Posts by Frank Ingermann

    Hallo noch mal,

    so, habe das jetzt mal in drei Vorschläge ausformuliert:


    Vorschlag 1:

    Effects: Einheitliche Eingabe der Effektdauern/Frequenzen

    Es sollte möglich sein, bei allen Effekten die Dauer in [ms] oder in [Hz] einzugeben. Beide Angaben sind äquivalent, also kann man bei Frequenzeingaben auch die Dauer einer kompletten Schwingung in [ms] eingeben, bzw. bei Angaben in [ms] z.B. bei Chasern hier stattdessen eine Frequenz eingeben.


    Vorschlag 2:

    Kopplung der Effektzeiten an die Szenendauer

    Es sollte einen Umschalter geben, der die Time- und Speed-Werte in der Cuelist aneinander koppelt. Stellt man z.B. den Time-Wert auf 110%, sollte dadurch dann der Speed-Wert automatisch auf 91% gesetzt werden, bzw. bei 200% Time auf 50% Speed.

    Dazu könnte zwischen Time- und Speed-Regler ein einrastender "Lock"-Schalter eingebaut werden, der die Kopplung ein- oder
    ausschaltet.

    Ziel: ist ein Effekt so eingestellt, dass er bei einer Cue-Dauer 4 mal durchlaufen wird, so sollte er bei aktiviertem "Lock" immer genau 4 mal durchlaufen werden, egal wie der Time-Regler eingestellt ist, bzw. bei Beat-Triggern: egal wie schnell unter "Manual Beat" der Beat gerade läuft.


    Vorschlag 3:

    Div. Verbesserungen der Bedienung im "Manual Beat"-Panel ( wie gesagt, "Wunschliste" :) )

    - ein Eingabefeld zur direkten Eingabe eines BPM-Wertes (mit min. einer Nachkommastelle)

    - Das Eingabefeld könnte einen Umschalter bekommen, mit dem man zwischen Eingabe in [BPM] oder [ms] hin- und herschalten kann.

    - mehr +/- Buttons zur genaueren Einstellung
    Beispiel: "+" für 1ms, "++" für 10ms, "+++" für 100ms (der einzige "+" Button macht ja momentan immer 10ms)

    - Shift-Buttons zur Beat-Verschiebung
    (Die Funktion entspräche der "Pitch Bend" Funktion bei DJ-Software oder DJ-CD-Playern)
    Hier wird nicht die Geschwindigkeit verändert, sondern der Beat wird nur verschoben, d.h. ein einzelner Beat wird verkürzt oder verlängert, danach läuft alles mit der eingestellten Geschwindigkeit weiter.
    Beispiel: "<" für Verkürzung um 1 ms, "<<" 10 ms,
    "<<<" 100ms, entsprechend ">"/">>"/">>>" für Verlängerung

    - Panels statt Buttons für die "Tap" und "Sync" Funktionen
    Hintergrund: die derzeit verwendeten Buttons lösen "OnClick" aus, also wenn die Maus wieder losgelassen wird. Die Panels können "OnMouseDown" auslösen, also wenn die Maustaste heruntergedrückt wird. Das wäre für beide Funktionen a) genauer und b) intuitiver.

    - zusätzlich zu den vorhandenen "2" und "1/2" Buttons ein "4" und ein "1/4" Button  ;)

    Habe zu Vorschlag 2 und 3 mal Bilder angehängt, wie das im GUI aussehen könnte.


    lg, Frank

    Ich glaube, so kompliziert mit "Expertenmodus" und so was braucht's gar nicht sein.

    Eigentlich ist es nur ein einfacher Umschalter zwischen "Zeit-<x>" und "Geschwindigkeits-<x>"
    (ersetze <x> durch "-Modus", "-Priorität", "-Basiert", "-Synchron", oder wie auch immer man das denn nennt)

    Das in der Doku an 'nem einfachen Beispiel erklärt, und jeder kann sich aussuchen wie er's einstellt. Mehr Einstellungen braucht es (zumindest meiner Meinung nach) nicht, es sei denn, man denkt sich noch irgendwelche Misch-Modi aus - aber dann blickt eh keiner mehr durch  :D


    lg, Frank

    P.S. @JP: ja es gibt sie noch, die Delphianer - mache das jetzt schon 30 Jahre...
    - ok, angefangen mit UCSD-Pascal auf 'nem Apple ][ - da gab's noch nicht mal Delphi :)

    (...und für Delphi 7 braucht sich keiner schämen, wir haben in der Firma manche Projekte noch in Delphi 5 - und das tut's nach wie vor hervorragend!  :) Das Chaser-Bastelprojekt mache ich zwar mit XE2, wäre aber mit D5/D7 genauso gegangen...)

    Hallo Arne,

    sehe ich genau so, die Cue sollte durch hinzufügen von Geräten länger dauern, weil (bei meinem Anwendungsfall) der Takt Priorität hat, und nicht die Gesamtlänge der Cues. Das sehen andere Leute mit anderen Anwendungsbereichen aber womöglich anders ...

    (Mal abgesehen davon würde ich persönlich wahrscheinlich immer ein gerades Vielfaches von 4 an Geräten haben wollen)  ;)

    Wenn ich an der Geschwindigkeit drehe (also 1800 ms statt 2000 ms pro Beat/Takt/whatever), sollte dann entsprechend auch die Frequenz höher werden, weil es ja sonst asynchron wird.

    Ich habe jetzt für mich selbst mal ein kleines Bastelprojekt für meine 4er-Bar und das FX5 in Delphi angefangen (Screenshot anbei), um die Problematik am "lebenden Objekt" sehen zu können. Anfänglich sollte das einfach nur im Takt zwischen den zwei Bänken hin- und herfaden. Dann habe ich noch so'ne Art Regenbogen-Effekt gebaut, der alle <n> ms die Farben einer Bank um <x> Grad im Farbrad verdreht. Sieht schon ganz nett aus - aber da habe ich jetzt exakt das gleiche Problem: wie den Effekt und die Fades synchronisieren? Momentan läuft das noch mit zwei unabhängigen Timern, aber das kann so auf Dauer natürlich nix werden.

    Darum auch die Frage nach dem internen Timer in DMXC. Benutzt Ihr ein fixes (kurzes) Timer-Intervall als "Hauptzeitgeber", oder gibt es mehrere ("lange") Timer pro Cue/Fade/Effekt? (Ich kämpfe selbst gerade noch mit der Ungenauigkeit der Timer, obwohl ich schon die Multimedia-Timer mit der TimeSetEvent-API benutze läuft das immer noch nicht sauber "rund").

    Übrigens: keine Panik, das soll bestimmt kein Konkurrenzprojekt werden - Ich brauche nur jetzt akut auf die Schnelle was Kleines um die Bar anzusteuern, bis DMXC3 fertig ist - und dann wäre es schön, wenn das mit der Synchronisierung gehen würde!  :D

    lg,
    Frank

    Hallo noch mal,

    mangels Antworten - ein paar Gedanken dazu: (meine letzte mail dazu liest sich im Nachhinein zugegebenermaßen etwas klugsch..., war aber so echt nicht gemeint - und bestimmt nicht als Negativkritik. )

    - Windows ist als solches ja nun mal nicht "Echtzeitfähig", das war es noch nie (und wird es wohl auch nie).
    - Viele kämpfen damit rum (siehe z.B. http://www.windowstimestamp.com/description )
    - keiner verlangt hier Sub-[ms]-Timer-Genauigkeit um eine Lampe an- oder auszumachen(!)

    Was ich bei DMXC derzeit nicht auf die Reihe kriege, sind zwei "Zeitachsen":
    a) wann / wie schnell zwischen zwei Szenen übergeblendet wird und
    b) was / wie schnell innerhalb einer "stehenden" Szene passiert (die ja durch Fanning/Effects etc. eben nicht "steht", sondern in sich ein eigenes Zeitverhalten haben kann)

    Oder mache ich eben nur einen blöden Denkfehler?

    lg, Frank

    Hallo allerseits,

    kurze Verständnisfrage:

    Warum wird bei manchen Effekten das Zeitverhalten in Hz, bei anderen aber in ms eingegeben?
    Wäre es nicht praktischer, das überall gleich zu handhaben (oder es zumindest im Property Grid umschaltbar zu machen, ob man Hz oder ms eingeben will) ?

    Beispiel:
    Auf 4 RGB PARs liegt ein Color Chase, der alle 2000ms rot/grün/gelb/blau durchwechselt.
    Auf dem Dimmer-Kanal liegt ein "Bump"-Effekt, der dafür sorgen soll, dass der Farbwechsel des Color Chase quasi "im Dunkeln" verläuft: Farbe wechseln, aufblenden, abblenden, Farbe wechseln, etc.

    Damit das synchron läuft, muss man im "Bump"-Effekt nun 0,5 Hz einstellen, um es den 2000ms des Color Chase anzupassen.
    (ist in dem Beispiel ja noch einfach, aber "mach ma 2134ms" - und dann ausrechnen, wieviel Hz das entspricht... oder BPM...)

    Allgemeiner gefasst: man kann ja mehrere zeitbasierte Effekte in der gleichen Szene auf verschiedene Farb/Helligkeitskanäle legen, aber in jedem neuen Effekt muss man wieder eine neue "Effektzeit" oder -Frequenz eingeben. (Leider auch immer mit einem Default-Wert: hier wäre es nett, wenn der zuletzt benutzte Wert übernommen würde!)

    Ist ein Feature geplant, mit dem sich diese Zeiten/Frequenzen synchronisieren lassen?

    Oder geht das schon, und ich weiß nur nicht, wie?  ;)

    lg, Frank


    P.S.: habe mal eine kleine Umrechnungstabelle dazu in Excel gemacht, falls das jemand brauchen kann...
    dabei wird klar, dass [ms] als Grund-Zeiteinheit recht ungenau ist, wenn man musikgesteuert arbeitet.


    Womit rechnet DMXC eigentlich intern?

    Hi Dennis,


    das hört sich doch schon sehr gut an - so in etwa hatte ich mir das gedacht! - frei nach Einstein: Zeit ist relativ :thumbup:


    Wichtig wäre halt eine Visualisierung von BPM's / Offsets, und eine einfache Möglichkeit, das live anzupassen (wg. fine-tuning). Damit käme man meiner Idealvorstellung vom "musikalischen Licht" schon verdammt nahe!

    Beim DJing "nebenher" Licht zu steuern ist halt 'ne komplett andere Baustelle als z.B. Theaterlicht zu machen, aber wenn man das mit DMXC schön und einfach umsetzen könnte, wäre das ein echtes "Killer-Feature" (oder auf gut Deutsch: ein "Alleinstellungsmerkmal")  :rolleyes:

    lg, Frank

    Hallo Jojo,

    danke für den Link - werde ich mir mal reinziehen, da gibt es ja auf den ersten Blick viele Überschneidungen mit meinem Ansatz!
    Habe auch gerade (erst, mea culpa) das Midi2-Dings gefunden - bin also wohl nicht der einzige, der sich damit beschäftigt  :rolleyes:


    Ich meine aber explizit NICHT "jeden Bassschlag". Das funktioniert bei Disco/Dance/Techno-Mucke so leidlich, bei Reggae (mit off-beats) z.B. aber schon nicht mehr, und bei Child In Time gleich mal GARNICHT  8)  


    Darum suche ich nach einem "vernünftigen" Kompromiss zwischen Automatisierung und Handeingabe, weil: Die Software, die einen 3/4el Takt von 'nem 4/4el sauber unterscheiden kann UND dabei auch noch (in JEDER Musikrichtung) "hört", wo hier die 1 liegt, muss wohl noch erfunden werden - und braucht dann wahrscheinlich soviel Rechenzeit, dass ich einen extra Rechner dafür mitschleppen müsste...


    lg, Frank

    Hallo Jojo,

    klingt spannend - hast Du mal 'nen Link zu Deinem Tutorial? Würde mich interessieren - arbeite zwar mit dem "Trecker", aber das kann man ja vlt. umbasteln...

    P.S. das mit dem "jeden Beat senden" kann ich bei meinem Repertoire (60er-90er, Rock/Pop und ab und an Charts) glatt vergessen! Da gibt's ja auch schon einiges (Sound-To-Light per FFT / Signalauswertung), aber nichts, was wirklich funktioniert... probier' das mal bei polyrhythmischen Sachen wie Salsa oder so, das gibt nur wildes "Gezucke" :wacko:

    Lg, Frank

    Hallo JoJo / Dennis,

    es geht mir ja hier darum, das Licht synchron, d.h. passend zum Takt der Musik zu steuern, darum will ich eigentlich gar keine [ms] eingeben - sondern z.B. "1/2 Beat Fade Time", oder ein Cue bleibt 8 Beats lang stehen. Wie lang ein Takt ist, hängt halt von der Geschwindigkeit des gerade laufenden Tracks ab, ist aber ja simpel umzurechnen:

    Stück 1 hat 120 BPM, d.h. ein Beat = 60 * 1000 / 120 = 500 ms, macht ein halber Beat also 250 ms.
    Stück 2 hat 150 BPM, d.h. ein Beat = 60 * 1000 / 150 = 400 ms, macht ein halber Beat also 200 ms usw.

    Genau das macht ja jeder DJ beim Beatmatching: während Stück 1 mit 120 BPM läuft, drehst du Track 2 so lange langsamer bis er auch 120 BPM hat (ok, das ist schon krass - normal macht man das mit max. 10 BPM Unterschied oder so). Dann sind die beiden Stücke - oder in Analogie: die Musik und das Licht - schon mal gleich schnell, aber noch nicht synchron, weil es immer einen Versatz gibt. Also bremst man Platte 2 kurz ab, oder gibt ihr einen Schubs, bis die 1er-Beats beider Stücke übereinanderliegen.
    Das meinte ich mit dem verschiebbaren Offset: der ändert nichts mehr an den Fade times bzw. der Haupt-Geschwindigkeit der Uhr, sondern "verschiebt" oder "schubst" die Uhr fürs Licht nur so, dass sie dann synchron und im Takt zur Musik läuft.

    Wie könnte man das in DMXC umsetzen?
    - erst mal kann man anstelle von [ms] genau so gut auch [BPM] eingeben, die dann intern einfach in [ms] umgerechnet werden (das würde einfach das jew. Eingabe-Control machen können).
    - für die Fade times genau so, nur müsste man hier z.B. 0,5 BPM eingeben können (wird evt. schwierig, wenn das Control nur Integer akzeptiert)


    Damit das rechnerisch funktioniert, muss man halt bei der Eingabe einfach festlegen, dass hier z.B. von 120 BPM ausgegangen wird (ist halt ein schön "runder", und auch gängiger Wert), und im Live-Betrieb dann in die gerade aktuellen BPMs der Master Clock umrechnen - ein einfaches Mul/Div.


    - die "Master Clock" wäre dann ein Anzeige/Eingabefeld z.B. auf 'nem Softpult, oder noch besser in einem separaten Fensterbereich im GUI (...oder ein Plugin).

    dafür gibt's zwei-drei Bedienmöglichkeiten:
    a) man gibt die BPMs des laufenden Stücks direkt numerisch per Tastatur ein (jede DJ-Software zeigt das eh schon an als "123,4 BPM" - eine Nachkommastelle ist minimum, sonst wird's zu ungenau und der Takt "läuft weg"), dann muss man allerdings einen "Tap"-Button haben um auf die 1 im Takt zu synchronisieren.
    b) man tippt per "Tap Sync" ein paar mal im Takt der Musik drauf, und das Programm nimmt den Abstand zwischen zwei Taps in [ms] und stellt das in [BPM] umgerechnet (zwecks Kontrolle) wieder dar. Vorteil dabei ist: man braucht die BPMs nicht eintippen, Nachteil ist das man recht genau im Takt der Musik tippen muss, sonst läuft wiederum der Takt weg. Weiterer Nachteil dabei: das Programm weiss in einem 4/4el Takt (1-2-3-4-1-2-3-4) alleine durch die Tipperei noch nicht, ob du auf der 1 oder der 3 angefangen hast zu tippen. Darum wäre hier dann ein "springe einen Beat vor / zurück"-Button hilfreich. Bei Traktor DJ nennen die das "Beat Jump".
    c) Die "Luxusversion" wäre das direkte Abgreifen der BPMs UND der Taktsynchronisation aus der DJ-Software - da weiss ich aber ehrlich gesagt nicht mal beim Traktor, wie das gehen könnte; allerdings kann das Ding wohl irgendwie AES oder irgend so'nen Timecode ausspucken ( wäre dann nett für DMXC4  :D  )

    Nebenbei: Ein Hauptgrund, warum ich nicht mit Freestyler arbeiten möchte: da gibt's zwar so ein "Tap Sync", aber es taugt rein garnichts. Man tippt da 4 mal genau im Takt (1-2-3-4) drauf, meistens nimmt er die Geschwindigkeit auch einigermassen an, fängt aber anderthalb bis 1 2/3 Takte später (oder so) damit an zu arbeiten. So muss man irgendwo auf den zweieinhalbten Beat "synchron" tippen, und selbst dann tut's das meistens nicht... und die Fade times bleiben sowieso immer fix und davon "unbeeindruckt" -> komplett unbrauchbar.

    Soweit ein paar Ideen / Denkanstösse zu dem Thema - genug für heute! ;)

    (nee, einen hab' ich noch: schon mal gefragt, warum 4er-Bars 4 Lampen haben? Einfach: Würde in Discos nur Walzer gespielt, hätten sie garantiert nur drei! :argh: )

    lg, Frank

    Hallo,

    ich probiere gerade (dank Denis ;) ) fleißig mit DMXC3 herum. Geplanter Einsatzbereich ist Licht-Untermalung beim Mobile-DJing.

    Man kann bei Cue-Lists, Effekten usw. ja Fade-Times usw. einstellen, aber (soweit ich das bisher gesehen habe) immer in [ms], also "absolut".

    Ich bräuchte die Geschwindigkeit aber eher "relativ" zum aktuellen Takt der Musik, also BPM-gesteuert: sowohl die Wechsel zwischen Cues, als auch die Fade-Times der Cues/einzelnen Schritte innerhalb von Chases. Nein, ich möchte nicht die Musik per DMXC "abfahren" - dazu habe ich meine DJ-Software. Ich möchte auch nicht für jedes einzelne Stück eine Show vorprogrammieren (dazu ist mein Repertoire einfach zu groß, mein Leben zu endlich - und meistens lasse ich beim Mixen auch die Tracks nicht auf 100% ihrer Original-Geschwindigkeit laufen...)

    Frage also: gibt es sowas wie das Konzept einer "Master-Clock" - z.B. extern aus Traktor DJ - , und könnte man Fade-Times als "30% der Master-Clock" anstelle von fix [x] ms einstellen? (Am Besten natürlich mit einem Multiplikator (3 für Walzer, 4 für den ganzen Rest) und verstellbarem Offset... :rolleyes: )


    Falls die Entwickler jetzt mit einem fetten "au weia" reagieren (was ich verstehen würde) 8) :


    - könnte man die Anzeigen/Regler in [ms] zumindest auf [BPM] umschaltbar machen?

    lg, Frank

    Hallo Dennis,

    sorry, hatte Deinen Beitrag im Tracker übersehen, da ich dachte, das wäre die gleiche Version.

    Ist es offensichtlich nicht, weil mit der aus dem Tracker funktioniert's !!

    (beim ersten Start ging's allerdings noch nicht. Dann DMXC3 runtergefahren, Interface ab- und wieder eingestöpselt, noch mal versucht und dann gings.)

    Na ja, wird trotzdem kein Fehler gewesen sein, das FX5 zu bestellen - aber immerhin kann ich jetzt mit DMXC3 schon mal etwas rumtesten.

    DANKE !  :thumbup:

    lg, Frank

    Hallo Patrick,

    da hast Du wohl recht. Ich hoffe auch sehr, dass das Eurolite-Dings irgendwann demnächst auch mit DMXC3 funktionieren wird - darum habe ich's ja in den Tracker eingetragen, weil: mehr unterstützte Interfaces == größere (potentielle) Benutzer-Basis, und das ist für ein solches Freeware-Projekt immer gut (auch wenn's für die "Freiwilligen" = die Entwickler meist nur noch mehr Arbeit macht).

    ABER:

    1.) ich selbst bin gerade (noch) in der glücklichen Lage, mir ein IF aussuchen zu können (wg. Rückgaberecht), und dann nehme ich doch lieber eines, was schon bekanntermaßen funktioniert. (ok, ist teurer, aber wenn es dann dafür FUNKTIONIERT...)

    2.) (und vor allen Dingen 2.!) :

    Man kann (und sollte!) als Nutzer einer Freeware nicht verlangen, oder gar einen der Entwickler dazu zwingen wollen, sich jetzt sofort "seines" Problems anzunehmen.

    (Bezahlst du <x> Euronen pro Jahr/Monat für einen Wartungsvertrag bei einer Firma, wo Du vorher schon teuer Geld für die SW bezahlt hast, und die davon lebt, dann sieht das wieder anders aus - und deren Support ist meistens trotzdem _schlechter_ als z.B. hier).

    Das einzige, was bei Freeware/OpenSource manchmal funktioniert, ist Bestech... NEIN, nennen wir es "Sponsoring", oder eine "kleine finanzielle Motivationshilfe". (In meinem Lieblings-OpenSource-Projekt - dem Firebird SQL-Server - haben wir dazu 2001 eine Stiftung gegründet, die die Entwickler finanziell unterstützt, einige bezahlen wir inzwischen sogar in Vollzeit. Wäre hier vlt. auch keine schlechte Idee, für die unter Euch, die DMXC professionell nutzen)


    Eines noch "hintendrauf":

    Man darf dabei nie, NIE vergessen, wieviel (unbezahlte Frei-)Zeit dabei drauf geht, so etwas zu entwickeln! Ganz zu schweigen davon, dass die Entwickler ja nicht mal eben alle Interfaces UND die dazugehörigen "Lampen" bei sich zu Hause rumliegen haben, um das mal eben schnell aufzubauen, zu testen und zu debuggen - man programmiert sowas meistens nach einer (eher schlechten als rechten) Spezifikation, und hofft, dass es dann bei dem, der das Problem gemeldet hat, auch "funzt" (und die Spec des Herstellers vor allem stimmt, was sie meistens nicht zu 100% tut).


    Man kann deshalb - meine Meinung - den Leuten hier und anderswo, die solche Software bauen, nur auf Händen und Knien dafür danken, dass sie das tun(!)

    Also entweder:
    - benutzen, was da ist
    - es selbst programmieren
    - oder viel, viel Geld für kommerzielles Zeug ausgeben - und dann immer noch keine Garantie haben, dass es dann wirklich läuft.

    ...in diesem Sinne,

    lg, Frank

    Hallo Uwe,

    ganz ehrlich kam mir die Übermacht der Empfehlungen hier schon fast suspekt vor (so von wegen "stehen die alle bei denen auf der Gehaltsliste??") - ich glaube aber mal an die Alternative, nämlich dass das Teil einfach gut ist.

    Hoffentlich haben die keine 3 Wochen Lieferzeit, sonst müsste ich das Eurolite vorher noch zurückschicken und hätte dann zwischendurch nichts mehr zum "spielen".  :S

    Lg, Frank

    Hallo,

    ist ja gut - Ihr habt mich überzeugt!  :)

    Habe das FX5 gerade bestellt, und das Eurolite geht zurück zum "T"... (mit der fehlenden galvanischen Trennung hatte ich da eh schon etwas Bauchschmerzen...)

    Den Treiber zum FX5 habe ich mir angesehen, sieht soweit echt gut aus - sogar Delphi- (=ObjectPascal) Beispiele drin, wie praktisch!
    ...nur gibt's dazu kein Martin M-PC, aber das wär' für meinen Zweck auch echt völlig oversized  :D

    Habe jetzt nur noch etwas Unklarheit zu den ganzen Betriebsmodi, fragen dazu stelle ich dann zu gegebener Zeit im entspr. Unterforum.

    Vielen Dank Euch allen für die Infos :thumbup:

    lg,
    Frank

    Hallo noch mal,

    wenn das Enttec kein DMX-IN kann, stört mich das erst mal nicht (ich brauch's nicht). Wichtiger wäre mir die API zum Selber-Ansteuern und die Kompatibilität, wenn es ansonsten stabil und brauchbar ist.

    Das neue MK2 kann ja noch einiges mehr, ist mir aber dann doch zu teuer - 'ne Bar mit 4 Lampen für 330€ mit 'nem Interface für 230€ ansteuern ist schon was schräg, oder?  :)

    ( Stefan: laut Enttec Homepage ist das MK2 angeblich voll rückwärtskompatibel zum "alten" Pro, sollte also _theoretisch_ auch mit dem vorhandenen Treiber gehen...)

    Ich hatte mir das Ganze so vorgestellt, dass die Bar normalerweise per SW (klar: vorzugsweise per DMXC3 ;) ) angesteuert Sound-To-Light-mäßig läuft, und als Plan B (Laptop schmiert ab oder so) wollte ich ein einfaches DMX-Hardwarepult als Reserve haben. Da müsste ich dann halt mal umstöpseln... irgendwann später kann man ja 'nen DMX-Merger dazwischenhängen, falls ich's doch mal parallel brauche.

    lg,
    Frank

    Hallo JP,

    danke für den Tipp, und ja, löten kann ich - allerdings ist mir das etwas zu viel Bastelei. Bliebe die Kaufversion.
    Für 160€ gibt's aber auch schon das Enttec DMX Pro. Das wird zwar von DMXC3 noch nicht unterstützt, aber das kommt ja hoffentlich irgendwann noch.

    Nach viel Herumgesuche gestern Nacht scheint mir das wohl von der meisten Software unterstützt zu werden (inkl. DMXC2 und sogar der Martin M-PC Free-Version).

    Großer Vorteil für mich wäre daran, dass gleich eine DLL zur Ansteuerung dabei ist, womit ich mir dann für meine bescheidenen Zwecke ein kleines Lauflicht-Dings selber in Delphi programmieren könnte (bis es dann in DMXC3 nutzbar wird).

    Oder spricht da irgendwas dagegen, hat jemand schlechte Erfahrungen damit gemacht o.ä.?

    lg, Frank