Ich würde auf jeden Fall von diesen ganz billigen USB-DMX-Kabeln abraten. Besser ist ein ordentliches Interface mit galvanischer Trennung, damit es später keine Probleme mit Störungen oder Masseschleifen gibt
Für eine feste Installation würde ich eher ein Art-Net-Interface nehmen, weil man damit über ein normales Netzwerkkabel flexibler ist und die Anlage später leichter erweitern kann
Wichtig ist auch, vorher zu prüfen, ob Netzteil und LED-Controller wirklich zur Spannung und Leistung der LED-Strips passen
Die DMX-Adressen müssen natürlich so eingestellt werden, dass sich die Kanäle nicht überschneiden. Wenn die DMX-Leitung etwas länger ist, sollte am letzten Gerät außerdem ein 120-Ohm-Abschlusswiderstand sitzen. Den DMS-26 kann man bei nur zwei Geräten wahrscheinlich weglassen, für eine saubere Verteilung und galvanische Trennung kann er aber trotzdem sinnvoll sein ![]()