Posts by Fmu

    Hallo,
    ich habe den Dimmer von Henne http://www.hoelscher-hi.de/hendrik/light/dmxdimmer.htm nachgebaut, welcher auch wunderbar funktioniert, wenn ich die Spannung an Pin 2 direkt anlege. Was jedoch nicht funktioniert: Ich lege die Spannung an den Kühlkörper an, also direkt an der Mounting base. Dazu habe ich mir TIC226D gekauft, bei dem der mittlere Pin Kontakt mit dem "Kühler" an der Rückseite haben sollte ("Pin 2 is in electrical contact with the mounting base." & "The centre pin is in electrical contact with the mounting tab" http://www.datasheetcatalog.org/datasheets/166/323036_DS.pdf)
    Bei mir fließen nicht mehr als max. 6A durch. Kann mir bitte jemand, der das nachgebaut hat, einen TRIAC empfehlen, der Kontakt zwischen Kühlkörper und mittleren Pin hat.

    Viele Grüße


    PS: Ich weiß, dass 230V Lebensgefährlich sind - wenn das alles klappt verpacke ich es auch schön in ein Gehäuse mit Luftschlitzen zum Kühlen :)

    Hallo Stefan,
    danke für die Antwort (insgeheim habe ich schon gefhofft, dass DU antwortest, da du ja selbst so eine große Matrix gebaut hast :))
    Gut, habe das nun modifiziert. Hoffe das passt so :)
    Was kommt denn eigentlich an den CLR Port dran, laut Henne ist da ja Spannung dran oder sehe ich das falsch? Nach dem Datenblatt zu urteilen ist das der Clock -Pin ("Data is entered on each rising edge of the clock.") Kann mit der Information leider nichts anfangen.

    Zu den Vorwiderständen: Genau, ich wollte es auch ausprobieren. Ich möchte eine bunte Matrix bauen, sprich mit blauen, roten, grünen, ...LEDs. Da die Bandlücken ja unterschiedlich groß sind, braucht ja auch jede 'Farbe' eine andere Versorgungsspannung. Deshalb wollte ich die Widerstände seperat an jeder LED anschließen, somit tuen es auch die ganz normalen Widerstände. Aber danke für den Tipp :)

    Viele Grüße

    Hallo,
    Henne zeigt ja einen Schaltplan für eine 8x8 LED-Matrix
    http://www.hoelscher-hi.de/hendrik/light/matrix.htm#Full
    Und er schreibt auf seine Seite "Da die Pins eines AVRs max. 40mA liefern können und ich auf ein Sourcetreiber-IC (z.B.: UDN2981) verzichten wollte,..." - Meine Frage ist nun, wie ich den UDN2981 einbauen muss. Dazu habe ich das Forum durchstöbert und habe folgende Einträge gefunden:
    Henne's DMX LED-Steuerung
    Selbstbau LED-Matrix (32x8 monochrom)
    Desweiteren habe ich im Netz geschaut wie ich den UDN2981 anzuschließen habe (sollte ja auch so ein Transistorarray sein, nur eben für VCC, nicht für GND (wenn ich das dem Datenblatt richtig entnommen habe)).
    Des weiteren habe ich folgenden Schaltplan erstellt (siehe Anhang). An die 12V kommt ein Netzteil mit 'hohem' Ausgangsstrom dran, sodass sämtliche LEDs angeschlossen werden können und ich die maximale Helligkeit habe. Da das Schieberegister 74HC164N mit 2-7V funktioniert, wollte ich einen 7805T vorschalten. Leider habe ich keine Ahnung wie den genau ich das anzuschließen habe. Deshalb habe ich auf anderen Schaltplänen gespickt und mir das dann so überlegt :)
    Frage ist, ob das so richtig ist und dann auch funktionieren wird.

    Hallo,
    mittlerweile habe ich mein Board zum Laufen gebracht. Ich habe dann auch gar nicht mehr daran gezweifelt, dass es am uC liegt, nachdem mir so oft bestätigt worden ist, dass das Beschreiben mit dieser 'Minimalbeschaltung' so funktionieren sollte. Naja, die ein oder zwei, die ich falsch programmiert habe (also die fuses falsch gesetzt) .... egal :)
    Vielleicht werde ich mir diesen einen, den Alex Thiel vorgeschlagen hat, bei Gelegenheit nachbauen und das dann nochmal ausprobieren. Mit dem Tranceiver von http://www.hoelscher-hi.de/hendrik/light/dmxled.htm kann man den uC übrigens nicht 'wiederbeleben'.
    In der Zwischenzeit habe ich das Platinenätzen erlernt und mich ein bisschen in Eagle eingearbeitet, das sind die nächsten Projekte.
    Ich möchte mich noch einmal ganz herlich für die vielen Tipps und Räte bedanken.

    Hallo Alex,
    danke für Antwort.
    Dass der Adapter mit der "Minimalbeschaltung" bei mir nicht so funktioniert wie er sollte (trotz verändertem Schaltplan, dank Souko), habe ich gemerkt. Ganz am Anfang des Beitrags habe ich mehrere vorgeschlagen, u.a.
    - TwinAVR (mit dem es leider scheiterte) http://www.rowalt.de/mc/avr/progd.htm (parallel Port, PonyProg)
    - Ulrich Radig’s USB Atmel ISP Programmer http://www.ulrichradig.de/ (funktionierte leider auch nicht, AVR Studio)

    Ist da deiner Meinung nach "ein anständiger" dabei? Welchen Adapter benutzt du bzw. wo finde ich einen Schaltplan.


    Viele Grüße

    Hallo,
    Danke für die Antwort und den Tipp. Habe das auch schon gelesen, es wunderte mich jedoch, dass ich die uC ja wunderbar beschreiben kann, nur wenn ich die fuses neu setze, kann ich ihn nicht mehr ansprechen. Dennoch habe ich nen alten Rechner (April 01) geholt, Windows neu aufgesetzt und es erneut versucht. Gleiche Fehlermeldung.
    Hmm, aber du hast auch den Adapter hergenommen, hast du geschrieben, ohne noch irgendein Bauteil hinzuzufügen? Also 2x 1kOhm, 1Mhz Quarz und Drähte?
    Viele Grüße

    Hallo,
    habe mir heute beim Conrad nen neuen Oszillator gekauft und die Schaltung zusammengelötet. Jedoch kann ich meine "verfusten" uC leider damit nicht ansteuern.
    Daraufhin habe ich einen neuen genommen, mit dem Programm CodeGen.exe das hex-File generiert, mit PonyProg auf den uC geschrieben, danach die Fuses geändert (dazu gleich noch ne Frage) und die Fehlermeldung bekommen "Device missing or unknown device (-24)". Trotzdem habe ich den uC in das DMX-USB-Interface eingebaut und auf Anhieb konnte ich mit der Test.exe von http://www.digital-enlightenment.de/prusbdmx.php3 die Ausgangssignale verifizieren (Mode 6: Loop). Jedoch lässt sich leider mein DMX-LED-Scheinwerfer nicht ansprechen. Hier steht http://www.digital-enlightenment.de/faq.htm, dass "Wenn das geht kann nur noch ne Clockfuse vom AVR falsch sein, das kann man erst mit anderen DMX Geräten sicher testen."
    So, nun zu den fuses: Sven11 hat mir ja dankenswerterweise den Screenshot für die Fuses für Ponyprog zur Verfügung gestellt. Wenn ich den jedoch mit der "fuses.jpg" hier http://www.digital-enlightenment.de/prusbdmx.php3 vergleiche, so sehe ich eine Abweichung, BODEN ist aktiviert bzw. deaktiviert. Daraufhin habe ich mit dem oben beschriebnen Verfahren einen zweiten uC (hab mir ein paar auf Vorrat gekauft) beschrieben und diese "BODEN"-fuse gesetzt. Wenn ich die Test.exe-Datei ausführe, so sehe ich an den gescannten Kanälen die, die ich gesetzt habe (Mode6).
    Zusammenfassend kann ich sagen, dass die ich die gesendeten Signale sehe (mit dieser Loop-Anordnung), wenn ich bei den uC die BODEN-fuse setzte, bzw. nicht.
    Leider kann ich mit der CodeGen.exe die hex-File nicht direkt via Ponyprog auf den uC bringen, da anscheinend zuerst die Fuses gesetzt werden und danach das hex-File transferiert wird.

    Leider kann ich die mit der geänderten Schaltung (Henne + Oszillator) (danke für den Schaltplan) den uC nicht beschreiben. Bin ich dafür zu doof, oder muss ich noch etwas beachten?
    Die 5V, die am Oszillator anliegen und am uC (VCC) kommen von einem stabilisierten Netzteil. Die GNDs von Programmer, uC und Oszillator und Netzteil habe ich verbunden. Richtig gelötet ist die Schaltung, mindestens sagt das der Test mit dem Messgerät, es gibt keine Kurzschlüsse etc.
    Programmiert ihr eure auch mit der obigen Variation von Hennes Adapert? Von Pollin habe ich noch so ein Evaluationbord, das ist jedoch nicht für den Atmega 8515 geeignet.

    Vielen Dank für die vielen Antworten bis jetzt. Irgendwie komme ich mir grade etwas unfähig vor so einen uC zu beschreiben, wenn der Takt extern vorgegeben wird.

    Hallo,
    danke, habe mir genau den Oszi gekauft und das dann nach Schaltplan (danke für die Zeichnung) aufgebaut. Allerdings habe ich die Pins des Oszillators falsch verbunden, sodass leider etwas arg viel Strom floss (I>100mA). Denke, dass ich ihn leider kaputt gemacht habe. Danach (besser wäre natürlich davor :) ) habe mir das Datenblatt bei Conrad angeschaut und die Pins richtig verbunden. Leider ging konnte ich den Atmega via PonyProg nicht ansprechen. Ich werde mir morgen einen neuen besorgen und den Programmer neu aufbauen.
    Aber mit diesem Aufbau sollte ich es ja dann (endlich) schaffen den uC mit deinem Programm zu programmieren :)

    Hallo,
    vielen Dank für die Antworten.
    Dass man einen externen Taktgeber braucht, wenn man die fuses falsch gesetzt hat, habe ich gelesen. Das stand hier Flashen Atmega 8515
    Folglich hatte ich den Programmer hier nachgebaut, http://www.xs4all.nl/~sbolt/e-spider_prog.html, bei dem ein 4MHz Quarz zwischen den beiden XTAL-Pins angeschlossen ist. In PonyProg habe ich unter "I/O Port Setup" "DT-006 I/O" ausgewählt, der Test klappt auch "Test ok".
    (Für den ganz einfachen Programmer (mit den zwei 1kOhm Widerständen) habe ich"AVR ISP I/O" ausgewählt. Das funktioniert mit dem einfachen Programmer auch (test ok)),
    mit dem jetzigen; also mit Quarz; klappt das nicht.
    Habt ihr den Quarz einfach an die XTAL Ports angeschlossen (mit oder ohne die Kapazitäten). Eine andere Lösung, die die hier (Flashen Atmega 8515) vorgeschlagen wird, ist einen funktionierenden uC mit dem zu verbinden, bei dem die fuses falsch gesetzt sind. (Habe meine nur leider verfust, sodass ich neue bestellt habe, trotzdem würde ich meine gerne "retten")
    Habt ihr einen Schaltplan von dem einfachen Programmer, der einen Quarz verwendet? Oder ist das der einfachste (mit den beiden 1kOhm Widerständen; paralleler Programmieradapter http://www.hoelscher-hi.de/hendrik/light/ressources/an011.pdf) und schließt ihr einfach einen 4MHz Quarz zwischen die beiden XTAL Pins an?
    Ich habe im Datenblatt geschaut (http://www.atmel.com/dyn/resources/…nts/doc2512.pdf) da ist auf S.35f ein einfacher Schaltplan abgebildet. Nur wie schaut der Rest des Programmer aus?
    Viele Grüße und vielen Dank

    Hallo allerseits,
    ich möchte gerne auch den USB-DMX Interface-Controller von http://www.digital-enlightenment.de/usbdmx.htm nachbauen. Dazu habe ich mir eine Platine ätzen lassen, die Drahtbrücken auf der ‚Vorderseite‘ gelötet und die Bauteile hoffentlich richtig angebracht. Mein fehlender Schritt ist die Programmierung des Atmega 8515.
    Dazu habe ich drei relativ einfache Adapter zwischen Computer und uC aufgebaut.
    - TwinAVR (mit dem es leider scheiterte) http://www.rowalt.de/mc/avr/progd.htm (parallel Port, PonyProg)
    - Ulrich Radig’s USB Atmel ISP Programmer http://www.ulrichradig.de/ (funktionierte leider auch nicht, AVR Studio)
    - den einfachsten aller Controller http://www.hoelscher-hi.de/hendrik/light/ressources/an011.pdf (parallel Port) (damit habe ich Zugriff auf den uC und kann diesen auch beschreiben, PonyProg)

    Die Frage ist jetzt nach dem Hex-File und den richtigen Fuses. Ich benutze PonyProg, da dies die einfachste für mich zu bedienende Software ist und ich damit schon diverse Atmega644 programmiert habe.
    Für die Fuses ist hier ein Screenshot angegeben http://www.digital-enlightenment.de/prusbdmx.php3.
    Mein Vorgehen ist wie folgt: Zuerst nehme ich die code.asm Datei. Dort ändere ich die Seriennummer (Datum & Uhrzeit). Diese habe ich in ein neues Projekt des AVR Studios kopiert und damit ein hex-File erstellt. Dabei kommt folgende Warnmeldung: “test.asm(193): warning: Register r25 already defined by the .DEF directive”
    Diese hex-File habe ich per Ponyprog auf den uC geladen. Danach die Fuses so wie auf dem Screenshot von http://www.digital-enlightenment.de/prusbdmx.php3 gesetzt. (komischerweise steht in der Beschreibung, dass BODEN aktiviert sein soll, dies angeblich im screenshot nicht ist; sehe ich aber so im Bild)
    Die Fehlermeldung in PonyProg kam, dass der uC nicht mehr angesprochen werden kann (weil eben die Fuses neu gesetzt sind und ein externer Taktgeber benötigt wird, laut Flashen Atmega 8515 inkl. Lösung).
    Das DMX USB Interface funktioniert aber noch nicht.

    Deshalb meine Frage bzw. Bitte an euch. Kann mir jemand bitte sein hex-File schicken? Wenn ich den uC korrekt programmiere, so kann ich mindestens die Fehlerquelle ausschließen und woanders suchen.
    Und falls noch jemand Pony-Prog benutzt, wäre es super, wenn ich noch ein Screenshot der Fuses bekommen würde (in dem Screenshot der Projektdatei ist z.B. LB1 angeklickt. Ich habe keine Ahnung ob das bei PonyProg „Lock1“ ist; aber da fast alles angeklickt ist, ist die Fehlerwahrscheinlichkeit eher gering!?