Belegung Behringer BCR2000

We proudly present: The release of DMXControl 3.3.3!


On September 29, 2026, we held our release show for DMXControl 3.3.3. During our usual “hour-long” session, we showed you all the new features in this version and what it now has to offer.
Read all about it in the corresponding news article: We proudly present: The release of DMXControl 3.3.3!


  • Hallo zusammen,

    Ich würde sehr gerne DMXC über mein BCR2000 steuern. Bislang habe ich ausschließlich mit Effekten, die ich über die Kommandobox gestartet habe gearbeitet.
    Zudem habe ich noch nie ein echtes DMX Pult in der Hand gehabt und kenne daher die "normale" Vorgehensweise hier nicht.

    Daher bin ich mir jetzt ziemlich unsicher, wie ich damit am besten einen Liveauftritt einer Band beleuchte.
    Ich würde es gerne recht einfach halten, jedoch dennoch flexibel bleiben.
    Ich muss aber - glaube - ich nicht einzeln die Gobos und Farben umstellen können.... oder?

    Meine bisherige Vorstellung wäre so, dass ich ich auf die 16 Taster Effekte - im Sinn von kurzen Sequenzen zum Hervorheben einer Stimmung - starte und die "Basis-Stimmungen" über die 3 Reihen einfacher Drehregler starte und stoppe.

    An Licht soll das Ganze ausgelegt sein für:
    Eine Gruppe RGB Effekte (Pars+Bars)
    Scanner (2stk)
    Ein Dimmerpack - 6Kanal (Front)
    Ein Dimmerpack - 4Kanal (Schalten von Effekten)
    (Also eigentlich alles, was Ihr in meinem Profil sehen könnt + einen 6-Kanal Dimmer)

    Wie könnte ich zudem die erste Reihe (umschaltbar 4 x 8 Regler mit dreh+drück Funktion) sinnvoll nutzen?
    Ist meine Herangehensweise so grundsätzlich schon "falsch" oder ungewöhnlich?
    Hat jemand ein BCR2000 im Einsatz und wäre so nett, mir kurz zu beschreiben, wie er es benutzt?

    Auch wenn jemand Links dazu kennt, wäre ich dankbar!

    Viele Grüße,
    Hannes

  • Ob das BCR so das richtige ist wage ich zu bezweifeln.

    Viele (so auch ich) nutzen das BCF2000 - dazu gibt es im Forum einige Nutzereinträge.

    Die Drehregler beim BCR finde ich für Licht etwas wenig intuitiv - man könnte Einzelapparate die Intensität oder Beschleunigung von laufenden Effekten drauflegen und dann in einem recht künstlerisch-improvisativen Prozess live sein Licht zusammenstellen - über die Bereichsvergabe könnte man sich sogar denken, dass über einen Drehsteller 6-8 Effekte (besser: verschiedene Ausprägungen ähnlicher Effekte) alternativ ausgewählt werden. Eine feinere Unterteilung macht da keinen Sinn.

    Für das Starten/Stoppen von Effekten wäre doch ein Midi-Pad mit einfachen Tasten viel effektiver - wenn die noch in Abhängigkeit ihres Schaltzustandes hinterleuchtet wären und man sie beschriften könnte ist das sicher eine praktische Art, im Livebetrieb Licht zu machen.

    Die Spannweite bei "echten DMX-Pulten" ist riesig. Es gibt ganz einfache Faderpulte mit mehr oder wenigen Speichermöglichkeiten, spezialisierte Konsolen für Theater, die dann ggf. noch eine Moving-Light-Sektion angestrickt haben oder spezialisierte Moving-Light-Steuerungen oder die Boliden wie Hog, GrandMA, E:cue, die einen immensen Funktionsumfang mit entsprechend spürbaren Preisen und nicht ganz trivialer Einarbeitung kombinieren... DMXC kann von allem etwas, manches ist besser, manches weniger gut abbildbar, allerdings immer mit dem typischen Windows Look&Feel, das bei richtigen Lichtkonsolen eher weniger zu finden ist. Das ist für jemand, der die Bedienungsweise eines Theaterpultes nachbauen will ggf. lästig . Es kann aber in einer zumindest grundlegenden Weise Dinge, die selbst bei einem Theaterpult für X000 EUR erst mal nicht gehen (ich denke an die sportlichen Möglichkeiten des MadMax oder des MediaCenter oder des Beamertools von Zoidberg). Kurz gesagt: Bastle Dir Dein DMXC so zusammen, wie Du klar kommst. Fehlende Vorerfahrung mit "echten" Pulten tust Du das sicher unbefangener.

  • Ach ja - die Dreh/Drück-Knöppkes - die sind mein Lieblingswerkzeug im Livebetrieb (Theater).
    Mit einem dieser Knöppkes kann ich z.B. das Saallicht langsam auf- und abdimmen lassen oder mir händisch eine Helligkeit vorgeben. Ein weiterer Knopf gehört den Pultleuchten, wenn's Livemugge gibt (auch da auf- und abdimmen sowie feste Helligkeit vorgeben). Dann noch ein Arbeitslicht auf der Bühne, bei dem ich dann allerdings mit dem Drehsteller die MAXIMALE Helligkeit einstellen kann, die beim Aufdimmen verwendet wird.
    Auch der Flashmaster und die grundsätzliche Beschleunigung finden dort ihre Heimat (gleich über dem Grandmaster und dem sc. Grandmaster in der Fadersektion.) Zusammen mit der Programmierbarkeit des BCF, was die Darstellung des LED-Kreises betrifft ist das ein mächtiges Tool.
    Die zugrundeliegenden Effekte (Es sind mehrere je Knopf) habe ich in jeder neuen Show mit drin als Grundausstattung.
    Denkbar ist auch Intensität und Ein/Aus einer Nebelmaschine, eines Strobos... dorthin zu legen.
    Gibt kaum eine Probe oder Vorstellung, in der ich die Knöppkes NICHT verwende.

  • Newly created posts will remain inaccessible for others until approved by a moderator. The last reply was more than 365 days ago, this thread is most likely obsolete. It is recommended to create a new thread instead.