Posts by LightningBrothers

    Hallo!

    Diese Problematik hängt genau mit einem anderen Punkt zusammen, der ebenfalls nicht funktioniert: Mit einem Button für den aktiven Effekt die Musiksteuerung ein- und ausschalten (alles unter dem Thema "Effekt flüssig wechseln"). Ich weiß aber, dass es in dieser generellen Hinsicht eine Verbesserung geben wird.

    Ist es denn nicht möglich, dass du über das BeatTool gehst - sprich Szenen der Effekte manuell über den SyncButton weiter schalten? Für diesen Fall bräuchtest du noch nicht mal deine Effekte kopieren, sondern könntest die bereits vorhandenen weiterverwenden.

    Wenn die obige Lösung nicht möglich ist, dann probiere mal, ob bei dir folgendes funktioniert: Beim Starten des Effekts wird direkt der Befehl ausgelöst, dass dieser Effekt ausgewählt werden soll (Befehl nicht als Schritt im Effekt sondern über die erweiterten Einstellungen des Effekts). Nur sei vorgewarnt: Bei dem Kollegen mit dem Musiksteuerung-An-Aus-Problem hat diese Variante das Problem hervorgerufen, dass ein "weicher" Übergang zwischen zwei Effekt nicht mehr möglich war.

    Die etwas aufwendigere Lösung lautet dann, dass du neben dem Button zum Starten des Effekts in der Kommandobox auch noch einen Button zum Auswählen des Effekts hinzufügst.

    Gruß, Stefan von den LightningBrothers.

    Hallo Marcel!

    Erstmal zu deinem aktuellsten Post:
    Genau, du verbindest den DMXControler mit einem Kabel mit dem LED-PAR, stellst bei dem LED-PAR die richtige DMX-Adresse ein (hier wäre es die 1) und dann gibst du beiden Geräten Strom. (Ein bisschen was zu diesem Thema steht auch im übernächsten Absatz dieses Posts).

    Nun zu dem, was ich bereits vor deinen letzten beiden Posts (fast fertig) geschrieben hatte:
    Bei den oben genannten DMXControler hast du nur auf akustischer Ebene eine Verbindung zwischen Ton und Licht, nämlich über das wie in der Produktbeschreibung angegebene "Mikrofon zur Musiksteuerung".

    Deine Idee, dir ein solch einfaches Pult zuzulegen und erst mal mit einem LED-PAR ein wenig zu probieren finde ich gut. Hast du auch ein Kabel, um den DMXControler mit dem LED-PAR zu verbinden? Idealerweise nimmt man dazu DMX-Kabel, die von außen fast genau so aussehen, wie die bisherigen XLR-Leitungen, mit denen du dein Ton-Equipment untereinander verbindest. Für einen ersten Test kannst du dir aber durchaus mal ein Audio-Kabel "borgen".

    Was ich dagegen aber nicht gut finde, dass du dir direkt auch einen Laser zulegen möchtest. Alle (Show-) Laser gehören - auch sie wenn für jedermann in jeglicher Preislage zu kaufen sind - ausschließlich in die Hände von ausgebildeten Fachpersonal, den so genannten Laserschutzbeauftragten und nicht in die Hände von Anfängern (zu denen ich dich leider zählen muss). Denn, kurzum: bei falscher Verwendung werden auch die kleinen, günstigen Laser so gefährlich, sodass du sehr schnell für den Rest deines Lebens nur noch blind durch die Welt laufen kannst. Verwende das Geld doch lieber für einen weiteren LED-PAR, ein besseres DMX-Pult oder einen anderen Strahlen-Effekt, der mit LEDs arbeitet.

    Viele Grüße, Stefan von den LightningBrothers.

    Hallo Marcel!

    Nochmal eine kurze Zusammenfassung: Alle Gerätschaften, die in irgendeinem Zusammenhang zum Thema Musik machen (DJ-Controller, Mikrofone, CD-Spieler), Musik verteilen (Mischpulte, DJ-Mixer) oder Musik ausgeben (Endstufen / Verstärker, Lautsprecher) stehen, kannst du nicht zum Ansteuern von Scheinwerfern etc. (sprich alles was mit dem Thema Licht zu tun hat) verwenden.

    Wie LJ Jojo schon sagte (und ich ja auch bereits): du brauchst einen DMXController oder ein USB-DMX-Interface. Hier können wir dir gerne weiterhelfen.

    Viele Grüße, Stefan von den LightningBrothers.

    PS.: Ich war vielleicht etwas zu langsam, lasse diesen Post aber trotzdem mal stehen.

    Hallo Marcel!

    Kurzum: Du brachst ein USB-DMX-Interface oder ein DMX-Pult.

    Auch wenn allen Anschein nach Ton- und Lichtgeräte die gleichen Buchsen bzw. Stecker verwenden: Du darfst sie KEINESFALLS miteinander verbinden - Licht und Ton sind immer zwei verschiedene Dinge (oder hast du es schon mal irgendwo gesehen, dass mit einen Scheinwerfer Musik machen kann ?( - kurzer Spaß am Rande :P ). Zum einen werden durch die Leitungen gänzlich unterschiedliche Arten von Signalen geschickt (so dass die angeschlossenen Geräte sowieso nicht verstehen und auswerten könnten) und zum anderen besteht die Gefahr, dass dir die beteiligten Geräte abrauchen.

    Bevor du dir jetzt die Frage stellst, welche Geräte soll ich mir anschaffen, würde ich dich bitten, dich vorher mal genauer mit dem Thema Licht, Lichtsteuerung und damit verbunden auch DMX zu beschäftigen und dich entsprechend zu informieren. Neben vielen Seiten im Internet, wie u. a. Wikipedia kann ich dir das Buch Lichttechnik für Einsteiger empfehlen. Hier hast du eigentlich alle Informationen, die für dich als absoluten Einsteiger im Bereich Licht erforderlich sind, kompakt an einer Stelle zusammengefasst.

    Viele Grüße, Stefan von den LightningBrothers.

    Hallo Robin!

    Das hört sich für mich ganz nach einem Problem mit dem DDFs selbst an. Denn wenn du ein Problem mit deinem Interface unter DMXC3 hättest, würde auch die Variante mit 16 Generic Dimmern nicht funktionieren.

    Um das Problem einzugrenzen, schau doch mal einfach in der Kanalübersicht (Channel overview) nach, was so an DMX-Werten im Adressbereich des MovingHeads rausgeht und vergleiche diese Werte ggf. dann auch nochmal mit der Bedienungsanleitung.

    Viele Grüße, Stefan von den LightingBrothers.

    PS.: Eine kurze Frage, was mich beim Anschauen deines DDFs gewundert hat... hat es einen bestimmten Grund, weshalb du den Kanal 6 für die Pan Tilt Makros im DDF als Gobo-Kanal abgebildet hast?

    Hallo!

    Also bei den York- und Soda-Projekten haben wir genau das gleiche Phänomen, dass das Speichern des Projekts durchaus etwas länger dauert. Aber wie du schon sagst, hier muss man einfach nur ruhig bleiben und DMXControl machen lassen - auch, wenn es laut dem Fenstertitel keine Rückmeldung mehr an Windows sendet. Was ich ebenfalls bestätigen kann ist, dass die Szenenbibiothek bei der großen Anzahl an Szenen durchaus mal etwas länger braucht, bis sie sich aufgebaut hat. In diesem Zusammenhang steht auch das Wechseln zwischen Registerkarten im Effektsequenzer, wo man auch direkt merkt, an welchem PC man sitzt (sprich CPU-Leistung).

    Das sind aber alles Punkte, wo ich mir sage, bedingt durch die Programmiersprache von DMXControl 2.X sind der "Performance" an diesen Stellen Grenzen gesetzt und ich muss wissen damit umzugehen. Vor allem sollte man im Hinterkopf haben, zu welchem Zweck DMXControl ganz zu Anfang mal ursprünglich geschaffen wurde (Lichtsteuerung ja - aber Clubs und Diskotheken?). Da mich die Software aber wie gesagt im Live-Betrieb (fast) nie im Stich gelassen hat, sehe ich da keinen Grund, DMXControl nicht einzusetzen.

    Viele Grüße, Stefan von den LightningBrothers.

    PS.: In Bezug auf die Berichte bin ich im Übrigen ähnlich vorgegangen. Bereits im Hintergrund fleißig "Vorschreiben" und dann nahezu zeitgleich mit dem Projektveröffentlichung auch hier im Wiki einstellen. ;)

    Guten Abend!

    Das mit dem "Schritte beim Fades sehen" meinte ich. Ruckler in Bewegungen haben wir nur in den seltensten Fällen.

    Wegen mir brauchst du das Projekt jetzt nicht hochladen - sofern du keine Probleme mit irgendwelchen Effekten etc. hast. Da wäre es dann viel interessanter zu sehen, wie das ganze Live aussieht.

    Bezüglich meiner Vorgehensweise beim Schließen des Effektsequenzers: Diese wende ich vornehmlich nur an (bzw. muss ich immer anwenden), wenn ich mir z. B. einen neuen Effekt live oder im EasyView angeschaut habe. Ansonsten programmiere ich auch gerne mal mehrere Effekte hintereinander, bevor ich das nächste Mal auf den Speichern-Button drücke.

    Weiterhin viel Spaß beim Programmieren und bei Fragen wieder melden. Gruß, Stefan von den LightningBrothers.

    Einen schönen guten Tag!

    Es freut mich zu hören, dass das York und der Soda Club Cassel (wohl) nicht mehr die einzigen richtig großen Projekte von und mit DMXControl sind :D . Aber... wenn ich das so genau lese, dann sehen das Soda und das York in Bezug auf die maximal verwendeten Kanäle ja richtig klein aus ;( .

    Jedenfalls würde mich mal sehr stark interessieren, wie deine Effekte bzw. sogar auch die Lichtstimmungen insgesamt aufgebaut sind. Hast du viel statisches Licht oder kommt es auch vor, dass sich ich sage jetzt mal so rund 400 und mehr Kanäle gleichzeitig ändern (durch Fades, Bewegungen etc.)?. Ich frage das nämlich deshalb, weil ich im York und im Soda durchaus merke (und sehe), dass DMXControl 2 hier in manchen Situationen an seine Leistungsgrenzen kommt. Nämlich immer dann, wenn ich viele Fades bzw. weiche Übergänge zwischen Farben und Bewegungen laufen habe. Sobald die weichen Übergänge rausfallen, ist alles ganz easy. Jedenfalls haben wir das zweite Universium erst mit an DMXControl gehängt, als der neue PC mit einem 3,6 GHz Quad-Core-Prozessor (wobei es hier bekanntermaßen auf die Taktfrequenz und nicht auf die Anzahl der CPU-Kerne ankommt) da war. Bis dato lief DMXControl mit dem einen Universum auf einem PC mit einem DualCore-Prozessor mit 1,86 GHz. Und der hatte mit dem einen Universium teilweise schon gut zu kämpfen.

    Aber was ich ganz klar sagen muss: DMXControl 2.X läuft im York nun fast eineinhalb Jahre, jeweils zwei Abende die Woche und dann immer so sechs Stunden. In dieser Zeit ist DMXControl wenn es hochkommt vielleicht zwei Mal abgeschmiert (wobei das eine Mal vermutlich auf einen größeren Bedienerfehler zurückzuführen ist). Also alles richtig top zuverlässig!

    Über eine Rückmeldung deinerseits würde ich mich sehr freuen - gerne auch mit einer detaillierten Auflistung der anzusteuernden Geräte.

    Bis dahin, viele Grüße! Stefan von den LightningBrothers.

    PS.: Um vielleicht ganz zum Schluss doch noch etwas zum eigentlichen Thema zu sagen... für mich hört sich das Ganze nach "neuen Effekt im Effektsequenzer erstellt, Effekt ausprobiert, Effektsequenzer geschlossen, die Frage 'es laufen noch Effekte, soll der Effektsequenzer nur ausgeblendet werden' mit ja (*) beantwortet, DMXControl ohne zu speichern geschlossen, die Frage 'DMXControl wirklich beenden' mit ja und alle weiteren Fragen mit nein beantwortet" an (**) ^^ .

    (*) Wenn ich am Programmieren bin, beantworte ich diese Frage grundsätzlich mit nein ?( . Nur in diesem Fall erscheint ein zweites Fragefenster mit dem Inhalt "Die Effektdatei wurde geändert. Sollen die Änderungen gespeichert werden?", woraufhin bei Beantwortung mit ja auch alle Szenen und die Einstellungen im Effektsequenzer gespeichert werden :) .
    (**) Mir ist das ebenfalls schon mal durch diese Vorgehensweise selbst passiert :rolleyes:, dass am Ende die Szenenbibliothek nicht richtig gespeichert wurde. Bei den York- und Soda-Projekt bin ich etwa bei rund 600 Effekten und über 2000 Szenen angelangt :thumbup: und bislang sind mir nur Szenen abhanden gekommen, wenn ich nicht richtig gespeichert hatte :argh:.

    Achtung!

    In der Artikel-Beschreibung für das Entec DMX USB Pro stehen die Wörter WAHLWEISE und ODER, wobei das ODER zwischen DMX-In und DMX-Out steht. Beim FX5-Interface gibt es die Wörter wahlweise und oder nicht. Das FX5-Interface kann gleichzeitig DMX-Daten aufnehmen und rausgeben!

    Sprich: Beim FX5-Interface kannst du ein DMX-Pult zum Steuern von DMXControl via DMX-In anschließen und gleichzeitg DMX-Daten von DMXControl via DMX-Out rausschicken. Beim Entec ist dies nicht möglich.

    Kaufe dir als lieber ein FX5-Interface (Kaufversion des DE-Interface) bzw. baue dir das DE-Interface.

    Gruß, Stefan von den LightningBrothers.

    Hallo Thomas!

    Schön, dass es bei dir nun auch voran geht. Um deinen Progarmmieraufwand ein wenig zu reduzieren, hätte ich den alternativen Vorschlag (bzw. Herangehensweise)... wobei wo ich mir jetzt den Song so anhöre, würde ich am Anfang DJ Detto beipflichten: Erstelle dir einen Effekt mit den entsprechenden Zeiten, den du dann laufen lässt. Denn so wie sich das für mich anhört, sind die Beats bzw. der Takt durchweg gleich.

    Im erweiterten (Fortgeschrittenen-) Modus hätte ich zu einem späteren Zeitpunkt gesagt, erstelle einen Effekt mit genau einer Sequenz von den Szenen. Meinetwegen sähe dass dann so aus:

    Code
    Szene 1: Alles aus. Einblendzeit 0:0,3 - Haltezeit [beat]
    Szene 2: Flash blue rear. Einblendzeit 0:0,0 - Haltezeit 0:0,1
    Szene 3: Alles aus. Einblendzeit 0:0,3 - Haltezeit 0:0,5
    Szene 4: Flash red front. Einblendzeit 0:0,0 - Haltezeit 0:0,1


    Um die Haltezeit [beat] einstellen zu können, wählst du die Szene im Effektsequenzer (nicht in der Szenenbibliothek) aus und klickst noch ein paar Mal auf die Haltezeit verringern, bis dann erst 0:0,0, dann [manuell] und dann [beat] erscheint. Beim Effekt selbst (Name des Effekts anklicken) aktivierst du "Wiederholen", lässt aber "musikgesteuert" aus. Als nächstes rufst du mal das BeatTool auf und startest dann den Effekt im Effektsequenzer. Du wirst erst mal nichts sehen, was auch so richtig ist. Klickst du jetzt einmal im BeatTool auf den Sync-Button, werden die beiden Flash-Szenen mit einem Abstand von 0:0,5 abgefahren und dann bleibt es wieder so lange dunkel, bis du erneut den Sync-Button drückst.
    Im AudioPlayer machst du jetzt eigentlich nichts anderes, als am Anfang einer Songpassage den Effekt einmal zu Starten, dann an den entsprechenden Punkten über einen Befehl im BeatTool den Sync-Button zu drücken und am Ende der Passage den Effekt wieder zu Stoppen.

    Ich hoffe, du konntest meinen Ausführungen folgen. Sollten noch Fragen aufkommen, einfach melden.

    Viele Grüße, Stefan den LightningBrothers.

    Vom Grundsatz ist das so schon ganz richtig. Dass man in den einzelnen Szenen bereits die Einblend- und Haltezeit einstellen kann, kommt sicher aus dem Gedanken heraus: Verwendet man eine Szene mehrfach, muss man nicht jedes Mal diese Zeiten mit einstellen. An dieser Stelle solltest du dir auf alle Fälle folgendes merken: Wenn du mehrere Szenen immer wieder mehrmals hintereinander abspielen möchtest, solltest du diese (wie ich bereits erwähnt hatte) in einem Effekt packen. Am Ende bringt dir dieses Vorgehen enorme Zeitvorteile, wenn du diese Abfolge zum Beispiel an verschiedenen Stellen im Audioplayer aufrufen willst - wo wir beim Thema Befehle wären.

    Eigentlich ist mit den Befehlen alles ganz easy - und vor allem alles ohne irgendwelche Buchstaben-Ziffern-Folgen zu lösen, die man in die Tastatur hämmern muss. Schau dir mal im Handbuch den Abschnitt 9.3.2 an. Das dort gezeigte Bild ist das "Geheimnis" hinter dem Wort Befehl.
    Wenn du dann einen entsprechenden Effekt erstellt hat, klickst du dann im Audioplayer auf das grüne Plus und sagst, du möchtest einen Befehl hinzufügen. In dem aufkommenden Fenster (Abbildung 9.5) wählst du dann den links Effektsequenzer, danach in der Mitte den entsprechenden Effekt und zum Schluss ganz rechts Start.

    Zu deinem anderen Problem die kurze Frage: Kann es sein, dass du die entsprechende Szene direkt in der Szenenbibliothek (Handbuch Abschnitt 9.3.6) gelöscht hast, anstelle sie einfach direkt im Audioplayer über den Löschen-Button aus dem Audioplayer zu entfernen?

    Viele Grüße, Stefan von den LightningBrothers.

    Hallo!

    Also ich persönlich würde da so an die Sache ran gehen, dass ich mit zwei verschiedene Layouts in TouchOSC erstelle und dann hintereinander beide Layouts im OSC-Reciever-Plugin anlerne. Hierbei musst du eigentlich nur darauf achten, dass du die ganzen Steuerelemente eindeutig benennst.

    Viel Spaß beim Basteln, Stefan von den LightningBrothers.

    Hallo Thomas!

    An dieser Stelle würde ich vorschlagen: Erstelle dir einen (oder mehrere) nicht wiederholende Effekte im Effektsequenzer mit dem gewünschten Aussehen, die du dann im Audioplayer mittels eines Befehls an der entsprechenden Stelle aufrufst. Somit kannst du nachträglich ganz einfach z. B. die Einblend- und Haltezeit korrigieren - an nur einer Stelle wohlgemerkt.

    Bei Fragen bitte wieder melden :thumbup:. Gruß, Stefan von den LightningBrothers.

    Hallo Thomas!

    Interessanterweise wird Thema "Arbeiten mit Szenen" wirklich schon angesprochen, bevor man irgendwo mal einen Hinweis bekommt, wo man da Klicken muss ?( . Da sollte wohl noch ein wenig nachgebessert werden :whistling: . Jedenfalls heißen die besagten Fenster (sprich Module), die du zum Hinzufügen einer neuen Szene brauchst, u. a. der Effektsequenzer (Kapitel 11), die Szenenliste (Kapitel 10) und noch ein paar weitere. Diese sind an dieser Stelle erst mal nicht relevant für dich - wenn ich mal so frei sein darf 8) .

    Um jetzt als eine neue Szene zu Erstellen, rufst du den Effektsequenzer auf, legst dort einen neuen Effekt an und fügst in diesen neuen Effekt eine neue Szene ein (wo du dann auch das Bild 9.2 zu sehen bekommst).

    Ich hoffe, diese paar Zeilen reichen jetzt für das erste als Denkanstoß. Sollten noch Fragen aufkommen, bitte melden :thumbup: - denn gerade solche Fragen helfen, die DMXControl mit seinen ganzen Anhängseln immer weiter zu verbessern.

    Viele Grüße, Stefan von den LightningBrothers.

    Hallo!

    Aus meiner Sicht ist das kein Bug, sondern ein Feature - insbesondere wenn du viele Geräte einstellen willst (aber dafür sie wie ich weniger mit der grafischen Bühnenansicht arbeitest). Wenn du das Fenster Gruppenauswahl offen hast und keine Gruppe auswählst, dann kannst du wie auch in der grafischen Bühnenansicht immer genau das Gerät einstellen, was du gerade einstellen willst.

    Gruß, Stefan von den LightningBrothers.

    Sagen wir mal so: Wenn wie in deinem Fall die internen Programme bei niedrigen DMX-Werten auch die Geschwindigkeit der Programme langsam und bei hohen DMX-Werten schnell ist, dann lautet das Ganze

    Code
    <raw dmxchannel="7" name="Program-Speed">  <range type="linear" mindmx="0" maxdmx="255" minval="0" maxval="100" /></raw>

    Wenn du jetzt aber einen MovingHead mit einem Speed-Kanal für die Bewegung hast, wo die Bewegung mit zunehmenden DMX-Werten langsamer wird, dann sieht das Ganze so aus - halt genau anderes herum.

    Code
    <raw dmxchannel="7" name="Program-Speed">
      <range type="linear" mindmx="255" maxdmx="0" minval="0" maxval="100" />
    </raw>

    Man muss dazu sagen, dass die Werte für "minval" und "maxval" nicht immer 0 und 100 lauten müssen. Du kannst hier z. B. auch die minimale und maximale Strobe-Frequenz deines Gerätes oder die langsamste und schnelle Drehgeschwindigkeit von Gobos eintragen.

    Viele Grüße, Stefan von den LightningBrothers.

    Hallo!

    Um den Speedregler z. B. für die internen Programme zu realisieren, kannst du die Funktion "Raw" nehmen. Das würde dann in deinem Fall so aussehen:

    Code
    <raw dmxchannel="7" name="Program-Speed">
      <range type="linear" mindmx="255" maxdmx="0" minval="0" maxval="100" />
    </raw>


    Viele Grüße, Stefan von den LightningBrothers.

    Hallo zusammen!

    Eure oben genannten "Probleme" beziehen sich auf alle Module, die Submasterkanäle ansprechen. Jedoch kann ich euch beruhigen: Dieses Problem ist kein Problem sondern hängt mit einer Änderung in diesem Bereich zusammen. Die Submasterregler haben jetzt auch eine interne ID bekommen. Beim Öffnen eines 2.11-Projekts mit DMXControl 2.12 müssen diese IDs erst noch erstellt werden, weswegen die Module scheinbar nicht mit den Submasterreglern verknüpft sind. Folglich muss man einmalig bei diesem Versionswechsel die Verknüpfungen aktualisieren, damit die Definition richtig angezeigt wird.

    Viele Grüße, Stefan von den LightningBrothers.

    PS.: Vielleicht kann ja z. B. der "große" Stefan noch etwas genaueres zu diesem Thema sagen :thumbup: . Mir ist der Hintergrund dieser Aktion gerade entfallen :whistling: und in den Relasenotes kann ich nicht nachlesen, weil diese leider nicht aktualisiert wurden. :rolleyes: