DMX-Analyzer mit Batteriebetrieb

We proudly present: The release of DMXControl 3.3.3!


On September 29, 2026, we held our release show for DMXControl 3.3.3. During our usual “hour-long” session, we showed you all the new features in this version and what it now has to offer.
Read all about it in the corresponding news article: We proudly present: The release of DMXControl 3.3.3!


  • Hallo,

    weil es so schön war, hab ich gleich nochmal was gebastelt.
    Der DMX-Analyzer von Hendrik ist ja schön, doch meist braucht man den "irgendwo" auf einer Veranstaltung, da wäre ein Batteriebetrieb ganz nett hab ich mir gedacht. Mein Analyzer braucht (incl. Display und Hintergrundbeleuchtung) etwa 60 mA als Empfänger und 80 mA als Sender, das kann man auch gut über Batterien liefern - nur die haben keine 5 V. Also ne kleine Schaltung gebastelt.

    Das Ergebnis findet sich im Wiki:
    http://www.dmxcontrol.de/wiki/DMX-Analy…Batteriebetrieb

    Der Einbau in ein Gehäuse erfolgt dann irgendwann bei Gelegenheit - ich muss da noch ein Gehäuse finden, wo das genau so passend reingeht, wie der Demux kürzlich ;)

    Viele Grüße

    Stefan

  • Ehm.. das hättest du dir alles sparen können... der Analyzer (bzw. der Tranceiver) hat nen 5V - Spannungsregler drauf.... einfach den Gleichrichter raus (oder auch drin lassen, ist egal) und da ne 9V Batterie dran. Funktioniert prima und hatte ich auch so mehrere Monate im Einsatz (danach musste die ganze Konstruktion dran glauben, weil ich Umgebaut hab ^^)

    Grüße, Souko

  • Hallo Suoku,

    herzlichen Dank für das Feedback, das weiß ich bereits - nur wirklich effizient ist das nicht. Der Spannungsregler muss dann fast die Hälfte der Leistung in Wärme verbraten. Außerdem ist rein rechnerisch bei 7 V Spannung der Batterie Schluss (mit Gleichrichter noch früher), denn der 7805 hat einen Spannungsabfall von 2 V (das heißt, die Eingangsspannung muss immer mindestens 2 V höher sein, als die Ausgangsspannung).
    Gerade wenn ich auf Batteriebetrieb bin, kann bzw. will ich mir solche Abstriche nicht leisten - knapp die Hälfte einfach als Wärme verbraten, und dann kann ich die Batterie noch nichtmal leer machen...

    Bei meinem Aufbau hab ich auch noch bei 1,5 V Batteriespannung (die Zellen sind also quasi fast leer) was erkennbares auf dem Display. Da kamen dann zwar keine glatten 5 V mehr raus, aber das lässt sich evtl. noch optimieren, muss ich mal gucken :)

    Hattest du da speziell nach einem Gehäuse geguckt, oder hast du "das nächstbeste" genommen?

    Viele Grüße

    Stefan

  • Naja, gut.. daran hab ich nicht gedacht. Wie wäre es mit einem 4,7 Vlt LiPo.Akku, da wäre doch auch genial.. und die sind enfach zu laden.

    Also als gehäuse .. da hab ich mir selber eines gebaut... aus alu und habs lasergeschnitten.... (meine firma kann das ^^)

  • Hallo Suoku,

    gibts die Akkus mit 4,7 V? Ich dachte die hätten weniger, und das sagt auch Wikipedia:

    Quote

    Die Zellspannung liegt je nach verwendetem Material für die positive Elektrode zwischen 0,5 und 4,3 V; die Nennspannung eines solchen Akkumulators beträgt meist 3,7 V.


    Aber einfach zu laden und zu benutzen sind die leider nicht:

    Quote

    Lithium-Polymer-Akkus sind elektrisch und thermisch empfindlich: Überladen, Tiefentladen, zu hohe Ströme, Betrieb bei zu hohen (größer 60 °C) oder zu niedrigen Temperaturen (kleiner 0 °C) und langes Lagern in entladenem Zustand schädigen oder zerstören die Zelle in den meisten Fällen.

    Lithium-Polymer-Akkus können sich bei Überladung entzünden oder auch verpuffen – daher ist zur Ladung unbedingt ein für diesen Akku konstruiertes beziehungsweise ein spezielles Li-Akku-Ladegerät (I/U-Verfahren) zu verwenden, siehe Artikel Lithium-Ionen-Akku.

    Ich glaube, ich bleibe da bei Batterien, da ists mir egal, wenn ich die "Tiefentlade" - solange sie mir nicht auslaufen :)

    Jo, wenn man Zugriff auf ne Laserschneideanlage hat, ist das praktisch :) Hätte ich mit kleinem Aufwand auch - nur das hab ich mir für Wichtigeres auf ;)

    Stefan

  • Mit der Spannungsversorgung hab ich bei mir ganz einfach gelöst, das ganze wird mit 4 AA Batterien betrieben. Dazu einfach den Gleichrichter gegen eine Diode getauscht, somit hab ich 0,7 Volt Spannungsabfall und bin im erlaubten Bereich für den Prozessor noch statt den Spannungsregler eine Brücke eingebaut und fertig ist das ganze. Und kann wunderbar mit Batterien betrieben werden.

    MfG
    Sascha

  • Ehm.. ich glaube mit den 4,7 Volt hab ichm mich verlesen. UPS, ja sowas passiert auch nem Elektroniker.

    Jo, ich hab zugriff auf ne Werkstatt da steht von Laserschneidgerät über Funkeneroder bis zur Wasserstrahlschneidemaschine und nem CNC-Bearbeitungszentrum alles drin (drehbank, Fräse, etc.) und da laufen jede menge Azubis rum, denen man sowas als Aufgabe geben kann ^^... Oder man machts selber.


    Und zu dem Laden.... ehm.. Die Ladegeräte dafür sind nicht teuer.
    und sone Ladelelektronik ist schnell gebaut..

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