So, wieder da.
Die Betrachtung des Lichtes als "Szenen" kommt irgendwo aus dem Theaterbereich, wie ich vermute.
Jedenfalls scheint die Idee zu sein, längere Zeit die gleiche Beleuchtungssituation zu haben. Das sehe ich bei Musik anders. Statisches Licht ist extrem langweilig, es ist mit Abstand geiler, wenn die Lightshow (ist englisch und klingt cooler als "Lampen") rythmisch zur Musik passt.
Erster Anlauf war, Die Scheinwerfer im Rythmus ein und auszuschalten. Mit Ein- und Ausblendzeiten kommt das schon recht gut:
Überblendzeit auf 0 setzen
auf die erste Zählzeit irgendeine bunte Szene einschalten
Überbelndzeit auf 2/10 Sekunden setzen
auf den ersten Offbeat (1. Achtel) Szene mit ausgeschalteten Lampen einschalten -> Abblendung der ersten Szene über zwei Zehntelsekunden
Für die folgenden Beats das gleiche.
Über die Abblendzeit und die Positionierung der schwarzen Szene lässt sich der Effekt härter oder schmusiger machen.
Nächste Steigerung:
Auf 1 und 3 anderes Licht als auf 2 und 4.
Nächste Steigerung:
Scheinwerfer unterschiedlich belegen, also z. B abwechselnd Orange und weiß, zwei Szenen mit umgekehrter Scheinwerferreihenfolge, Szenen abwechseln.
Mit 8 Szenen kann man Lauflichter programmieren. Mit Überblendzeiten, die deutlich langsamer als das lauflicht sind, bekommt man so einen flimmernden Effekt hin.
Wenn dann so eine Lichtshow passend zum Song programmiert ist, gibt das echt nochmal nen zusätzlichen Kick. Schaltet man das Licht ab, wirkt der Song langsamer.