DE-Interface um RDM-Funktion erweitern

We proudly present: The release of DMXControl 3.3.3!


On September 29, 2026, we held our release show for DMXControl 3.3.3. During our usual “hour-long” session, we showed you all the new features in this version and what it now has to offer.
Read all about it in the corresponding news article: We proudly present: The release of DMXControl 3.3.3!


  • Es ging um die Frage wie man RDM ins DE reinebkommt und ob das noch passt:

    Quote from Souko

    Die Frage des Interfaces währe dann noch ein Problem. Am besten wäre es ja das DE-Interface um RDM zu erweitern. Vielleicht könnte man da ja mal mit den jungs von DE in kontakt gehen. ich meine, es sollte ja noch genug Platz auf dem µC sein um das zu realisieren.

    Quote from dirk_e

    Ob das vom Code und RAM noch passt kann ich nicht sagen, aber Du wirst die "DMX IN" Leitung auf jeden Fall dann verlieren.
    ODER
    Man baut ein neues RDM Interface mit besserer Hardware.

    Aber das Interface Thema gehört in den Selbstbaubereich, RDM Unterstützung von der 3.0 hier hin.
    Viele Grüsse,
    Dirk


    Man verliert ja das DMX-IN nur weil man dann den RxT vom UART für das RDM braucht...

    das heisst das man einen µC mit zwei UART's bräuchte... also entweder einen ATMega64, ATMega128 oder einen ATMega256..
    wobei die wahrscheinlich 1. wegen SMD-Bauweise rausfallen und 2. etwas oversized sind.

    Der ATMega 162 wäre doch ideal..

    der ist PIN-kompatibel und laut Schaltplan sind am DE-Interface die PIN's PB2 und PB3 nicht benutzt, diese sind beim ATMega 162 nämlich TXD1 und RXD1

    dann könnte man doch auf TXD0 und RXD0 das DMX Out legen und auf TXD1 und RXD1 das DMX-IN, beides mit RDM.

    natürlich ist da bestimmt eine Menge Softwareanpassung nötig, von der ich leider keine ahnung habe...
    Die Hardware dürfte ja nicht soo das Problem sein. da es auf der Unterseite der "normalen" Platine (also nicht SMD) sehr dich gedrängt ist würde ich die neuen Leiterbahnen auf der Oberseite führen und mit Durchkontaktierungen versehen.

    Edited 2 times, last by Souko (September 9, 2010 at 6:33 AM).

  • Hallo Souko,

    für die Anpassung wird nicht nur einiges an softwaremäßiger Anpassung notwendig sein, sondern auch die Hardware wird noch um einiges angepasst werden müssen: Du brauchst nämlich für vollständige Ankoppelung der RS485-Wandler (die du bei RDM brauchst) nämlich zwei weitere Optokoppler (für den jeweils freien RxD und TxD) und noch je einen weiteren Optokoppler, um dem RS485-Wandler zu sagen, ob er gerade senden oder empfangen soll. Der muss dann natürlich auch noch an den Mikrocontroller angeschlossen werden, aber das sollte kein so großes Problem sein.

    Ich würde sagen, um Pinkompatibilität brauchst du dir da keine Sorgen machen, das wird eine recht weitgehende Neuentwicklung des Layouts des Interfaces werden. Allein die sechs Optokoppler unterzubringen könnte schwierig werden - wäre wohl sinnvoll, da nen IC zu nehmen, der mehr Optokoppler drin hat, um Platz zu sparen.

    Du kannst die Jungs von DE ja gerne mal anschreiben und auf das Thema hier verweisen - ich bin auch gespannt, was die dazu sagen. Insbesondere, ob sie Lust und Zeit für solch ein Projekt haben.

    Hier noch ein Statement von Michael:

    Quote

    http://matthias.dempe.de/eforum25/show.…=20080602220351
    RDM ist doch der Rückkanal von den Devices über DMX oder? Dafür ist das IF momentan überhaupt nicht ausgelegt und würde wohl viele Änderungen benötigen.
    Um ehrlich zu sein glaube ich auch nicht, dass sich RDM wirklich im DMX leben durchsetzten wird, das grundsätzliche DMX Protokoll passt eben einfach überhaupt nicht zu einer bidirektionalen Übertragung. Dann lieber was neues gescheites. RS485 wäre ja gar nicht mal so falsch für ein solches Bussystem, würde aber ein gescheites Protokoll benötigen.


    Stefan

    .

    Edited once, last by Stefan (September 9, 2010 at 10:50 AM).

  • Das Statement von Michael ist mir bereits bekannt.

    Die notwendigen Änderungen wären, abgesehen von der Software und von einem DMX-Kanal ausgegangen, 1 R/W Enable-Leitung an den SN legen (über Opptokoppler) dann natürlich einen RX und einen TX Kanal an denc SN legen (auch über Opptokoppler). das gleiche eben für den Rückkanal (DMX-IN)

    man könnte einfach drei PC827 einsetzen. das sind 2-fach Opptokoppler. da geht dann über den 1. beide RX drüber. über den zweiten die R/W enable leitungen und über den dritten die TX leitungen.... den Rest kann man ja übernehmen (also den 5V übertrager und so)

    man könnte vielleicht noch eine LED an einen der Pins von PORTB anschliessen, die RDM-aktivität anzeigt....

    ich werden den Schaltplan mal soweit anpassen.

    Grüße, Souko aka Marcel

  • Hmm... gut, man könnte zu Testzwecken auch erstmal auf die galvanische trennung verzichten !

    Wenn dann die Software irgendwann läuft kann man die Galvanische trennung reinbauen....

    oder man trennt schon im USB-Anschluss-bereich. dann braucht man wesentlich weniger Optokoppler.
    Die galvanische trennung dient ja nur dazu Rechner und DMX-Line zu trennen.

    Natürlich sind dann im Fehlerfall auf der DMX-Line vielleicht mehr Bauteile betroffen, aber das wäre ja das geringere Übel...

    gut... USB galvanisch trennen.... es gibt ja solche USB-Extender.. die über glasfaser gehen.. da müste dann doch auch sowas möglich sein..... !

  • Man brauch nicht unbedingt den Umschalter zwischen lesen und schreiben.
    Das kann man auch intern über das abschalten der RX Leitung machen.
    Oder man hört mit ob das was man sendet auch raus geht.
    Somit spart man sich einen Optokoppler pro DMX Leitung.

    Wenn man schon ein neues Layout macht dann bitte gleich mit USB und Ethernet, dann hätten wir ein Interface für alle Anwendungen. Ob da ein kleiner AVR noch reicht?

    Dirk

  • Um Ethernet anzubinden bräuchte man wieder einen UART.. es gibt keinen 8 bit AVR (mgea oder ähnliches) mit 3 UART's

    da müsste man dann auf nen 32 bit AVR gehen und da kannste dann gleich nen Emmbebbed Lumos server drauf spielen !!

    Oder man müsste eventuell nen Tiny 2313 oder sowas mit der Ethernetkommunikation beauftragen und dann irgendwie per eigenbau-Bus oder so, der keinen UART braucht (I2C..?) mit dem Atmega verbinden. dann kann ich sogar ein Interface mit und ohne ethernet (Ethernet als Aufteckmodul oder so) aufbauen und zum beispiel sagen (per Jumper) mit Ethernet und ohne Enthernet !

    Die IP-konfiguration und die Restliche Konfiguration des Interfaces (Timings und ähnliches) kann man dann ja per USB erledigen über das Ausgabeplugin oder per Weboberfläche über Ethernet (ähnlich einem Router)


    Zusammenfassung:

    Wir hätten dann ein USB-Interface mit RDM unterstüzung, das Modular mit Ethernet erweitert werden kann.
    Dadurch das hier dann zum Beispiel der I2C Bus verwendet wird kann man ja dann noch weitere Module anbinden (zum Beispiel sowas wie Hennes Analyzer) den kann man dann über die Weboberfläche auslesen oder über ein LCD-Display.

    Oder zwei Interfaces verbinden und als Merger betreiben..!

    dann kann sich jeder Modular etwas aufbauen wie er es braucht.


    Die möglichkeiten sind hier natürlich unbegrenzt... schade das ich des Programmierens nicht mächtig bin.. sonst würde ich mich an diese Entwicklung machen ;)

    Grüße, Souko aka Marcel

    Edited once, last by Souko (September 10, 2010 at 8:40 AM).

  • Die IP-konfiguration und die Restliche Konfiguration des Interfaces (Timings und ähnliches) kann man dann ja per USB erledigen über das Ausgabeplugin oder per Weboberfläche über Ethernet (ähnlich einem Router)


    Webinterface pfui!
    Wenn schon Ethernet, dann bitte ordentlich per Art-Net konfigurierbar :)
    Meines Wissens hat DE mal an nem Art-Net Node gearbeitet, gab glaub ich auch schon mal eine Demo-Platine, aber davon hab ich auch schon lang nichts mehr gehört.

    Stefan

  • Im 25€ ART-Net Node ist der Ethernet Baustein über SPI angeschlossen.
    Und an die Kombination hatte ich so gedacht.
    Mit 2 RDM DMX Leitungen.

    Klar kann man jetzt einen AVR32, Power PC, oder ARM11 nehmen.
    Aber was soll so eine Kiste dann nebenbei so machen, Videos abspielen?

    Man braucht bei so einer Anwendung die AVR Schiene nicht verlassen, braucht nur einen mit 2 SIOs und sehr viel Speicher.
    Und wenn wechseln dann doch bitte ARM7. Klein; billig; einfach wie ein AVR; billige Tools
    Das trifft auch auf die PIC Familie zu, damit mache ich aber nichts.

    Beide Software Pakete müssten dann nur zusammen gefasst werden und um RDM erweitert werden.
    Dirk

  • Souko April 9, 2018 at 7:27 PM

    Added the label DE Interface
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