Hey cool
Die aktuelle Fassung von deinem Bericht habe ich ja noch gar nicht gesehen.
Danke fürs teilen ![]()
Hey cool
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Hiho,
Das ist relativ einfach. Dazu kannst du die Effekte in eine Gruppe packen und dann im Effektfenster unten rechts den Haken "Nur einen Effekt pro Gruppe ausführen" anwählen.
Eine Gruppe weist du dem Effekt in Klammern im Effektnamen zu:
Beispiel für zwei solche Effekte:
Farbverlauf 1 (LED)
Farbverlauf 2 (LED)
Wenn nun z.B. Farbverlauf 2 aktiv ist und ich Farbverlauf 1 starte, dann wird Farbverlauf 2 deaktiviert.
Guckst du auch hier: http://www.dmxcontrol.de/wiki/Effektgruppierung
hope this helps
Ich bin am Ende meines Lateins....
Die Lötstellen habe ich geprüft. Alle Leiterbahnen lassen sich durchpipsen. Auch kann ich keine kalte Lötstelle finden. Zudem finde ich es unwahrscheinlich, dass ich auf zwei aufbauten die gleiche Lötstelle verhauen habe, da beide Art-Net Nodes sich gleich verhalten. So viele Leiterbahnen gibt es zwischen dem Bustreiber und dem Atmega32 nicht.
Was mich seltsam dünkt ist, dass der Atmega korrekt funktioniert. Er antwortet auf Art-Net, Ist in DMXC sichtbar und reagiert auf die Befehle. Als Port meldet er einen DMX-Output oder beim Umstellen des DIP-Switches einen Input. Eigentlich alles, wie erwartet.
Nur erkennt kein einziges Gerät das Outputsignal als DMX-signal. Weder der Merger, noch der LED-Par erkennen ein gültiges DMX-Signal.
Ich bin mir sicher, dass es irgenden ein kleiner Mist ist, den ich übersehen habe, aber ich finde die Ursache nicht. Jemand hier hatte dasselbe Problem (im Endlosen ArtNet-Node-Thread) aber eine Lösung wurde nicht beschrieben.
Könnt ihr mir nochmals die korrekten Fuse-Bits für den Node für MyAvr_ProgTool geben? Evtl. bin ich wirklich zu dämlich....
Die aktuellen Fuses: LOW -> 0x8F, High -> 0xC9
Die stimmen mit dem Screenshot aus dem aufgeräumte Code-Archiv überein.
Es ist mir bewusst, dass das Thema hier nicht ganz einfach ist... Dennoch bin ich über jeden noch so kleinen Hinweis froh... Und sei es nur eine Idee, was ich noch prüfen / tun könnte.
So... Mittlerweile konnte ich ein Oszi auftreiben.
Die Signale am DMX-Out sehen nach einem DMX-Signal aus... jedoch scheint das Timing nicht ganz zu stimmen.
Ich muss da nochmals durchgehen und etwas rechnen, aber für mich schauts nach nem Timing-Problem aus.
Hat den Art-net-node schon jemand mit dem Atmega32 gebaut, oder habt ihr alle den Atmega644P verwendet?
Kann es sein, dass ich in der Config mist gebaut habe? Durch unwissenheit, fehlerhaftes Leseverständnis, usw.?
Meine config.h sieht so aus:
#ifndef _CONFIG_H_
#define _CONFIG_H_
//ETH_M32_EX (www.ulrichradig.de)
#define USE_ENC28J60 1
//Holger Buss (www.mikrocontroller.com) Mega32-Board
#define USE_RTL8019 0
//Konfiguration der PORTS (HEX)
//1=OUTPUT / 0=INPUT
#define OUTA 0b00000000
#define OUTC 0b00000000
#define OUTD 0b00000000
//Achtung!!!! an PORTB ist der ENC
//nur ändern wenn man weiß was man macht!
//Watchdog timer for the ENC2860, resets the stack if timeout occurs
#define WTT 1200 //Watchdog timer in timer interrupt
//Umrechnung von IP zu unsigned long
#define IP(a,b,c,d) ((unsigned long)(d)<<24)+((unsigned long)(c)<<16)+((unsigned long)(b)<<8)+a
//IP des Webservers und des Routers
#define MYIP IP(192,168,10,71)
#define ROUTER_IP IP(192,168,10,1)
//Netzwerkmaske
#define NETMASK IP(255,255,255,0)
//DHCP-Server
#define USE_DHCP 0 //1 = DHCP Client on
//DNS-Server
#define USE_DNS 0 //1 = DNS Client on
#define DNS_IP IP(192,168,10,1)
//Art-Net
#define USE_ARTNET 1
//MAC Adresse des Webservers
#define MYMAC1 0x00
#define MYMAC2 0x22
#define MYMAC3 0xF9
#define MYMAC4 0x01
#define MYMAC5 0x1D
#define MYMAC6 0xA3
//Taktfrequenz
//#define F_CPU 20000000UL
#define F_CPU 16000000UL
//#define F_CPU 14745600UL
//#define F_CPU 11059200UL
//Timertakt intern oder extern
#define EXTCLOCK 0 //0=Intern 1=Externer Uhrenquarz
//Baudrate der seriellen Schnittstelle
#define BAUDRATE 57600
//Commandos und Ausgaben erfolgen über Telnet
#define CMD_TELNET 0
#endif //_CONFIG_H
Display More
Ganz doofe Frage... Alle ICs auf der Anschlussseite richtig rum im Sockel? Die richtigen Widerstände eingelötet? Eine kalte Lötstelle?
Es ist mir schon klar, dass das jetzt evtl. weit her geholt ist, aber Kontrolle schadet sicherlich nicht.... ![]()
Phips:
Das mit dem Messen geht nicht so einfach, denn das ist ein digitales Protokoll was quasi ständig zwischen den beiden Werten wechselt. Am ehesten was Einheitliches bekommt man, wenn man alle Kanäle an macht, aber selbst dann ist der Break ja noch drin...
Klar ist es ein Rechtecksignal, was mit einem normalen Voltmeter nicht so einfach analysiert werden kann. Das Voltmeter wird die Spannung tiefer Anzeigen, als sie wirklich in den einzelnen Abschnitten ist. Dennoch sollte es möglich sein ein + und ein - zu sehen, auch wenn es verschwommen ist. Das Signal selbst kann man so natürlich nicht überprüfen. Dazu brauchst ein Oszi ![]()
hope this helps
Wenn der Loopback geht, dann ist das schon mal gut... Das bedeutet, dass das Interface arbeitet und die Signale auch verseht, die es sendet.
Dann muss die Pinbelegung noch stimmen.... und die XLR-Buchse am richtigen Port auf der Platine angeschlossen werden. Nicht dass du versehentlich am Input auf der Platine ein DMX-Out erwartest.
Ich vermute, dass es an den Timings liegen wird....
Hast du mal diese Werte probiert? Problem mit DE Interface
Nicht vergessen die Timings auch runter zu schreiben.... Hast du den Atmega selber geflashed? Stimmen alle Fuses, dami er nicht die Timings beim Powerdown verliert....
hope this helps
Wenn mich nicht alles täuscht solltest du mit einem Voltmeter auch prüfen können, ob zumindest die richtigen Spannungen drauf sind, sprich die Kabel am richtigen Pin hängen. Was damit natürlich nicht geprüft wird, sind die Einstellungen vom Interface.
Masse (Pin 1 am XLR) -> DMX- (Pin 2) sollte eine negative Spannung liefern
Masse (Pin 1 am XLR) -> DMX+ (Pin 3) sollte eine positive Spannung liefern
Gemäss welchem Thread? Das würde sich einfacher nachlesen ![]()
Wenn du die Platine so hälst, dass die DMX-Anschlüsse zu dir und der USB von dir weg zeigen, dann ist der pin ganz links DMX+ (Pin3 auf XLR), der mittlere Pin DMX- (Pin2 auf XLR) und ganz rechts Masse (Pin 1 auf XLR)
Wenn die richtigen Spannungen anliegen, hast du das Timing einmal gespeichert?
Das kannst du mit der Testapplikation oder afair auch direkt in DMXC machen. Wenn die Timings nicht stimmen, kann das auch ganz lustige Nebeneffekte haben. Ich habe den Link auf einen Thread hier im Forum gerade nicht parat, wirst ihn aber sicher finden. Darin sind die Timings gut beschrieben.
hope this helps
Den Code habe ich stabilisiert und nochmals etwas überarbeitet. Es steht noch ein Test auf meiner Maschine an, um auch sicher zu gehen, dass der DMX-In nun auch stabil läuft.
Weiter warte ich noch auf eine Antwort von den DE-Entwicklern auf meine Mail und hoffe, dass diese in den nächsten zwei Tagen eintrifft.
Ich denke, dass einem Release der aktuellen Version nächste Woche nichts mehr im Weg stehen sollte. Vorausgesetzt, dass ich am WE wirklich mal 1-2h Zeit für den Test finde.
Da sag ich nur noch eines.... Aye ![]()
P.S. Glaubenskriege mag ich auch nicht.... Habe ich schon zu genüge erlebt ![]()
IP? Seit wann hat das DE-Interface eine IP? Du meinst wohl die ID sonst müsste das Teil ja Netzwerkfähig sein.
Hallo Detto
Danke für den Tipp. Natürlich hast du teilweise recht. Wer billig kauft, kauft zweimal.
Ich kaufe immer wieder mal billig, weiss aber auch, dass eine Reparatur nicht wirklich lohnt.
Meine P56 konnte ich einfach reppen, ansonsten wären sie weggeflogen. Ich finde es absolut ok, billig zu kaufen, wenn man sich bewusst ist, dass das auch relativ schnell weg kaputt gehen kann. Es kann aber auch genau so gut 3+ Jahre halten.
Für mich kommt es immer auf die Geräte an und wo ich sie einsetzen werde. Bei einem Haze habe ich jetzt nicht gespart, da ich da Qualität will und bei den LEDs, welche neben richtigen P64 nur für Akzente sorgen, spielt es nicht so eine Rolle.
Nur so am Rande: Teuer muss nicht gleich gut oder gute Qualität sein. Da gibts auch genügend Beispiele dafür, dass auch teure Geräte schlechter sein können als billige Geräte.
Preis / Leistung muss stimmen.
Aber da kann man jetzt auch einen Glaubenskrieg wie bei Windows, Max und Linux starten. ![]()
Grüsse aus CH
Phips
Hallo ExZeTuS...
Du bist sicher, dass du die Fuses richtig gesetzt hast? Wenn ich den Thread so durchlese, habe ich gerade ein Déja-vu.
Guckst du mal hier: DE-IF springt nicht an
Edit: Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Vergiss meine Bemerkung, habe dein ersten Post etwas zu flüchtig gelesen ![]()
Hi swat33333
Genau umgekehrt. Die rote LED geht normalerweise erst an, wenn die Übermittlung aktiviert wird. Die blaue LED ist eigentlich für USB gedacht. Geht aber auch anders herum angeschlossen.
Das Problem wurde aber schon gelöst und der Thread als erledigt markiert.
ich habe genau diese in silber.
Da sind 3 Kreuzschrauben gesichert. Ich suche sie jedes mal, da ich sie zwischen den LEDs auch nicht immer sofort erkenne.
Siehe bild im Anhang.
Schau mal die LED-Platine genau an.
Die sind mit 3 Schrauben aufgeschraubt. Wenn du die löst, dann kommst du an die 3 Schrauben am Gehäuse ran.
Ich habe die LED Par56 auch schon öffnen müssen... Ein IC war nicht richtig im Sockel ![]()
Btw. Die varytec Par 56 sehen vom Bild her aus wie die LED-Par 56 von Stairville. Würde mich nicht wundern, wenn das gleiche drin ist. Aber bis jetzt habe ich nur die Stairville offen gesehen.
Hat der USBN an Pin 22 Spannung?
Ist die Sicherung F1 noch intackt? Hat der Atmege Spannung?
Gehe mal die USBDMX_Debug.pdf durch und guck dir dort den Abschnitt 3. Clocksystem Start-Up an... Da an Pin 18 keine 3.3V liegen, dürfte könnte schon beim Startup das Problem ligen.
Guck dir mal den Thread hier durch:
DE-IF springt nicht an
Ich hatte das gleiche Problem und bei mir waren es defintiv die Fuses.
hope this helps
Edit: Meine Fuses findest du im 3. letzten Post
Also...
Ich habe mir die beiden ArtNet-Platinen nochmals angesehen. Leider kann ich keinen Fehler bei den Lötstellen finden. Alle Verbindungen sind durchgängig.
Folgendes habe ich mittlerweile gemacht:
- Alle Lötstellen durchgepiepst (keine Fehler gefunden)
- Atmega32 neu geflashed -> Fuses geprüft -> Keine Besserung
- SN75176BP getauscht -> keinen Unterschied
Folgende Spannungen kann ich messen, wenn ich DMX Daten sende und der Status vom ArtNet-Node "Transmitting DMX512" anzeigen:
DMX1 SN75176BP:
R 0V
RE+DE +4.98V
D +1.87V
VCC +4.99V
A +2.88V
B +1.93V
DMX2 SN75176BP:
R +1.4V
RE+DE +1.4V
D +4.97V
VCC +4.99V
A +0.1V, B +4.5V
Die Widerstände R14 und R15 sind nicht bestückt!
Die Jumperposition macht keinen Unterschied. Auf dem Bild steht er auf 1-2 aktuell betreibe ich den Jumper auf 2-3.
Ich habe das genau gleiche Problem nun auf zwei Aufbauten.
Beide Nodes lassen sich über Ethernet ansprechen und funktionieren so weit. Nur die DMX-Ausgabe scheint fehlerhaft zu sein, oder ich bin einfach zu doof dafür.
Hat jemand eine Idee?
Danke schon im Voraus.
Hi Chris
Danke für die Infos. Da ich selbst (noch) nicht gross Schaltungen entwickle, sondern nur nachbaue dürfte das untere Preissegment längstens reichen. Daher habe ich da auch keine Ambitionen in ein höheres Sgement einzusteigen.
Bei den gebrauchten Oszis ist mein Budget bei ca. 200 CHF (ca. 170 Euro) als Obergrenze. Wenn es darüber hinaus geht kaufe ich lieber ein neues Gerät.
Ich werde auf jeden Fall die Buchten im Auge behalten und wenn ich da etwas kaufen würde nur auf Markenprodukte gehen.
Hi Markus, hallo zusammen
Auch dir herzlichen Dank für die Hilfe und den Tip.
Bei einem der zwei DE-Ifs war ich jetzt erfolgreich. Das andere hab ich wohl mittlerweile auf dem Gewissen
Shh... happens
Von heute an dürft ihr mich täglich schlagen, nicht fest, aber über Jahre hinweg. ![]()
Die im Paket beiligenden Fuse-Settings habe ich entweder nicht begriffen (Eigen-DAU), oder sie sind für den Hintern...
Im Thread 44295 wurde ich dann fündig.
Ich habe dann die Fuses aus dem besagten Thread übernommen und siehe da, das IF startet und funktioniert auf anhieb einwandfrei. ![]()
Man lerne daraus, dass man für LOW 0xBF und High 0xD9 verwendet. Dann klappts auch mit dem AVR.
Ich denke mit nem Oszi hätte ich das Teil schneller lokalisiert, da die Frequenzen messbar wären und ich nicht ein Ratespielchen mit dem Voltmeter hätte machen müssen.
Nochmals vielen vielen Dank für eure Hilfe ![]()
Danke... Das ist doch irgendwie beruhigend.
Fassen wir die Fakten mal zusammen:
- USB-Poweron: Nix sichtbares passiert
- Spannung ist an allen ICs vorhanden -> Sicherung OK
- 3.3V liegt nicht an Pin18 des USBN an
- Durch den Kontakt mit dem Voltmeter dürfte die Schwingung abbrechen und neu starten
- USB-LED geht an und PC meldet fehlerhafte Hardwareinstallation
- 3.3V liegt jetzt an Pin18 des USBN an
Mögliche Fehlerquellen:
1. AVR nicht korrekt geflashed -> Chip ausgelesen und verglichen -> OK
2. Fuses falsch gesetzt -> ist Ext. Crystal/Resonator High Freq; Start-up time: 16K CK + 4ms -> Ich prüfe das nochmals nach!
3. Leitungen zwischen AVR und USBN unterbrochen -> nope, geprüft
Woran könnte es denn noch liegen?
Leider habe ich kein Oszi in meinem Besitz (Was würdet ihr da empfehlen?), sonst könnte ich genauere Infos liefern.
Danke im Voraus