Carsten: Deine Vorgehensweise wird in Franks PDF beschrieben
Auf den snapshots siehst du eine PWM-Modulation der Converter-HF. Natürlich basteln wir keine eigenen Inverter - allein an die passenden Übertrager zu kommen...
Lichtwand
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CMB -
November 5, 2005 at 8:43 PM -
Thread is Resolved
We proudly present: The release of DMXControl 3.3.3!
On September 29, 2026, we held our release show for DMXControl 3.3.3. During our usual “hour-long” session, we showed you all the new features in this version and what it now has to offer.
Read all about it in the corresponding news article: We proudly present: The release of DMXControl 3.3.3!
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@Hendrik
DESIGN ISSUES IN THE SELECTION OF BACKLIGHT INVERTERS von ERG spricht das Thema auch an und sagt, unter 1kHz ist ok. Habe ich gemacht, ich weiß zwar nicht, ob die 200000h durchhalten, aber 20000 wären auch schon 2 Jahre nonstop. Und überlasten oder sonstwas tu ich das so auch nicht.
ähm: schnasemann ist nun der registrierte Carsten2 ;D
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Es hat kurzfristig funktioniert.
Jetzt muss ich nur noch rausfinden was gestorben ist. ??? Da die Röhren noch bis zur hälfte aufleuchten, denke ich das der Inverter einen weg hat.MfG Frank
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OK - versteh ich nicht...
Was bedeutet 'halb an'? Die Röhre hat an Helligkeit verloren, oder was?
Hattest Du den geposteten Code genutzt und auf 8ch gejumpert?Wieso eigentlich Plural?!? Du hast doch wohl erst mal mit einer CFL getestet, oder?
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Zum ERG-Datasheet:
Es handelt sich dort um Inverter, die über einen enable-Eingang gedimmt werden können. Die dort beschriebenen 160-250Hz können wahrscheinlich nicht auf das Schalten der Rails übertragen werden...
Dies gilt auch für die anderen Dokumente von ERG.Allerdings spricht 'electronic products' davon, dass alle Frequenzen >50Hz OK sind (falls sie nicht akustisch stören -> pfeifen). Sie soll wohl <1k sein, damit die Röhre noch zünden kann...
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Ich habe den LEDXXL Code genutzt und auch nur die 8 Kanal Variante.
Wenn man die 30 cm Röhre nimmt leuchten jetzt nur noch 15 cm. Da ich nur eine in einem Schrank verbautes paar habe, ist der Schaden nur gering. Wir denken das ein Transistor gestorben ist und eine Halbwelle fehlt. Sollte ein nicht all zu schlimmer schaden sein. Werde mir einen anderen Inverter besorgen um sie zu testen. Auch die Reparatur des Inverters sollte nicht so problematisch sein.
MfG Frank
PS: Wer nichts wagt, der nichts gewinnt! ;D
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@Marcus:
Die CCFLs gehören Dir ;D
Um Frank werde ich mich noch kümmern - aber dann will ich von diesen unheimlichen Biestern nix mehr wissen :-X12V-PWM nach Vorgabe und das teil raucht ab - das könnte mich schnell unbeliebt machen ;D
Stimmt auch wirklich die Spannung an der CCFL?? Genau Dein Fehler taucht in diversen Foren auf, wenn die Spannung zu klein ist (5-7V) oder Kabel zu lang...
Falls Du das Teil nicht wieder hinbekommst und auch nichts anderes damit anfangen kannst, können wir es gerne gegen die zweite Transceiver-Platine tauschen: Du hast die 6€ gespart, ich habe ein reines Gewissen - und vielleicht noch etwas Testmaterial für mein Leuchtstoffröhrenexperiment (Ersetzen der heizspannung durch hochfrequente HV 8))
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War so oder so nur ein Versuch. Ich bleibe lieber bei LED´s. Die Leitungsstrecken sind höchstens 20 cm. Aber vielleicht ist das Netzteil mit schuld dran. Hab die Spannung nicht gemessen. Mal sehen.

MfG Frank
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Also der Übertrager im Inverter ist hin. Nach den Messergebnissen hat der ausgangsseitig einen Wicklungsschluss. Die Röhren sind vollkommen in Ordnung. Ich schau mal ob ich alte funktionierende Inverter und Backlightröhren bekomme um dem Fehler auf den Grund zu gehen.
MfG Frank
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Quote
Allerdings spricht 'electronic products' davon, dass alle Frequenzen >50Hz OK sind (falls sie nicht akustisch stören -> pfeifen). Sie soll wohl <1k sein, damit die Röhre noch zünden kann...
Der Inverter macht, wie Manu schon geschrieben hatte (PA-Forum) folgendes: Es wird ein hübscher Oszillator gebastelt, der über einen dementsprechenden Oszillator eine Rechteckspannung generiert, die symmetrisch zum Nullpunkt ist. Diese wird durch den Trafo zu einem möchtegern-Sinus. Der Kern ist weich, die Spannung bricht nach dem Zünden deutlich zusammen und fertig ist die Geschichte.
Was man nun macht, ist streng gesehen eigentlich eine Pulspaketsteuerung, d.h. Pakete des Oszillators gehen an die CFLs. Wer ein Oszi zur Verfügung hat, wird feststellen, dass sich an der CCFL nichts geändert hat, außer, dass sie eben nicht die ganze Zeit an ist (Tastkopf versteht sich dabei von selbst).
HTH
schnasemann -
Markus: (hast im paforum eine Antwort - danke!)
Ich teile Dein Verständnis vom Inverter zu 100% - aber wie kann dann Franks Übertrager abrauchen?Ich bin sicher, dass er ein stabilisiertes NT mit Mindestlast als PSU dran hatte, so dass die Eingangsspannung nicht abheben konnte (Leerlaufspannung...). Das Schalten der Masse sollte auch unproblematisch sein, weil die Sekundärseite ja nicht beiflusst wird - der Übertrager also seine Spannung an die Röhre abführen kann (floating GND...).
Ich hatte mit anderen Problemen gerechnet (in PN beschrieben)...
Grüße, Hendrik
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Ich werde mal Inverter mit BRIGHTNESS Control versuchen. Helligkeit wird über eine Spannung von 0 bis 2 Volt eingestellt. Vor allem überwachen diese Module dem Rören Strom.
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der ULN, der bei Hendrik verwendet wird, macht 500mA, das reicht nie. 700mA sind Mittel und Peak sicherlich bis zum Doppelten. In den Invertern ist eine 1A T Sicherung drin. Irgendwann stirbt bei der Testgeschichte von Frank auf jeden Fall der ULN. Warum nicht einfach mal einen Mosfet probieren?
Die Controller mit Stromüberwachung unterscheiden sich nur in sofern, als dass man die gerne einsetzt bei Backlights von TFTs o.ä. Meiner Ansicht nach zu aufwändig und zu teuer für die gewünschte Sache.
Klar sind abgerauchte CCFL-Converter ärgerlich, aber bisher gab es bei den von mir spezifizierten CCFLs noch keine Probleme und so langsam laufen knapp 20 Stück.Greets,
Carsten -
Ich hatte da einen süßen 31A P-Kanal Mosfet vor gehabt. Das NT packt 3,5A.
Ist einfach dumm gelaufen. Irgend ein ungünstiger Moment mit zu hohem Röhrenstrom und das war´s.
Ich benutze jetzt erst mal diese Inverter da ich sie für unter 2 Euro bei Pollin zu bekommen sind. Billiger als was passendes zum Ersatz zu bekommen.
MfG Frank
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@Frank_M
P-Kanal hieße High-Side schalten, oder meinst Du nicht eigentlich N-Kanal? Ich verwende einen IRF3610 in meiner Schaltung. Der packt auch 28A über die Avalanche-Diode und schaltet 57A bis 100V.
Schreibe mal genauer, welche Pollin-Teile Du nun verwendest.
Greets,
Carsten -
Die P-Kanal Endstufen sind mit IRF5305 P-Kanal Mosfets Aufgebaut (-55 Volt -31A). Eigentlich für RGB LED´s gebaut.
Die Inverter bei Pollin haben die Bestellnummer (120 290) 1,95€ pro Stück.
Hab schon zwei Original Inverter geschrottet

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Frank: Meinst Du denn wirklich, meine Schaltung zu etwas zwingen zu müssen, wogegen sie sich scheinbar (ziemlich erfolgreich) mit aller Kraft wehrt?
Es ist eigentlich nicht in meiner Absicht, dass Du containerweise Inverter himmelst...Mit dem ULN hat Carsten sicherlich Recht - ich hatte mir damals keine Gedanken über die Leistungsaufnahme einer CCFL gemacht - klarer Fall für LL-MOSFETs!
Allerdings seh ich darin keine Erklärung für Trafodurchschläge. Kann das NT auf die langsame PWM mit einer Spannungsüberhöhung antworten? (NT schiebt nach, obwohl PWM dicht macht - > Spannung steigt und wird gepuffert. Die erhöhte Primärspannung wird entsp. dem Windungsverhältnis hochtransformiert und fürt zum Durchschlag.)
Haken an dieser Idee: CCFL wirkt wie ein DIAC: Nach erreichen einer festen Zündspannung wird sie niederohmig -> Spannung kann Zündspannung nie überschreiten!Andere pot. Ursache: der Übertrager arbeitet aus Isolationsgründen als Spartrafo. Die Potentiale werden auf GND zusammengeführt. Wenn ich nun GND auf Tristate bringe (PWM), floated das Potential. Könnte dies irgendwas anrichten. (Eigentlich nicht, denke ich...)
Lösung wäre dann ein HI-Side Driver.Was auch einen gewissen Charme hätte: Ich lege mir direkt oder per Strohmann
einen von Carstens Bausätzen zu. Diese Schaltung dient dann als Referenz (CCFL ist empfindlich oder der Transceiver ein Massenmörder ;D). Danach wird die Endstufe kopiert und ggf. der Output mit einem Speicheroszi 'mitgeschnitten'. (Ich gebe zu - ich wollte schon immer mal reverse engineern ;D)
AVR auslesen und ggf. vorher Chip aufschleifen würde ich mir aber sparen...
Allerdings würde ich diesen 'Spieltrieb' definitiv nicht gegen Carstens Willen umsetzen (bräuchte ggf. Deine Adresse um ein Sample vom Transceiver rüberzuschicken, damit Du 'live dabei' bist ;)) - wir verstehen uns gut und das soll so bleiben. -
Hendrik, machs doch nicht so spannend. nimm den von mir genannten Mosfet an die PWM Ausgänge, Frequenz habe ich auch schon genannt, ist zwischen 400-500Hz und dann klappt das auch.
Warum die Converter sterben, kann ich mir auch nicht erklären. Normalerweise ist das ein einfacher Oszillator mit zwei Transen, die ein symmetrisches Rechteck auf eine Primärspule bringen, dann wird das ganze hochtransformiert und per Cs an die CCFLs gekoppelt. Richtig ist, mehr als Zündspannung kommt nicht bei raus. Was passieren kann ist, dass es dann entweder zur Resonanz kommt und Stromüberhäufung die CCFLs sterben lässt oder eben die Transen die hohe Spannung nicht mitmachen. Aber dazu müsste man das Schaltbild der Converter kennen und an denen mal etwas rumgemessen haben.
Welche PWM-Frequenz verwendest Du denn?
Gibt es eine Sicherung im Primärkreis? Ist bei meinen Convertern so.
Und ... RE - also nee, das machen doch nur die Chinesen, oder,
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Die CCFL´s nehme ich eigentlich nicht ernst. Wollte es einfach nur mal probieren und habe einfach Pech gehabt. Ich hab halt die Rören rumliegen und hab zufällig beim Blättern die Inverter gesehen. Da wir dort sowieso bestellt haben hab ich mir einfach 10 Stück mitgeordert. Ich Bastel da nur mal zwischen durch dran rum. Ich bleibe lieber bei den LED´s. Die beherrsche ich zumindest.
Erst mal muss ich den Matrix-Splitter ans laufen bekommen. Die Leiterplatten sind geätzt und bestückt. Jetzt muss das ganze nur noch funktionieren. Dann kann Hendrik´s Matrix-Controller 64 Einzelkanäle treiben. Ein idealer Treiber für eine Lichtwand, oder?
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na ja ideal ist relativ:
CCFLs werden sich besser mischen lassen und streuen besser. Zusammen mit den Kanistern finde ich die Idee doch ziemlich genial.
Die 64ch holen halt das Maximum aus einem AVR raus. Es ist halt alles Assembler und jeder Befehl auf Durchsatz optimiert (muss ich da wirklich ein Bit setzen oder wie wird da der carry gehandelt, wie viele Cycles benötigen diese drei Befehle im Vergleich zu den Beiden unter jener Bedingung...) Dementsprechend logisch sieht der Code dann auch aus :-/
Evtl. könnte ich noch mit einer BAM-Modulation 'einen drauf legen' - aber das Resultat begeistert noch nicht wirklich
Ich arbeite aber mit ein paar Amis an einer FPGA-Lösung, wo dieser ganze Kram dann der Vergangenheit angehört

Transceiver-PWM: Sie lag zwischen 200-300Hz und 8bit Tiefe.
Carsten: Gib mir mal per PN Deine Adresse, damit ich Dir mal ein Sample zukommen lassen kann. Es ist doch nervig über Sachen zu reden, die man nur vom Hörensagen kennt - und vielleicht ist es sogar mal ein passendes Target bei einem eigenen Problem...
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