Posts by TroubadixRhenus

    Hallo zusammen,

    ich habe hier den im Betreff genannten Jester. Seit einigen Tagen tüftel ich am Gerät nebst Bedienungsanleitung herum, aber anscheinend kann das Gerät tatsächlich nur max.24 DMX-Kanäle üder die 24 Fader steuern. Man kann die Fader wohl umpatchen, und die Fader auf beliebige DMX-Kanäle von 1 bis 512 legen, aber trotzdem nicht mehr als 24 Kanäle steuern, wenn ich das richtig sehe.

    Ich will hier zu Hause eigentlich nur ein paar LED-Kannen und 2 Bars damit steuern, aber selbst diese Kleinanwendung braucht mehr als 24 Kanäle... Ist das wirklich so, dass der Jester, der neu immerhin vierstellig kostet, somit weniger kann als ein Billigpult mit 192 Kanälen? Kann ich mir nicht vorstellen.

    Hatte vorher den Showtec Showdesigner 512 und das Ding konnte letztlich nicht einfach sanft zwischen programmierten Bildern hin und her faden.

    Kennt hier einer die Dinger. So ein Billigteil wie der Botex DMX-Operator 192 würde von den Funktionen eigentlich völlig ausreichen - wenn das Ding denn anstatt nur 192 Kanäle derer 512 hätte.

    DMX-Control habe ich natürlich auf dem Rechner, aber ich will mit Hardware-Fadern oder -Knöpfen arbeiten, und nicht mit der Maus auf nem Monitor rumzielen.


    Viele Grüsse:
    Thomas

    Habe diese Aufräumaktion auch gerade angegangen. Das mit der Sicherheitskopie vorher ist sehr sinnvoll, denn einige Sachen funktionierten danach nicht mehr 100%. Kann aber sein, dass ich selbst da kleine Flüchtigkeitsfehler eingebaut habe. Grundsätzlich scheint aber jede Szene weiterhin zu funktionieren, auch wenn sie vor dem Verschieben in eine andere/neue Kathegorie bereits im Effektsequenzer o.Ä. verwendet wurde.

    Bei der Gelegenheit zur Szenenbibliothek noch ein Frage: Ist es eigentlich (mitlerweile) möglich im Fenster "Szenenbibliothek" die Szene probehalber anzufahren? Das wäre sehr sinnvoll, wenn man gerade nicht mehr weis, wie eine Szene in Real ausgesehen hat.

    Hallo zusammen,

    nachdem ich ein paar Songs, teilweise ziemlich aufwändig, programmiert habe, stellt sich langsam die dringende Frage nach der Ordnung in der Szenenbibliothek sowie im Effektsequenzer. Legt man ein neues Projekt an, dann beginnt man offenbar bei Null, d.h. man hat auch keinen Zugriff mehr auf die Effekte aus dem vorherigen Projekt (oder doch?). Da wäre es gut, wenn man innerhalb der Szenenbibliothek Unterordner anlegen könnte, etwa für die verschiedenen Gerätegruppen oder auch Effektarten (Lauflicht, Strob, Spot ect.). So allmählich droht das bei mir ansonsten in ein heilloses Chaos auszuufern, weil die derzeitigen Szene- und Effektlisten kaum noch zu überblicken sind! Wie macht ihr Profis das?

    Ich arbeite bislang eigentlich ausschliesslich mit der Szenenbibliothek und den Effektsequenzer, und setze die Effekte dann per Befehl im Timecode des Audioplayers ein.

    Grüsse:
    Thomas

    Ich wüsste jetzt auch nicht, inwiefern sich Korni da etwas zu schulden hat kommen lassen. Mit dem Brand der Box hat er offensichtlich nun mal gar nichts zu tun, und ansonsten war er weder Veranstalter noch Eigentümer der Bühne und auch kein Hausmeister oder soetwas. Die Sache hat er lediglich als technischer Verantwortlicher für das Licht "am Rande" mitbekommen, war also lediglich sowas wie ein "Zeuge".

    Was hätte er denn überhaupt machen können? Sicher: er hätte auf den (vermutlich!) nicht schwer entflammbaren Vorhang hinweisen können, oder den Laden bei den Behörden anschwärzen können. Er hätte natürlich auch aus Protest die Veranstaltung schmeissen können - wohl gemerkt, alles BEVOR etwas passiert ist. Er hatte somit wohl nur wenig mehr Einfluss darauf, als die auftretenden Künstler oder gar die Zuschauer!

    Korni: Lass Dir da mal kein schlechtes Gewissen einreden! Verantwortlich waren hier wohl GANZ ANDERE Personen! Lass Dir da keinen Schuh anziehen, der Dir nicht gehört!

    Hmm... Dass gelegendlich Verantwortliche ihre Verantwortung gerne woanders hin schieben, wenn etwas vorgefallen ist, wäre ja nix neues, aber wieso hier völlig unbeteiligte Foristen jemanden mehr oder weniger direkt ans Kreuz nageln wollen (zumindest ein schlechtes Gewissen einreden wollen) verstehe ich gerade nicht...

    Thomas

    Von 12 Volt auf 230 Volt??? :D

    Im Ernst: Die Beleuchtung soll ja sicher stundenlang statisches Licht liefern. Ich denke, dafür brauchts gute Qualität und keine preiswerte Ware, bei der die LED's "am Limit" arbeiten. Auch das Pult sollte keines von der Sorte sein, wo in der Bedienungsanleitung etwas von "nicht für Dauerbetrie geeignet" steht (findet man leider häufig).

    Hab das Gerät nun auch hier stehen und bin dabei mich etwas einzuarbeiten. Die deutsche Anleitung - na ja... Da hat aber jemand "geradebrecht"! Immer Mist wenn jemand Übersetzt, der die Zielsprache offenbar nicht beherrscht. Teilweise ist sie aber brauchber, auch wenn man sich manchmal das Hirn beim "um die Ecke denken" verrenkt... :D

    Ich muss aber sagen, dass ich mit dem Gerät etwas anfangen kann - ganz im Gegensatz zum Stairville-Invader, der kaum ein manuelles Fahren von Lichteffekten zuliess (und der dann auch zurück ging). Praktisch ist, dass man drei Modi hat, um etwa gespeicherte Scenen (bei Chaser bin ich noch nicht) zu fahren:

    Einmal Taste "Latch" antippen, und man kann die Szenen an der 1-16er-Tastatur an- und austippen, und dabei auch mehrere Szenen unabhängig voneinander ein- und ausschalten.
    Vorwahl "Swap" erlaubt das Hin- und Herschalten zwischen einzelnen Szenen - d.h. man tippt eine Scene an und sie läuft bis man sie wieder austippt. Tippt man eine andere Szene an, dann stoppt die erste Szene und die neue läuft an.
    Bei Vorwahl "Flash" bleibt die Scene nur solange aktiv, wie die entsprechende Szenetaste gedrückt wird - sozusagen im Tippbetrieb. Hält man mehrere Tasten gedrückt, dann laufen die entsprechenden Szenen auch parallel!
    Und bei allen drei Betriebsarten kann man mit den Fadern zusätzlich eingreifen. Soweit scheint das schonmal alles gut durchdacht zu sein.

    Und so wahnsinnig viel mehr brauche ich fast gar nicht, weil das Pult nur in den DMX-In des Interface geht, und die "normale" Steuerung über DMX-Control läuft. Dabei soll das Pult auch zum Erstellen von Szenen in DMX-C dienen, weil man über die Hardwarefader des Pults nach meinem Geschmack einen besseren Zugriff auf die Fixtures hat als per "Mäuseschieberei".

    Hallo zusammen,

    Ich steuere derzeit meine Lichtanlage meist via DMX-C und dem FX5 vom PC aus. Nun hat der FX5 ja auch noch einen DMX-Eingang, und wie man immer wieder mitbekommt, kann man ja auch ein Hardware-Mischpult irgendwie über diesen Eingang wie eine "Kommandobox" betreiben. D.H. über die Tasten und Schlieberegler des echten Mischpultes Szenen bzw. Effekte fahren, die in DMX-C abgelegt sind - wenn ich das richtig verstanden habe.

    Gibt es da irgendwo ein Tutorial drüber, wie soetwas grundsätzlich funktioniert - also von der Verkabelung über Konfigurationen bis zur konreten Anwendung? Kann ich z.B. meinen Botex DMX Operator 192 dafür verwenden?

    Nur mit DMX-C ist zwar klasse wenn man feste Programme fährt, aber wenn man quasi Live noch etwas Licht "dazutippen" will, dann ist das per Mausklickerei kein Ding, was Freude macht.

    Grüsse:
    Thomas

    Hallo zusammen,

    da ich gerade im eher engen "Wohnzimmer" mit sechs Mini-PAR's (je 4x8 Watt RGBA) als "Blinder" experimentiere kommt bei mir die Frage auch, ob das Licht eventuell bei längerer Anwendung für die Augen bedenklich werden könnte? Ist nämlich schon ganz hübsch hell, und wenn ich die Dinger gerade beim Programmieren mal länger an habe und mir damit aus zwei-drei Meter Entfernung ins Gesicht leuchte, dann dauerts etwas, bis ich wieder was auf dem Monitor lesen kann... :D

    Immerhin haben die PAR's 40° Abstrahlwinkel, so dass sich der Strahl relativ schnell aufweitet, aber ich möchte auch verhindern, dass irgendwer einen Palaver anfängt, von wegen, das wäre gefählich.


    Grüsse:
    Thomas

    Bingo! Funktioniert! Hätte ich auch selber drauf kommen können, dass man die gleiche Effektsequenz nur einmal starten kann, solange sie läuft.

    Das mit dem "Black Out" - ich denke, da reden wir von den selben Dingen, nur das ich die zweite Szene, also die mit Ausgabe "0%" auf den Blindern eben "Black Out Blinder" genannt habe - im angehängten Bild die unterste blau markierte Zeile. "Black Out" war vielleicht ne blöde Bezeichnung von mir, weil sich das recht global anhört, tatsächlich zieht der aber nur dir Regler der entsprechenden PARS's auf Null ;)

    Mit den ganzen Häkchen beim Erstellen der Szenen hatte ich ja anfangs meine liebe Mühe, aber wenn man mal durchgeblickt hat ist das doch eine feine Sache.

    Danke für die Hilfe!

    Grüsse:
    Thomas

    Hallo zusammen,

    ich frickel gerade an der Lösung eines kleinen Problemchens. Dazu auch ein Screenshot zum bildlichen Verständnis.

    Also das Problemchen, das etwas schwierig zu beschreiben ist:
    Mit meinen primär als Blinder eingesetzten RGBA-PAR's (echte Blinder würden hier im Wohnbereich zuviel Strom fressen) habe ich schön brav über die Szenebibliothek und den Effektsequenzer einen Blinderblitz programmiert - schön mit passender Einblend- und Ausblendzeit - letzte über eine Black-Out-Szene, die nur auf die betreffenden PAR's wirkt und die an die Blitzszene im Effektsequenzer angehängt wird. So sieht das Ganze meiner Meinung nach eigentlich halbwegs realistisch wie ein echter Halogen-Blinder aus.

    Nun würde ich für einen Doppelschlag im Audio auch gerne den entsprechenden Doppelblitz erzeugen. Das Problem ist nun, dass der zweite Blitz schon kommen müsste, wenn der vorherige erste Blitz eigentlich noch in der Abblendszene hängt. Daher lässt sich das Ganze sicher kaum als fertiger Effekt realisieren, weil da der zweite Blitz hier immer erst kommen kann, wenn die Black-Out-Szene im Schritt davor komplett abgelaufen ist. Der sich daraus ergebende Mindestintervall wäre aber schon zu lang für den Doppelschlag. Man könnte zwar die Black-Out-Szene vor den Zweitschlag verkürzen bis es passt, aber das sieht blöd aus. Schöner wäre, wenn der Zweitschlag das erste Ausblenden einfach abbricht. Das entspräche ja auch dem Verhalten eines echten Blinders. Also habe ich im Effektsequenzer nur einen einfachen Blitz erzeugt und würde diesen dann im Audioplayer über zwei "Befehle" doppelt in den Track einfügen (siehe Bild).

    Leider habe ich es aber noch nicht geschafft, dass der 2. Befehl die Sequenz aus dem 1. Befehl einfach abbricht. Es blitzt also nur ein mal beim ersten Schlag. Habe schon mit einigen Befehlsvarianten probiert - bislang leider erfolglos.

    Interessant wäre sicher auch, dass die Blinderblitze INNERHALB einer längeren laufenden Effektsequenz (auch zuvor über Befehl mit "Start" ausgelöst) angestossen werden sollen. Und da unterbricht der 1. Blitz auch die laufende Sequenz wie gedacht. Somit wäre der zweite Blitz dann auch eigentlich die dritte Sequenz, die zumindest in der Startphase übereinander läuft. Vielleicht mag er ja einfach nur diese dritte Sequenz nicht. Oder hat jemand eine andere Idee, wie man quasi 3 Sequenzen gleichzeitig auf einem Fixture laufen kann - wobei freilich immer nur die zuletzt Gestartete angezeigt werden soll?


    Viele Grüsse:
    Thomas

    Hallo Uwe,

    Vielen Dank für das Angebot.

    Habe mir mit dem Creator nun eine 8-Kanal-Variante hingebastelt - allerdings nur "hingeschludert", d.h. ohne vernünftige Schieberegler ect. und daher auch eher nur behelfsmässig (wenn auch hier funktionierend) über die Kanalliste ansteuerbar (somit natürlich auch über die Aufnahme in die Szenenbibliothek allgemein verwendbar). Werde mich bei Gelegenheit auch selbst noch etwas tiefer einarbeiten um ein RICHTIGES DDF zu erstellen, das ich dann natürlich auch zur Verfügung stellen würde.

    Grüsse und nochmal Dank:
    Thomas

    Hallo zusammen,

    ich habe mir einige der oben genannten PAR's gekauft und suche, wie könnte es anders sein, das passende DDF dafür. Etwas unpraktisch ist, dass es laut Bedienungsanleitung nur im 8-Kanal-Modus einen Masterdimmer gibt (neben einer Menge Kram, den man kaum braucht). Daher habe ich bislang in der Gerätebibliothek auch nichts passendes "Ähnliches" gefunden, was man mit wenig Aufwand umstricken könnte. Ich tippe mal einfach die Kanalbelegung aus der Anleitung hier hinein:

    Kanal 1 > Rot

    Kanal 2 > Grün

    Kanal 3 > Blau

    Kanal 4 > Amber

    Kanal 5 > Festes Farbmuster
    0... 15: Kein festes Farb- oder Bewegungsmuster
    16... 255: Eine von 41 vorprogrammierten automatischen Shows (Makros), Kanäle 6 und 7 ohne Funktion.

    Kanal 6 > Strobe-Effekt
    0... 15: Volle Helligkeit, kein Strobe-Effekt
    16... 255: Strobe-Effekt, Geschwindigkeit ansteigend, wenn Kanal 5 = 0... 15

    Kanal 7 > Auswahl der Betriebsart
    0... 31: Konstante Farbe, der farbton wird mit den Kanälen 1 bis 4 festgelegt
    32... 63: Fade-Out-Effekt, Geschwindigkeit geregelt mit Kanal 6, Kanäle 1 bis 5 ohne Funktion
    64... 95: Fade-In-Effekt, Geschwindigkeit geregelt mit Kanal 6, Kanäle 1 bis 5 ohne Funktion
    96... 127: Fade-In-Out-Effekt, Geschwindigkeit geregelt mit Kanal 6, Kanäle 1 bis 5 ohne Funktion
    128... 159: Auto-Mix-Effekt, Geschwindigkeit geregelt mit Kanal 6, Kanäle 1 bis 5 ohne Funktion
    160... 191: Chase (4 Farben), Geschwindigkeit geregelt mit Kanal 6, Kanäle 1 bis 5 ohne Funktion
    192... 223: Chase (12 Farben), Geschwindigkeit geregelt mit Kanal 6, Kanäle 1 bis 5 ohne Funktion
    224... 255: Musiksteuerung

    Kanal 8 > Dimmer

    Ich benötige eigentlich nur die Farbregler sowie den Masterdimmer, aber der Vollständigkeit halber habe ich natürlich alle Kanäle mal hier aufgeschlüsselt.

    Vielleicht kennt ja doch jemand ein ähnliches Gerät mit einer ähnlichen Kanalaufteilung und entsprechendem DDF. Ganz grosse Klasse wäre natürlich, wenn jemand Lust und Zeit hat, das DDF für diesen PAR zu erstellen.

    Viele Grüsse:
    Thomas

    Ja! Vielen Dank! Mit einer wav scheint es nun zu klappen! Damit wäre das Problem Geschichte!

    Wobei immer noch die Frage wäre, wie man eine mp3 VBR in eine mp3 CBR konvertrieren kann. Mit wav ist im Prinzip ja auch zu arbeiten, aber es verbraucht ja doch gut Speicherplatz.

    Frage ist auch: Kann DMX-C denn mit VBR umgehen? Oder all die anderen Kauf-Lichtprogramme? VBR scheint ja doch mitlerweile Standard bei mp3's zu sein, und das ständige Konvertieren... na ja...

    Und auch mal ein Tipp für das Handbuch von DMX Controll 2 (eventuell auch 3), doch vielleicht mit zwei, drei Sätzen auf diese Problematik einzugehen.

    Nichtsdestotrotz habe ich aber nun endlich mal mein erstens Stück gerade fertig verlichtet! Zwar ausschliesslich mit PAR's, einer LED-Bar sowie zwei Fluter, und ein bisserl Neben dabei, aber macht schon viel Spass!

    Jawoll!
    -------------------------------------------------------------------
    Payload-Größe: 9668168 Byte
    Header gefunden bei: 81617 Byte
    Kodiererverzögerung: 576, Zero-Padding: 1692
    Länge: 321 Sekunden
    MPEG-1 Layer 3
    240 Kbps (VBR), 12327 Frames
    44100 Hz Joint Stereo

    CRC: Nein, Copyright: Nein
    Original: Ja, Hervorhebung: Keine

    Hallo!

    So - der Sommer mit den langen hellen Abenden ist vorbei, und der Hobbyist kann sich wieder ab dem frühen Abend seinem Lichthobby widmen. Jedenfalls ist das bei mir gerade so. 8)

    Jaaaa.... Das Synchronlaufproblem besteht nach wie vor, wenn ich im Audioplayer die Effekte hin und her schubse und dann nur den betreffenden Teil anhöre. Die mp3 habe ich damals bei Amazon runter geladen. Laut meinen Recherchen stellt Amazon tatsächlich die mp3's als VBR zur Verfügung. Könnte dann also der Fehler sein. Offiziell tappe ich da aber noch im Dunkeln, denn ein "passendes Programm" zum Auslesen - ob die mp3 jetzt VBR oder CBR ist - konnte mir sogar Onkel Google noch nicht empfehlen. Audacity hält sich da anscheinend auch bedeckt.

    Per Audacity habe ich die mp3 gerade mal in eine wav zurück konvertiert und anschliessend wieder in eine mp3, denn dann (und nur dann - geht nicht wenn man eine mp3 nochmal als mp3 exportieren will!) öffnet sich ein Fenster, dass einen fragt:

    ID3v1(kompatibler)
    oder
    ID3v2(flexibler)

    ...aber das ist ja nur die Bezeichnung des Dateianhangs, der Zusatzinfos wie Interpret, Stück, Komponist ect. enthält.

    Kein Wort über VBR oder CBR.

    Daher die Fragen:

    - mit welchen Programm kann man feststellen, ob die mp3 in VBR oder CBR codiert ist?
    - mit welchem Programm kann man VBR in CBR konvertieren?
    - kann ich meinem fast fertigen Licht ggf. auch die konvertierte CBR "unterschieben", ohne alles neu machen zu müssen??? (Ausser eventuell hier und da die Startbefehle etwas zu verschieben)

    So wie es jetzt ist, also mit der Unsynchronität beim partiellen Abspielen der Szenen ist die Sache schlicht unbrauchbar - wenn man nach jeder kleinen Änderung wieder das ganze Lied durchhören muss.

    Viele Grüsse:
    Thomas

    Ein klein wenig "NERD" sein kann hier wohl nicht schaden (nicht böse, eher eigenironisch gemeint)... :D :D :D

    Das ganze Thema ist allerdings schon sehr vielschichtig und man muss schon wahnsinnig viel Zeit investieren (die man erst mal finden muss, wenn man "nebenher" noch seine Brötchen verdienen muss). Ich werde mich natürlich bei Gelegenheit an Deinem Ratschlag mal versuchen, aber dazu muss ich erstmal die Zeit finden. Mit verschiedenen mp3-Formaten habe ich mich noch nicht - erst recht nicht in diesem Zusammenhang - auseinander gesetzt. Ich hoffe nicht, dass meine bisherigen Lichtprogramme dann für die Katz waren.

    Jedenfalls herzlichsten Dank schon mal für die Anregung.


    Thomas

    Hallo zusammen,

    wie ich an anderer Stelle schon mal angedeutet hatte erscheint mir das "Verlichten" eines ganzen Songs im Audioplayer äusserst mühsam - zumindest nach meiner Arbeitsweise. Das liegt daran, dass eine echte Beurteilung über die Sychronität von Musik und Lichteffekte offenbar AUSSCHLIESSLICH möglich ist, wenn man den Track VON ANFANG AN startet. Startet man den Track zwischendrin - etwa um eine Lichtsequenz abzustimmen, dann passt bei mir gar nichts: Musik, Audiographik und Licht führen dann quasi jeder für sich ein "Eigenleben", dass mehrere Zehntelsekunden auseinander driftet. D.h. man muss den ganzen Track nach jeder kleinen Korrektur ganz von vorne hören, um eine Sequenz "authentisch" beurteilen zu können. Dass das auf Dauer ganz schön umständlich ist, kann man sich denken.

    Der angeratene Update auf die aktuellste DMX-C-Version (V2.12.1) hat da leider nichts dran geändert. Was könnte ich da noch falsch gemacht haben?

    Grüsse:
    Thomas

    Passt zwar nicht ganz zum Thema, aber ich habe festgestellt, wenn ich z.B. eine Szene aus einem Effekt herausnehme, dann ploppt bei mir auch ständig ein Fenster auf (sinngemäss): "Die Szene wird anscheinend nicht mehr verwendet, wollen sie die Szene aus der Bibliothek löschen?" - auch wenn die Szene nur eine Zeile darüber im Effektsequenzer noch verwendet wird. Und dann ist obendrein noch "JA" vorgewählt - d.h. würde man einfach "Enter" drücken, dann wäre die Szene tatsächlich unwiderruflich gelöscht. Hier muss man immer wieder verdammt aufpassen, dass man konzentriert ist und in dem Fenster explizit "NEIN" anklickt.

    Egal ob das ein Bug ist oder Absichtlich so programmiert: Das Fenster gehört weg - zumindest solange es einen "penetriert" wenn die Szene noch zig mal woanders in Gebrauch ist. Und das vorausgewählte "JA" (Enter und wech!) erst recht. :huh: