@'Lichtfuzzi:
Dreißt und frech? Würde sagen im Normalfall eher realistisch. Aber in unserem Fall: Die Band gibt´s seit 29 Jahren (lt. Radio Top-FM "die älteste Nachwuchsband Bayerns"). An der Übung kann´s also nicht liegen. ![]()
Das Problem ist ja auch nicht, dass die Geschwindigkeit nicht gehalten wird, sondern dass wir live (fast immer) zu schnell anfangen.
Das "Metronom" ist eben deshalb nur vor den jeweiligen Stücken als Einzähler gedacht. So fangen wir die Stücke in der richtigen Geschwindigkeit an und sind nicht von Anfang an zu schnell.
Konkret: 2 der Front-Spots blinken ein paar Sekunden die Geschwindigkeit mit 10% Helligkeit (vom Publikum also kaum sichtbar). So kann sich derjenige, der das Stück beginnt (mal unser Solo-Gitarrist, mal ich als Rhythmus-Gitarrist, mal unser Drummer) schon mal auf die Geschwindigkeit vorbereiten (z.B. Takt mit dem Fuß mitklopfen), während unser Sänger den nächsten Song ankündigt.
Nach ein paar Sekunden soll dann der Spuk automatisch beendet werden, unsere Lichtfrau kann sich also wieder auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren.
In-ear-monitoring war vor Jahren mal angedacht. Nachdem wir aber eine reine Fun-Band sind, die 2-3 Auftritte im Jahr (wenn überhaupt) bestreitet, rechnet sich die Investition nicht. Unser Equipment ist (inkl. Monitore) komplett und mehr als ausreichend.
Stagemanager75:
Das hört sich plausibel an. Ich werd - sobald ich dazu komm - das mal testen und hier wieder Rückmeldung geben.
@beide:
Besten Dank für die Ratschläge!