# VERSION: v0.11.3 (2026-09-23 06:26 UTC)
# Laser Sim for Raspberry Pi - config.txt

SUBNET=0        #Art-Net Sub-Net; min:0 max:15 std:0
UNIVERSE=0      #Art-Net DMX Univerum; min:0 max:15 std:0

# Laser-Layer (rpi-beamertool-laser.xml, je 20 Kanaele/Layer, 5x in DMXControl patchen)
ANZAHL=5        #Anzahl der simulierten Laser; min:0 max:25 std:1
DMX_START=340   #Startadresse des ersten Lasers, alle weiteren folgen im Abstand von 20 Kanälen; min:1 max:490 std:100
ZOOM=1          #1 = Original Zoom verhalten | 2 = Zoomen in Kreis; std:1
#SCAL_MULT=2.0   #Multiplikator Skalierung, '.' als Dezimaltrennzeichen, min: 0.01 max: 9.9

#ACHTUNG!! Die hier eingegebene GPIO Nummer wird nicht weiter auf Gültigkeit geprüft!!!!
#Übersicht möglicher Eingaben z.B. hier: http://elinux.org/RPi_BCM2835_GPIOs
#oder hier: http://developer-blog.net/hardware/raspberry-pi-gpio-schnittstelle-teil-1/
LED_GPIO_PIN=23 #GPIO Pin für eine LED zur Artnet Statusanzeige | -1 = Benutze keine LED

# Media-Modus-Umschaltung (rpi-beamertool-ModeMedia.xml, 1 Kanal, als eigenes
# Geraet in DMXControl patchen). ABSOLUTER DMX-Kanal (nicht mehr relativ zu
# DMX_START!) - entspricht der Patch-Adresse dieses DDFs.
#   Kanal-Wert selbst: 0 = Laser Simulation, 1-255 = Media Player (waehlt
#   Datei aus ./media/ in Einerschritten)
MEDIA_PLAYER_CHANNEL=100   #auskommentiert/-1 = Media Player deaktiviert

# Overlay-Effekte (rpi-beamertool-overlays.xml, 13 zusammenhaengende Kanaele:
# Nebel-Dichte, Laserstrahl-Sichtbarkeit, Kachel-Anzahl/-Spiegelung,
# Farbverlauf-Sichtbarkeit/-Anfang/-Ende/-Geschwindigkeit/-Modus - als
# eigenes Geraet in DMXControl patchen). ABSOLUTER DMX-Kanal der ERSTEN
# dieser 13 Kanaele (Nebel-Dichte) - die restlichen 12 ergeben sich
# automatisch als Kanal+1 bis Kanal+12, in genau der Reihenfolge, wie sie
# in der DDF stehen. Details siehe docs/manual.md und resources/ddf/README.
FOG_DENSITY_CHANNEL=101    #auskommentiert/-1 = alle Overlay-Effekte deaktiviert

#RENDER_WIDTH=960   #Breite des Rohvideo-Streams, den unser Programm an mpv schickt; min:64 max:3840 std:960
#RENDER_HEIGHT=540  #Hoehe des Rohvideo-Streams; min:64 max:2160 std:540
#RENDER_FPS=25      #Ziel-Framerate des Rohvideo-Streams; min:1 max:60 std:25
                     #Hoehere Werte = schaerferes Bild, aber mehr CPU/Pipe-Last. 960x540@25fps
                     #ist ein guter Kompromiss fuer den Pi4; bei Rucklern zuerst hier runterschrauben.

#TUNNEL_STEPS=10    #Anzahl der verkleinerten Gobo-"Echo"-Kopien im Laser-Tunnel-Effekt (siehe
                     #Laserstrahl-Sichtbarkeit in rpi-beamertool-overlays.xml); min:1 max:60 std:10.
                     #Mehr Schritte = glatterer/dichterer Tunnel, aber mehr Rechenlast pro Frame.

#ARTNET_DEBUG=0     #1 = jedes empfangene/geaenderte Art-Net-Signal mit Universe/Kanal/Wert nach
                     #journalctl loggen (hilft bei "kommt ueberhaupt was an?"-Fragen). Nur zum
                     #Debuggen einschalten - erzeugt bei aktivem Sender viele Logzeilen. std:0

#RECORD_VIDEO=0            #1 = Bildschirmdarstellung (Laser-Simulation) zusaetzlich als MP4 aufzeichnen
                            #(z.B. fuer Demo-Zwecke). Waehrend der Media Player aktiv ist, liefert
                            #unser Renderer keine Frames - die Aufzeichnung pausiert in der Zeit
                            #automatisch. std:0
#RECORD_VIDEO_PATH=./recording.mp4   #Zieldatei der Aufzeichnung
