Hab ich das richtig verstanden?
Der Taster der Lichtsteuerung wird per Klinkenbuchse "nach draußen" gelegt.
Dazu die Meldung "ab 1,5 m spinnt das Steuergerät".Das klingt für mich, als würden die verschiedenen Taster auf der Lichtsteuerung per Multiplexing abgefragt. Ich hatte so was vergleichbares mit einem externen Taster -> USB-Wandler. Bei 1 m Kabel hat es gut geklappt, bei 5 m hat sich das Teil so verhalten, als würde ich dauernd drücken.
Abhilfe war: Kleines Relais - der externe Taster steuert ein Relais an und dieses schließt dann (ganz in der Nähe des ursprünglichen Anschlusses) den eigentlichen Kontakt parallel zum Taster kurz.Mein Vermutung: Ab einer gewissen Länge interpretiert der betreffende Tastercontroller den Strom, der zum "Aufladen" des Kondensators gebraucht wird, der sich durch das lange Kabel bildet, als geschlossenen Kontakt. (Ersatzschaltbild der Leitung als R/C-Glied)
Auf Deinen Fall bezogen: Für diese Theorie spräche auch, dass Abschirmung und ein Kondensator nix bringen (im Gegenteil - sie erhöhen die Kapazität).
Prüfen könnte man das eher mit einem Oszi, was denn da an den Pins wirklich anliegt (oder eben mal einfach ein Relais dazwischen hängen - mit 12 V Steuerspannung ist es dann auch mal egal, wenn die Leitungen etwas länger werden.)
Ich habe das genau mit so einem Relais umgesetzt.