Posts by LightningBrothers

    I hadn't come across the idea of sub-device before

    The usage of sub-devices was get more and more backwards the last years due to the fact, that newer devices covers meanwhile a lot of functions. The best example, where you needed the sub-device once where color scroller for typical halogen par can to be flexible with the colors they bring to the stage. Meanwhile, a simple LED par do that much better within one device. But when the development of DMXControl 3 started in 2008, there were only a few LED pars on the market.

    There seems to be a lot, and I agree you wouldn't really need that many day to day, but if I were using it every show it might be worthwhile to try adding functions over time.

    Yes, that's generally possible to start with the most important functions of the device and then add the other later by time.

    Hello


    this gobo rotator is in DMXControl 3 a so called subdevice. That means, it will add to normal device like a generic dimmer for a simple spot - equals in the reality, where the gobo rotoator is added additionally to a device. So, the subdevice only consist of the specific added functions, in your case the functions for the gobo rotation.


    Regarding the functions in the manual, you don't need again to implement everything is mentioned at the DMX channel 2. From my side, I just would only pick out the the functions like indexing the gobo position / orientation, the continuous rotation in both directions and maybe the shaking function. All other function mentioned can be rebuild with effects or different cues in DMXControl 3 itself.


    I hope, you got a first idea, how you should work with this gobo rotator. When I am able to sit in front of DMXControl 3, I can give some further advises...


    Stefan

    Bitte aufpassen:

    • über den Installer für DMXC 3.3.0 RC wird die Version des OS2L-Plugins von Moritz ausgeliefert. Diese über gibt nur verschiedene Informationen zum Beat.
    • für DMXC 3.2.3 ist eine erweitere Version von zomtec verfügbar (siehe Beitrag #79. Hier können auch Signale von den Buttons übertragen werden, worum sich auch die Beiträge zuletzt drehten. Diese Version muss aber wiederum erst angepasst werden, dass sie auch mit DMXC 3.3.0 nutzbar ist bzw. die Änderungen / Ergänzungen in die Version von Moritz eingepflegt werden.

    Hallo!


    Kennst du unsere DDF-Bibliothek? Ich bin mir sehr sicher, dass du dort fündig wirst. Der Showtec Phantom 65 war seiner Zeit ein recht beliebtes Gerät und ist es heute auch noch.


    Bezüglich der Software-Version lässt sich dies am besten aus der Datei ableiten, die du gefunden hast. Aber ich gehe davon, dass es noch DMXControl 2 war. Ende 2012 wurde DMXControl 3.0.0 nämlich erst als Beta-Version veröffentlicht. Wenn es hierzu Fragen gibt, besprechen wir aber bitte alles weiter in einem separaten Thread.


    Viele Grüße, Stefan.

    Die nachinstallierte hab ich auf Den Standard Werten gelassen, also auf c//:

    Grundsätzlich (sollte) der Installer das Verzeichnis vorschlagen, in das du DMXC 3.3.0 zuletzt installiert hast. Ich habe meine Versionen zwar auch auf C:\, jedoch nicht im initial vorgeschlagenen Pfad.


    Brauch ich dafür zwingend 2 computer oder funktionieren beide programme auf einem ?

    Du kannst beide Programme also VirtualDJ und DMXC soweit auf einem PC laufen lassen.


    Insgesamt beachte aber bitte die Installationsanweisung im OS2L-Thread. Auch wenn das Plugin selbst nun direkt mit ausgeliefert wird und du dich darum nicht mehr kümmern musst - zum Beispiel der Dienst Bonjour muss weiter manuell installiert werden, wenn er nicht schon auf dem PC vorhanden ist. Deswegen auch die Frage, ob es schon einmal mit DMXC 3.2.3 lief...

    In der Tat wird im Master-Slave-Betrieb am Ende nur ein DMX-Signal vom Master-Gerät zum Slave-Gerät geschickt. Lässt sich auch auf dem Wege gegenprüfen, wenn man statt des Slave-Modus den DMX-Modus wählt und dann die DMX-Adresse 1 einstellt sowie den passenden DMX-Mode wählt.


    Wenn du beide synchron steuern willst, und nicht die eingebauten Effekte benutztst, sollte bei korrekt erstellten DDF Files die HAL von DMXControl (so gut wie) alles für dich übernehmen.

    An dieser Stelle möchte ich betonen, dass mit Hilfe des HAL nur bei den nativen Funktionen wie Dimmer, Strobe, Farbe, Position mehrere Geräte gleich angesprochen werden. Was der HAL und damit DMXControl 3 aber förmlich nicht "riechen" kann, ob bei dem internen Programm 1 von Gerät A das gleiche rauskommt wie beim internen Programm von Gerät B. Nur weil die internen Programme vom Namen her gleich heißen, können diese unterschiedlich sein - insbesondere dann auch noch bei den unterschiedlichen Geräten. Sollen also nur über die Auswahl vom Namen auf beiden Geräten wirklich die gleichen internen Programme aufgerufen werden, muss man sich beide Geräte anschauen und dann zum Beispiel vom Gerät A ausgehend die internen Programme im Gerät B heraussuchen, die sich am Ende am ähnlichsten sind und dafür dann die DMX-Werte auf dem DMX-Kanal für die internen Programme notieren. Am Ende kommt dann unter Umständen eine gänzlich andere Reihenfolge für die internen Programme auf Gerät B heraus. Inwieweit dies für dich nutzbar ist, musst du selbst entscheiden.


    Kann mir jemand, der auch Stingers oder ähnliche Geräte hat, Tipps geben, wie ich diese Geräte über DMX mit DMXControl möglichst "synchron" steuern kann?

    Der deutlich einfachere Weg ist, dass du dir ein paar schöne Effekte einfach selbst mit DMXControl baust und diese dann in entsprechenden Szenenlisten abspeicherst. Denn in der Regel kommt da mit einer richtigen Lichtsteuerungssoftware am Ende etwas viel schöneres heraus, als über die internen Programme. Dies haben wir übrigens auch auf unserem YouTube-Kanal in der Videoreihe "DMX Workshop" entsprechend erläutert.


    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

    Hallo!


    Wenn der QuickDMX-Empfänger fest integriert ist, musst du wirklich auch einen Eurolite QuickDMX-Sender zulegen. Dieses System ist nicht kompatibel zu den "großen" Systemen von LumenRadio / Wireless Solutions, die dann über den CRMX-Standard funken.


    Anders ist es natürlich, wenn du Geräte mit der USB-Buchse besitzt, deren Anschluss entsprechend gekennzeichnet ist. Hier hast du dann die Wahlmöglichkeit, ob du ein QuickDMX-Empfänger nutzt oder den besseres Futurelight CRMX-USB-Empfänger nutzt. Letzteren nutze ich zum Beispiel aktuell immer wieder mal mit einem Astara ART-7-Sender und bin hinsichtlich Stabilität, Reaktionszeit und Reichweite sehr zufrieden.


    Stefan

    Hallo Matthias!


    Deutlich einfacher ist es, wenn du dies mittels Cuelists löst - und wenn du DMXC 3.3 mal probieren möchtest, brauchst du sogar nur eine Cuelist mit nur einer einzigen Cue. Du speicherst einen Wert für den Nebelausstoß und die Farbe mit einem so genannten ColorMaster in dieser Cue ab. Dann rufst du über das Softdesk immer nur die Cuelist auf. Die Colorbar steuert dann den Colormaster.


    Hintergrund ist: änderst du mal die DMX-Adresse des Geräts, musst du auch immer im Input Assignment Anpassungen vornehmen.


    Dies mal so als erste Denkanstöße für den Anfang auf die Schnelle. Bestimmt ergeben sich aber noch Fragen - diese bitte gerne stellen.


    Stefan

    Okay... das ist natürlich nachvollziehbar... aber was du wissen solltest: du musst einen DMX-Kanal nicht vollständig im DDF abbilden. Funktionen, die du nicht brauchst, lässt du einfach weg.


    Bei DMX-Kanälen insgesamt geht das auch - da musst du nur aufpassen, wenn diese direkt am Ende liegen.

    Hallo!


    Mal doof gefragt: welche Funktion interessiert dich denn insbesondere am HighRes-Modus, ausgenommen der Split-Colors? Die Split-Colors klammere ich bei meiner Frage bewusst aus, da diese Funktion von DMXC3 aktuell noch nicht nativ unterstützt wird.


    Wenn es keine weiteren Gründe für den HighRes-Modus gibt, dann schaue dir mal unseren Livestream zum Thema „Wir bauen uns DDFs“ auf unserem YouTube-Kanal an. Nach dem einfachen Start haben wir im hinteren Teil ein DDF für ein von den Funktionen her vergleichbaren Scanner besprochen. Kommst du damit eventuell schon weiter und kannst einen ersten Entwurf für dein Gerät erstellen?


    Stefan

    Um es grundsätzlich flexibel zu halten, solltest du ebenfalls entsprechend darauf achten, dass deine Effekte egal welcher Art immer auf einer Gruppe gespeichert sind - sprich keine Geräte manuell auswählen und das dann in einer Cue speichern. Das vereinfacht auch die Tatsache, die Reifenfolge in der Gruppe nachträglich nochmal anzupassen.


    In der Summe ist es aber so, dass du nicht drum herumkommst, für das keine Setup für bestimmte (Dimmer-) Effekte angepasste Cuelists zu programmieren - die dann auch für die wenigen Geräte gut aussehen. Diese Entscheidung kann dir DMXC3 durch das automatische Skalieren leider nicht abnehmen oder beurteilen, ob alles noch passt.

    dass ich z.B. den Masterdimmer und die Spots 1+4 der einen Gruppe zuordne, Spots 2+3 einer anderen Gruppe.

    Hier hast du noch einen Denkfehler drin: der Masterdimmer für die LED-Bar sollte, wenn er im DDF auch als normaler Dimmer behandelt wird, nicht in den Gruppen zugeordnet sein. Stattdessen baust du dir eine Cuelist, die den Masterdimmer dauerhaft auf 100% setzt. Das Dimmen übernimmt dann der HAL über den virtuellen Dimmer für jeden Scheinwerfer.

    Hallo!


    Du schaltest (und dimmst) mit Hilfe von Szenenlisten (Cuelists), wo du die gewünschten Werte in einer Szene (Cue) speicherst.


    Beim Starten der Szenenliste wird dann der Switch zum Beispiel eingeschaltet und beim stoppen wieder ausgeschaltet. Da brauch es keine Ansteuerung über den Programmer-Node.


    Dies mal so in Kürze als erste Denkanstöße.


    Stefan

    Jetzt hast du das "Problem" nur verschoben, da nun die doppelt belegten Inputs nun an den Logic-Nodes hängen.


    Ich habe das Connectionset nun gerade einmal im linken Teil nachgebaut, wie ich es meinte. Du hattest ja vorher immer an den Reset-Inputs des RS-Flip-Flops mehr als eine Verbindung. Da musste das Logic-Or zwischen.



    Und wieso nun das Math Node im Maximum-Modus anstelle des Expression-Nodes? Ist am Ende das gleiche. Denn durch die Verschaltung der RS-Flip-Flops wird immer nur ein Wert mit >0 an das Expression-Node übergeben.

    Hast du mal probiert, vor jedes RS-Flip-Flop, an dem mehr als eine Verbindung ankommt, noch ein Logic-Node im OR-Modus zu packen? Denn aktuell ist es meines Wissens nach eigentlich so, dass das Input Assignment es nicht so mag, wenn mehrere Verbindungen direkt auf einen Input gelegt werden. Das vorgeschaltete Logic-Node würde dann die "ordentliche" Verarbeitung der verschiedenen Verbindungen übernehmen, weil du ja hier mehr Inputs hast.