Posts by theaterer

    Geht es um dieses Modell? http://www.thomann.de/de/stairville_…alu_schwarz.htm

    Wenn ja, 1 auf ON, 2-8 auf OFF. Den zusätzlichen DIP-Schalter auf "Music".

    Falls es nicht klappt musst du jetzt versuchen eine Fehlerquelle nach der anderen auszuschließen. Vorschlag wäre folgende Reihenfolge:

    1) Bist du dir sicher, dass DMXControl etwas ausgeben kann? Also richtiges Gerät, Ausgabeplugin, kein Blackout, etc...
    2) Funktioniert das Interface? Treiber installiert, angesteckt, ggf. Stromversorgnung, etc...
    3) Ist die Kabelverbindung in Ordnung? Ist das Kabel funktionsfähig (kein Kabelbruch oder ähnliches)? Sind die Stecker richtig aufgelegt? 1->1, 2->2, 3->3, bzw. in anderen Wort das Kabel 1:1 belegt, oder irgendwo ein Kabeldreher.

    Edit: Hier noch das Datenblatt, zum oben genannten PAR. Es sind dort alle DIP-Schalter Einstellungen aufgelistet: http://images1.thomann.de/pics/prod/193245_specs.pdf

    Hallo,

    @Detto: Grundsätzlich ist deine Möglichkeit perfekt, um günstig hier was zu machen. Nur wurde diese Lösung bereits beim Vorschlag abgelehnt, desweitern ist ein Kauf von Gebrauchtgeräten in unsrer Schule sowieso überhaupt nicht gern gesehen. Da kann ich leider nix dran drehen.

    Der Dimmer streut wie gesagt NICHT in die Tonanlage.

    Grüße,

    slicht

    Versteh ich nicht! Das ist doch genau das Thema hier. Warum diskutieren wir, wenn der Vorschlag eines DEMUX bereits abgelehnt wurde? Wie der DEMUX aussieht ist ja egal, ob Einbauplatine oder externes Gerät (wurde ja in einem anderen Thema von dir bereits diskutiert).

    Wenn der Dimmer bisher tadellos gespielt hat, warum austauschen?

    Doch, der Ultralite Dimmer hat auch Sicherungen. Es werden Feinsicherungen verwendet. Diese werden von den kleinen "versenkten Schrauben" unter den Kanalleuchten gehalten.

    Haben in einem Saal einen Ultralite 605 und zwei zwölfkanalige Arena Dimmer installiert. Bis heute konnte ich keinen nenneswerten Unterschied feststellen. DMX nachrüsten ist allemal günstiger als ein neuer Dimmer.
    Lieber jetzt einen richtig guten Dimmer kaufen und das "übrige" Budget noch in Verkabelung (Steuer- und Lastteil) stecken. Wenn der Ultralite dann mal nicht mehr spielt, muss dieser halt ersetzt werden. Aber ein kaputtes Gerät ersetzt zu bekommen ist meiner Meinung nach immer einfacher als ein funktionierendes "wegzuwerfen".

    Servus,

    besitzen auch diesen Dimmer (nur als 5A Variante). Vor ca. 7 Jahren habe ich ebenfalls nach einer Einbauplatine gesucht aber nichts aufgetrieben. Einen fertigen Demux mit DIN Steckern / Buchsen habe ich leider auch nicht gefunden, bzw. keinen bezahlbaren.

    Haben dann den Botex ME-72 als Demux angeschafft. Es musste aber noch ein Adapter von SUB-D auf DIN Stecker gelötet werden. (was nicht wirklich schwierig ist). Das war für uns damals die günstigste Variante (Eigenbau mal außen vor gelassen).

    VG

    Eine Option möchte ich noch anmerken. Ihr habt ja bisher schon einen Dimmer oder? Versuche doch mal in Erfahrung zu bringen wie dieser Dimmer vom Lichtpult angesteuert wird. Bevor DMX aufkam wurde häufig ein analoges Steuersignal (0-10V) verwendet. Dann bräuchtet ihr keinen neuen Dimemr sondern einen DMX Demultiplexer (z.B. http://www.digital-enlightenment.de/demux.htm).

    Das könnte ggf. die günstigste Variante darstellen.

    Hi,

    also mit 6,3 A pro Kanal reichen die von Stephan20 genannten Dimmer locker für 500 W pro Kanal aus. D.h. diese Dimmerpacks wären eine Möglichkeit.

    Kurz zum Verfolger. Hier gilt es vorher in Erfahrung zu bringen ob nicht etwa ein Modell mit einer Metalldampflampe (inkl. Vorschaltgerät) vorliegt oder ob der Verfolger noch über weiteres Zubehör wie Iris, Motorzoom, Farbwechsler, ... mit Elektronik verfügt. Falls dem so ist, kannst du diesen Verfolger nicht an einen Dimmer anschließen.

    Zum Lichtpult: Hier solltet ihr aber überlegen, ob nicht in naher Zukunft LED Lampen, etc... hinzukommen. Wenn nicht: Das von Stephan20 vorgeschlagene. Falls doch: Evtl. n paar Euros mehr ausgeben oder inrgendwann zusätzliche PC Lösung.

    Hi,

    wie du erkannt hast benötigst du ein Dimmerpack und einen DMX Controler.

    Zum Dimmerpack: Hier gibt es verschiedene Varianten. Um eine entsprechende Auswahl treffen zu können wären noch folgende Informationen nötig. Leistung der Lampen die gedimmt werden sollen, danach richtet sich die max. Leistung des Dimmerpacks. Ferner die Anzahl der Kanäle. Sollen alle Lampen einzeln angesteuert werden können, oder immer zwei parallel? Steht "Kraftstrom" zur Verfügung? Und soll das Dimmerpack Ausgangsseitig Harting-Stecker (für Lastmulticore), Klemmleisten oder Schukostecker besitzen?

    DMX Controller: Grob gesagt hast du hier zwei Möglichkeiten.
    1) eine Softwarelösung + DMX Interface
    2) ein kleines Lichtpult

    Je nach dem was für dich in Frage kommt gibt es verschiedene Lösungen. Budget von 200+-50 € wird sehr sehr knapp! Zumal wenn ihr ein richtig gutes Dimmerpack kauft das auch locker 15 Jahre (+X) hält. Hier bitte nicht an der falschen Stelle sparen. Gegebenenfalls auch mal mti Elternbeirat / Förderverein sprechen.

    Hallo,

    ich gehe davon aus du meinst den "Stairville DMXmaster I DMX Controller". Ja, das Gerät einen DMX Ausgang, dementsprechend kannst du einen DMX fähigen Dimmer ansprechen und an diesen kannst du normale PAR Scheinwerfer hängen.

    VG

    Moin!

    1000 € sind schon arg wenig für die Modernisierung einer Lichtanlage. Aber wenn die Schule in Tontechnik investiert hat, heißt das doch, dass keine Abneigung gegen Technik vorliegt. Vielleicht musst du der Schulleitung (und den Theaterverantwortlichen) mal vor Augen führen, was man mit Lichttechnik alles machen kann. In Max Kellers Faszination Licht gibt es viele schöne Bilder, aber auch wenn du im Internet suchst, wirst du schöne Szenen finden (evtl. auch von anderen Schulen). Vielleicht gelingt es dir so, bei den Verantwortlichen ein Verständnis für Beleuchtung zu schaffen. Wenn man der Regie einmal eine Lichtszene schmackhaft gemacht hat, ist die Investion in das erforderliche Material viel leichter.

    Um mal nen konkreten Vorschlag zu unterbreiten:

    1) Umstellung von 0-10V auf DMX: Dazu eines der oben genannten Geräte.
    2) Anschaffung eines Pultes: Je nach Kanalzahl und benötigten Features. Neben den in meinem Post genannten gibt es natürlich auch noch kleine und richtig gute Pulte von MA (Lightcommander), Zero88, ETC, ... usw. Die sind zwar teuerer, aber das hat auch seine Berechtigung.

    Da wärst du im günstigsten Fall irgendwo bei 400 €.

    Naja, dann z.B.: den Berhinger MA Nachbau, Botex Scene Setter, Stairville LC 24, ... diese kleinen Pulte gibt es wie Sand am Meer, kosten nicht viel und du kannst damit auch die Anlage ohne PC betreiben (z.B. für reine hell / dunkel Anwendungen). Fall es mehr wird, das Pult ans DE IF und als Faderwing für DMXC ... wäre es schön flexible Variante. Auf das 0-10V Pult würde ich nicht mehr groß setzen, da es mit 12 Kanälen eh irgendwann zu klein wird (oder vielleicht schon ist).

    Ich denke du bzw. die Schule muss sich klar werden wie das Konzept in Zukunft (du wirst ja auch mal fertig) aussehen soll. Erst dann macht es Sinn über Pulte, Dimmer, etc... nachzudenken.

    sind alles mehr oder weniger die gleichen Geräte. Bekommste bei eigentlich allen Musikhäusern. Kann aber bei den Dingern nix über die Qualität sagen.

    Wir haben seit vielen Jahren einen Botex ME-72 SE Multi-Exchanger für unsere alten Zero88 Dimmer im Einsatz. Das Teil spielt seit jeher ohne Probleme. Auch haben wir es schon als "Schnittstelle" zwischen Lichtpult uns SPS verwendet.

    Ob sich der Kauf eines fertigen Multiplexers für ein 12 Kanal Pult - um es als Faderunit zu verwenden - rentiert?!? Bedenke dass du für geringes Geld z.B. sowas hier http://www.thomann.de/de/stairville_ddc12_dmx_controller.htm bekommst oder eben n Midi Pult, oder auch für 150 - 200 € ein "ganzes" Lichtpult.

    Die VDE Normen gelten zwar auch, aber für dich ist hier die weiter oben genannte BGV C1 entscheident. Und die sagt, dass alles was eine lösbare Verbindung besitzt ein Saftey benötigt.

    Beispiele:
    1) Par64 mit C-Haken an Traverse eingehängt wäre eine lösbare Verbindung --> Saftey
    2) Par64 mit Coupler an Traverse eingehängt. Der Par64 ist fest an den Coupler geschraubt (z.B. selbstsicherende Mutter, etc...) und der Coupler ist fest zugeschraubt (z.B. zwei Muttern, etc...) dann ist das ganze ohne Saftey zulässig.
    3) 6 Par64 an einer 6er Bar (PARs sind fest verschraubt, bzw. nicht lösbar) und die 6er Bar verfügt über C-Haken, dann muss die 6er Bar mit einem Saftey versehen werden.

    Dazu kommt natürlich noch, dass die Safteys richtig dimensioniert sein müssen.

    In deinem Fall ist es also entscheident wie die PARs befestigt werden sollen!


    Deine Fragen mit den Gurten verstehe ich nicht. Vielleicht kannst du eine Zeichnung anfertigen.

    Hallo,

    fangen wir mal "oben" an: Für das setzen der Flugpunkte musst du auf jeden Fall einen Statiker kontaktieren. Dieser wird euch dann mitteilen ob es überhaupt möglich ist Flugpunkte in der Decke zu befestigen. Ferner wird er eine Dübelempfehlung abgeben, die Stellen an der Decke festlegen und auch die maximale Belastbarkeit (in der Regel in kN) angeben.

    Dann geht es weiter mit dem setzen der Dübel. Hier ist es wichtig, dass diese fachgerecht montiert werden. Je nach System gilt es verschiedene Parameter (Vorspannung, etc...) zu beachten, nur so kann der Dübel auch das leisten was er soll! Diese Dübel - ohne Erfahrung - selbst in der Schulaula zu setzen halte ich für kritisch und würde die Finger davon lassen und eine Fachfirma hinzuziehen.

    Zum hängen der Truss. Ja es ist möglich den Flaschenzug nach dem hochziehen der Truss raus zu nehmen. Die Truss kannst du mit Rundschlingen, Stahlseilen etc... befestigen (+ natürlich die zweite Sicherung).

    Zum öffentlichen Gebäude, Sicherheit und Rechtlichem: Wenn was passiert ist fragt keiner wo das war, sondern wer dafür haftbar ist. Da es sich um ein öffentliches Gebäude handelt, würde ich das Bauamt kontaktieren, die können sicher mit Statiker weiterhelfen (oder vielleicht machen die ja solche kleinen Sachen auch selbst). Ebenso haben die Firmen an der Hand die Dübel setzen können (oder vielleicht eigene Mitarbeiter). Für das Thema Trussing etc... würde ich ein Veranstaltungstechnikunternehmen kontaktieren. Für die ist das (bei vorhanden Hängepunkten) ein Klacks! Aber die haben die Kompetenz euch ein passendes System zu verkaufen. Das vielleicht etwas teuerer als alles einzeln beim Thomann (oder ähnliche) zu bestellen, aber die haben ja auch die Verantwortung und Expertise das System auszulegen.

    Ob Truss über Bühne oder Publikum hängt ist egal. Es sind ja so oder so Menschen darunter.

    Nur mal eine ganz grobe Rechnung: Wir verwenden als Grundlicht (nur Bühne) hell, bei 10 x 5 m ca. 8 kW Halogen. Unsere Stairville LED PAR64 (36x3 W) würde ich jetzt mit 500 W Halogen gleichsetzen. Komme ich auf 16 LED PARs. Jetzt ist es natürlich so, dass wir nicht alle auf 100% laufen haben und man vielleicht am Seitenlicht, etc.. noch sparen kann. Ziehen wir mal 4 LED Pars ab, wären wir bei 12 PAR64 ...

    Das entspräche bei konventionellem zwei 6er Bars mit PAR64 (500W). Meiner Erfahrung nach, brauchst du die 2 6er Bars auch wenn du wirklich die 10 x 5 m (inkl. Kulisse, da ja Theater) ausleuchten willst.

    Zum Scheinwerfer selbst: Unter nem PAR64 mit 3W Leds würde ich nicht anfangen, zumal bei den China-Kannen eh weniger raus kommt.

    Mit dem Budget von 1000 €, einer Bühne von 10x6 m und der Beleuchtung eines Theaters sehe ich eher die Lösung in einer Kombination aus konventionellem Licht und LED. Konventionelles Licht als weißes Grundlicht und LEDs als farbiges Effektlicht. Weißlicht benötigst du im Theater eigentlich immer, da es nicht wirklich gut aussieht wenn man Personen von Vorne bunt anstrahlt.