekte von DMXC beeinflussen könnten...

    Hat man das nicht kann man auch Booth oder REC-Out nehmen ... alles kein Problem. Der korrekte Erkennungspegel lässt sich ja im Notebook und im Tool einstellen.

    Achja:
    http://www.dmxcontrol.de/downloads/plug…l#BeatDetection
    http://www.dmxcontrol.de/wiki/BeatDetection

    Welcher Spot ist es denn genau? Dieser hier?
    http://images5.thomann.de/pics/prod/115050_manual.pdf

    Im obigen Manual steht nichts von "5-Kanal DMX Modus". So wie ich das sehe, benötigt der der Spot im DMX-Mode immer 7 Kanäle/Adressen. Der CH-6 regelt dabei den Modus, Sound-to-Light wäre: CH6 = 244-255.

    Der von Dir gewünschte 7-CH Change klappt dann aber nicht so, weil die Auswahl dessen ebenfalls über CH6 läuft. Die Geschwindigkeit/Farbwechsel des Color-Change (3Color = CH6 160-191, 7Color= CH6 192-223) kannst Du im DMX Mode dann per CH5 regeln. Sound-to-Light geht also nicht ... so jedenfalls deute ich das Manual.

    Schau Dir auch nochmal die DIP Einstellungen an. Evtl. hast Du da den Wurm drin.
    DIP 4 ON heißt nämlich im DMX Mode (DIP 10,11,12 = OFF) nur dass "Adresse 8" eingestellt ist.

    Ich bin davon ausgegangen, dass du ausser dem Urteil noch mehr auf Lager hast. ;)

    Nur keine Sorge... auf Lager habe ich zum Thema GEMA noch so einiges. Das das obige Gesülze sollte für dieses Thema hier aber erstmal reichen. Und mehr Infos würden dich eh nur überfordern. ;)

    Dann beglücke uns doch mal mit deinem Fachwissen.


    Was ist denn an obigen Link so schwer zu verstehen? Hast Du ihn überhaupt gelesen?

    Hier mal das Urteil im Ganzen:
    http://medien-internet-und-recht.de/pdf/VT_MIR_2009_054.pdf

    Und was sagt uns das?

    Private Feiern (egal ob Hochzeit oder Geburtstag oder oder) sind und bleiben gemafrei. Ich muss nur nachweisen, oder glaubhaft versichern können dass die Feier nur für diesen privaten Personenkreis gedacht ist (abgetrennter Raum, schriftliche Einladung, Personen"kontrolle", usw usf.). Wieviele Personen dass dann sein können zeigt das Urteil ... dort waren es 600 Gäste! Es ist auch egal wo die Feier stattfindet! siehe oben. 600 Gäste bringe ich nicht zuhause unter, also miete ich mir eine ganze Halle! Deswegen ist es aber immer noch privat. Auch engagiere ich mir dazu einen Catering Service und eine Band. Egal. Es bleibt privat!

    Selbst im Freien (zb. bei einer Gartenfeier) gilt das Obige. Denn es ist nunmal physikalisch bedingt dass sich die Musik ausbreitet und zb. von Passanten die gerade am Grundsstück vorbeigehen, (mit)gehört wird. Denn letztendlich wäre dass ja auch in einem geschlossenen Raum so. Ich kann ja auch dort nicht verhindern dass zb. jemand heimlich an der Tür oder Fenster lauscht. Es zählt also nur, dass der "Zutritt und Teilnahme zur Veranstaltung" nur diesem eingeladenen Personenkreis möglich ist.

    Wenn nun ein Lokal oder der Wirt mit der GEMA schon so einen "Rahmenvertrag" hat und damit generell irgendwelche Pauschalen oder was weiß ich an die GEMA zahlt... dann ist das mir doch völlig egal. Ich als Veranstalter meiner eigenen privaten Feier muss nunmal keine GEMA zahlen. Will er das auf mich umwälzen, wird er es über die die Saalmiete direkt oder versteckt tun. Wenn ich diesen Posten dann zahle, selber Schuld. Viele Lokale, oder Hotels haben einen solchen Passus übrigens fest in ihren AGBs, nämlich dass fällige GEMA Gebühren der Veranstalter übernehmen muss. Ist ja auch gut und schön. Aber: Eine rein private Feier ist und bleibt nunmal gemafrei...

    Anders ist es wenn zb. ein Gastwirt eine Musik- oder Tanzveranstaltung durchzieht, oder wenn zb. eine Firma oder Verein zb. eine Weihnachtsfeier veranstaltet... selbst wenn der Personenkreis durch Einladungen und Kontrollen usw. begrenzt ist... zwischen diesen Gästen besteht (logisch) keine so enge freundschaftliche oder familäre Beziehung wie bei einer "Familienfeier". Also sind hier Gebühren fällig. Wenn auch oft nicht ganz nachvollziehbar...

    Im Zweifelsfall bezieht euch im Falle einer privaten Feier und drohendem Ärger mit der Gema einfach auf das Aktenzeichen vom obigen Urteil und fertig.

    Meine Herren ...
    Ist doch logisch dass die GEMA alle Infos auf Ihrer Seite so auslegt wie SIE es gerne haben will.

    Eine private Feier soll nur in eigenen Wänden privat sein? Wie wärs mit dem Beispiel unten?
    Die in diesem Urteil genannten 600 Gäste waren mit Sicherheit nicht zuhause im heimischen Wohnzimmer. Und die Bewirtung hat auch sicher nicht der Gastgeber selbst erledigt und die Band hat sicher auch etwas gekostet.

    Gerichtsurteil:
    http://www.kostenlose-urteile.de/AG-Bochum_65-C…rn.news7769.htm

    Ich klinke mich jetzt hier aus. Nicht auszuhalten mit welchem Halb- und Unwissen hier um sich geworfen wird.
    Weiterhin viel Spaß beim GEMA zahlen!

    Ach Leute es ist doch so einfach:
    Selbst wenn ich eine private Party in einem angemieteten Lokal/Saal plane und auch meinetwegen einem DJ engagiere und auch den teuer bezahlte ... sicher bin ich dann auch Veranstalter des Ganzen. Aber dennoch interessiert das die GEMA absolut null (respektive: hat es die GEMA nicht zu interessieren!). Egal was mich die Ganze Fete kostet, egal wieviel Personal ich dafür engagieren muss. Die GEMA will nur wissen wer alles an der Veranstaltung als Gast oder besser gesagt als Zuhörer(!!) teilnimmt. Und nur danach entscheidet sich ob es etwas öffentliches und gemapflichtig oder privates und gemafrei ist. Haltet einfach mal Gewerbe und Gema auseinander!


    Es ist falsch, wenn jemand behauptet, auf privaten Feiern müsse man keine Gema bezahlen, wenn der DJ Geld bekommt, dann JA.

    Ich behaupte das Gegenteil und hätte gerne mal eine Quellenangabe wie Du zu dieser Aussage kommst.

    Nach meinem Wissensstand interessiert es die GEMA nullkommanull ob der DJ für seine Dienste bezahlt oder nicht. Ausschlaggebend ist alleine der Charakter der Veranstaltung. Und ist diese nunmal rein privat, ist die GEMA aussen vor. Was nun privat ist oder nicht, steht wieder auf einem anderen Blatt.

    Bevor nun der Einwand kommt: "ja aber der DJ oder Bedienung oder Wirt gehören doch nicht zum privaten Kreis..."
    Dieser Personenkreis hat einen Sonderstatus und ist damit für die Grundlage ob eine GEMA-Gebühr fällig ist oder nicht, quasi "nicht existent".

    Immer wieder werden GEMA und Gewerbe zusammen gewürfelt.

    Gewerbe ist klar... Ihr vermietet etwas oder erbringt eine Dienstleistung und bekommt dafür Geld.
    --> Gewinn aus gewerblicher Tätigkeit. Mit der GEMA hat das aber nullkommanull zu tun.

    Privatparty = (nachweislich) sind nur geladene Gäste anwesend.
    --> KEINE GEMA fällig, keine Meldung nötig, nichts! Auch wenn man für diese Dienstleistung zahlt (also der Veranstalter ist), bzw. Geld bekommt (Musikband, DJ, Alleinunterhalter).

    Öffentliche Party, Status als "Privatparty" ist nicht erfüllt.
    --> GEMA ist fällig. Anmeldung und Bezahlung durch Veranstalter. Der Dienstleister (DJ, Musikband) hat damit also erstmal wenig am Hut (ggf. muss der Gema eine Liste der gespielten Musikstücke vorgelegt werden, ausser der Veranstalter zahlt bereits eine Pauschale (zb. als Gasthaus, Hotel, Disco, o.ä.).

    Und noch etwas: Die GEMA hat keine Polizeigewalt. Wenn also zur Veranstaltung jemand von der GEMA auftaucht (was zb. bei einer kleinen Hochzeits- oder Geburtstagsfeier mehr als unwahrscheinlich sein wird) und meint zb. die CDs oder den Notebook des DJs zu "kontrollieren" ... hat man als Veranstalter jedes Recht der Welt diesem "Kontrolleur" den Zugang zum Fest oder Einsicht in die Musiksammlung zu verweigern.

    Naja, ich habe jede Menge an Figuren (Kreis, Stern, AufAb, LiRe, Dreieck, Diagonal...) die in etlichen Bewegunsszenen eingebettet sind. Da ists sicher einfacher es zentral an einer Stelle (sind ja nur zwei, maximal 4 Scanner) zu tun, als in jeder Szene. Mir reicht ja auch als Notlösung einfach eine Begrenzung zb. auf 75% oder 50%, dann habe ich schonmal gewonnen.

    Ich bin momentan unterwegs und komme nicht an die Anlage, daher noch zwei Fragen:

    1. Alle Scanner sind identisch, heißt ich habe nur ein "zentrales" DDF dafür. Reicht es in diesem einen rumzufummeln oder muss, bzw. kann ich im Projekt jedes "einzelne" DDF (also jeden Scanner) separat bearbeiten?

    2. Wenn ich im DDF die Wege begrenze, ist das dann eine "Skalierung" oder nur harte "Begrenzung". Wenn damit nämlich aus einem großen Kreis plötzlich ein kleines QUadrat wird, kann ich mir die Mühe sparen...

    Das Problem kennt sicher Jeder: Die Scanner sollen eigentlich nur die Tanzfläche "abfahren", aber meist schwenken sie zuweit und blenden damit oft das Puplikum oder ziehen ihre Figuren eben dort wo man sie nicht braucht.

    Daher wäre es gut wenn man die PAN/TILT Wege der Scanner vor jeder "Show" einfach begrenzen könnte. Also Anlage aufstellen, Scanner grob ausrichten, Eckpunkte der Tanzfläche abfahren, diese Punkte als "Endpunkt" festlegen und schon bleiben sie mir Ihren Bewegungen dort wo sie hingehören: Auf der Tanzfläche...

    Geht das "irgendwie" mit DMXC?